Die Großwetterlage stellt sich zum 1. Dezember 2011 auf eine Westwetterlage um. Das bedeutet für Deutschland eine nasskalte, windige und niederschlagsreiche Wetterlage. Somit ist die Hochdruckwetterlage erst einmal kein Thema mehr. Allen Winter-Urlaubern, die gespannt die Schneeprognosen für den Winter täglich verfolgen, sei gesagt - die Skiregionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommen im ersten Dezember Drittel oberhalb 1.000 Meter genügend Schneezuwachs. Für das Flachland bedeutet die Westwetterlage eher windiges, nasskaltes Wetter mit Temperaturen um die 5 Grad. Oberhalb 500/600 Meter können sich durchaus die ersten Schneeflocken blicken lassen. Der klassische Wintereinbruch ist das aber noch nicht, auf den muss weiterhin gewartet werden. Schaut man auf die Kontrollläufe, so könnte ein Wintereinbruch unterhalb 1.000 Meter um den 10. Dezember herum möglich sein. Das Langfristmodell rechnet die Winter Monate Dezember 2011, Januar 2012 und Februar 2012 weiterhin als leicht zu kalt, bis normal und leicht zu nass. Die Wahrscheinlichkeiten auf einen ordentlichen Winter 2011/2012 stehen weiterhin nicht schlecht.

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