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Das Wetter im Februar 2026 war deutlich zu warm, deutlich zu nass und mit unterdurchschnittlichem Sonnenschein

| M. Hoffmann

Neben dem Januar war auch das Wetter im Februar auffällig und teilte Deutschland zunächst in zwei unterschiedliche Temperaturzonen, welche Winterwetter über den nördlichen und östlichen Landesteilen zur Folge hatten. Doch dann kippte die Großwetterlage und brachte nach unwetterartigem Schneefall über den Alpen den Frühling nach Deutschland. Die Temperaturen schossen regelrecht in die Höhe und ermöglichten Werte, welche normalerweise erst Mitte April zu erwarten sind.

Teils frühlingshaft, teils tiefwinterlich - das Wetter im Februar war voller Kontraste © Martin Bloch
Teils frühlingshaft, teils tiefwinterlich - das Wetter im Februar war voller Kontraste © Martin Bloch

Der nachhaltige Durchbruch der Frontalzone blieb auch im Februar 2026 aus. Zwar existierte die Frontalzone auf dem Atlantik, doch wurde diese über weite Strecken blockiert. Dennoch fanden mit einer gestörten Zirkulation immer wieder Tiefdrucksysteme ihren Weg nach Deutschland und konnten mithilfe einer Grenzwetterlage insbesondere über der Südhälfte für reichlich Niederschlag sorgen.

Ohne Wolken kein Niederschlag und die Wolken trübten den Sonnenschein im Februar vielerorts ein, sodass es zwar einen Überschuss an Niederschlag, jedoch ein Defizit in der Sonnenscheindauer gab. Nur die Temperaturen überraschten nicht und konnten mit einer Anomalie von +2,5 Grad (61/90), bzw. +1,4 Grad (91/20) deutlich zu hoch ausfallen.

Daten und Fakten Wetter Februar 2026

Temperatur

  • Durchschnittstemperatur: +2,9 Grad
  • Abweichung 1961 und 1990: +2,5 Grad
  • Abweichung 1991 und 2020: +1,4 Grad

Regen

  • Durchschnittliche Niederschlagsmenge: 76,2 l/m²
  • Sollwert: 49 l/m²
  • Prozentuale Sollerfüllung: 149 Prozent

Sonne

  • Durchschnittliche Sonnenscheindauer: 60,7 Stunden
  • Sollwert: 73 Stunden
  • Prozentuale Sollerfüllung: 84 Prozent

Die Temperaturen im Februar 2026

Das Wetter im Februar 2026 war in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Der Winter hatte nur über dem Osten und Nordosten eine Chance, während sonst der Winter sich bis über das Flachland herab nur stundenweise durchsetzen konnte. Markant waren hingegen die Temperatursprünge in den frühlingshaften Bereich, was insbesondere in der letzten Februar-Dekade Temperaturen zur Folge hatte, welche für gewöhnlich erst Mitte April zu erwarten sind. So wurde die höchste Temperatur am 27. Februar mit +23,0 Grad über Ohlsbach (Baden-Württemberg) gemessen. Anmerkung: Temperaturen zwischen +20 und +24,9 Grad fallen bereits in das frühsommerliche Spektrum.

Doch bevor der Frühling im Februar Akzente setzen konnte, gab es zwischen dem 18. und 21. Februar nochmals einen Durchbruch kalter Luftmassen polaren Ursprungs. So wurde die tiefste Temperatur mit -16,6 Grad am 19. Februar über Dörnick (Schleswig-Holstein) registriert.

Ein deutlich zu warmes Wetter im Februar 2026

Die teils gravierenden Temperaturunterschiede über Deutschland sorgten in der ersten und zweiten Februar-Dekade für eine nur etwas erhöhte Temperaturbilanz. Doch die frühlingshaft warme Wetterphase in der letzten Februar-Dekade sorgte letztlich dafür, dass die durchschnittliche Temperatur im Februar 2026 +2,9 Grad betrug. Die Anomalie gegenüber dem vieljährigen Mittelwert betrug +2,5 Grad (91/20: +1,4 Grad) und war damit erheblich zu hoch.

Die wärmsten Bundesländer waren mit einer Abweichung von +3,9 Grad das Saarland, gefolgt mit +3,8 Grad von Baden-Württemberg und +3,7 Grad von Rheinland-Pfalz. Frischer war es mit einer Abweichung von -0,3 Grad über Mecklenburg-Vorpommern und -0 Grad über Schleswig-Holstein. Das spiegelt die unterschiedliche Temperaturverteilung ganz gut wider.

Die Bilanz

Bodenfrost gab es an 17,1 Tagen (normal: 20,6 Tage), Frosttage, an denen der Tag mit Frost begann, wurden an 14 Tagen registriert (normal: 18,3 Tage) und an 3,8 Tagen gab es Eistage (normal: 6,1 Tage).

Die Merkmale im Februar gegenüber dem Klimamittelwert von 1961 und 1990
Monat Eistage
(Dauerfrost)
Frosttage
(Nachtfrost)
Bodenfrost Schneedecke
Februar 3,8 (6,1) Tage 14,0 (18,3) Tage 17,1 (20,6) Tage 9,7 (11,2) Tage
Ein erheblich zu warmes Wetter im Februar 2026
Ein erheblich zu warmes Wetter im Februar 2026 © www.mtwetter.de
Die Temperaturen im Februar 2026 in ihrer Anomalie zum Klimamittelwert verteilt auf die Bundesländer
Bundesland Abweichung Temperatur (61/90)
Saarland +3,9 Grad
Baden-Württemberg +3,8 Grad
Rheinland-Pfalz +3,7 Grad
Bayern +3,5 Grad
Hessen +3,3 Grad
Nordrhein-Westfalen +3,2 Grad
Thüringen +2,9 Grad
Sachsen +2,3 Grad
Sachsen-Anhalt +1,5 Grad
Niedersachsen +1,2 Grad
Bremen +0,7 Grad
Brandenburg +0,6 Grad
Berlin +0,5 Grad
Hamburg +0,2 Grad
Schleswig-Holstein -0,0 Grad
Mecklenburg-Vorpommern -0,3 Grad

Ein zu nasser Februar

Die atlantische Frontalzone war im Februar 2026 nahezu abgemeldet, konnte jedoch in abgewandelter Form mit Trogvorstößen und Störimpulsen immer wieder Akzente setzen. Insbesondere das quasistationäre Verhalten entlang der Luftmassengrenze brachte mancherorts reichlich Niederschlag und regional auch viel Schnee.

Der meiste Niederschlag binnen 24 Stunden konnte am 12. Februar mit 74,7 l/m² über Baiersbronn-Mitteltal (Schwarzwald; Baden-Württemberg) gemessen werden. Der höchste Niederschlag im gesamten Monat wurde mit rund 330 l/m² ebenfalls über der Schwarzwaldregion (Bernau-Goldbach) festgestellt. Anders die Situation über dem Nordosten, wo es Regionen gab, in denen mit 15 l/m² deutlich weniger Niederschlag gemessen werden konnte.

Der meiste Niederschlag über Baden-Württemberg und dem Saarland - Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg zu trocken

Das führt den Blick auf die Bundesländer. So waren das Saarland mit 125,3 l/m² und Baden-Württemberg mit Niederschlagssumme von 106,0 l/m² die nassesten Bundesländer. Über Brandenburg gingen hingegen nur 44 l/m², über Sachsen-Anhalt 40,5 l/m² und über Berlin nur 39,1 l/m² an Niederschlag nieder. Dennoch - keines der Bundesländer war zu trocken!

Regentage mit mehr als 1 l/m² an Regen gab es an 12 Tagen (normal: 9,3 Tage).

Zu nass mit regional viel Schnee

Am Ende kamen insgesamt rund 76 l/m² an Niederschlag zusammen. Der Sollwert wurde damit zu 149 Prozent übererfüllt.

Schneefall gab es im Februar auch und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Insbesondere über den mittleren Lagen sowie östlich einer Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald sorgte eine Luftmassengrenze nicht nur für Schneefall, sondern auch für gefährlichen Eisregen, gefrierenden Regen oder Schneeregen. Um den 20. Februar herum gab es in den Alpen teils unwetterartigen Schneefall, bevor zum 22. Februar sich der Frühling über Deutschland bemerkbar machte und mit kräftigem Tauwetter bis auf die höheren Lagen mancherorts für Hochwasser und Überflutungen sorgen konnte. In Summe ergab sich eine durchschnittliche Anzahl an Schneetagen von 9,7 Tagen (normal: 11,2 Tage).

Das Wetter war im Februar 2026 zu nass
Das Wetter war im Februar 2026 zu nass © www.mtwetter.de
Der Regen im Februar 2026 in prozentualer Sollerfüllung verteilt auf die Bundesländer
Bundesland Sollerfüllung Regen (61/90)
Saarland 179,4 %
Bayern 163,8 %
Mecklenburg-Vorpommern 163,8 %
Baden-Württemberg 160,6 %
Rheinland-Pfalz 159,0 %
Hessen 152,6 %
Bremen 142,4 %
Niedersachsen 142,3 %
Brandenburg 138,7 %
Nordrhein-Westfalen 134,6 %
Hamburg 130,1 %
Schleswig-Holstein 129,2 %
Berlin 128,2 %
Sachsen-Anhalt 124,4 %
Sachsen 117,5 %
Thüringen 111,5 %

Kein sonniger Februar

Zu nass bedeutet auch viele Wolken, und viele Wolken trüben wiederum den Sonnenschein - doch auch in der Sonnenscheindauer zeigt sich Deutschland zweigeteilt. Der Norden und Nordosten konnte von einem beeindruckenden Blockadehoch über den nördlichen Breiten dominiert werden, was nicht nur Frost, sondern auch Sonnenschein zur Folge hatte. Vergleichsweise viel Sonnenschein gab es auch über Teilen von Nordrhein-Westfalen, den höheren mittleren Lagen sowie entlang des Alpenrandes.

Den meisten Sonnenschein gab es mit 128 Stunden über Leutkirch-Herlazhofen (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein wurde mit 21,5 Stunden über Wolfach (Baden-Württemberg) verzeichnet.

Im Schnitt kamen 60,7 Sonnenstunden zusammen. Der Sollwert von 73 Stunden wurde somit nur zu 84 Prozent erfüllt. Auch noch interessant - keines der Bundesländer konnte seinen Sollwert in der Sonnenscheindauer erfüllen.

Etwas weniger Sonnenschein als üblich
Etwas weniger Sonnenschein als üblich © www.mtwetter.de
Erfüllung der Sonnenscheindauer im Februar 2026 verteilt auf die Bundesländer in Prozent
Bundesland Sollerfüllung Sonnenscheindauer (61/90)
Mecklenburg-Vorpommern 98,6 %
Brandenburg 95,7 %
Nordrhein-Westfalen 94,6 %
Berlin 94,5 %
Sachsen-Anhalt 93,4 %
Thüringen 92,1 %
Sachsen 89,6 %
Bayern 83,1 %
Niedersachsen 82,1 %
Hamburg 78,3 %
Schleswig-Holstein 75,9 %
Bremen 75,5 %
Baden-Württemberg 75,1 %
Hessen 68,8 %
Rheinland-Pfalz 64,7 %
Saarland 59,0 %

Weitere Zahlen, Daten und Fakten finden Sie auf der Übersichtsseite zum Wetter Februar.
Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie, wie sich das Wetter März 2026, sowie im Frühling und Sommer 2026 entwickeln kann.

Wetterdaten Februar 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Februar 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 2,9 °C +2,5 °C +1,4 °C
Sonne (Ø) 60,7 h 84 % 79 %
Niederschlag (Ø) 76,23 mm 149 % 142 %
Wind (Ø) 14,2 km/h
Max. Temp. 23,0 °C Ohlsbach
Min. Temp. -17,3 °C Zugspitze
Max. Böe 127,8 km/h Zugspitze
Max. 24h Niederschlag 74,7 mm Baiersbronn-Mitteltal
Eistage 3.8 63 % 87 %
Frosttage 14.01 77 % 83 %
Bodenfrosttage 17.09 84 % 86 %
Schneetage 9.72 87 % 117 %

Top-10 Extremwerte Februar 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    23,0 27.02.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    22,5 27.02.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    22,2 27.02.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    22,1 27.02.2026 Notzingen Baden-Württemberg
    22,0 27.02.2026 Metzingen Baden-Württemberg
    21,7 27.02.2026 Baden-Baden-Geroldsau Baden-Württemberg
    21,7 27.02.2026 Freiburg Baden-Württemberg
    21,7 27.02.2026 Mühlacker Baden-Württemberg
    21,6 27.02.2026 Sachsenheim Baden-Württemberg
    2,8 28.02.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -17,3 18.02.2026 Zugspitze Bayern
    -16,6 19.02.2026 Dörnick Schleswig-Holstein
    -15,9 20.02.2026 Baruth Brandenburg
    -15,4 19.02.2026 Goldberg Mecklenburg-Vorpommern
    -15,2 19.02.2026 Lenzen - Elbe Brandenburg
    -15,0 19.02.2026 Lüchow Niedersachsen
    -15,0 20.02.2026 Dippoldiswalde-Reinberg Sachsen
    -14,8 20.02.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    -14,7 19.02.2026 Coschen Brandenburg
    -14,7 19.02.2026 Neuruppin-Alt Ruppin Brandenburg
  • Wert Datum Station Bundesland
    74,7 12.02.2026 Baiersbronn-Mitteltal Baden-Württemberg
    65,3 21.02.2026 Ruhpolding-Seehaus Bayern
    64,1 23.02.2026 Aschau-Stein Bayern
    61,0 12.02.2026 Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg
    60,3 23.02.2026 Anger-Stoißberg Bayern
    59,4 23.02.2026 Ruhpolding-Seehaus Bayern
    59,0 23.02.2026 Ruhpolding (Kläranlage) Bayern
    54,6 11.02.2026 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg
    54,5 11.02.2026 Sankt Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg
    54,3 23.02.2026 Inzell Bayern
  • Wert Station Bundesland
    329,1 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg
    316,6 Baiersbronn-Mitteltal Baden-Württemberg
    307,7 Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg
    306,2 Sankt Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg
    305,4 Todtmoos Baden-Württemberg
    290,3 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    281,7 Görwihl-Burg Baden-Württemberg
    272,1 Vöhrenbach-Urach Baden-Württemberg
    270,2 Utzenfeld Baden-Württemberg
    269,7 Oberstdorf-Rohrmoos Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,4 Battenberg-Hof Karlsburg Hessen
    0,8 Neuss (Sportplatz Holzheim) Nordrhein-Westfalen
    0,9 Neuss (Mühlenbachstraße) Nordrhein-Westfalen
    0,9 Neuss (Raiffeisenstraße) Nordrhein-Westfalen
    1,4 Neuss (Am Blankenwasser) Nordrhein-Westfalen
    1,5 Neuss (Steinhausstraße) Nordrhein-Westfalen
    2,2 Haselberg Brandenburg
    15,2 Freienbessingen Thüringen
    15,4 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt
    17,3 Schwarzburg Thüringen
  • Wert Datum Station Bundesland
    127,8 15.02.2026 Zugspitze Bayern
    119,2 12.02.2026 Hornisgrinde Baden-Württemberg
    119,2 16.02.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    108,7 12.02.2026 Hohenpeißenberg Bayern
    105,1 12.02.2026 Fichtelberg Sachsen
    103,3 21.02.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    102,6 12.02.2026 Großer Arber Bayern
    101,5 04.02.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    97,6 28.02.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein
    96,5 12.02.2026 Stötten Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    128,9 Zugspitze Bayern
    106,5 Leutkirch-Herlazhofen Baden-Württemberg
    104,9 Ebersberg-Halbing Bayern
    103,5 Schneefernerhaus Bayern
    102,2 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    102,0 Reit im Winkl Bayern
    100,5 Hohenpeißenberg Bayern
    98,6 Waging am See-Schnöbling Bayern
    96,5 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    96,4 Garmisch-Partenkirchen Bayern
  • Wert Station Bundesland
    21,5 Wolfach Baden-Württemberg
    34,7 Berleburg, Bad-Stünzel Nordrhein-Westfalen
    36,3 Cölbe, Kr. Marburg-Biedenkopf Hessen
    37,0 Hohn Schleswig-Holstein
    37,7 Itzehoe Schleswig-Holstein
    38,2 Dillenburg Hessen
    38,5 Burgwald-Bottendorf Hessen
    38,5 Schönhagen (Ostseebad) Schleswig-Holstein
    38,7 Erfde Schleswig-Holstein
    39,5 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Februar 2026 beträgt 2,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 2,5 °C (91/20 1,4 °C). Am 27.02.2026 konnte mit 23,0 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 18.02.2026 mit -17,3 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 5,6 °C Saarland. Frischer ist der Februar 2026 mit einem Durchschnittswert von -0,4 °C bisweilen über Mecklenburg-Vorpommern.

Im Februar 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 76,2 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 149 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 12 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 60,7 Stunden ihren Sollwert von 72,0 Stunden zu 84 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 128,9 Stunden über der Zugspitze (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 21,5 Stunden über der Wolfach (Baden-Württemberg).

Stand inkl.: 28.02.2026 || Aktualisiert: 01.03.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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