Passend zu den nun bevorstehenden Schauern und Gewittern, welche mancherorts auch Unwetterpotential erreichen können: überlegen Sie einmal - wann war die höchste jemals in Deutschland gemessene Regenmenge binnen 24 Stunden? War es zum Oderhochwasser oder bei den Sturzfluten bei Simbach am Inn?

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Zum Vergleich, der Juni zählt mit 85 l/m² zum niederschlagsreichsten Monat im ganzen Jahr und die höchste in Deutschland jemals gemessene Niederschlagsmenge binnen 24 Stunden betrug 312 l/m² und wurde am 12. August 2002 am Osterzgebirge in Zinnwald registriert.

Der Grund hierfür war ein Mittelmeertief, welches sich mit Hilfe von nördlichen Winden am östlichen Mittelgebirgsrand abregnete und anschließend zum Elbhochwasser führte, was weit über 10 Milliarden Euro an Schaden hinterließ. Mit 777 l/m² Regen hat hingegen im Mai 1933 die Bodenseeregion um Oberreute/Kreis Lindau den Monatsrekord für sich gesichert. Mehr Wetterrekorde.

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