Wetterprognose: Noch zu früh für den Frühling und zu spät für den Winter?

| M. Hoffmann
Hat eine spätwinterliche Wetterlage überhaupt noch eine Chance? © Martin Bloch

Eine Sturmtiefserie rauscht ab Mittwoch auf Deutschland zu und wird einiges durcheinanderwirbeln. Schwere Sturmböen sind über tieferen Lagen nicht auszuschließen und über exponierten Lagen ist mit orkanartigen Winden bis hin zu einem Sturm in voller Orkanstärke zu rechnen. Welche Folgen hat das für den Spätwinter - ist da überhaupt noch was möglich?

Sonnenschein. Auch wenn der Tag heute vielfach trüb und mancherorts mit ein paar Regentropfen beginnt, so lockert zum Nachmittag die Bewölkung von Westen auf und verbreitet ist mit Sonnenschein zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus südwestlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +5 bis +10 Grad und örtlich bis +12 Grad. Die Ruhe vor dem Sturm!

Schwere Sturmböen mit Gefahr von Orkan

Am Mittwoch nimmt der Wind im Tagesverlauf zu und entfaltet in der Nacht auf Donnerstag sein ganzes Potential. Der vorläufige Höhepunkt wird für Donnerstagnachmittag simuliert. Verbreitet sind stürmische Winde bis auf tiefere Lagen herab zu erwarten. Regional können schwere Sturmböen und orkanartige Winde von bis 110 km/h nicht ausgeschlossen werden. Über exponierten Lagen, den Küstenregionen von Nord- und Ostsee, sowie den höheren Lagen sind mit 100 bis 140 km/h Winde in voller Orkanstärke nicht auszuschließen. Entsprechend hoch ist das Gefahren- und Schadpotential. Mehr dazu in der Wetterprognose zum Wetter Februar | Windprognose | Wetter: Was ist dran am schweren Sturm mit Böen in voller Orkanstärke - drei Vorhersage-Modelle im Vergleich.

Der Sturm am Donnerstag auf seinem Höhepunkt
Wetterprognose der Vorhersage-Modelle: der Sturm am Donnerstag auf seinem Höhepunkt © www.meteociel.fr

Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Drei weitere Stürme

Nach der Wettervorhersage des europäischen Prognosemodells bleibt es nicht bei einem Sturm. Bereits am Freitag erreicht ein Schnellläufer Deutschland und kann die Starkwindfelder weiter nach Süden verlagern. Zum Samstag und Sonntag folgen noch weitere Sturmcluster nach, was die Sturmtiefserie komplettiert. Entsprechend hoch sind die Turbulenzen und das Potential von unwetterartigen Wetterereignissen. Das sind Tage, an denen es sich lohnt, Zuhause zu bleiben.

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Was folgt der Sturmserie nach?

Auch im Zeitraum vom 21. bis 25. Februar kommt das Wetter auf dem Atlantik nicht zur Ruhe und über dem östlichen Kanada strömen weiterhin kalte Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden in Richtung Neufundland auf den warmen Atlantik.

Die Tiefdruckproduktion bleibt somit auf einem hohen Niveau und die Tiefdruckrinne zwischen Neufundland, Island und Skandinavien bleibt intakt. Doch regt sich nach der Wetterprognose der Europäer das Azorenhoch nach Norden auf und verschiebt die Tiefdruckrinne etwas nach Norden. Deutschland wird so aus dem Fokus des Starkwindbandes genommen.

Windiges, mildes und wechselhaftes Wetter

Dennoch bleibt die atlantische Frontalzone mit einer zonalen Ausprägung bis zum 25. Februar aktiv und wird mit einem kräftigen Wind - der über exponierten Lagen und den Küsten von Nord- und Ostsee zu stürmischen Windböen führen kann - für weitere Schauer sorgen. Die Temperaturen pendeln sich auf +5 bis +10 Grad ein und können in den sonnigen Momenten bis +12 Grad erreichen.

Starkwindereignisse sind bis zum 23. Februar möglich, verlieren aber an Intensität
Wetterprognose des europäischen Prognosemodells: Starkwindereignisse sind bis zum 23. Februar möglich, verlieren aber an Intensität © www.meteociel.fr

Wettertrend nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Frühling nimmt Anlauf

Die Wetterprognose der Amerikaner berechnet bis zum 21. Februar ein erhöhtes Potential von Starkwindereignissen.

Downstream-Development mit Kaltluftschub

Das Phänomen eines Downstream-Developments kommt bei aktiv-dynamischen Westwetterlagen häufiger vor, und die Amerikaner berücksichtigen das Phänomen in ihrer heutigen Wetterprognose vom 21. bis 23. Februar. Kurz zur Definition eines Downstream-Developments:

Was ist ein Downstream Development?

Ein Downstream Development kommt bei aktiven Westwindwetterphasen häufiger vor und ist übersetzt eine Stromabwärts-Entwicklung - welche so auch wortwörtlich genommen werden kann. Vereinfacht ausgedrückt ist der Ablauf zunächst stringent von West nach Ost, wobei die Wellenbewegungen entlang der südlichen Gradienten zunehmen und sich stromabwärts entwickeln. Das Hochdrucksystem wird zunehmend stärker und weicht nach Westen aus, sodass an seinem östlichen Gradienten eine Hochdruckkeilausbildung nicht mehr stattfinden kann, stattdessen rutschen die Tiefdrucksysteme von Nordwest nach Südost bis über die Mittelmeerregion ab.

Absinkende Schneefallgrenze

Da es sich bei der Wetterprognose der Amerikaner hauptsächlich um Höhenkälte handelt, können die Schauer bis auf tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen. Häufiger aber ist bei Höhenkälte mit aufgelockerter Bewölkung und Sonnenschein zu rechnen. Zudem sind die Landmassen ordentlich aufgewärmt, was die Tageswerte auf nasskalte +3 bis +6 Grad und örtlich bis +8 Grad absinken lässt. In den Nächten kann wieder mit Frost gerechnet werden.

Mit großen Schritten in Richtung Frühling

Das Downstream Development kann nicht wirklich was bewirken. Die Tiefdruckaktivität bleibt auf dem Atlantik auf einem hohen Niveau und drückt mächtig in Richtung Europa. Das Azorenhoch wird gleich mit gedrückt und verlagert sich im Zeitraum vom 23. bis 28. Februar über die östliche Mittelmeerregion und lässt die atlantische Frontalzone mehr oder minder auflaufen.

Infolge daraus entsteht zwischen den beiden Wettersystemen eine südwestlich ausgerichtete Grundströmung, die über Deutschland, Österreich und der Schweiz für einen leicht wechselhaften Wettercharakter sorgen kann. Die Temperaturen steigen jeden Tag etwas an und erreichen zum 27. Februar +8 bis +12 Grad und örtlich bis +16 Grad. Der Frühling macht sich so langsam bemerkbar - zumindest, wenn es nach dem Wettertrend der Amerikaner geht.

Sturm - Downstream Development - Frühlingshaft
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Sturm - Downstream Development - Frühlingshaft © www.meteociel.fr

Auf den Punkt gebracht: Chancen auf einen Spätwinter?

Nein. Dieses Thema wird in den Kontrollläufen relativ schnell abgehandelt. Zwar ergeben sich im Zeitraum vom 19. bis 23. Februar in den turbulenten Phasen die Möglichkeiten für winterliche Wettererscheinungen bis auf die tieferen Lagen herab, doch Spätwinter ist etwas anderes - erst recht, was das Flachland angeht!

Die Kontrollläufe berechnen im Zeitraum vom 16. bis 18. Februar in 1.400 Meter Höhe Temperaturen von +2 bis +5 Grad und sinken bis zum 23. Februar auf -3 bis -6 Grad ab, was ab den höheren mittleren Lagen von 600 bis 800 Meter kurzzeitig zu einer winterlichen Witterung führen kann. Vom 23. Februar steigt das Temperaturniveau in der Höhe auf -3 Grad an und erreicht zum März einen Wert, der sich zwischen +0 und +3 Grad einpendeln kann. Wohlgemerkt sind für einen spätwinterlichen Wettercharakter bis auf das Flachland herab Anfang März Höhenwerte von -8 bis -10 Grad notwendig und interessanterweise bildet das so gut wie keiner der Kontrollläufe ab.

Eher das Gegenteil ist der Fall. Das Temperaturniveau steigt auf einen Bereich an, der im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 61/90 um +2 bis +4 Grad zu warm sein kann.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Niederschlagsprognose. Bis zum 22. Februar ist mit reichlich Regen zu rechnen. Mancherorts ergiebig und unwetterartig niedergehend. Nachfolgend beruhigt sich die Niederschlagsprognose und pendelt sich auf ein schwaches bis mäßiges Niveau ein. In Kombination mit den ansteigenden Temperaturen lässt sich daraus eine südwestlich ausgerichtete Strömungskomponente ausmachen. Deutlicher wird das im Mittelwert aller Kontrollläufe dargestellt.

Nach dem Sturm kippt die Achse der Tiefdruckrinne mehr in die südwestliche Richtung
Wetterprognose nach dem Mittelwert der Kontrollläufe: Nach dem Sturm kippt die Achse der Tiefdruckrinne mehr in die südwestliche Richtung
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Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur­spektrum Temperatur­mittelwert
20. Februar +2 bis
+10 Grad
+3 bis
+6 Grad
24. Februar -1 bis
+10 Grad
+6 bis
+8 Grad
2. März +3 bis
+16 Grad
+8 bis
+10 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2022
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2022 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Kurzer Nachtrag von heute Nachmittag

Die Amerikaner bleiben ihrer Linie treu. Auf dem Atlantik tobt sich die Frontalzone aus, verliert aber ihr Zentrum über Skandinavien und so ergibt sich ein größerer Spielraum für das Azorenhoch, ein Wörtchen mitzureden und die Grundströmung auf Südwest kippen zu lassen. Ein Ende der Zonalisierung ist jedenfalls nicht zu erkennen und ein erneutes Starkwindpotential zum Monatswechsel nicht auszuschließen.

Die atlantische Frontalzone bleibt bis auf weiteres aktiv, doch deutet sich im Trend eine Südwestwetterlage an
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Die atlantische Frontalzone bleibt bis auf weiteres aktiv, doch deutet sich im Trend eine Südwestwetterlage an
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Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Winterprognose an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 20:22 Uhr

Der Sturm mit Windböen in voller Orkanstärke wird weiterhin für Donnerstag und Freitag berechnet, wobei der Schnellläufer am Freitag - aufgrund seiner Dynamik - der gefährlichere Sturm sein sollte. Mehr dazu Update Wetter (2): Was ist dran am schweren Sturm mit Böen in voller Orkanstärke - drei Vorhersage-Modelle im Vergleich.

Was folgt dem Sturm?

Die Wetterprognose der Amerikaner und Europäer ist bis zum 25. Februar nahezu einheitlich. Die atlantische Frontalzone tobt weiterhin und hält die Zonalisierung mit strammen bis stürmischen Westwindaktivitäten aufrecht. Die Tiefdruckachse kippt jedoch allmählich von West auf Südwest, was eine spätwinterliche Wetterepisode bis zum 25. Februar nahezu komplett ausschließt. Zudem haben die Amerikaner heute Abend das Downstream Development wieder aus den Berechnungen entfernt.

Und so ist auch nach dem Sturm vom 22. bis 25. Februar mit einem ruppigen bis stürmischen Wind zu rechnen, der immer wieder Wolken- und Niederschlagsfelder über Deutschland, Österreich und der Schweiz hinwegführt. Die Temperaturen pendeln sich auf milde +8 bis +12 Grad ein und können mit Sonnenschein bis +15 Grad erreichen. Das ist für die Jahreszeit mit einer Differenz zum vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 um 6 bis 11 Grad zu warm.

Die atlantische Frontalzone ist äußerst aktiv und wird für weitere Starkwindereignisse sorgen können
Wetterprognose nach dem europäischen (li.) und amerikanischen Wettermodell (re.): Die atlantische Frontalzone ist äußerst aktiv und wird für weitere Starkwindereignisse sorgen können
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Erst +20 Grad, dann instabiler Polarwirbel?

Die Amerikaner zeigen heute Abend erstmalig Schwächen innerhalb des Polarwirbels, was im März - mithilfe des ansteigenden Sonnenstandes - zunehmend häufiger vorkommen wird. Der Prozess selbst geht binnen weniger Stunden vonstatten. Im Zeitraum vom 25. bis 28. Februar kippt die Tiefdruckachse noch etwas weiter nach Südwesten ab und führt mit +15 bis +20 Grad so richtig warme und frühlingshaft milde Luftmassen nach Deutschland.

Zum 1. März überquert noch ein Sturmtief Europa, doch fehlt auf dem Atlantik der Nachschub. Was entsteht, ist eine Lücke in der Tiefdruckrinne, die von einem Keil des Azorenhochs ausgenutzt wird. Da dieser Prozess westlich von Europa vonstattengeht und mit dem Hochdruckkeil eine meridionale Grundströmung initialisiert wird, werden kühle Luftmassen aus nördlichen Richtungen nach Deutschland geführt, was die Temperaturen in den ersten März-Tagen auf +2 bis +6 Grad absinken lassen kann. Da es sich um Höhenkälte handelt, können die Schauer bis auf tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen.

Schaut man genauer hin, so erkennt man den Grund, warum der atlantische Frontalzone die Puste ausgeht. Der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada wird beendet.

Der Zonalisierung geht die Puste aus und macht eine meridional verlaufende Grundströmung möglich
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Zonalisierung geht die Puste aus und macht eine meridional verlaufende Grundströmung möglich
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Der Spätwinter

Das, was die Amerikaner heute Abend berechnen, ist eine Möglichkeit, die man in den kommenden Tagen weiter beobachten muss. Wahrscheinlich ist diese aber - zum derzeitigen Stand - aus zweierlei Gründen nicht. Zum einen bildet die Wetterprognose der Amerikaner im Vergleich zu den Kontrollläufen die kälteste Variante ab und zum anderen stieg das Temperaturniveau in den letzten 24 Stunden immer weiter an, was eine südwestliche Anströmung der Luftmassen wahrscheinlicher macht. Anders formuliert ist eine spätwinterliche Episode nicht auszuschließen, doch ist die aktuelle Prognose mit einem Mittelwert von +8 bis +11 Grad am 2. März deutlich näher am Frühling dran.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,7 +2,3 +1,3 546,5 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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