Wetteranalyse - So steht es um den Winter in den Winterferien und darüber hinaus
Die Winterferien stehen in vielen Bundesländern bevor und viele Fragen erreichen uns derzeit, ob nach der Milderung und dem Tauwetter bis auf höhere Lagen der Winter zu den Ferien noch einmal über Deutschland, der Schweiz und Österreich durchbrechen kann. Die einen - in den Karnevalshochburgen - wünschen sich trockenes, sonniges und warmes Wetter, die anderen - Winterurlauber - wünschen sich Schnee und Kälte. Die zu klärenden Fragen sind: Gibt es Anzeichen für eine hochwinterliche Wetterentwicklung und wie steht es um den Frühling?
Die Luftmassengrenze über Deutschland erhält sich noch bis zum 12. Februar (Do.), was die Niederschläge ab Mitte der Woche über dem Nordosten noch als Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen oder als Schnee niedergehen lassen kann. Die Luftmassengrenze aber verschiebt sich weiter nach Nordosten und spielt am 13. Februar keine Rolle mehr.
Der Februar mit mehr Regen, Wind und Wolken
Die Frontalzone nähert sich in den kommenden Tagen Deutschland und beendet ab Dienstagabend mit aufkommendem Niederschlag das ruhige und zu Nebel neigende Wetter über Deutschland. Die Gradienten verdichten sich zueinander, der Wind frischt aus südwestlichen Richtungen kommend auf und führt immer wieder Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, welche zur Wochenmitte zu nennenswertem Niederschlag führen können. Die Temperaturen steigen weiter an und können bis zum 13. Februar - dem Start in die Winterferien - auf +4 bis +8 Grad und örtlich auf bis +12 Grad ansteigen. Kombination aus Regen und Wind - der über exponierten und höheren Lagen auch stürmisch auffrischen kann - sorgt für Tauwetter bis auf die höheren Lagen.

Prognose des Vorhersage-Modells: So wird das Wetter an Fasching und Karneval und in den Winterferien
Nach der Milderung und dem Tauwetter der kommenden Woche positioniert sich das Tiefdrucksystem direkt über Mitteleuropa und blockiert so den Zustrom polarer Luftmassen aus Sibirien. Durch die Drehbewegung des Tiefdrucksystems gegen den Uhrzeigersinn wird die Kälte über die Barentssee in Richtung europäisches Nordmeer nach Westen umgeleitet und kommt zum Beginn der Winterferien und der Karnevalshochzeit über Umwege nach Deutschland.
Es wird kälter - Schneefall möglich
Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten genauer an, so erkennt man das Umleitungsprinzip, bei dem Deutschland in den Einflussbereich einer nasskalten Wetterentwicklung gelangt und die Temperaturen bis zum 15. Februar (So.) verbreitet auf -2 bis +2 Grad zurückgehen können. Etwas Niederschlag ist möglich, der bis auf tiefere Lagen in Form von Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauern niedergehen kann.
Wildes und turbulentes Wetter an Fasching und Karneval
Doch bevor sich die kalte Luftmasse über Deutschland zur Ruhe setzen kann, erreicht vom Atlantik bereits der nächste Tiefdruckausläufer Deutschland. Der Wind frischt in der Zeit von Rosenmontag (16. Februar) bis Aschermittwoch (18. Februar) stark böig bis stürmisch auf. Die Niederschlagsaktivität steigt an und mit Winden aus südwestlichen Richtungen steigen die Temperaturen am Rosenmontag auf +2 bis +6 Grad und über dem Westen auf bis +8 Grad an. Am Faschingsdienstag sind ähnliche Temperaturen zu erwarten.
Die Schneefallgrenze schwankt von West nach Ost großzügig in einem Bereich von 300 bis 800 Meter und kann bis Dienstag über dem Westen und Nordwesten auf bis 1.000 Meter ansteigen. In den Wintersportgebieten ist durchaus mit nennenswertem Neuschnee zu rechnen.
Durchbruch des Winters?
Schaut man sich das Setup der Vorhersage-Modelle bis zum 17. Februar im Detail genauer an, so ist keine Stabilisierung der Großwetterlage zu erwarten. Weder ein Hoch noch ein Tief kann sich durchsetzen und so bleibt das Wetter mit einem Auf und Ab der Temperaturen bis zum Ende der Winterferien wechselhaft. Phasenweise kann sich die Winterluft von Skandinavien aus bis an die Alpen durchsetzen, doch sind das winterliche Vorstöße, welche bereits 24 Stunden später jäh beendet werden können.
Als Beispiel die Wetterprognose des europäischen Wettermodells, welches am 20. Februar mit -2 bis +2 Grad verbreiteten Dauerfrost und winterliche Wetterverhältnisse simuliert. Am 21. Februar werden +2 bis +6 Grad und über dem Westen bis +9 Grad und am 22. Februar können örtlich frühlingshafte +15 Grad möglich sein. Mit anderen Worten formuliert - ein spätwinterliches Geplänkel lässt sich zum Karneval und in den Winterferien nicht ausschließen. Nachhaltig ist das jedoch nicht - mehr nasskalt.

So gesichert ist die Wetterprognose
Was auf den obenstehenden Wetterkarten zu erkennen ist, sind die unterschiedlichen Konstellationen der Wettersysteme. Und auch der Polarwirbel macht keine gute Figur. In der These lässt sich annehmen, dass sich bis zum Ende der Woche - also dem Beginn der Winterferien - noch mit der einen oder anderen Veränderung der Großwetterlage zu rechnen ist. Das wird auch sicherlich so sein, doch da es sich um einen aktiv-dynamischen Vorgang - ausgelöst durch die Frontalzone auf dem Atlantik handelt - kann man einer hochwinterlichen Wetterentwicklung mit einem gesunden Maß an Skepsis gegenüberstehen.
Analysiert man die Kontrollläufe, so stützen diese zum 15. Februar den Vorstoß kalter Luftmassen polaren Ursprungs, was die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe auf -6 bis -9 Grad zurückgehen lassen kann. Zum Rosenmontag steigen die Werte über dem Süden auf -3 Grad und über dem Norden auf -4 Grad an.
Nasskalt mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen
Zum Vergleich: für einen Flachlandwinter sind Höhenwerte von -7 bis -9 Grad eine Grundvoraussetzung. Für die mittleren Lagen reichen -5 bis -7 Grad aus. Trotz des Kaltluftvorstoßes zum Wochenende geht das nicht über ein spätwinterliches Geplänkel hinaus. Vielmehr stützt der Mittelwert aller Kontrollläufe eine überwiegend nasskalte Wetterentwicklung, bei der winterliche Optionen ab den mittleren Lagen gewahrt bleiben.
Zusammenfassung Wetterprognose der Vorhersagemodelle
- Die Wetterdynamik nimmt zu
- Luftmassengrenze bricht in der zweiten Wochenhälfte zusammen
- Nach Milderung und Tauwetter wird es zum Beginn der Winterferien wieder kälter
- Schneefallgrenze sinkt bis auf die tieferen mittleren Lagen ab
- Nasskaltes und windiges Wetter an Rosenmontag und Faschingsdienstag
- Winterferien überwiegend nasskalter Ausprägung mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen

Betrachtung der Randfaktoren
Der NAO- und der AO-Index ist im Moment negativ und wird das bis zum 15. Februar auch noch bleiben. Während der NAO-Index das Verhältnis zwischen Islandtief und Azorenhoch widerspiegelt, lässt sich aus dem AO-Index - stark vereinfacht - der Zustand des Polarwirbels ableiten.
Im Zeitraum vom 15. bis 20. Februar haben beide Indexwerte einen positiven Entwicklungstrend. Der NAO-Index wird leicht positiv berechnet, während der AO-Index sich einem neutralen Zustand nähert. Winterwetter ist über Mitteleuropa damit zwar nicht ausgeschlossen, doch verändern sich die Rahmenbedingungen von gut auf mäßig.
Blockade auf dem Atlantik für den Winter eine Grundvoraussetzung
Im Hinblick auf einen Durchbruch des Winters entscheidend aber ist, ob sich auf dem Atlantik ein Blockadehoch ausbilden kann oder nicht. Denn nur so ist die Frontalzone gezwungen, eine nördlichere Zugbahn einzunehmen, um mit einem meridionalen Strömungsmuster nachfolgend über Mitteleuropa nach Süden auszutrogen. Die Prognose-Modelle stützen eine solche Wetterentwicklung nur im Ansatz, deutlicher zeigt sich das in einer nachfolgenden Auswahl von Kontrollläufen, um das Schema eines Durchbruchs des Winters zu verdeutlichen.

Der Zustand des Polarwirbels
Jetzt widersprechen die obenstehenden Kontrollläufe ja komplett dem positiven Trend des AO- und NAO-Index. Warum das so ist, lässt sich mit einem kräftigen Warming in Stratosphärenhöhe erklären. Nein, eine Windumkehr, welche die Definition eines Major-Warmings erfüllt, wird - anders als in den Wochen zuvor - nicht mehr gestützt. Doch die Hintergrundmodulation des QBO-Ost läuft weiter. Die Struktur des Stratosphärenwirbels gerät vollständig durcheinander und es bleibt abzuwarten, ob unter diesen Bedingungen die Kopplungssperre zwischen der Tropo- und Stratosphäre aufbrechen kann.
Das Warming in Stratosphärenhöhe ist bereits in vollem Gang und wird zum 12. Februar einen vorläufigen Höhepunkt erreichen. Im Zeitraum vom 10. bis 20. Februar wird sich somit entscheiden, ob die Kopplungssperre auch ohne die Erfüllung der Definition eines Major-Warmings aufgebrochen werden kann.
Woran sich das bemerkbar machen wird? Das wird man daran erkennen können, wenn die Vorhersage-Modelle in den kommenden Stunden und Tagen wieder zu einer erhöhten Sprunghaftigkeit neigen.
Zusammenfassung Analyse Zustand des Polarwirbels
- AO-Index aktuell negativ und neutralisiert sich bis zum 20. Februar
- Der Polarwirbel bleibt weiterhin anfällig für Schwächen und Störungen
- NAO-Index aktuell negativ, hat jedoch bis zum 20. Februar einen positiven Entwicklungstrend
- Warming in Stratosphärenhöhe schwächer berechnet - per Definition kein Major-Warming
- Die Aufhebung der Kopplungssperre bleibt abzuwarten

Zwischenfazit: Nasskalt und der optionale Winter
So ist es und so bleibt es. Am Wettertrend der vergangenen Tage hat sich nichts geändert. Der Winter ist auf dem Rückzug und eine nasskalte Witterung scheint das Maß der Dinge zu sein, bei der eine winterliche Wetterentwicklung ab den mittleren Lagen optional bleibt.
Die Randfaktoren verändern sich in der zweiten Februar-Dekade und bieten im Hinblick auf den Winter nicht mehr die besten Voraussetzungen, was jedoch nicht damit gleichzusetzen ist, dass der Winter gar keine Chance mehr bekommt. Es bedarf jedoch schon einer außergewöhnlichen Wetterentwicklung, um nochmals den Winter bis auf das Flachland durchbrechen zu lassen.
Heute Abend steigen wir tiefer in die Wetteranalyse ein und schauen uns die Cluster-Analyse sowie die aktuellen Prognosen der Vorhersage-Modelle an. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen wunderbaren Sonntag.
Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetteranalyse an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:15 Uhr
Beginnen möchten wir das Update heute Abend mit der Clusteranalyse, da diese die Diskrepanzen zwischen einem positiven NAO- und einer positiven Entwicklung des AO-Index sowie einer Vielzahl an Kontrollläufen, die dem Trend nicht folgen, erklären kann.
Die Clusteranalyse - keine einheitlichen Signale
Die Signale der vergangenen 3 Wochen waren beeindruckend stabil und berechneten mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent eine Blockade über den nördlichen Breiten, welche so auch eingetroffen ist und über Deutschland zu der phasenweise doch sehr markanten Grenzwetterlage führte.
Heute Abend werden 18 mögliche Varianten berechnet. Das allein lässt bereits den Rückschluss auf einen Wetterwechsel zu. Fasst man die sich daraus entwickelnden Großwetterlagen zusammen, ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von 44 Prozent für einen positiven NAO-Index. Interessant ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines negativen NAO-Index ebenfalls bei 44 Prozent liegt. Das erklärt die Diskrepanzen der Index-Werte zu den Kontrollläufen und auch ein Stück weit, warum unser Fazit der vergangenen Tage den Winter auf der Kippe
sah.
Die restlichen Prozent entfallen mit jeweils 6 Prozent auf ein Blocking über den nördlichen Breiten oder dem Atlantik.
Die Folgen für das Wetter über Deutschland
Bewertet man nur den NAO-Index, so ist dieser im Februar ein wichtiger Taktgeber für das Wetter über Deutschland. Bei einem positiven NAO-Index ist die Frontalzone meist kräftig ausgeprägt. Tiefdruckgebiete ziehen vom Atlantik rasch nach Mitteleuropa, milde, warme und feuchte Luftmassen dominieren. Regen und Tauwetter sind bis auf die höheren Lagen möglich und phasenweise kann das Wetter in tieferen Lagen fast schon frühlingshaft anmuten.
Ein negativer NAO-Index schwächt dagegen die Frontalzone. Hochdruckgebiete in höheren Breiten begünstigen Kaltluftvorstöße aus Norden oder Osten. Dann sind Schneefall, Frostperioden und auch nachhaltiges Winterwetter möglich, teils mit trockenkalter Witterung, teils mit winterlichen Wetterbedingungen.
Zusammenfassung der Cluster-Analyse
- Gleiche Anteile für einen positiven wie auch einen negativen NAO-Index
- Der Winter steht auf der Kippe
- Kein klares Wintersignal

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: So wird das nichts mit dem Winter
Die Frontalzone wird nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells im Verlauf der kommenden Woche reaktiviert und lässt ein Tief nach dem anderen in Richtung Mitteleuropa ziehen.
Mithilfe einer Vorderseitenanströmung kann es richtig mild werden und Tauwetter setzt sich bis auf die höheren Lagen durch. Zum Wochenende folgt die Abkühlung in Form von Rückseitenwetter und mit möglichem Schneefall bis auf tiefere Lagen.
Bis zum 19. Februar bleibt die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik hoch und lässt die Temperaturen mit einer erneuten Vorderseitenanströmung bis zum 18. Februar auf +6 bis +12 Grad und örtlich bis +14 Grad ansteigen. Winterwetter sieht anders aus. Man muss aber auch dazusagen, dass die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Abend im Vergleich zu den Kontrollläufen bis zum 18. Februar die mit Abstand wärmste Variante abbildet.
Blockadehoch auf dem Atlantik erhöht die Chance auf Winterwetter
Wie wichtig ein Blockadehoch auf dem Atlantik im Hinblick auf den Winter ist, zeigt sich in der Prognose im Zeitraum vom 19. bis 22. Februar. Das Azorenhoch keilt nach Norden auf und strebt in Richtung Grönland und Island (negativer NAO-Index). Das Strömungsmuster meridionalisiert und während des Prozesses wird ein Kaltlufttropfen abgeschnürt, welcher seine Runden über Mitteleuropa dreht.
Die Temperaturen sinken bis zum 21. Februar auf Höchstwerte von -8 bis -0 Grad ab und der bis auf das Flachland niedergehende Schneefall sorgt für hochwinterliche Wetterereignisse.

Fazit: Der Winter steht auf der Kippe
So kann man die aktuelle Wetteranalyse zusammenfassen. Sie fügt sich zu 100 Prozent in den Wettertrend der vergangenen Tage. Das Patt zwischen negativem und positivem NAO-Index wird die Entscheidung bringen, ob vom Winter noch in den Winterferien oder erst in der letzten Februar-Dekade was zu erwarten ist.
Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Der schwankende Winter
Das Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze setzt sich in der Wetterprognose des europäischen Wettermodells heute Abend fort. Zunächst die Milderung mit Maximaltemperaturen von +6 bis +12 Grad und örtlich bis +14 Grad am 12. Februar.
Nachfolgend die Rückseitenströmung, die die Temperaturen bis zum 15. Februar auf -2 bis +5 Grad zurückgehen lassen kann. Der Winter setzt sich am Wochenende wieder bis auf die mittleren Lagen durch. Doch zum Rosenmonat folgt die nächste Milderung, was die Temperaturen bis zum Faschingsdienstag auf +5 bis +10 Grad und über dem Westen und Nordwesten mit bis +17 Grad in den frühlingshaften Bereich ansteigen lassen kann.
Die nächste Abkühlung folgt prompt und lässt die Temperaturen vom 19. bis 22. Februar mit -1 bis +4 Grad in den nasskalten Bereich absinken. Etwas wärmer kann es mit bis +7 Grad entlang des Rheingrabens werden.
Die nasskalte Witterung mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen überwiegt, doch schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, so erkennt man auch hier den Aufbau eines Blockadehochs auf dem Atlantik (negativer NAO-Index). In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Sonntagabend.

Wetterdaten März 2026
Top-10 Extremwerte März 2026
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Wert Datum Station Bundesland 19,9 07.03.2026 Michelstadt Hessen 19,7 07.03.2026 Weiskirchen - Saar Saarland 19,6 05.03.2026 Waltrop-Abdinghof Nordrhein-Westfalen 19,6 06.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen 19,6 06.03.2026 Wuppertal-Buchenhofen Nordrhein-Westfalen 19,5 07.03.2026 Eschwege Hessen 19,5 07.03.2026 Trier-Zewen Rheinland-Pfalz 19,4 05.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen 19,4 07.03.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 6,8 07.03.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -10,3 04.03.2026 Zugspitze Bayern -6,7 05.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern -6,4 05.03.2026 Muskau, Bad Sachsen -6,4 05.03.2026 Sohland - Spree Sachsen -5,8 05.03.2026 Coschen Brandenburg -5,7 05.03.2026 Genthin Sachsen-Anhalt -5,6 05.03.2026 Schipkau-Klettwitz Brandenburg -5,4 05.03.2026 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern -5,2 05.03.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern -5,1 05.03.2026 Baruth Brandenburg -
Wert Datum Station Bundesland 29,2 06.03.2026 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern 10,9 07.03.2026 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen 9,6 07.03.2026 Cuxhaven Niedersachsen 9,5 07.03.2026 Dornum Niedersachsen 7,1 07.03.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein 6,5 07.03.2026 Elpersbüttel Schleswig-Holstein 6,4 07.03.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 5,8 07.03.2026 Bordesholm Schleswig-Holstein 4,9 07.03.2026 Itzehoe Schleswig-Holstein 4,0 01.03.2026 Haidmühle-Bischofsreut Bayern -
Wert Station Bundesland 29,2 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern 10,9 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen 9,6 Cuxhaven Niedersachsen 9,5 Dornum Niedersachsen 7,3 List auf Sylt Schleswig-Holstein 6,5 Elpersbüttel Schleswig-Holstein 6,5 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 5,9 Bordesholm Schleswig-Holstein 4,9 Itzehoe Schleswig-Holstein 4,0 Haidmühle-Bischofsreut Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Abtsgmünd-Neubronn Baden-Württemberg 0,0 Abtsgmünd-Untergröningen Baden-Württemberg 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Achim-Embsen Niedersachsen 0,0 Adelsdorf (Kläranlage) Bayern 0,0 Ahlden-Grethem Niedersachsen 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Aitrang Bayern 0,0 Großenkneten Niedersachsen 0,0 Hollenbach - Bayern-Schönbach Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 81,4 01.03.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 77,8 01.03.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 76,0 01.03.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 75,6 02.03.2026 UFS Deutsche Bucht Hamburg 73,1 01.03.2026 Schwerin Mecklenburg-Vorpommern 70,9 01.03.2026 Boltenhagen Mecklenburg-Vorpommern 70,9 01.03.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern 68,0 01.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern 66,6 01.03.2026 Sukow-Levitzow Mecklenburg-Vorpommern 65,2 01.03.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 71,3 Leipzig - Halle Sachsen 70,9 Weimar-Schöndorf Thüringen 70,9 Neuhaus am Rennweg Thüringen 70,5 Königshofen, Bad Bayern 70,4 Erfurt-Weimar Thüringen 70,4 Aubstadt Bayern 70,3 Langenlipsdorf Brandenburg 70,1 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 70,1 Wasserkuppe Hessen 70,1 Wittenberg Sachsen-Anhalt -
Wert Station Bundesland 15,8 Großenkneten Niedersachsen 26,5 Chemnitz Sachsen 27,1 Wolfach Baden-Württemberg 27,3 Würzburg Bayern 30,3 Gießen - Wettenberg Hessen 33,5 Konstanz Baden-Württemberg 34,1 Neuburg - Kammel-Langenhaslach Bayern 34,7 Günzburg Bayern 35,3 Altomünster-Maisbrunn Bayern 35,3 Mittenwald - Obb. Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im März 2026 beträgt 6,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,5 °C (91/20 2,2 °C). Am 07.03.2026 konnte mit 19,9 °C über Michelstadt (Hessen) die höchste und am 04.03.2026 mit -10,3 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 9,3 °C Nordrhein-Westfalen. Frischer ist der März 2026 mit einem Durchschnittswert von 5,6 °C bisweilen über Bayern.
Im März 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 0,2 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 0 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 0 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 61,1 Stunden ihren Sollwert von 111,3 Stunden zu 55 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,3 Stunden über der Leipzig - Halle (Sachsen). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 15,8 Stunden über der Großenkneten (Niedersachsen).

