Weiterhin keine großartigen Veränderungen in den Langfristmodellen. Der Dezember 2011 soll im Süden leicht zu kalt und zu trocken, sonst normal ausfallen. Der Januar 2012 zeigt keinerlei Auffälligkeiten während der Februar 2012 deutlich zu nass und von den Temperaturen normal gerechnet wird. Der Februar könnte - wie so oft - zum Schnee reichsten Wintermonat werden. Betrachtet man das Langfristmodell des Deutschen Wetterdienstes, so geht man dort von einem zu warmen, bzw. normalen Winter 2011/2012 aus. Demnach steht die Wahrscheinlichkeit für einen zu kalten Winter bei 18%, normalen Winter bei 40% und zu warmen Winter bei 42%. Das Problem dabei ist, dass beide Modelle unterschiedliche Durchschnittstemperaturen zur Bewertung heranziehen (1961 bis 1990 bzw. 1981 bis 2006). Nun waren die Jahre 61 bis 90 relativ kühl, die Jahre 81 bis 2006 relativ warm. Zusammengefasst kann man sagen, dass ein von DWD als zu warm/normal ausgegebener Winter einem leicht zu kalten, bis normalen Winter beim anderen Langfristmodell entspricht. Der Trend geht also weiterhin von einem normalen Wetter im Winter 2011/2012 aus.

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