Nach dem windigen Wetter vom Wochenende folgt ein relativ ruhiger Wochenanfang, bei dem auch die Sonne ihre Chancen haben wird, bevor zur Wochenmitte der wechselhafte und windige - aber weiterhin milde Wettercharakter - erneut das Wettergeschehen dominieren wird. Somit kann sich das schwache Hoch zwischen England, Island und Skandinavien im Zeitraum zwischen dem 18./22. Februar nicht durchsetzen, was die Wahrscheinlichkeit auf die für die Jahreszeit zu milde Wettervariante auf 58 Prozent ansteigen lässt. Zwar gibt es in den Simulationen der Wettermodelle hin und wieder Varianten für eine nasskalte bis teils winterliche Wetterlage zeigen, deren Wahrscheinlichkeit ist in den letzten Stunden aber auf unter 30 Prozent gesunken. Darüber hinaus zeichnet sich zwischen dem 23./26. Februar nach dem amerikanischen Wettermodell ein überwiegend nasskalter Wettertrend ab (+1/+7 Grad), bei dem in Schauerform durchaus die eine oder andere Schneeflocke nicht auszuschließen ist. Als Wintereinbruch oder gar als Winter ist das zum aktuellen Stand nicht zu bezeichnen. Das europäische Wettermodell tendiert eher zu einem Langwellentrog über dem Azoren, so dass Mitteleuropa zunehmend in eine südwestlich ausgerichtete Grundströmung gerät. Als Folge daraus stellt sich das bislang bekannte milde Zirkulationsmuster ein, so dass die Temperaturen sich meist zwischen +5/+10 Grad bewegen werden. Das Temperaturspektrum zeigt bspw. am 23. Februar Werte zwischen 0/+10 Grad bei einem Mittelwert von +5 Grad im Süden und +6 Grad im Norden.

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