Das nächste Sturmtief nähert sich Deutschland und sorgt für eine anhaltend hohe Wetteraktivität mit einem erhöhtem Unwetterpotential.

Turbulent bleibt das Märzwetter auch in den kommenden Tagen. Dafür sorgen kräftige Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik, welche in raschen Abständen über Deutschland hinwegziehen. Mal - wie heute - mit einer sehr warmen Vorderseitenanströmung und mal mit kühlerem Rückseitenwetter. Begleitet wird der Temperaturwechsel jeweils von kräftigen Winden, welche am Samstag zu schweren Sturmböen führen können. Mitunter sind auch kurze Gewitter und Graupelschauer bis in tiefere Lagen möglich. Mehr dazu in der aktuellen Wetter März 2019.

Weiterlesen: Wetter Frühling und Sommer 2019 aktuelle Wetterprognose vom 06.03.2019 - Nasskalt mit...

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Sturm, Wind, Regen, Graupelschauer und Gewitter. Mit großen Schritten nähert sich die nächste Sturmfront Deutschland, doch dann beginnt das System zu stocken.

Langeweile wird unter den Meteorologen in den kommenden Tagen nicht aufkommen. Ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen überquert Deutschland. Mal mit einer sehr milden Vorderseitenanströmung und mal mit einem kühlen Rückseitenwetter. Dazu gesellen sich immer wieder Niederschläge unterschiedlichster Intensität und kurze Gewitter sind bei diesem turbulenten Wetter nicht auszuschließen. Ist zudem die Schauerintensität entsprechend hoch, so kann es bis in tiefere Lagen herab Graupelschauer geben. Mehr dazu in der aktuellen Wetter März 2019.

Weiterlesen: Wetter Frühling und Sommer 2019 aktuelle Wetterprognose vom 05.03.2019 - Mehr Wetter geht nicht!

Stürmische Winde und unwetterartige Wetterereignisse. Die aktuelle Westwindzirkulation lässt keine Frühlingsgefühle aufkommen und auch darüber hinaus zeigt sich der Wettercharakter alles andere als frühlingshaft.

Stürmische - bis hin zu orkanartigen - Windböen sind gerade ein sehr aktuelles Thema. Ausgelöst werden die Starkwindereignisse von einer von der Nordsee über die Ostsee ziehenden Randtiefentwicklung. Begleitet wird das Sturmtief von starker Bewölkung und zeitweiligen - örtlich mit Gewittern durchsetzen - Niederschlägen. Mehr dazu in der aktuellen Windprognose.

Im weiteren Wochenverlauf ändert sich an der Großwetterlage nicht allzu viel. Kurzzeitig können zur Wochenmitte mit Hilfe einer kräftigen Vorderseitenanströmung mit +15 bis +20 Grad sehr warme Luftmassen nach Deutschland geführt werden, doch ist die Zeitspanne der frühlingshaft milden Temperaturwerte nur von kurzer Dauer. Nachfolgend rauscht das nächste Sturmtief über Deutschland hinweg. Es bleibt turbulent und abwechslungsreich. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage für das Wetter März 2019.

Weiterlesen: Wetter Frühling und Sommer 2019 aktuelle Wetterprognose vom 04.03.2019 - Viel Wind und viel Regen...

Unwetterartige Starkwindereignisse sind im Verlauf der kommenden Woche zu erwarten. Der Grund hierfür ist eine entfesselte Westwindzirkulation, welche das Wetter im ersten Frühlingsmontag nachhaltig beeinflussen könnte.

Kräftiger Wind, stürmische Windböen bis hin zu orkanartigen Winden. Die kommende Woche hat einiges zu bieten. Besonders heftig kann der Wind am Rosenmontag in Erscheinung treten. Windböen von 50 bis 80 km/h sind möglich und über exponierten Lagen können die Windgeschwindigkeiten auch über 100 km/h erreichen. Mehr dazu in der aktuellen Windprognose.

Deutschland befindet sich im Wochenverlauf am südlichen Gradienten einer stabilen Tiefdruckrinne von Neufundland, über Island bis nach Skandinavien verlaufend. Infolge zieht ein kräftiges Tiefdruckgebiet nach dem anderen über Deutschland, Österreich und der Schweiz hinweg. Mal mit Wind, Sturm und Regen - der kurzzeitig auch von Graupelschauer und Gewittern begleitet werden kann - und mal mit einer warmen Vorderseitenanströmung mit Temperaturen von +14 bis +18 Grad und örtlich bis +22 Grad. Aprilwetter im März! Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage für das Wetter März 2019.

Weiterlesen: Wetter Frühling und Sommer 2019 aktuelle Wetterprognose vom 03.03.2019 - Der Atlantik tobt und der...
Wann wird es endlich wieder Winter? Denn auch die Wintersaison 2018/19 war vor allem eines: zu warm und damit der 8. Winter in Folge, der gegenüber dem langjährigen Mittelwert zu warm ausfiel.

Der Winter war über weite Strecken hinweg tiefdruckdominiert
Der Winter war über weite Strecken hinweg tiefdruckdominiert

Die Dürre aus dem Frühjahr und dem Sommer 2018 setzt sich auch im Herbst 2018 noch fort. Hervorgerufen wurde die Trockenperiode durch außergewöhnliche Hochdrucksysteme mit einer außergewöhnlichen Erhaltungsneigung. Es gab für den Winter somit nur zwei Möglichkeiten. Sollte sich die Erhaltungsneigung durchsetzen, so wäre mit länger andauernden Kaltluftphasen zu rechnen gewesen. Sollte sich aber das Ausgleichsverhalten durchsetzen können, so wäre mit einem Ende der Dürreperiode zu rechnen. Doch Tiefdrucksysteme im Winter bedeuten vor allem eines - milde Temperaturen!

Winter 2018/19 - Ein Paukenschlag!

Schon im Herbst zeichnete sich in den Prognosemodellen ab, dass der Dezember und der Januar zu nass ausfallen kann. Das Ausgleichsverhalten war somit eine ernstzunehmende Option. Zudem zeigte sich in der Statistik, dass nach einem zu warmen Sommer und Herbst häufig ein zu warmer Winter nachfolgt.

Weiterlesen: So war das Wetter im Winter 2018/19: Ein Winter, der keiner war - Zu warm, zu nass und mehr...