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Wetterprognose Februar: Zwischen eisigem Hochwinter mit Schnee, oder mildes Vorfrühlingswetter

| M. Hoffmann

Die Grundlagen für winterliche Wetterverhältnisse bis Februar sind schon lange nicht mehr so gut wie in diesem Jahr. Doch Grundlagen alleine reichen nicht aus, damit der Winter auch tatsächlich Einzug halten wird. Die Frage steht somit im Raum - kommt die Frontalzone auf dem Atlantik im letzten Moment dem Winter noch in die Quere oder gelingt es dem Winter mit einer gestörten Zirkulation und einem Blockadehoch über den nördlichen Breiten mit Schnee und Frost doch noch der Durchbruch bis Februar?

Bis Februar - Tau- oder Winterwetter?
Bis Februar - Tau- oder Winterwetter?

Das Blockadehoch über Skandinavien hat Position bezogen und dehnt sich im Verlauf der Woche über das europäische Nordmeer und Island weiter in Richtung Grönland aus. Einige Modelle simulieren darüber hinaus sogar die Querverbindung zum Aleutenhoch, was einen Polarwirbelsplit provoziert - dazu aber gleich mehr.

Luftmassengrenze - Ruhiges und trockenes Wetter

Eigentlich ist ruhiges und trockenes Wetter mit einer Luftmassengrenze ein Widerspruch, doch fehlt dem Wetter mit dem Blockadehoch jedwede Dynamik und da sich das Hoch im Uhrzeigersinn dreht, werden trocken-kalte Festlandsluftmassen aus östlichen Richtungen nach Deutschland geführt, was die Temperaturen östlich einer Linie Münster-München bis zum Ende der Woche auf -4 bis +0 Grad zurückgehen lassen kann. Das Blockadehoch wird jedoch an seinen südlichen Gradienten von einem Tiefdruckgebiet unterwandert. Zwar gelingt dem Tiefdruckgebiet der Durchbruch nach Mitteleuropa nicht, doch führt dessen Vorderseitenanströmung vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden, was die Temperaturen nach Westen auf +5 bis +10 Grad ansteigen lassen kann. Nennenswerter Niederschlag ist dabei nicht zu erwarten, dafür Wolken, welche den sonst so üppigen Sonnenschein ab der zweiten Wochenhälfte allmählich eintrüben. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Januar.

Deutschland gelangt in der zweiten Wochenhälfte in den Einflussbereich einer Luftmassengrenze
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Deutschland gelangt in der zweiten Wochenhälfte in den Einflussbereich einer Luftmassengrenze © www.meteociel.fr || wxcharts.com

So wird das Wetter im Februar

Die gestrige Wetteranalyse hat gezeigt, dass sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Grundlagen für Winterwetter im Moment nahezu perfekt sind. Dazu zählen der QBO-Ost im Winter, schwacher Polarwirbel, Blockadehoch über den nördlichen Breiten und ein im Ansatz befindliches Major-Warming. Doch auch wenn die Rahmenbedingungen nahezu perfekt sind, gibt es kleine, aber feine Details, welche Winterwetter bis Februar noch vereiteln können.

Wackelwinter - Blockadehoch wird unterwandert

Da ist er wieder, die meteorologisch präzise Definition eines Wackelwinters, bei dem die unterschiedlich temperierten Luftmassen um die Vorherrschaft ringen. Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells berechnet heute eine Variante, was die große Kälte abbläst und den Winter weiter nach hinten verschiebt. Mit ein Grund ist das Blockadehoch, welches an seinen südlichen Gradienten die Frontalzone nicht mehr blockieren kann.

Durchbruch der Frontalzone - rasche Milderung

Man erkennt das dahintersteckende Prinzip bereits auf den obenstehenden Wetterkarten. Das Hoch zieht sich zu weit nach Norden zurück und geht zum 26. Januar eine Querverbindung zum Aleutenhoch ein. Dabei verliert das Hoch seine Achse in Richtung der Azoren und die Blockadewirkung auf dem Atlantik bricht zusammen.

Die Frontalzone rauscht bis nach Skandinavien durch und führt auf ihrer Vorderseite vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen vom 26. bis 29. Januar auf +3 bis +6 Grad und über dem Westen auf bis +8 Grad ansteigen lässt. Bei einem böigen Wind ist mit zeitweiligem Niederschlag zu rechnen, welcher ab den höheren mittleren Lagen oberhalb etwa 500 bis 900 Meter als Schnee niedergehen kann.

Der Winter kommt im Februar

Dem Blockadehoch fehlt somit auch die Möglichkeit, sich weiter zu stabilisieren und den Polarwirbel weiter zu schwächen und so beginnen sich die Lücken innerhalb des Polarwirbels Anfang Februar zu schließen. Dennoch reicht ein Impuls des Azorenhochs aus, um die polare Luftmasse aus nördlichen Richtungen über Mitteleuropa nach Süden abzuleiten, was über Deutschland, Österreich und der Schweiz Ende Januar und Ende Februar dann doch noch Winterwetter zur Folge hat.

Schneefall und winterliche Wetterverhältnisse

Erreichen die Temperaturen am 31. Januar noch -4 bis +3 Grad, so gehen diese mit nördlichen Winden bis zum 2. Februar auf -7 bis +1 Grad zurück. Zeitweiliger Niederschlag kann bis auf die tieferen Lagen in Schnee übergehen und so für winterliche Witterungs- und Straßenverhältnisse sorgen. Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, erkennt man gut, dass es sich hierbei nicht um eine stabil winterliche Großwetterlage, sondern vielmehr um einen Wackelwinter handelt, welcher sich nach dieser Prognose mit einem Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze durchsetzen kann.

Der Wackelwinter über Deutschland
Der Wackelwinter über Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Erhaltungsneigung bringt den Hochwinter bis Februar

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells lässt das Wetter bis Februar in eine völlig andere Richtung kippen. Dem Blockadehoch gelingt nicht nur der Ansatz eines Polarwirbelsplits, sondern kann zudem seine Blockadewirkung auf dem Atlantik gegenüber der Frontalzone aufrechterhalten. Infolge dessen kippt die Grundströmung am 27. Januar auf Nord und der Winter macht sich auf den Weg nach Deutschland.

Winterwetter mit Schneefall

Der Ansatz eines Polarwirbelsplits vollzieht sich zum 25. Januar zwischen England, dem europäischen Nordmeer und den Aleuten. Deutschland, die Schweiz und Österreich liegen am östlichen Gradienten der Splitachse. Die Strömung dreht auf Nord, der Wind auf Nordosten und lässt die Temperaturen zum 27. Januar mit -2 bis +2 Grad um den Gefrierpunkt herum schwanken.

Bis zum 30. Januar dehnt sich ein Keil des Azorenhochs in Richtung England und Skandinavien aus, was einen Teil der polaren Luftmasse abschnürt und als Kaltlufttropfen in Richtung der Mittelmeerregion abtropfen lässt. Über Deutschland hat das mit zeitweiligem Schneefall Temperaturen von -9 bis -3 Grad zur Folge.

Die Erhaltungsneigung bringt den Hochwinter

Anfang Februar verlagert sich der Keil des Azorenhochs raus auf den Atlantik und steigt zwischen den Azoren in Richtung Island auf und stärkt von dort aus das Blockadehoch zwischen Grönland, Island und Skandinavien. Es handelt sich um eine Erhaltungsneigung, welche Mitteleuropa erneut in den Einflussbereich der südlichen Hochdruckgradienten bringt. Die Temperaturen verweilen bis zum 3. Februar und auch noch darüber hinaus in einem Bereich zwischen -7 und -2 Grad. In den Nächten sinken die Tiefstwerte auf -15 bis -5 Grad ab.

Die Erhaltungsneigung bringt mit Frost und Schnee den Hochwinter im Februar nach Deutschland
Die Erhaltungsneigung bringt mit Frost und Schnee den Hochwinter im Februar nach Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Winter macht sich bis Februar bemerkbar - doch reicht es zum Durchbruch?

Obwohl die Grundlagen für Winterwetter bis Februar nahezu perfekt sind, zeigt sich immer wieder, wie eine winterliche Wetterlage im letzten Moment doch noch verhindert werden kann. Und solange das der Fall ist, muss man den Hochwinter bzw. Winter mit einem gesunden Maß an Skepsis bewerten. Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells ist dabei der erhobene Zeigefinger.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Die Kontrollläufe verstärken die Skepsis - zumindest im Hinblick auf Winterwetter bis auf das Flachland herab. Das zeigt sich besonders deutlich in der Temperaturentwicklung in 1.400 Meter Höhe, welche am 1. Februar über dem Norden und Osten einen Mittelwert zwischen -6 und -7 Grad und nach Süden und Westen von -4 bis -5 Grad annimmt.

Zum Vergleich: für den Flachlandwinter sind Anfang Februar noch Höhenwerte von -5 bis -7 Grad erforderlich, während für Winterwetter ab den mittleren Lagen -3 bis -5 Grad ausreichend sind. Der Flachlandwinter bleibt über dem Süden und Westen noch als grenzwertig zu bewerten.

Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bildet das amerikanische Wettermodell die mit Abstand kälteste Variante ab, während die Wackelwintervariante der Europäer gut im Mittelwert eingebettet ist. Daran hat sich in den vergangenen 72 Stunden nichts geändert. Schaun mer mal, ob die Prognose-Modelle heute Abend einheitlicher werden und eine klare Richtung für die Wetterentwicklung bis Februar vorgeben können.

Ein nachhaltiger Durchbruch des Winters sieht anders aus
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Ein nachhaltiger Durchbruch des Winters sieht anders aus © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Januar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
25. Januar -8 bis +6 Grad -0 bis +3 Grad
29. Januar -8 bis +6 Grad -1 bis +1 Grad
3. Februar -7 bis +12 Grad -0 bis +3 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Febraur 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Februar an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 20:24 Uhr

Die Spannungen nehmen heute Abend wieder deutlich zu, was vor allem daran liegt, dass beide Vorhersage-Modelle den Ansatz eines Polarwirbelsplits im Bereich zwischen England und den Aleuten weiter verfolgen und als eine realistische Entwicklung annehmen.

Polarwirbelsplit kann den Winter auf den Kopf stellen

Für die Vorhersagemodelle wird es mit einem Polarwirbelsplit nicht einfach sein, eine vernünftige Prognose zu erstellen. Die Herausforderung liegt darin, dass der Polarwirbelsplit zwar berechnet wird, sich in den Realdaten aber noch nicht widerspiegelt. In dieser Phase bewegen sich die Modelle an einer dynamischen Schwelle. Kleine Unterschiede in der Anfangslage entscheiden darüber, ob sich die Störung durchsetzt oder wieder zusammenfällt. Genau hier entsteht das bekannte Hin- und Herspringen von Lauf zu Lauf.

Der Grund liegt in der Nichtlinearität des Systems. Ein Polarwirbelsplit ist kein schleichender Prozess, sondern ein Kipppunkt. Wird dieser knapp verfehlt oder knapp erreicht, liefern die Modelle völlig unterschiedliche Lösungen. Hinzu kommt, dass Stratosphäre und Troposphäre noch nicht klar gekoppelt sind. Die Modelle testen gewissermaßen beide Wege: Split oder kein Split.

Erst wenn sich die Störung in den Realdaten etabliert - etwa durch klare Windumkehr oder anhaltende Wellenkopplung - stabilisieren sich die Prognose-Modelle wieder. Bis dahin bleiben die Prognosen zwangsläufig sprunghaft.

Die nachfolgenden Wetterkarten zeigen die Entwicklung der Europäer, der Amerikaner und der Deutschen bis zum 26. Januar. Wir konzentrieren uns zunächst einmal nur darauf, wie die Vorhersage-Modelle den Split interpretieren und da gibt es nach wie vor noch einen größeren Spielraum. Interessant ist jedoch, dass alle drei Modelle heute Abend der Splitvariante ein deutliches Stück näher gekommen sind. Insofern ist in den kommenden Tagen davon auszugehen, dass die Modelle in ihren Prognosen noch größere Sprünge vollziehen werden.

Der Polarwirbelsplit im Ansatz und in der Vollendung
Der Polarwirbelsplit im Ansatz und in der Vollendung © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Polarwirbelsplit und Winterwetter über Deutschland?

Nein, zumindest bleiben die Signale unscharf. Allen voran das europäische Wettermodell, welches heute Abend der Variante des Wackelwinters treu bleibt. Der Grund ist der Achsverlauf des Splithochs innerhalb des Polarwirbels, welcher sich vom 27. Januar bis 1. Februar um 90 Grad - von England und den Aleuten nach Alaska und Sibirien - dreht. Die Blockade der Frontalzone wird aufgehoben und so erreichen in raschen Abständen immer wieder Tiefdrucksysteme Mitteleuropa, welche auf ihrer Vorderseite wärmere Luftmassen nach Norden führen können.

So erreichen die Temperaturen am 27. Januar -3 bis +3 Grad, was den Niederschlag ab den mittleren Lagen oberhalb etwa 200 bis 500 Meter in Schnee übergehen lässt. Zwischen dem 29. und 30. Januar steigen die Werte auf -1 bis +4 Grad und über dem Süden auf bis +8 Grad an und sinken Anfang Februar auf -5 bis +0 Grad ab. Entsprechend flexibel verhält sich die Schneefallgrenze, doch ist so eine Mischwetterlage perfekt für viel Neuschnee ab den mittleren oder höheren mittleren Lagen (500 bis 900 Meter), zumal sich Anfang Februar zwischen den Azoren und Grönland das nächste Blockadehoch aufbauen kann.

Der Wackelwinter nach dem europäischen Wettermodells
Der Wackelwinter nach dem europäischen Wettermodells © www.meteociel.fr

Eine winterliche Wetterentwicklung mit etwas Neuschnee

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells berechnet heute Abend einen nachhaltigen Polarwirbelsplit, bei dem sich der Polarwirbel bis Anfang Februar in zwei Cluster teilen lässt. Die Splitachse verläuft zwischen Island und den Aleuten, sodass Deutschland, Österreich und die Schweiz im permanenten Einflussbereich polarer Luftmassen verbleiben.

Die Temperaturen erreichen am 27. Januar -2 bis +2 Grad und pendeln sich vom 31. Januar bis 4. Februar auf -5 bis +1 Grad ein. Der Split löst sich Ende Januar allmählich auf, doch stören die Hochdruckzentren den Aufbau des Polarwirbels massiv. Das für Deutschland dominierende Hoch baut sich im Februar über Skandinavien auf und lässt die Grundströmung wieder auf östliche Richtungen kippen. Gut möglich, dass aus dieser Konstellation der nächste Split erfolgen kann.

Ein desolater und stark geschwächter Polarwirbel mit winterlichen Wetterbedingungen über Deutschland
Ein desolater und stark geschwächter Polarwirbel mit winterlichen Wetterbedingungen über Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Der Kollaps des Polarwirbels - die plötzliche Stratosphärenerwärmung

Es geht aber noch komplexer. Wer schon eine Weile zu Gast ist, der weiß, dass sich in Stratosphärenhöhe seit rund 7 Tagen der Ansatz eines Major-Warmings simuliert wird. Das hat sich in den vergangenen 24 Stunden deutlich verschärft und die Wahrscheinlichkeit für ein kräftiges Major-Warming in Stratosphärenhöhe hat dramatisch zugenommen.

Ein Major-Warming kann das Winterwetter deshalb noch einmal komplett auf den Kopf stellen, weil es den stabilen Motor der winterlichen Zirkulation, den stratosphärischen Polarwirbel, massiv stört. Drehen die Winde in Stratosphärenhöhe auf Ost und bricht der Wirbel zusammen, wird die bislang wirksame Kopplungssperre zwischen Stratosphäre und Troposphäre deutlich geschwächt.

Die Folge ist keine direkte Wetteränderung, sondern eine Verschiebung der Zirkulationsregime. Die Westdrift verliert an Kraft, der Jetstream wird stark wellig, blockierende Hochdrucklagen werden wahrscheinlicher. Für Mitteleuropa bedeutet das eine deutlich erhöhte Chance auf Kältevorstöße, Frost und Schnee, oft zeitverzögert um ein bis zwei Wochen. Garantien gibt es keine - aber die Spielregeln des Winters ändern sich grundlegend. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Montagabend.

Ein desolater und stark geschwächter Polarwirbel mit winterlichen Wetterbedingungen über Deutschland
Ein desolater und stark geschwächter Polarwirbel mit winterlichen Wetterbedingungen über Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterdaten Oktober 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Oktober 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 14,7 °C +5,8 °C +5,3 °C
Sonne (Ø) 28,2 h 26 % 26 %
Niederschlag (Ø) 8,32 mm 15 % 13 %
Wind (Ø) 7,2 km/h
Max. Temp. 27,5 °C Aschersleben-Mehringen
Min. Temp. 1,2 °C Zugspitze
Max. Böe 53,3 km/h Feldberg - Schwarzwald
Max. 24h Niederschlag 136,3 mm Oppenau Oberes Renchtal
Sommertage 0.13 87 % 76 %

Top-10 Extremwerte Oktober 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg
    26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt
    26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen
    26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt
    26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen
    25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin
    25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg
    10,6 04.10.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern
    2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern
    2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern
    3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
    3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern
    3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern
    3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen
    36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen
    36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen
    35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg
    35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg
    37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg
    37,2 Edertal-Bergheim Hessen
    37,2 Münder, Bad Niedersachsen
    36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Ahrensfelde Brandenburg
    0,0 Altendorf Bayern
    0,0 Anger-Stoißberg Bayern
    0,0 Angermünde Brandenburg
    0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt
    0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    0,0 Aschau-Innerkoy Bayern
    0,0 Aschau-Stein Bayern
    0,0 Bärnau-Naab Bayern
    0,0 Hagelstadt Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
    46,4 02.10.2026 Harburg Bayern
    44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen
    44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz
    44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    43,1 Grainet-Rehberg Bayern
    42,3 Zwiesel Bayern
    41,8 Kleve Nordrhein-Westfalen
    41,3 Großer Arber Bayern
    40,7 Saldenburg-Entschenreuth Bayern
    40,1 Xanten (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen
    39,9 Bielefeld-Deppendorf Nordrhein-Westfalen
    39,9 Rahden-Kleinendorf Nordrhein-Westfalen
    39,9 Ahaus Nordrhein-Westfalen
    39,8 Borken in Westfalen Nordrhein-Westfalen
  • Wert Station Bundesland
    2,6 Stötten Baden-Württemberg
    8,3 Leipzig - Halle Sachsen
    9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
    13,4 Chemnitz Sachsen
    13,5 Wolfach Baden-Württemberg
    13,7 Kleiner Feldberg - Taunus Hessen
    13,8 Jeßnitz Sachsen-Anhalt
    14,0 Ulm-Mähringen Baden-Württemberg
    15,2 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
    15,8 Berus Saarland

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.

Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 28,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 26 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 43,1 Stunden über der Grainet-Rehberg (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).

Stand inkl.: 04.10.2026 || Aktualisiert: 05.10.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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