Ein Niederschlagsband liegt heute quer über Deutschland und sorgt in einem breiten Streifen von Rheinland-Pfalz bis nach Brandenburg für zeitweiligen Niederschlag, welcher von West nach Ost an Intensität verlieren kann. Weiter nördlich und südlich des Niederschlagsbandes bleibt es bei meist starker Bewölkung trocken. Der Wind kommt schwach aus südlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +6 bis +11 Grad ansteigen.

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Leicht unbeständiges Januar-Wetter

Das Niederschlagsband vom Donnerstag verlagert sich am 26. Januar nur sehr langsam nach Süden und liegt am Freitagnachmittag zwischen Stuttgart und Berlin und kann hier für etwas Niederschlag sorgen. Weiter nach Norden und Südosten sind am Nachmittag die Chancen auf etwas Sonnenschein relativ hoch. Die Temperaturen gehen aber mit einem auf nördliche Richtungen drehenden Wind auf +4 bis +8 Grad zurück.

Etwas Januar-Sonne

Das Niederschlagsgebiet löst sich am 27. Januar über dem Süden von Deutschland auf und vor Norden her nehmen die sonnigen Auflockerungen zu, was häufiger - und auch für längere Zeit - die Sonne zum Vorschein bringen kann. Voraussichtlich südlich der Linie von Stuttgart und Nürnberg können sich auch noch zähe Wolkenfelder halten und den Sonnenschein eintrüben. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +4 bis +8 Grad.

Wetter bis Ende Januar: Leicht unbeständig mit zeitweiligen Niederschlag
Wetter bis Ende Januar: Leicht unbeständig mit zeitweiligen Niederschlag

Unbeständiges Wetter bis Ende Januar

Im Zeitraum vom 28. bis 30. Januar liegt Deutschland zwischen den Fronten eines Tiefdrucksystems über Skandinavien und einer Hochdruckzone, welche sich von den Azoren bis über das östliche Mittelmeer erstrecken kann. Im zeitlichen Verlauf aber setzt sich zunehmend der tiefe Luftdruck durch. So sind im Schwerpunkt über Bayern und Baden-Württemberg auch mal sonnige Abschnitte möglich, während nördlich davon bei starker bis wechselnder Bewölkung immer wieder Niederschläge möglich sein können. Voraussichtlich am 29. Januar frischt der Wind stark bis mäßig auf, dreht auf westliche Richtungen und führt bis zum 30. Januar maritime Kaltluftmassen nach Deutschland. So sinken die Temperaturen von Sonntag mit +6 bis +12 Grad bis zum Dienstag auf +2 bis +7 Grad ab und die Schneefallgrenze sinkt über dem Norden auf 500 Meter und über dem Süden auf 800 bis 1.300 Meter ab. Stürmische Windböen sind zum Start in die neue Januarwoche über den nördlichen Landesteilen zu erwarten, welche in Richtung der Küsten und auch über exponierten Lagen zu schweren Sturmböen führen können.

Wie die Chancen für den Winter stehen, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Februar 2018 und gegen 17:00 Uhr erfolgt eine weitere Wetterprognose Winter 2018.

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