Die kommende Woche kann man als sommerlich bezeichnen. Mal abgesehen von Montag bleibt es überwiegend trocken und die Temperaturen steigen auf Werte um die 25 Grad. Die aktuellen Simulationen der Wettermodelle bestätigen auch heute den wechselhafteren und kühleren Wettertrend ab dem 15./18. Juni. Grundsätzlich wird dabei der Durchbruch der atlantischen Frontalzone nach Deutschland simuliert, wobei die Hochdruckbrücke zwischen dem Azoren- und Russlandhoch zerstört werden kann. Die Differenzierung der Wettermodelle liegt noch im Zeitraum des Eintreffens - nach dem europäischen Wettermodell etwas früher (15. Juni), nach dem amerikanischen Wettermodell etwas später (19. Juni). Die Folge daraus wäre wechselhaftes und mit Temperaturen zwischen +16/+21 Grad kühleres Wetter. Die Kontrollläufe stützen dabei keineswegs die kühleren Varianten, sondern verbleiben mit einem Temperaturspektrum bspw. am 17. Juni zwischen +17/+26 Grad und einem Temperaturmittel von +24 Grad im sommerlichen Bereich. Gut möglich, dass in diesem Jahr die Schafskälte ausbleiben wird. Das Langfristmodell bleibt im wesentlichen bei seiner Wettervorhersage für den Sommer - der Juni im Süden etwas zu kühl, sonst normal. Der Juli und August von den Temperaturen her normal und in der Niederschlagsprognose etwas zu trocken.

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