Wetter Januar 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 13. Januar

Am heutigen Freitag kann es im Umkreis der Linie Bremen - Berchtesgaden Niederschläge geben, welche oberhalb etwa 300 Meter als Schnee fallen sollten. Zu einer kleinen Schneedecke führt der Schneefall etwa oberhalb 500 Meter. Die Mengen halten sich mit 1/5 lm² in Grenzen. Am Samstag und Sonntag überwiegend trockenes, teils trübes, teils sonniges Hochdruckwetter - wer wissen möchte wo die Sonne scheint, dem empfehlen wir einen Blick auf das Wolkenradar. Die Temperaturen bewegen sich zumeist zwischen -2/+2 Grad im Süden, 0/+4 in der Mitte und +3/+6 Grad im Norden. Der Wind kommt zumeist frischt bis mäßig, im Norden teils stürmisch aus nordwestlichen Richtungen und lässt bis zum Sonntag allmählich nach. In der kommenden Woche überwiegt der Hochdruckeinfluss, jedoch kann es, vor allem im Norden und Osten, leichten Niederschlag geben welcher oberhalb etwa 300-400 Meter als Schnee fallen sollte. Sonst ist es sonnig oder neblig trüb, bzw. hochnebelartig bewölkt. Die Temperaturen bewegen sich zumeist zwischen -1/+1 im Süden, +1/+4 Grad in der Mitte und +3/+6 Grad im Norden. In den Nächten - vor allem im Süden - Frost bis -5 Grad, sonst zwischen -2 und +2 Grad. Zum heutigen Stand dreht dann ab Mittwoch die Höhenströmung auf nordöstliche Richtungen und führt kältere Luft nach Deutschland. Dann sollte es tagsüber südlich einer Linie Köln - Rostock mit Werten zwischen -4 und 0 Grad auch für Dauerfrost reichen - Nachts dann teils strenger Frost bis -10 Grad möglich. Im folgenden Beitrag gehen wir in Kürze der Frage nach: Wann kommt der Winter?.
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Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 11. Januar

Teils neblig trüb, teils sonnig präsentiert sich heute das Wetter in Deutschland. Wer wissen möchte wo es derzeitig Wolkenlücken und Sonnenschein gibt, kann auf dem Wolkenradar nachschauen. Etwa nördlich der Mittelgebirge nimmt im Tagesverlauf die Bewölkung zu und der westliche Wind frischt zunehmend auf. Die Temperaturen bewegen sich heute - je nach Sonnenschein - zwischen +1/+4 Grad und +4/+8 Grad. In der Nacht auf Donnerstag etwa südlich des Mains leichter Frost möglich, sonst bei starker Bewölkung +4 bis +8 Grad. Am Donnerstag regnet es bereits in den Morgenstunden im Norden bei stürmischen Winden von West auf Nordwest drehend. Diese schmale Kaltluftfront überquert Deutschland langsam von Nord nach Süd und erreicht gegen 21 Uhr die Alpen. Die Temperaturen erreichen am Donnerstag nochmals +3/+6 Grad. Am Freitag vor allem am Erzgebirge und im Stau der Alpen noch einige Schneefälle, sonst überwiegend trocken und zunehmender Hochdruckeinfluss. Mit Tageswerten zwischen +1 und +5 Grad wird es kühler - in der Nacht auf Samstag verbreitet Frost zwischen 0 und -4 Grad - nur im Nordwesten und an der Küste frostfrei. Das Wochenende ist dann überwiegend niederschlagsfrei und mit Tagestemperaturen von -2/+2 Grad im Süden, -2/+3 Grad in der Mitte und +1/+4 Grad im Norden (+6 Grad an der Küste) deutlich kälter. In den Nächten muss generell mit Frost zwischen -1 und -8 Grad gerechnet werden.

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 10. Januar

Relativ ruhiges Hochdruckwetter bis zum Donnerstag - das führt örtlich zu teils neblig trüben oder zu sonnigem Wetter - wer wissen möchte, ob in seiner Umgebung demnächst die Sonne zum Vorschein kommen wird, kann dies auf dem Wolkenradar tun. Die Temperaturen bewegen sich bis Freitag - je nach Sonnenschein - zwischen 0/+3 Grad und +4/+8 Grad. In den Nächten vor allem südlich des Mains mit 0/-3 Grad leichter Frost möglich. Am Donnerstag kommt von Norden her das nächste Tiefdrucksystem auf Deutschland zu. Der Regen (3-10 l/m²) verlagert sich bis in die Nacht zum Freitag langsam von der Küste bis an die Alpen. Der Wind nimmt wieder zu und erreicht an der Küste in Böen Sturmstärke, sonst frischer bis mäßiger Wind (30 bis 60 km/h)aus nördlichen Richtungen. Zum Wochenende hin zeichnet sich ein kälterer Abschnitt mit mäßigen Nachtfrösten ab, wobei heute noch nicht klar ist, ob auch Schnee eine Rolle spielen wird.

Wetter im Januar 2012 - Wettervorhersage vom 9. Januar

Heute etwa östlich einer Linie Köln - München noch zeitweise Regen (4 bis 12 l/m²), welcher in den Staulagen auch ergiebiger sein kann (15 bis 25 l/m²). Westlich dieser Linie zumeist stark bewölkt und leichter Regen (1 bis 6 l/m²). Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf rasch auf 800 bis 1.00 Meter an. Die Temperaturen erreichen östlich von Mannheim - Rostock +1 bis +5 Grad, westlich davon +5 bis +8 Grad. Von Dienstag bis Donnerstag herrscht zumeist ruhiges, teils sonniges oder neblig trübes Hochdruckwetter und die Temperaturen bewegen sich - je nach Sonnenschein - zwischen 0/+3 Grad und +5/+8 Grad. Bereits am Donnerstag nähert sich von Norden her ein neues Tiefdrucksystem mit Regen und den schon bekannten stürmischen Winden. Südlich der Mittelgebirge wird man davon erst am Freitag in Form von leichten Regen etwas zu spüren bekommen. Wie das Wetter am kommenden Wochenende wird, steht Aufgrund einer gerechneten Umstellung der Großwetterlage noch nicht fest.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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