Die Wahrscheinlichkeit für ein hochdruckdominiertes letztes August-Drittel steigt von Tag zu Tag. Beide Wettermodelle zeigen heute im Einklang eine im Ergebnis fast identische Wetterlage über Mitteleuropa. Zwar beginnt die kommende Woche regnerisch mit deutlich kühleren Temperaturen, dafür schiebt sich von Süden her bereits in der Nacht auf Dienstag neuerlicher Hochdruck gen Norden. Dabei handelt es sich um ein autarkes Hochdrucksystem, welches sich zunächst über England positioniert und im weiteren Verlauf in Richtung Skandinavien verlagert. Anders ausgedrückt bleibt die Niederschlagswahrscheinlichkeit mit Ausnahme vom Montag in der kommenden Woche äußerst gering. Da Deutschland zunächst auf der Ostseite des Hochdrucksystems liegt, steigen die Temperaturen mit einer nördlichen Strömung meist auf Werte zwischen +21/+26 Grad. Im weiteren Verlauf dreht die Strömung auf östliche Richtungen, was die Temperaturen aber kaum ansteigen lässt, die Niederschlagswahrscheinlichkeit geht dabei aber noch weiter zurück. Die Kontrollläufe zeigen mehrheitlich ebenfalls typisches Spätsommerwetter im letzten August-Drittel, wobei Temperaturen bis oder über 30 Grad eher unwahrscheinlich sind. Die Niederschlagsneigung ist dabei bis zum 28. August äußerst gering.

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