In den kommenden Stunden baut sich zwischen einem Tiefdruckkomplex über Island/Skandinavien und einem Keil des Azorenhochs bis nach Mitteleuropa ein von West nach Ost orientiertes Zirkulationsmuster auf, welches das Wetter über Deutschland in den kommenden Tagen unbeständiger machen wird. So sind heute bereits ab den Vormittagsstunden über dem Nordwesten die ersten Niederschläge zu erwarten, welche sich nördlich der Mittelgebirge bis zu den Abendstunden nach Osten ausweiten können. Über dem Osten sind zum Zeitpunkt der einsetzenden Niederschläge auch Gewitter nicht auszuschließen. Im Süden bleibt es bei einem Wechselspiel von Sonne und Wolken überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen über dem Nordwesten auf +17/+22 Grad, sonst sind verbreitet +20/+25 Grad und über dem Osten bis zu +28 Grad zu erwarten. Am Montag weitet sich der Tiefdruckgradient weiter nach Süden aus und bei überwiegend starker, teils auch wechselnder Bewölkung ist mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen, welche von Nord nach Süd eine abnehmende Tendenz aufweisen. Die Temperaturen steigen auf einheitliche Werte zwischen +18/+23 Grad. Am Dienstag bleibt der wechselhafte Grundcharakter erhalten, wobei sich die Niederschläge wieder vermehrt auf die Regionen nördlich der Mittelgebirge konzentrieren können, während zum Nachmittag die Wolkendecke von Süden her auflockern kann. Die Temperaturen erreichen im Norden voraussichtlich Werte zwischen +18/+23 Grad und über dem Süden können die Temperaturen mit etwas Sonnenschein auf +20/+25 Grad ansteigen. Am Mittwoch und Donnerstag ändert sich nur wenig - der Grundcharakter bleibt leicht wechselhaft, jedoch können von Süden her die sonnigen Momente weiter zunehmen, so dass die Temperaturen bis zum Donnerstag über dem Süden auf +24/+28 Grad, örtlich bis +30 Grad und über dem Norden auf +18/+23 Grad ansteigen können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommerwetter.

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