Mit Schnee und Dauerfrost ist über dem Süden zu rechnen, bevor von Norden ein Sturmtief aufzieht und für ein windiges und ungemütliches und milderes Januarwochenende sorgt. Anschließend wird es wieder kälter.

Ein Zwischenhoch dominiert heute das Wetter über Deutschland. So ist es über dem Nordwesten und Südosten meist stark bewölkt und es kommt zu zeitweiligen Niederschlägen, welche südlich der Linie von Stuttgart und Dresden als Schnee und über dem äußersten Nordwesten als Regen niedergehen. Dazwischen lockert die Bewölkung auf und es kommt die Sonne zum Vorschein. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +2 bis +5 Grad über dem Norden und -2 bis +2 Grad über dem Süden. Kräftiger und länger andauernd können die Schneefälle entlang des Alpenraumes ausfallen. Bis zum Abend werden dort Neuschneemengen von 7 bis 18 cm berechnet.

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Sturm, Gewitter und Schneefall: Der Winter hält - vorzugsweise über dem Süden - wieder Einzug und sorgt für ordentliche Neuschneemengen und für Dauerfrost. Am Wochenende nähert sich das nächste Sturmtief mit unwetterartigen Wetterereignissen.

Das für den ruppigen und teils stürmischen Wind verantwortliche Tiefdrucksystem liegt am heutigen 9. Januar über dem östlichen Europa und sorgt über Deutschland für eine nördliche Grundströmung, mit der kältere Luftmassen über das Land geführt werden. Bei zahlreichen Schauerneigung kommt es - auch in tieferen Lagen - zu Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauern, welche bei Tageswerten von -2 bis +2 Grad südlich der Linie von Stuttgart und Dresden auch in tieferen Lagen für die Ausbildung einer Schneedecke sorgen können. Kurze Gewitter sind nicht auszuschließen. Weiter nach Norden und Westen steigen die Temperaturen auf +2 bis +5 Grad an, was dort die Ausbildung einer Schneedecke erst ab den mittleren Lagen ermöglicht.

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Erhöhtes Unwetterpotential: Sturm, Regen, Schnee und Frost sorgen in den kommenden für turbulente Wetterereignisse. Ein Ende der dynamischen Wetterlage ist vorerst nicht in Sicht.

Ein Sturmtief fegt heute über Deutschland hinweg und sorgt auch über tieferen Lagen für schwere Sturmböen. Über exponierten Lagen und entlang der Küste ist auch mit orkanartigen Windböen zu rechnen und da der Wind aus nordwestlichen Richtungen kommt, ist über dem Nordwesten eine Sturmflut zu erwarten. Der Wind treibt immer wieder Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, welche bei Tageswerten über dem Süden von +1 bis +5 Grad und über dem Norden von +4 bis +8 Grad verbreitet in flüssiger Form niedergehen. Die Schneefallgrenze steigt kurzzeitig auf 800 Meter an, sinkt zum Nachmittag auf 500 bis 700 Meter ab und bis zum Abend ist bis in tiefere Lagen herab mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu rechnen. Das Potential für unwetterartige Wetterereignisse ist als hoch zu bewerten - es wird empfohlen, die entsprechenden Warnhinweise zu beachten.

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Sturm, Regen, Schnee, Frost und ein erhöhtes Potential für unwetterartige Wetterereignisse. Diese Januarwoche wird eine ereignisreiche Wetterwoche.

Die Niederschläge klingen im Tagesverlauf ab, bleiben über dem Südosten aber erhalten. In einem breiten Streifen vom Saarland bis nach Berlin kommt zeitweilig die Sonne zum Vorschein, bevor sich zum Nachmittag die Bewölkung von Nordwesten erneut verdichtet und nachfolgend für einsetzen Niederschlag sorgt, welcher sich bis zum Abend westlich einer Linie von Stuttgart und Berlin ausdehnt. Der Wind kommt zunächst schwach aus westlichen Richtungen, frischt bis zum Abend über dem Norden stark bis stürmisch auf. Die Temperaturen erreichen über dem Süden +1 bis +5 Grad und über dem Norden sind bis +8 Grad zu erwarten. Die Schneefallgrenze schwankt über dem Süden um die 700 Meter.

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Sturm, Regen, Schnee und Dauerfrost - eine ungemütliche Wetterwoche steht bevor, welche so ziemlich alle Register zieht. Für Abwechslung wird gesorgt, teils mit erhöhtem Unwetterpotential.

Über dem Süden ist heute erneut mit länger andauernden und ergiebigen Niederschlägen zu rechnen, welche oberhalb etwa 500 bis 700 Meter größtenteils als Schnee niedergehen. Weiter nach Norden lassen die Niederschläge nach und zum Nachmittag sind über dem Nordosten auch sonnige Auflockerungen möglich. Der Wind kommt böig aus nordwestlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Nordwesten +4 bis +8 Grad und entlang des Alpenrandes sind +0 bis +3 Grad zu erwarten.

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