Es tut sich in den kommenden Tagen etwas in der Entwicklung der Großwetterlage - das vor weihnachtliche Tauwetter wird am kommenden Wochenende einsetzen und verbreitet die vorhandene Schneedecke unterhalb etwa 600 Meter abbauen. Im weiteren Verlauf zeigen die Wettermodelle weiterhin keinen kompletten Übergang in die für unsere Breiten typische Westwindwetteraktivität, so dass deren Wahrscheinlichkeit immer noch bei rund 28% liegt. Viel Wahrscheinlicher ist dagegen eine nasskalte "wischi waschi" Witterung, welche weiße Weihnachten oberhalb etwa 300 Meter durchaus ermöglichen kann. Das zeigen zumindest heute die Wettermodelle. Vor allem das amerikanische Wettermodell simuliert ab dem 22. Dezember - bislang beständig - den Kaltluftzustrom aus dem Norden, welcher zu zahlreichen Schneeschauern führen kann - durchaus mit der Option, dass es auch in tieferen Lagen weiße Weihnachten geben kann. Weiterhin stehen die Wahrscheinlichkeiten für weiße Weihnachten in diesem Jahr deutlich besser, als sonst üblich (50:50 statt 20:80).

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