Winterprognose 2022: Der Winter klopft an

Wo bleibt er, der Hochwinter? © Martin Bloch
Wo bleibt er, der Hochwinter? © Martin Bloch

Der Winter steht vor der Tür, er klopft an, doch tritt er auch ein? Diese Metapher bringt es relativ gut auf den Punkt, was mit diesem Winter nicht stimmt. Die Rahmenbedingungen sind gut, doch trotzdem reicht es nicht, dass der Winter über die Türschwelle nach Deutschland eintritt. Ändert sich das in der letzten Januar-Dekade?

Kein Winterwetter. Ruhiges Wetter ja, Nachtfrost ja, doch das aktuelle Wetter ist am Tage viel zu warm und sehr weit von einer hochwinterlichen Wetterlage entfernt. Tagsüber erreichen die Temperaturen über dem Norden bis +8 Grad und können nach Süden zwischen +0 bis +5 Grad pendeln. In den Nächten ist über dem Süden mit leichtem Frost von bis -5 Grad und über Schnee bis -10 Grad möglich. Weiter nach Norden bleiben die Nächte meist frostfrei.

Ein angetäuschter Wetterwechsel

Es ist ein Paradebeispiel, worauf wir immer wieder hinweisen, dass man extremen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle mit einem gesunden Maß an Skepsis gegenüberstehen sollte. Die Amerikaner hatten vor 24 Stunden für den Start in die neue Woche noch einen Wintersturm berechnet. Aktuell bleibt von dem nicht mehr viel übrig. Insgesamt hat sich die Wetterprognose der Amerikaner - wie bereits gestern erläutert - der Berechnung der Europäer angepasst, die - erfahrungsgemäß - mit komplexen Wetterentwicklungen besser zurechtkommen. Und so ändert sich in Summe zum Start in die neue Woche nur wenig. Es gibt mehr Wolken, es gibt leichten Niederschlag, der verbreitet als Regen und über dem Süden als Schneeregen oder Schnee niedergehen kann - wirklich nennenswert ist das aber nicht. Die Temperaturen erreichen über dem Süden und Osten +1 bis +4 Grad und über dem Westen und Norden bis +8 Grad. Das bleibt also weit vom Winter entfernt. Weitere Informationen: Wetter Januar.

Das Hoch dominiert, der Hauptzustrom kalter Luftmassen wird über dem östlichen Europa nach Süden abgeführt
Wetterprognose nach dem europäischen (li.) und amerikanischen (re.) Wettermodell: Das Hoch dominiert das Wetter über Deutschland, der Hauptzustrom kalter Luftmassen wird über dem östlichen Europa nach Süden abgeführt
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Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Der Winter zündelt

Uns gehen so langsam die Metaphern aus, aber es ist so und es bleibt so. Die Grundvoraussetzungen, dass der Winter seinen Weg nach Deutschland finden kann, bleiben gut. Es fehlt jedoch stets und immer wieder auf das Neue der letzte Impuls, der das gesamte System in Richtung Winter kippen lässt. Ein ganz besonderes Beispiel - wie knapp das Ganze ist - zeigt sich in der Wettervorhersage der Europäer.

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Hoch zu nah an Deutschland

Der erste Kaltluftvorstoß gelingt, doch werden die Kaltluftmassen über dem östlichen Europa nach Süden abgeführt. Der Grund, dass Deutschland nicht vom Hauptstrom der kalten Luftmassen erfasst wird, ist die Nähe zum Hoch, das am 19. Januar zwischen England, Frankreich und Deutschland liegt. So ist kein Winterwetter möglich.

Hoch auf dem Atlantik

Damit der Winter überhaupt eine Chance bekommt, muss das Hoch auf den Atlantik und sich dort als Blockadehoch positionieren. Die Europäer berechnen diesen Ansatz im Zeitraum vom 20. bis 22. Januar. Das Hoch verlagert sich in einen Bereich zwischen Island, England und den Azoren. Gleichzeitig beginnt ein Tiefdruckzentrum über der Barentssee nach Süden auszutrogen. Da sind sie wieder, die idealen Grundvoraussetzungen für einen Wintereinbruch über Deutschland.

Kipppunkt

Doch schaut man genauer hin, so erkennt man über Kanada die Zentralisierung von tiefem Luftdruck und jetzt passiert Folgendes. Das Tief über der Barentssee beginnt im Zusammenspiel mit dem Blockadehoch auf dem Atlantik nach Süden auszutrogen und kalte Luftmassen setzen sich in Richtung Mitteleuropa in Bewegung. Das Tief über dem östlichen Kanada drückt jedoch das Blockadehoch weiter nach Osten und so verschiebt sich das gesamte System. Anders formuliert wird Deutschland kurzzeitig von den Kaltluftmassen gestreift und ein Hauch von Winterwetter kann zwischen dem 20. und 22. Januar möglich sein. Doch das Hoch kippt nach Osten ab und verlagert sich bis zum 22. Januar nach Deutschland. Zeitgleich tobt sich die atlantische Frontalzone zwischen Neufundland, Grönland, Island und Skandinavien aus.

Über Deutschland hat das am 21. Januar Tageswerte von -2 bis +2 Grad über dem Süden und Osten und +2 bis +6 Grad über dem Norden und Westen zur Folge. Am 22. Januar sind +0 bis +5 Grad und über dem Norden bis +8 Grad möglich. Man sieht, dass es auf diese Art und Weise mit dem Winter nichts werden kann. Das Hoch muss auf dem Atlantik bleiben und genügend Abstand zu Mitteleuropa haben - nur so kann es aus dieser Konstellation heraus winterlich werden. Wir haben das einmal mit einem Kontrolllauf visualisiert und der Berechnung der Europäer gegenübergestellt.

Links und in der Mitte die wenig erfolgreichen winterlichen Bemühungen nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells. Rechts, wie es mit dem Hochwinter klappen kann. Da fehlt nicht viel - doch kommt es auf die Details an
Links und in der Mitte die wenig erfolgreichen winterlichen Bemühungen nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells. Rechts, wie es mit dem Hochwinter klappen kann. Da fehlt nicht viel - doch kommt es auf die Details an
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Der winterliche Vorstoß

Das, was wir weiter oben mit Metaphern beschrieben haben, treiben die Amerikaner in ihrer Wetterprognose von heute Morgen und heute Nachmittag auf die Spitze. Es ist so, als würde der Winter den Freunden des Winterwetters über Deutschland einen bestimmten Finger in die Höhe strecken und dabei noch süffisant lächeln.

Knapp daneben

Das Hoch wird von den Amerikanern auf dem Atlantik simuliert und tatsächlich auch in einer Formation, die einem Blockadehoch gleicht. Mit einer Zonalisierung - also der Westwetterlage - ist bis zum Ende des Monats nicht zu rechnen. Die Voraussetzungen für eine winterliche Wetterlage sind ideal, doch das Hoch liegt einen Tick - nicht viel - zu nah an Europa und so werden sämtliche Kaltluftströme über dem östlichen Europa nach Süden abgeleitet. Deutschland wird im Besten Fall noch von den Kaltluftmassen gestreift.

Nasskaltes Wetter

Knapp daneben ist daneben. Die Temperaturen sinken bis zum 21. Januar auf +0 bis +5 Grad ab und können mit einem Sturm zum 23. Januar über dem Norden auf bis +10 Grad ansteigen. Zum 24. Januar sinken die Werte auf +2 bis +6 Grad ab und zum 26. Januar kann über dem Süden und Osten mit Werten von -2 bis +2 Grad über winterliche Temperaturverhältnisse spekuliert werden. Milder bleibt es mit +2 bis +6 Grad über dem Norden und Westen. Wie man es aber dreht und wendet - so wird das nichts mit dem Winter und ja, im Vergleich zu den letzten 48 Stunden - wo die Amerikaner stets die kältesten Varianten berechneten - passen sich diese allmählich der Simulation der Europäer an.

Alles passt und doch wird der Winter an Deutschland vorbei nach Süden geleitet
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Alles passt und doch wird der Winter an Deutschland vorbei nach Süden geleitet
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Auf den Punkt gebracht: Der Winter ist nicht weit weg

Das Resümee von gestern gilt auch heute noch. Der Winter ist nicht weit von Mitteleuropa entfernt und es fehlt nicht wirklich viel für einen erfolgreichen Wintereinbruch über Deutschland.

Wintereinbruch möglich

Wollen wir an dieser Stelle einmal eine Lanze für den Winter brechen - aber ausdrücklich keine falschen Hoffnungen bei den Freunden des Winterwetters wecken. Es geht ausschließlich um Wahrscheinlichkeiten und nach Durchsicht jedes einzelnen Kontrolllaufes von heute Morgen und Nachmittag fällt auf, dass eine Vielzahl der Kontrollläufe eine winterliche bis hochwinterliche Wetterlage über Deutschland berechnen. Anders formuliert - so aussichtslos das für den Winter im Moment erscheint - ist es (noch) nicht.

Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe schwanken im Zeitraum vom 22. bis 28. Januar in einem Bereich von -4 bis -6 Grad. Für den Flachlandlandwinter werden Höhenwerte von -5 bis -7 Grad und für einen Wintereinbruch bis auf 500 Meter herab, werden ebendiese -4 bis -6 Grad benötigt. Das unterstricht noch einmal, wie knapp das Ganze ist und wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine nasskalte Witterung ist. Wir haben den Mittelwert der Kontrollläufe einmal mit den extrem winterlichen Varianten einzelner Kontrollläufe gegenübergestellt.

Deutlich ersichtlich ist im Mittelwert der Kontrollläufe die verstärkte Position des Hochs auf dem Atlantik und das Tief über Skandinavien und der Tiefdruckrinne zwischen Neufundland und Island. Über Deutschland hätte dies eine nasskalte Nordwestwetterlage zur Folge. Keilt das Hoch auf dem Atlantik aber nur ein Tick weiter nach Norden auf, kommt der Winter. Schaun mer mal, ob das heute Abend wieder in eine andere Richtung kippt, oder die nasskalte Entwicklung verstärkt wird.

Links der Mittelwert aller Kontrollläufe, daneben ausgesuchte Kontrollläufe, die eine hochwinterliche Wetterlage über Deutschland simulieren
Links der Mittelwert aller Kontrollläufe, daneben ausgesuchte Kontrollläufe, die eine hochwinterliche Wetterlage über Deutschland simulieren
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Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
20. Januar -2 bis
+8 Grad
+2 bis
+4 Grad
23. Januar -6 bis
+8 Grad
+2 bis
+4 Grad
28. Januar -8 bis
+9 Grad
+1 bis
+3 Grad
Diagramm Temperaturen Januar 2022
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Januar 2022 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: an dieser Stelle die Aktualisierung der Winterprognose

Update der Wetterprognose von 20:18 Uhr

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Es bleibt vorerst dabei. Die abendliche Berechnung der Amerikaner stützt weiterhin ein Hoch, das sich zwar nach Norden ausdehnt und die atlantische Frontalzone blockiert, doch zu nah an Deutschland dran ist.

Kein Winterwetter

Durch diese Konstellation wird sich im Zeitraum vom 18. bis 28. Januar eine meridional verlaufende Wetterlage einstellen können. Während Deutschland, Österreich und die Schweiz im Einflussbereich des Hochdrucksystems verweilen, können die kalten Luftmassen über dem östlichen Europa nach Süden austrogen.

Über Deutschland hätte das am 20. Januar Tageshöchstwerte von +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Nordwesten bis +10 Grad zur Folge. Im Zeitraum vom 22. bis 25. Januar können die Werte kurzzeitig auf -2 bis +3 Grad absinken, pendeln sich kurze Zeit später wieder auf +4 bis +8 Grad in den für die Jahreszeit zu warmen Bereich ein.

Für den Winter liegt das Hoch zu nah an Deutschland
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Für den Winter liegt das Hoch zu nah an Deutschland
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Knapp daneben…

…Ist auch daneben - zumindest für den Winter nach der Wetterprognose der Europäer. Der Kaltluftzustrom wird knapp an Deutschland - über dem östlichen Europa - nach Süden abgeleitet. Nachfolgend dehnt sich das Hoch in Richtung Mitteleuropa aus. Die Temperaturen erreichen am 20. Januar +2 bis +6 Grad und über dem Westen bis +8 Grad und am 22. Januar sind +0 bis +5 Grad und über dem Nordwesten bis +8 Grad möglich. Das hat mit dem Winter wenig gemeinsam!

Winterliche Wetteraussichten ab den mittleren Lagen
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Winterliche Wetteraussichten ab den mittleren Lagen
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Winter vorbei?

Gegenfrage - was soll vorbei sein, was noch gar nicht da war? Nein, die Wetteraussichten sind für Freunde des Winterwetters alles andere als erfreulich.

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Freuen könnte man sich, wenn sich wenigstens die atlantische Frontalzone mit viel Niederschlag durchsetzen könnte, doch stattdessen legt sich das Hoch - wie schon im Dezember - in dominierender Art und Weise über Deutschland. Man kann den Frust der Winterfreunde nachvollziehen.

Doch wie wahrscheinlich ist die unwinterliche Wetterlage? Die Kontrollläufe schwingen sich allmählich auf die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle ein und favorisieren den ersten Trogabgang östlich von Deutschland. Im zweiten Anlauf bleiben die Optionen für den Winter erhalten.

Deutlicher zeigt sich das anhand der Temperaturen in 1.400 Meter Höhe im Zeitraum vom 16. bis 24. Januar, die mit einem durchschnittlichen Wert von -2 bis -4 Grad zu mild für einen Flachlandwinter sind. Aber auch unterhalb von 600 bis 800 Meter hat der Winter nicht allzu viel zu melden. Erst nach dem 24. Januar sinken die Höhenwerte auf -5 bis -7 Grad ab, was den Winter ab den mittleren Lagen wahrscheinlich und den Flachlandwinter möglich machen kann. Anders formuliert festigt sich der nasskalte Witterungstrend der letzten Tage, während der Winter optional bleibt - oder bei unserer Metapher zu bleiben: Der Winter klopft an die Tür und rennt weg - man könnte es auch als Klingelstreich bewerten.

Mehr nasskalt, als winterlich
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Mehr nasskalt als winterlich
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Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,21 +0,92 -0,09 806 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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