Wetter Januar 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 3. Januar

Im Osten scheint noch verbreitet die Sonne, während von Westen bereits dichte Bewölkung mit etwas Regen aufzieht (Wolkenradar | Regenradar). Dabei frischt der Wind aus südwestlichen Richtungen frisch bis mäßig auf und kann nördlich der Mittelgebirge in exponierten Lagen und an der Küste auch stürmische Böen von bis zu 90 km/h erreichen (Wetterwarnungen). Von Samstag bis Montag kommt es zeitweise zu Regenschauern, die westlich der Linie Rostock - Zugspitze auch länger andauernd und kräftiger ausfallen können (10-20 l/m²), östlich der Linie Usedom - München wird bis Montagabend mit 1-4 l/m² verhältnismäßig wenig Niederschlag erwartet. Zwischendurch kommt auch hin und wieder die Sonne zum Vorschein. Der Wind bleibt über den gesamten Zeitraum im Nordwesten stark bis mäßig, am Montag auch erneut stürmisch. Die Temperaturen erreichten meist Werte zwischen +4/+8 Grad und können mit Sonnenschein und entsprechend kräftigen Winden im Westen auf bis +12 Grad ansteigen. Es bleibt also bei dem wechselhaften und für die Jahreszeit zu milden Wetter. In den aktuellen Simulationen der Wettermodelle gibt es jedoch ein paar Ansätze für winterliche Verhältnisse im zweiten Januar-Drittel - mehr dazu gegen 13:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.
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Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 2. Januar

Das Wetter bleibt bis zum 7. Januar dynamisch geprägt. So überqueren unter Abschwächung in rascher Abfolge Tiefausläufer Deutschland von West nach Ost und sorgen nördlich der Linie Köln - Berlin für strammen Wind aus südwestlichen Richtungen. An einen Wintereinbruch ist unter solchen Bedingungen nicht zu denken, dafür ist das zu Grunde liegende Muster zu eingefahren. Immer wieder strömt in regelmäßigen Abständen kalte Luft am Ostrand von Kanada gen Süden und stößt bei Neufundland auf relativ warme Atlantikluft. Explosionsartig entstehen Tiefdruckgebiete, welche in Richtung England ziehen um im weiteren Verlauf nach Island "abzudriften". Deutschland liegt somit in einer milden West- bis sehr milden Südwestströmung. So kommt es heute nördlich der Mittelgebirge bei Windgeschwindigkeiten zwischen 40-70 km/h zu zahlreichen Regenschauern, die südlich der Mittelgebirge auch kräftiger ausfallen können - im Osten bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen im Osten auf +2/+6 Grad und können im Westen auf +5/+10 Grad ansteigen. Am Freitag bleibt es meist stark bewölkt mit zeitweiligen Niederschlägen, die im Westen kräftiger als im Osten ausfallen werden. Der Wind nimmt im Tagesverlauf nördlich der Linie Köln - Berlin zu und kommt mit 40-80 km/h, in exponierten Lagen und an der Küste auch bis 100 km/h aus südwestlichen Richtungen, was die Temperaturen mit +3/+8 und +5/+12 Grad im Westen noch etwas nach oben treibt. Am Samstag beruhigt sich das Wetter kurzzeitig, bevor zum Nachmittag hin ein neuerliches Windfeld mit 20-50 km/h, an der Küste auch bis 80 km/h auf Deutschland zukommt. Ab den späten Nachmittagsstunden setzt im Westen teils kräftiger Niederschlag ein, während es im Osten weitgehend trocken bleibt. Der Wind dreht kurzzeitig auf südliche Richtungen, so dass an den Alpen unter Föhnbedingungen bis +12 Grad möglich sind, sonst sind verbreitet Temperaturen zwischen +4/+8 Grad zu erwarten. Der Sonntag zeigt sich aus heutiger Sicht als freundlicher Tag. Die Niederschläge und der Wind lassen nach und bei wechselnder Bewölkung kommt bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad zeitweise die Sonne zum Vorschein. Ab den späten Abendstunden nimmt der Wind und die Bewölkung im Nordwesten wieder zu, so dass es bei einer milden bis sehr milden Südwestströmung am Montag und Dienstag im Nordwesten wechselhaft und windig bleibt. Sonst gibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung auch zeitweilige sonnige Aufheiterungen. Die Temperaturen steigen mit Werten zwischen +7/+13 Grad weiter an und liegen somit um bis zu 12 Grad über dem langjährigen Temperaturmittel. Die Niederschlagssummen sind mit 10-20 l/m² westlich der Linie Bremen - Zugspitze höher, als mit 1-8 l/m² im Osten. Ob sich an der eingefahrenen Situation in absehbarer zeit noch etwas ändert, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 1. Januar

Ein Wolkenband liegt derzeit noch über der Mitte und dem Osten - hier und da können ein paar Regentropfen niedergehen (Wolkenradar). Im Tagesverlauf verdichtet sich bei +2/+7 Grad die bis dahin wechselnde Bewölkung mit etwas Sonnenschein von Westen her kommend, es bleibt aber trocken. Dafür dreht der Wind im Westen auf und kommt mit 30-70 km/h frisch bis mäßig aus südwestlichen Richtungen. In der Nacht auf Donnerstag setzt von Westen Regen ein, der Wind nimmt zu und kommt mit 40-80 km/h stark bis mäßig aus westlichen Richtungen - in exponierten Lagen sind auch stürmische Böen bis 90 km/h zu erwarten. Am Donnerstag regnet es bevorzugt südlich der Mainlinie teils länger andauernd und kräftig. Nördlich davon bleibt es bei gelegentlichen Niederschlägen, die bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad im Osten und Süden oberhalb etwa 700-900 Meter durchaus mit Graupel oder Schneeregen durchmischt sein können - mit einsetzendem Niederschlag ist auch gefrierender Regen nicht auszuschließen. Sonst steigen die Temperaturen im Norden und Westen bei frischen Wind auf +5/+9 Grad an. Am kommenden - verlängerten - Wochenende ändert sich am gewohnt turbulenten und wechselhaften Wetter wenig. Es bleibt bei Temperaturen zwischen +2/+8 Grad für die Jahreszeit zu warm und der Wind kommt stark bis mäßig aus südwestlichen Richtungen, im Nordwesten am Freitag und Montag zeitweise auch stürmisch. Die Niederschlagssummen zeigen mit 15-40 l/m² südlich der Linie Köln - Zugspitze den Niederschlagsschwerpunkt, nördlich davon werden 5-15 l/m² erwartet. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.

Wetter im Janaur 2014 - Wettervorhersage vom 31. Dezember

Ein wechselhafter Wetterabschnitt steht bis zum 6. Januar bevor. In rascher Abfolge überqueren Tiefdrucksysteme unter Abschwächung Deutschland von West nach Ost. So beginnt der 1. Januar zunächst mit etwas Regen im Westen und Norden, im Tagesverlauf gibt es bei +3/+7 Grad noch einzelne Schauer, sonst wechseln sich Sonne und Wolken ab. Ab den späten Nachmittagsstunden nimmt der Wind im Westen zu und erreicht bis 22:00 Uhr Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h, in exponierten Lagen und im äußersten Nordwesten auch bis 90 km/h - nachfolgend setzt Regen ein. Am zweiten Januar bleibt der Wind frisch bis mäßig, in höheren Lagen und im Nordwesten auch stark bis stürmisch. Etwa südlich der Mainlinie können die zeitweiligen Regenschauer auch länger andauernd sein. Die Temperaturen bleiben mit +2/+6 Grad im Osten und Süden und +5/+11 Grad im Norden und Westen für die Jahreszeit zu warm. Am kommenden - verlängerten - Wochenende bleibt das Wetter dynamisch, im Nordwesten und Westen auch stürmisch. Ein Regengebiet folgt dem nächsten und so zeichnet sich mit Niederschlagssummen zwischen 15-30 l/m² im Westen und südlich der Mainlinie die Niederschlagsschwerpunkte ab - über der Mitte, im Norden und im Osten sind mit 6-15 l/m² weniger Niederschläge zu erwarten. Bei südwestlichen Winden steigen die Temperaturen auf +3/+8 Grad und können mit Südweststurm am 6. Januar auf bis +12 Grad ansteigen, was im Detail aber noch abgewartet werden muss. Der Winter hat unter diesen Bedingungen nicht den Hauch einer Chance, jedoch verlagert sich die Dynamik weiter nach Osten, was im weiteren Verlauf neue Optionen zulässt. Mehr dazu gegen 14:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,57 +2,6 +1,3 398 l/m² - extrem zu trocken

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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