Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 28.01.2020 - Der Wettertrend geht in Richtung Winter

Erst windiges und nasskaltes Wetter mit Schnee- oder Graupelschauer bis auf tiefere Lagen herab, bevor zum Wochenende der turbulente Wettercharakter erhalten bleibt, doch die Temperaturen dem Frühling näher als dem Winter sind. Doch mehren sich die Anzeichen, dass sich das noch in der ersten Februar-Dekade verändern wird.

Der Winter wird zunehmend optional
Der Winter wird zunehmend optional

Außergwöhnlich windig fallen die kommenden Tage bis zum 3. Februar aus. Immer wieder ist mit kräftigen Windböen zu rechnen, die z.T. bis auf tiefere Lagen herab für stürmische Windböen sorgen können. Über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen von Nord- und Ostsee sind auch schwere Sturmböen zu erwarten. Vorübergehend schwächer wird der Wind voraussichtlich am Donnerstag und Freitag.

Der Wind treibt immer wieder Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg und am heutigen Dienstag und Mittwoch werden kurzzeitig kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt, was die Niederschläge bis auf die mittleren Lagen heran in Schnee übergehen lassen kann (400 bis 600 Meter). Oberhalb etwa 500 bis 700 Meter ist auch mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. In der Nacht auf Mittwoch ist auch über tieferen Lagen die Ausbildung einer dünnen Schneedecke nicht auszuschließen. Mehr dazu n der aktuellen Schneeprognose.

Der nächste Temperatursprung

Nein, der Winter wird sich in den ersten Februar-Tagen nicht durchsetzen können, denn der weiterhin kräftige Wind führt sehr warme Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte ohne weiteres auf +8 bis +13 Grad und örtlich bis auf +15 Grad ansteigen lassen kann. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

Ein stürmisches und mildes Wetter zum kommenden Wochenende
Wetterprognose des europäischen Vorhersage-Modells: Ein stürmisches und mildes Wetter zum kommenden Wochenende
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Wetterprognose nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Kommt der Winter?

Die Wetterprognose der Europäer wankt und schwankt in den letzten Stunden hin und her. Der Grund hierfür ist die unklare Positionierung eines Hochdrucksystems auf dem Atlantik. Dass sich das Hoch dort aber positionieren wird, gilt zwischenzeitlich als sehr wahrscheinlich.

Winter- oder!?

Passend zu der kniffligen Wetterentwicklung ist die Wetterprognose der Europäer von heute. Das Hoch keilt zum 3. Februar auf dem Atlantik nach Norden auf (Schlüsselszene), wird aber bis zum 5. Februar durch die enorm hohe Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik nach Osten gedrückt und positioniert sich über England.

Der Kaltluftzustrom wird in Gang gesetzt

Mehr aber auch nicht, denn der Großwetterlage bleibt gar nicht genügend Zeit, um die Kaltluftmassen für einen anständigen Wintereinbruch nach Süden zu führen. Zwar sind am 5. und 6. Februar erneut Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer möglich, doch das Hoch verlagert seinen Kern immer mehr in Richtung England und dehnt dabei seine Achse von Ost nach West aus. Damit wird der Kaltluftzustrom nach Osten abgelenkt und über Mitteleuropa blockiert. Das ist aber nur eine Variante - die Amerikaner berechnen eine andere!

Das Hoch blockiert den Winter
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Eine interessante Konstellation, doch der Winter zeigt sich lediglich im Ansatz
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Winter bekommt hat seine Chance

Die Schlüsselszene zeigt sich auch nach der Wetterprognose der Amerikaner zum 3. Februar. Das Hoch keilt auf dem Atlantik - zwischen den Azoren und Grönland - nach Norden auf. Damit ist der Impuls für eine Meridionalisierung des Strömungsmusters gesetzt.

Das Hoch blockiert nachhaltig

Im Gegensatz zu der Wettervorhersage der Europäer berechnet das amerikanische Wettermodell das Hoch westlicher und in seiner Struktur auch stabiler. Das führt dazu, dass der Kaltluftzustrom am 5. Februar westlicher - bei England - erfolgt und bis nach Portugal hinab reichen kann. Nachfolgend bleibt das Hoch auf dem Atlantik präsent und stabilisiert die Trogwetterlage über Mitteleuropa.

Flachlandwinter oder nicht?

Die Temperaturen gehen in der Höhe von 1.400 Meter auf etwa -4 bis -7 Grad zurück. Das reicht im Zeitraum vom 5. bis 11. Februar für Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis auf tiefere Lagen herb. Doch liegen die Tageswerte mit +0 bis +4 Grad meist im positiven Bereich. Die Ausbildung einer Schneedecke ist bis auf tiefere Lagen herab nicht auszuschließen, doch zeichnet sich demnach ein nasskaltes Matschwetter an, der mit einem nachhaltigen Wintereinbruch bis auf das Flachland herab noch wenig Gemeinsamkeiten hat.

Oberhalb aber etwa 300 bis 500 Meter zeigt sich ein zunehmendes Potential für ein paar winterliche Tage zumal sich das Hoch vom 9. bis 11. Februar vom Atlantik aus über Mitteleuropa und Skandinavien bis über das westliche Russland erstrecken kann. Damit wird eine östliche bis nordöstliche Grundströmung in die Wege geleitet.

Der Winter bekommt seine Chance
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Winter bekommt seine Chance - entscheidend aber ist die Position des Hochdrucksystems
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Auf den Punkt gebracht: Nasskalter Wettertrend mit winterlichen Ambitionen

Die Überschrift kann heute durch winterliche Ambitionen ergänzt werden. Denn zum einen ähneln sich die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle im groben Ablauf, was den Störimpuls auf dem Atlantik zum 3. Februar zu einer sehr wahrscheinlichen Angelegenheit machen kann. Zum anderen erfolgt der Vorstoß westlich von Europa, was die Wahrscheinlichkeit von abtropfenden Tiefdruckgebieten über Deutschland, der Schweiz und Österreich erhöht.

Und als letzter Punkt gilt es noch zu benennen, dass die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells in den letzten Tagen stets den kalten Ausreißer in den Kontrollläufen repräsentierte. Heute liegt der Hauptlauf in den Kontrollläufen ganz gut eingebettet, was so viel heißt, dass sich die Kontrollläufe dem Hauptlauf angepasst haben. Sollte es also tatsächlich so kommen, wie berechnet - wäre die Vorhersage der Amerikaner ein früher Trendsetter.

Apropos Kontrollläufe, die Berechnen im Mittelwert in 1.400 Meter Höhe im Zeitraum vom 5. bis 9. Februar Temperaturen von -4 bis -6 Grad. Das setzt den Fokus über tiefere Lagen mehr in die nasskalte Richtung. Oberhalb aber 300 bis 500 Meter verstärkt sich der winterliche Wettertrend.

Mäßige bis hohe Niederschlagserwartung

Die Natur wird es freuen. Vom 28. Januar bis zum 5. Februar ist mit einer hohen Niederschlagserwartung zu rechnen, die nachfolgend in den leicht bis mäßig erhöhten Bereich absinkt. Simuliert werden bis zum 12. Februar Niederschlagssummen von verbreitet 20 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/m², wobei über den Staulagen auch bis 90 l/m² zusammenkommen können.

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
3. Februar +3 bis
+15 Grad
+8 bis
+10 Grad
7. Februar -8 bis
+9 Grad
-1 Grad über dem Süden und Osten
+2 Grad über dem Westen und Norden
12. Februar -6 bis
+8 Grad
+0 bis +1 Grad über dem Süden und Osten
+3 bis +4 Grad über dem Westen und Norden
Diagramm Temperaturen Februar 2020 vom 28.01.2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Die Temperaturentwicklung geht zum Wochenende - nach dem kurzen winterlichen Geplänkel - rasch in Richtung Frühling, doch auch dieser Temperaturtrend verändert sich nach dem 3. Februar - möglicherweise auch - nachhaltig. Im Vergleich zu den letzten Tagen sind die Kontrollläufe heute deutlich kühler geworden und stärken einen Wettertrend, der ab den tieferen mittleren Lagen (300 bis 500 Meter) die Chancen auf den Winter erhöht. Ob der Winter letztlich bis auf das Flachland herab absinken kann, bestimmt eine noch vakante Hochdruckposition, die - im ungünstigen Fall den Winter ab den mittleren Lagen auch noch vermasseln könnte. Was sich im Tagesverlauf alles verändert hat, erläutern wir in einer Aktualisierung der Winterprognose heute Abend an dieser Stelle gegen 19:00 Uhr.

 

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Update der Wetterprognose von 18:55 Uhr

Wie steht es um den Winter - bekommt er nach dem fast schon frühlingshaft milden Beginn in den Februar doch noch einen Fuß in die Tür - und wie sieht es mit dem Flachlandwinter aus?

Grundsätzlich bestätigte das amerikanische Wettermodell - sowohl heute Nachmittag, als auch heute Abend - das aufkeilende Hochdruckgebiet auf dem Atlantik. Etwa ab dem 4. Februar beginnt eine über Mitteleuropa meridional verlaufende Grundströmung, die aus nördlichen Richtungen kalte Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz führt.

Der Prozess wird jeweils unterschiedlich stark berechnet und schwankt zwischen ein paar Schneeschauern oder einem richtigen Schneesturm bis auf tiefere Lagen herab. Ausschlaggebend für einen - nachhaltigen - Wintereinbruch wird die Hochdruckposition auf dem Atlantik sein.

Das Potential für einen Schneesturm zum 5. Februar
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Das Potential für einen Schneesturm zum 5. Februar
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Was sagen die Randfaktoren?

Man sieht auf der oben gezeigten Wetterkarte sehr gut das Hoch, welches sich auf dem Atlantik als Blockadehoch positioniert und sich von den Azoren bis nach Island erstreckt. Ob das nur eine Modellspinnerei ist oder nicht, sagt der NAO-Index. Erst wenn die Member entsprechend negativ berechnet werden, wird der hohe Luftdruck bei Island plausibler. Und hier ist die Richtung lediglich leicht - aber immerhin - negativ besetzt. Es ist also etwas dran, dass sich das Hoch als Störimpuls etablieren kann. Der AO-Index bleibt indes positiv, was so viel bedeutet, dass das Hoch auf dem Atlantik ganz allein für die Veränderung des Strömungsmusters sorgen muss.

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Interessant ist zudem, dass nun auch die Kontrollläufe die Wetterprognose der Amerikaner übernommen haben. Nachfolgend zeigt sich der Mittelwert aller Varianten und hier zeigt sich deutlich das aufkeilende Hochdrucksystem auf dem Atlantik. Anders formuliert wird eine winterliche Wetterphase ab den tieferen mittleren Lagen (200 bis 500 Meter) vom 4./5. Februar an wahrscheinlicher. Ob es der Winter bis ganz runter schafft, wird von der Hochdruckposition abhängen.

Der Winter bekommt seine Chance
Berechnung Mittelwert der Kontrollläufe: Der Winter bekommt seine Chance
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Major-Warming?

In den letzten Tagen zeichnete sich eine knappe Kiste in Sachen Major-Warming in Stratosphärenhöhe ab. Der Grund hierfür ist ein kräftiges Minor-Warming, was zum 9. Februar ein zweites nachzieht und durchaus - noch immer - das Potential für die Weiterentwicklung zu einem Major-Warming hat.

Zum aktuellen Stand aber schwindet die Wahrscheinlichkeit. Die Windgeschwindigkeiten gehen zum 7. Februar zwar auf +54 km/h zurück, doch bleiben bis zum 13. Februar mit +72 km/h positiv besetzt. Das kann sich in den kommenden Tagen noch mehrmals verändern, zum aktuellen Stand aber ist ein Major-Warming in Stratosphärenhöhe weniger wahrscheinlich geworden.

Kräftiges Minor-Warming
Berechnung Polarwirbel in Stratosphärenhöhe: Kräftiges Minor-Warming
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Kippt das Hoch nach Osten weg?

Das wurden wir heute im Tagesverlauf häufiger gefragt. Was bringt es - für die Freunde des Winterwetters - wenn sich ein noch so tolles Hoch auf dem Atlantik aufstellt, aber letztlich dann doch nach Osten - über Mitteleuropa - abkippt? Das wäre dann das klassische winterliche Geplänkel mit einem überwiegend nasskalten Wettercharakter.

Hop oder Top

Und tatsächlich besteht - auch weiterhin - die Möglichkeit, dass das Hoch relativ rasch nach Osten abwandert. Wer hier regelmäßig mit liest, der kennt die Druckanomalien. Vor ein paar Tagen hatten wir erwähnt, dass die Tiefdruckgebiete von den Aleuten über Kanada den Zusammenschluss mit dem Tiefdruckwirbel auf dem Atlantik suchen. In Folge daraus wird der Impuls für das Hoch gesetzt. Wobei die Position des aufsteigenden Hochs noch unbekannt war.

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Nach der aktuellen Berechnung zeigt sich das Hoch zwischen den Azoren und Grönland. Nicht kräftig, allenfalls vage. Viel interessanter aber für die Nachhaltigkeit eines möglichen Vorstoß des Winters ist die Hochdruckbrücke zwischen Sibirien und Alaska/Kanada, welche sich wieder beginnt zu schließen. Anders formuliert sieht das alles vielversprechend aus, aber zum aktuellen Stand noch nicht nachhaltig.

Ob ein möglicher Wintereinbruch auch nachhaltig ist, kann derzeit noch infrage gestellt werden
Ob ein möglicher Wintereinbruch auch nachhaltig ist, kann derzeit noch infrage gestellt werden © climatereanalyzer.org

Die Erkenntnis: Nasskalt bis winterlich

Nach dem frühlingshaften Start ist eine ab dem 4./5. Februar winterliche bis nasskalte Temperaturentwicklung tatsächlich eine ernstzunehmende Wetterentwicklung geworden.

Auch klar ist, dass mildere Varianten weiterhin Gültigkeit besitzen und schaut man sich die Temperaturprognosen von heute Abend für den Zeitraum vom 5. bis 12. Februar an, so schwanken diese zwischen -2 bis +2 Grad, was die Gratwanderung nochmals unterstreicht. Noch etwas deutlicher zeigt sich das in der Wetterprognose der Amerikaner von heute Abend zum Beginn der zweiten Februar Dekade. Das Hoch liegt weit östlich, doch unverkennbar ist die hohe Wellenbewegung entlang der Polarfront. Soweit der Stand. Ab den mittleren Lagen (400 bis 600 Meter) sieht es aber in Sachen Winter sehr gut aus.

Nasskalt ist das Maß der Dinge
Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Nasskalt ist das Maß der Dinge
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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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