Um es umgangssprachlich auszudrücken - das Wetter auf dem Atlantik "tobt". Der Grund hierfür ist die Manifestierung kalter Luftmassen zwischen Kanada, Grönland und dem nördlichen Skandinavien. Wo kalte und warme Luftmassen aufeinander prallen, entstehen Tiefdrucksysteme, wie das bei Neufundland Tiefdrucksysteme von bis zu 950 hPa zwischen dem 25./30. Oktober der Fall sein wird. Diese Tiefdrucksysteme wollen mit "aller Gewalt" eine sich normalisierende Zirkulation herstellen - ob das gelingen mag, muss abgewartet werden. Erfahrungsgemäß zeigt sich bei einer hohen Aktivität eine entsprechende Gegenaktivität, wie das mit einem Hoch über dem östlichen Europa der Fall sein wird - zwischen beiden Wetterfronten liegt in einer süd- bis südwestlichen Strömung Deutschland. Die Folge daraus ist bis zum Monatsende teils wechselhaftes aber relativ mildes bis warmes Wetter. Erst zum Monatswechsel hin zeigen sich ernsthafte Versuche der Sturmtiefs sich bis nach Mitteleuropa durchzusetzen. Mehr dazu gegen 15:00 Uhr in einem aktualisierten Wettertrend zum Wetter im November.

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