Starke Bewölkung dominiert am heutigen Freitag das Wetter über Deutschland. Nördlich der Linie von Köln und Berlin sind zudem auch länger andauernde und teils kräftigere Niederschläge zu erwarten, während über dem südlichen Bayern bis zum Nachmittag noch die Sonne scheinen kann. Der Wind kommt böig aus südwestlichen Richtungen und lässt die Temperaturen bei Dauerregen über dem Nordwesten auf +13 bis +18 Grad, sonst auf +17 bis +22 Grad zurückgehen.

Regnerisch

Am 9. September verlagert sich das Niederschlagsband weiter nach Süden und erreicht zum Abend auch den Südosten von Deutschland, so dass am Samstag bei starker Bewölkung häufiger mit Regenfällen zu rechnen ist. Der Wind schwächt sich etwas ab, kommt aber am Vormittag noch böig aus südwestlichen Richtungen und lässt die Temperaturen bei Regen auf +14 bis +16 Grad, sonst auf +17 bis +21 Grad und über dem äußersten Osten örtlich bis auf +25 Grad ansteigen.

Zwischenhoch

Am 10. September liegt Deutschland zwischen dem nach Osten abziehenden und einem von Westen herannahenden Tiefdrucksystem. Zwischendurch klart der Himmel mit Hilfe eines Zwischenhochs auf, die Sonne kann häufiger zum Vorschein kommen und der Niederschlag wandelt sich in kurze und unergiebige Schauer um. Je nach Sonnenscheindauer steigen die Temperaturen am Sonntag auf +15 bis +21 Grad an.

Herbstlich wechselhaft

Vom 11. bis 13. September verlagert sich ein Tiefdrucksystem sehr langsam von England über die Nordsee bis nach Skandinavien und beeinflusst zunehmend auch das Wetter über Deutschland. So sind am Montag bei wechselnder bis starker Bewölkung immer wieder Regenschauer zu erwarten, welche über dem Nordwesten und zum Nachmittag über dem Südosten und Osten auch kräftiger ausfallen können.

Am Dienstag ändert sich wenig. Die Neigung zu Schauern bleibt erhalten, wenngleich sich über den östlichen Landesteilen die starke Bewölkung den ganzen Tag über halten kann, während über dem Westen zum Nachmittag auch die Sonne für ein paar Momente zum Vorschein kommen kann.

Am Mittwoch rauscht von Westen das nächste Tiefdrucksystem heran und kann im Tagesverlauf etwa nördlich der Linie von Saarbrücken und Usedom für zeitweilige Niederschläge sorgen. Südlich der Linie kann es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken auch für längere Zeit trocken bleiben.

Die Temperaturen erreichen am Montag über den östlichen Landesteilen bis zu +24 Grad, sonst sind meist +15 bis +20 Grad zu erwarten. Am Dienstag ändert sich bei den Temperaturen nur wenig und zum Mittwoch können die Werte mit +17 bis +22 Grad leicht ansteigen.

Der Wind kommt die meiste Zeit über in Böen stark bis mäßig aus südwestlichen Richtungen und kann am Mittwoch über den Küsten von Nord- und Ostsee auch stürmisch auffrischen. Ob´s so herbstlich bleibt, oder ob sich der Altweibersommer durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Herbst 2017 mit Ausblick auf den Winter.

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