Heute gelingt es einem Tiefdruckausläufer zwischen Island und England vermehrt Einfluss auf das Wetter im äußersten Westen und Südwesten zu nehmen. So scheint zunächst nach teils zäher Nebelauflösung noch die Sonne, bevor bereits zu den Vormittagsstunden sich die Bewölkung von Westen her verdichten und nachfolgend - zumeist leichter - Niederschlag einsetzen kann. Das Niederschlagsband kommt dabei nicht sonderlich weit nach Osten voran und verbleibt meist westlich einer Linie Köln - Zugspitze mit einer geringen Niederschlagsmenge aktiv. Die Temperaturen steigen über dem Süden und Westen auf +15/+19 Grad, sonst sind zumeist +10/+15 Grad zu erwarten. Ab den Abendstunden und in der Nacht auf Donnerstag kann sich der Niederschlag insbesondere über Baden-Württemberg intensivieren und in den Vormittagsstunden über die Alpen nach Südosten abziehen, sonst bleibt es weitgehend trocken. Nachfolgend bleibt es am Donnerstag bei einem Mix aus Sonne, Wolken und Nebelfeldern überwiegend trocken und die Temperaturen steigen auf +10/+14 Grad, mit etwas längerem Sonnenschein sind auch bis +16 Grad möglich. Am Freitag kann nach teils zäher Nebelauflösung des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen und die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +4/+10 Grad, bzw. +13/+17 Grad. Wo wird die Sonne zum Vorschein kommen? Am wahrscheinlichsten ist das über dem Westen, Bayerischer Wald und über der Region Feldberg, sowie in Lagen oberhalb etwa 500-700 Meter. Am Samstag dreht der schwache Wind von östliche auf südöstliche bis südliche Richtungen und führt wärmere Luftmassen nach Deutschland. Löst sich der teils zähe Nebel der Nacht auf, so scheint vielfach die Sonne von einem wolkenlosen Himmel und lässt die Temperaturen auf +14/+19 Grad ansteigen, während über Nebelgebieten +6/+12 Grad erreicht werden können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter November

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