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Zusammenbruch des Polarwirbels und die Folgen für das Wetter über Deutschland

| M. Hoffmann

Jetzt trübes Regenwetter, dann der Frühsommer. Über Deutschland hat sich ein Störimpuls eingedreht und sorgt heute vielerorts für grau-trübes und wechselhaftes Wetter. Das ändert sich im weiteren Verlauf der Woche - ein Hoch dehnt sich aus, der Störimpuls löst sich auf und mit einer zunehmenden Sonnenscheindauer werden - passend zum Wochenende - frühsommerliche Temperaturen möglich sein. Mancherorts kann die sommerliche +25-Grad-Marke anvisiert werden. Ob es aber zum endgültigen Durchbruch des Frühlings reicht, hängt nicht mehr nur alleine vom Hochdrucksystem ab, sondern auch von den Turbulenzen, welche vom Zusammenbruch des Polarwirbels ausgehen - und da gibt es im Hinblick auf chaotische Wetterlagen ein paar interessante Ansätze.

Der Tag präsentiert sich heute vielerorts in einem trüben Einheitsgrau. Gelegentlicher Niederschlag - meist in leichter Form - ist zu erwarten, der jedoch regional länger andauernd ausfallen und sich zum Abend weiter nach Osten verlagern kann. Vorderseitig werden über den östlichen Landesteilen mit +15 bis +20 Grad nochmals warme Luftmassen nach Norden geführt, während sich die Temperaturen westlich einer Linie zwischen Rostock und Ulm um die +10 Grad-Marke herum schwankend einpendeln können. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Störung löst sich auf, Temperatursprung in Richtung Frühsommer

Der Störimpuls sorgt am Dienstag über den östlichen Landesteilen noch für zeitweiligen - meist leichten - Niederschlag, der zum Abend nach Osten abzieht. Weiter nach Westen klingt der Niederschlag ab und nördlich einer Linie zwischen Mannheim und Berlin lockert die Bewölkung auf und bringt die Sonne zum Vorschein. Im weiteren Verlauf der Woche stellt sich ein Mix aus Sonne und Wolken und gelegentlichen Schauern ein. Lokale Gewitter lassen sich nicht ausschließen. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen steigen von Mitte der Woche mit +14 bis +18 Grad bis zum Wochenende mit +17 bis +23 Grad auf frühsommerliche Werte an. Wer es genauer wissen möchte: Wetter April 2026.

Ein Frühlingshoch dehnt sich im Wochenverlauf über Deutschland aus
Ein Frühlingshoch dehnt sich im Wochenverlauf über Deutschland aus © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Kein Durchbruch des Frühlings - Cluster des Polarwirbels erreicht Deutschland

Der April ist zwar der Übergangsmonat in den Frühling, doch ist das nicht immer damit gleichzusetzen, dass der Frühling auch nachhaltig das Wetter beeinflussen wird. Dass dem so ist, zeigt heute eindrucksvoll die Wetterprognose des europäischen Wettermodells. Das Hoch dehnt sich im Verlauf der Woche zwar über Deutschland aus und wird neben frühlingshaften auch für frühsommerliche Temperaturen sorgen, doch zieht sich der Hochdruckkern bis zum 20. April weiter nach Westen zurück mit gravierenden Folgen für das Wetter über Deutschland.

Zusammenbruch des Polarwirbels - Kalte Polarluft aus nördlichen Richtungen

Bis zum 22. April etabliert das Hoch zwischen Island und Grönland ein Kerngebiet mit einem Druck von bis zu 1035 hPa - die absolut gestörte Zirkulation tritt ein und zerstört die atlantische Frontalzone bereits im Ansatz. Bis zum 26. April dehnt sich das Hoch über Grönland weiter in Richtung Kanada aus. Der Polarwirbel wird nicht nur unter Druck gesetzt - dem Hoch gelingt es im Zusammenspiel mit dem Aleuten- und Kontinentalhoch, einen Zusammenbruch des Polarwirbels zu provozieren.

Ein Hauptcluster des Polarwirbels aber bleibt übrig und der dreht sich über Skandinavien ein und erreicht mit seinen Ausläufern auch Deutschland. Das Strömungsmuster meridionalisiert mithilfe des Blockadehochs zwischen Kanada und dem Atlantik, sodass aus nördlichen Richtungen kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können.

Graupelschauer statt Frühlingswetter

Erreichen die Temperaturen am 22. April noch +14 bis +18 Grad berechnet, so werden für den 26. April nasskalte +4 bis +8 Grad in Aussicht gestellt. Dazu gibt es immer wieder Niederschlag, welcher oberhalb etwa 600 bis 1.000 Meter als Schnee und darunter als Graupelschauer niedergehen kann. Frühlingswetter sieht anders aus.

Statt Frühlings- wildes Aprilwetter: Das Hoch weicht nach Westen aus, blockiert die Frontalzone auf dem Atlantik und ermöglicht so den Vorstoß eines Cluster des Polarwirbels in Richtung Deutschland
Statt Frühlings- wildes Aprilwetter: Das Hoch weicht nach Westen aus, blockiert die Frontalzone auf dem Atlantik und ermöglicht so den Vorstoß eines Cluster des Polarwirbels in Richtung Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Frühlingswetter mit Schwächen

Durchgängig und nachhaltig stabiles Frühlingswetter ist aber auch nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells nicht zu erwarten. Zwar verweilt das Hoch in der Nähe von Mitteleuropa, bleibt jedoch durch seine labile Struktur anfällig für Störungen.

Frühsommer

Dem Hoch gelingt es, die Wetterlage über Deutschland bis zum 22. April einigermaßen zu stabilisieren und die Temperaturen mit +15 bis +20 Grad im frühlingshaften Bereich zu halten. Insbesondere über dem Westen und Südwesten können frühsommerliche Werte erwartet werden. Zwischendurch sind immer wieder Schauer möglich, welche lokal auch von Gewittern begleitet werden können.

Instabiles Wetter

Im Zeitraum vom 22. bis 26. April etabliert das Hoch zwischen Grönland und Skandinavien ein Blockadehoch, an dessen südlichen Gradienten Störungen auftreten und über Deutschland, der Schweiz und Österreich mit einem Ostwind für eine leicht erhöhte Schaueraktivität sorgen können. Die Temperaturen aber bleiben mit +14 bis +18 Grad und örtlich mit bis +20 Grad im frühlingshaften Bereich.

Bis zum 28. April dehnt sich die Hochdruckzone wieder nach Süden aus und dominiert das Wetter über Deutschland mit einer Hochdruckbrücke. Die Schaueraktivität klingt ab und mit einer zunehmenden Sonnenscheindauer steigen die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad an.

Blockadehoch mit überwiegend frühlingshaften Temperaturen über Deutschland
Blockadehoch mit überwiegend frühlingshaften Temperaturen über Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Wettervorhersage auf den Punkt gebracht: Wann kommt der Durchbruch des Frühlings?

Abwarten - das Hoch bleibt omnipräsent und wird die atlantische Frontalzone noch bis weit in die letzte April-Dekade hinein blockieren können. Potentiell möglich sind somit meridional verlaufende Großwetterlagen, welche vergleichsweise kalte Luftmassen aus nördlichen Richtungen weit nach Süden führen können. Die zweite Variante zeigt sich mit einer Blockade über Europa, was zu einem Durchbruch des Frühlings führen kann.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Das breite Entwicklungsspektrum spiegelt sich auch im Wettertrend der Kontrollläufe wider. Bis zum 20. April wird eine Temperaturanomalie von bis zu +5 Grad über dem vieljährigen Mittelwert simuliert. Nachfolgend gibt es eine ganze Reihe an Kontrollläufen, welche den Frühling, aber auch einen Kaltluftvorstoß favorisieren. Der Temperaturmittelwert selbst normalisiert sich über dem Norden und ist mit einer Anomalie von +1 bis +2 Grad über dem Rest von Deutschland zu hoch.

Die Regenprognose

Ein weitgehend trockenes Wetter ist im Zeitraum vom 14. bis 19. April zu erwarten. Darüber hinaus steigen die Niederschlagssignale in den leicht erhöhten Bereich an. Nein, kein nachhaltig stabiles Frühlingswetter und ob es zum Durchbruch reicht, hängt davon ab, wo sich das Blockadehoch positioniert. Favorisiert wird vom Mittelwert beider Vorhersage-Modelle ein Blockadehoch im Bereich zwischen Grönland und Island, was frühlingshaft warmes Wetter nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich macht.

Sollte sich das Hoch westlich von Europa positionieren, wird der Frühling kein leichtes Spiel haben
Sollte sich das Hoch westlich von Europa positionieren, wird der Frühling kein leichtes Spiel haben © www.meteociel.fr || wxcharts.com
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
19. April +7 bis +22 Grad +14 bis +16 Grad
23. April 2026 +6 bis +22 Grad +12 bis +14 Grad
28. April 2026 +6 bis +24 Grad +14 bis +16 Grad
Diagramm Temperaturen April 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe April 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Verifikation der Prognose vom 30. März

Wir hatten am 30. März eine These aufgestellt, bei der sich bis zum 15. April ein Frühlingshoch über Mitteleuropa wird etablieren können. Das passt soweit und die Temperaturen erreichen frühlingshafte bis frühsommerliche Werte. Gepasst hat auch die weitreichende Blockadewirkung des Hochdrucksystems. Was nicht passte, war die gewagte Temperaturprognose mit Werten von bis +25 Grad. Diese sind - wenn überhaupt - erst um den 17. April zu erwarten.

Einschätzung der kommenden Wetterentwicklung

Zeit für eine weitere These, welche den Zeitraum vom 26. April bis Anfang Mai abdeckt. Das Blockadehoch ist omnipräsent und wird das Wetter unserer Erfahrung nach noch bis in den Mai hinein dominieren können. Das Muster ist prädestiniert für ein Omegahoch im Bereich zwischen England und Skandinavien, in dessen Einflussbereich Deutschland gelangen kann. Der Frühling ist unserer These nach deutlich wahrscheinlicher als beispielsweise ein Durchbruch der Frontalzone. Schaun mer mal, was aus dieser These in den kommenden Tagen und Wochen wird.

Ende April - Anfang Mai: These eines Omegahochs
Ende April - Anfang Mai: These eines Omegahochs © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterdaten September 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im September 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 16,8 °C +3,6 °C +3,0 °C
Sonne (Ø) 83,3 h 55 % 53 %
Niederschlag (Ø) 22,87 mm 37 % 35 %
Wind (Ø) 12,1 km/h
Max. Temp. 34,5 °C Ohlsbach
Min. Temp. -4,6 °C Zugspitze
Max. Böe 127,4 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 57,0 mm Drochtersen
Frosttage 0.01 6 % 10 %
Sommertage 2.98 128 % 93 %
Hitzetage 0.67 558 % 258 %

Top-10 Extremwerte September 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    34,5 08.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    34,4 08.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    34,2 08.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    34,0 08.09.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    34,0 08.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,7 08.09.2026 Metzingen Baden-Württemberg
    33,7 08.09.2026 Notzingen Baden-Württemberg
    33,5 08.09.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    11,6 14.09.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -4,6 11.09.2026 Zugspitze Bayern
    2,4 11.09.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    2,4 12.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    2,6 11.09.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt
    2,6 11.09.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    3,0 11.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    3,1 11.09.2026 Pfullendorf Baden-Württemberg
    3,2 11.09.2026 Königshofen, Bad Bayern
    3,2 12.09.2026 Oberstdorf Bayern
    3,3 11.09.2026 Fulda-Horas Hessen
  • Wert Datum Station Bundesland
    57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen
    56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein
    50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen
    49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein
    49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern
    44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    109,3 Wangerland-Minsen Niedersachsen
    102,7 Cadenberge Niedersachsen
    101,2 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    99,3 Wesselburen Schleswig-Holstein
    98,4 Lamstedt Niedersachsen
    96,1 Drochtersen Niedersachsen
    95,4 Helgoland Schleswig-Holstein
    95,4 Groß Wittensee Schleswig-Holstein
    93,9 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein
    93,8 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Baumholder (Kläranlage) Rheinland-Pfalz
    0,0 Betzweiler-Wälde Baden-Württemberg
    0,0 Calw-Hirsau Baden-Württemberg
    0,0 Donaueschingen-Wolterdingen Baden-Württemberg
    0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg
    0,0 Nesselwang Bayern
    0,0 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    0,0 Perl-Nennig Saarland
    0,0 Vogt Baden-Württemberg
    0,0 Werra-Suhl-Tal-Wünschensuhl Thüringen
  • Wert Datum Station Bundesland
    127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    117,4 08.09.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    105,8 08.09.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg
    97,9 08.09.2026 Stötten Baden-Württemberg
    95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    133,5 Buchenbach Baden-Württemberg
    129,9 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    129,0 Müllheim Baden-Württemberg
    129,0 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    128,6 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    128,6 Rheinfelden Baden-Württemberg
    128,4 Dogern Baden-Württemberg
    126,7 Rottweil Baden-Württemberg
    126,7 Lahr Baden-Württemberg
    125,9 Gailingen Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    43,5 Braunlage Niedersachsen
    45,1 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein
    45,2 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein
    45,2 Hohn Schleswig-Holstein
    46,8 Seesen Niedersachsen
    46,8 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    47,3 Erfde Schleswig-Holstein
    48,0 Brocken Sachsen-Anhalt
    48,1 Leck Schleswig-Holstein
    48,3 Schleswig-Jagel Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 16,8 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,6 °C (91/20 3,0 °C). Am 08.09.2026 konnte mit 34,5 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 11.09.2026 mit -4,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 15,9 °C bisweilen über Sachsen.

Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 22,9 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 37 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 83,3 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 55 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 133,5 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 43,5 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).

Stand inkl.: 14.09.2026 || Aktualisiert: 15.09.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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