Wetter Januar 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 19. Januar

Heute gibt es etwa nördlich der Mittelgebirge bei meist starker Bewölkung und Temperaturen zwischen +3/+6 Grad gelegentlich etwas Sprühregen, der im Nordosten bei -1/+3 Grad auch als Schneegriesel niedergehen kann. Sonst bleibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung meist niederschlagsfrei und die Temperaturen steigen auf +4/+8 Grad, am Alpenrand sind mit Föhn und etwas Sonnenschein auch bis +13 Grad möglich. Am Montag bleibt es bei +3/+7 Grad überwiegend stark bewölkt und es kommt zu gelegentlichen Niederschlägen, die allgemein oberhalb etwa 900 Meter als Schnee , im Nordosten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auch als gefrierender Regen, Schneeregen oder Schnee niedergehen können. Am Dienstag ändert sich nur wenig, es bleibt meist grau und trüb mit gelegentlichen, meist leichten Niederschlägen, die im Nordosten als Schnee, sonst als Regen niedergehen. Die Schneefallgrenze liegt nördlich der Linie Bielefeld - Dresden zwischen 0-300 Meter und steigt bis zu den Alpen auf etwa 1.000 Meter an. Am Mittwoch lassen die Niederschläge nach und die Bewölkung kann im Westen, Süden und im Nordosten kurzzeitig auflockern, so dass dort sonnige Abschnitte möglich sind. Die Temperaturen bleiben im Nordosten bei Werten um 0 Grad frostig, sonst werden +1/+5 Grad, im Westen auch bis +8 Grad erwartet. Am Donnerstag und Freitag setzt sich der meist wechselhafte und mit Temperaturen zwischen +1/+6 Grad nasskalte Wettertrend weiter fort. Erwähnenswert bleibt, dass der Temperaturgrenzverlauf in der kommenden Woche von den Wettermodellen unterschiedlich simuliert wird. Geht es nach dem Mittelwert der Simulationen, so bleibt die kalte Luft etwa nördlich der Linie Hamburg - Dresden "hängen", es gibt aber auch Varianten bei der die kalte Luft weiter nach Süden vorankommen kann. Das ändert jedoch nichts am grundlegend nasskalten Wettercharakter der kommenden Woche. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Winter.
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Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 18. Januar

Am heutigen Samstag und auch am Sonntag zeigt sich das Wetter größtenteils von seiner ruhigen Seite. Teils starke, teils wechselnde Bewölkung mit etwas Sonnenschein, zum Teil ist aber - besonders in der Nordhälfte - auch windiges und grau-trübes Wetter mit etwas Sprühregen oder im Nordosten mitunter auch Schneegriesel anzutreffen (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen heute nochmals auf +4/+8 Grad, im Nordosten auf +2/+5 Grad und im Westen und Südwesten können bis +10 Grad erreicht werden. Am Sonntag sinken die Werte im Nordosten auf -0/+3 Grad, sonst auf +3/+6 Grad, nur am Alpenrand im Südosten sind mit Föhn bis +13 Grad möglich. Besonders in der Nacht auf Sonntag ist in der Nordhälfte verbreitet mit Sprühregen zu rechnen, der bei Temperaturen um den Gefrierpunkt für gefährliche Straßenverhältnisse sorgen kann - es empfiehlt sich zu gegebener Stunde ein Blick auf die Wetterwarnungen. In der kommenden Woche nimmt bis zum Mittwoch der wechselhafte Wettercharakter zu und es kommt zu vermehrten Niederschlägen, die besonders nördlich der Linie Hamburg - Dresden oberhalb 200-300 Meter auch in fester Form niedergehen können, Zeit- und Phasenweise auch darunter. Aber auch sonst sinkt im Wochenverlauf die Schneefallgrenze auf mittlere Lagen (300-600 Meter), im Süden auch höhere Lagen (500-1.000 Meter) ab. Die Temperaturen liegen mit +2/+6 Grad meist im nasskalten Bereich, können aber im Nordosten auf unter 0 Grad absinken, so dass dort in der kommenden Woche der erste Dauerfrost nicht auszuschließen ist. Die Niederschlagssummen sind verbreitet mit Werten zwischen 3-8 l/m² bis einschließlich Mittwoch als gering einzustufen, jedoch sind im Nordosten und etwa südlich der Linie Stuttgart - Passau 9-18 l/m² höhere Niederschlagssummen zu erwarten. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 17. Januar

Im Laufe des Vormittages lassen die anfänglichen Schnee-/ Schneeregenfälle im Nordosten nach, während es im Süden und Südosten noch länger andauernd regnen wird, sonst bleibt es bei wechselnder Bewölkung weitgehend trocken (aktuelle Schneehöhen Deutschland | Wolkenradar). Die Temperaturen steigen im Nordosten und Südosten auf +2/+6 Grad, sonst auf +4/+8 Grad, im Westen bis +10 Grad. Am Wochenende bleibt das Wetter vielfach neblig-trüb bzw. stark bewölkt, lediglich im Westen und entlang der Alpen stehen die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen nicht schlecht. Bleibt es am Samstag noch weitgehend niederschlagsfrei, so ist am Sonntag - besonders nördlich der Mittelgebirge - mit zeitweiligem Sprühregen, im Nordosten auch mit Schneegriesel zu rechnen. Der Wind dreht zunehmend auf östliche Richtungen und lässt die Temperaturen von Samstag mit +5/+9 Grad und +2/+5 Grad im Norden zum Sonntag auf +3/+7 Grad und 0/+3 Grad im Norden sinken. Die neue Woche beginnt wechselhaft und nasskalt. So sind am Montag etwa nördlich der Linie Bielefeld - Dresden oberhalb etwa 200-400 Meter ein paar Schneeflocken zu beobachten, die sich im Nordosten bei -0/+3 Grad auch bis in tiefere Lagen durchsetzen können. Sonst bleibt es bei +2/+6 Grad meist stark bewölkt mit zeitweiligen Schauern. Die Schneefallgrenze liegt in der Mitte zwischen 400-800 Meter und steigt in Richtung Süden auf etwa 1.300 Meter an. Am Dienstag und Mittwoch setzt sich der wechselhafte und mit Temperaturen zwischen 0/+5 Grad und -2/+2 Grad im Nordosten nasskalte Wettertrend fort. Die Schneefallgrenze liegt im Norden weiterhin zwischen 100-400 Meter und sinkt im Süden auf 400-700 Meter ab. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Winter.

Wetter im Januar 2014 - Wettervorhersage vom 16. Januar

Der wechselhafte Wettercharakter bleibt zunächst bis Freitag erhalten. So ziehen von West nach Osten dichte Wolkenfelder vorüber und sorgen für zeitweilige Niederschläge, welche im Schwerpunkt entlang der Küste und ein einem Streifen zwischen Schwarzwald - Dresden niedergehen werden (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +3/+7 Grad, im Nordwesten bis +9 Grad und im Nordosten bleibt es mit +1/+4 Grad etwas kühler. Am Samstag verändern sich die Temperaturen +3/+7 Grad, im Westen und Nordwesten bis +9 Grad kaum und es bleibt weitgehend trocken. Dafür hält sich teils zäher Nebel und die Sonne schafft es nur gelegentlich sich im Westen und Südwesten durchzusetzen. Im Tagesverlauf dreht der Wind auf südöstliche Richtungen. Am Sonntag bleibt das Wetter oft grau und trüb und besonders in der Nordhälfte gibt es bei Temperaturen zwischen -1/+2 Grad gelegentlichen Sprühregen, örtlich auch Schneegriesel. Sonst steigen die Temperaturen auf +2/+6 Grad, im Westen und im Süden mit etwas Sonnenschein auf bis zu +8 Grad. Die neue Woche beginnt wechselhaft und mit Temperaturen zwischen -2/+3 Grad im Norden teils frostig, sonst sind meist nasskalte Werte zwischen +1/+6 Grad zu erwarten. Besonders in der Nordhälfte sind Schnee und Graupelschauer zu Wochenbeginn bis in tiefere Lagen nicht auszuschließen - etwa südlich der Mittelgebirge sinkt die Schneefallgrenze bis zum Dienstag auf etwa 500-900 Meter ab. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr mit einem neuen Wettertrend zum Winter.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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