Regenradar

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Das Wetter im November 2013 war etwas warm. Im Durchschnitt lag die Temperatur mit +4,5 Grad um +0,5 Grad über dem langjährigen Mittel von 1961-1990, gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug die Differenz nur noch +0,1 Grad. Der Grund war die überwiegend warme Südwestströmung Anfang November, so konnten bspw. am 8. November mit Föhnunterstützung am Alpenrand von Werte um +20 Grad registriert werden. Etwas Differenzierter muss man das Niederschlagsverhalten im November 2013 betrachten. Die erste Hälfte war sehr nass, die zweite Hälfte relativ trocken - in Summe haben sich die Niederschlagsverhältnisse mit 77 l/m² nahezu ausgeglichen, so dass das Soll von 66 l/m² mit 16 Prozent etwas überschritten wurde. Das der November meist grau und trüb ist, hat er auch in 2013 wieder bewiesen. Mit 45 Sonnenstunden wurde das Soll von 53 Stunden um 14 Prozent verfehlt. Zusammenfassend kann man den Wetterverlauf im November als normal betrachten. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im November 2013 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.
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Nördlich der Mittelgebirge nimmt zunächst die Bewölkung zu und ab den frühen Nachmittagsstunden setzt Niederschlag ein, der bei starken bis teils stürmischen Wind gegen 16:00 Uhr die Mittelgebirge erreicht haben wird. Bei Temperaturen zwischen +2/+8 Grad liegt die Schneefallgrenze zunächst bei 800 bis 1.000 Meter, sinkt aber zum Abend auf 400 bis 600 Meter ab. Südlich der Mittelgebirge beginnt der Tag vielfach neblig trüb, örtlich auch aufgeheitert (Wolkenradar). Ab den späten Nachmittagsstunden nimmt die Bewölkung von Norden her zu und bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad erreicht der Niederschlag gegen 22:00 Uhr die Alpen. Unsicher ist bislang in welcher Form der Niederschlag in der Nacht auf Samstag südlich der Mainlinie niedergehen wird. Zwar liegen die Temperaturen - auch in tieferen Lagen - zumeist um 0 Grad, jedoch weist die darüber liegende Luftschicht für tiefere Lagen eine nicht ausreichend negative Temperatur auf, so dass neben Schneefall auch mit Eisregen, gefrierenden Regen oder nur mit Regen zu rechnen ist. Sollte alles als Schnee niedergehen, so werden weite Teile von Baden-Württemberg und Bayern am Samstag-früh unter einer - je nach Höhenlage - 1-10 cm dicken Neuschneedecke liegen. Aber auch nördlich der Mainlinie kann es in der Nacht auf Samstag den einen oder anderen Schnee-, Graupel- oder Regenschauer geben, welche oberhalb 400-500 Meter durchweg als Schnee fallen. Es empfiehlt sich im Laufe des Tages die aktuellen Wetterwarnungen zu beachten. Am Samstag lassen die Niederschläge entlang der Alpen allmählich nach und von Norden her überziehen Schauer das Land, welche oberhalb 400-600 Meter als Schnee niedergehen werden, viel ist jedoch nicht mehr zu erwarten. Oberhalb 500-700 Meter wird die vorhandene Schneedecke bei Temperaturen zwischen -2/0 Grad gut konserviert, darunter taut diese bei Temperaturen von +1/+3 Grad im Süden und +1/+5 Grad im Norden langsam an, bzw. ab - an der Küste können auch bis +8 Grad erreicht werden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 11:00 Uhr in einer neuen Schneeprognose und gegen 12:30 Uhr erfolgt eine neue Ausgabe der Wetterprognose für das Wetter im Dezember.
Die sich in der Auflösung befindliche schwache Niederschlagsfront bringt heute noch südlich der Mittelgebirge - teils bis in tiefere Lagen - bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad leichten Schneefall. Im Norden und Osten lockert hingegen die Bewölkung kurzzeitig auf und die Sonne kann bei Temperaturen zwischen +3/+8 Grad zeitweise zum Vorschein kommen (Wolkenradar | Schneehöhen | aktuelle Wetterwarnungen). Am Freitag nimmt sowohl die Bewölkung als auch der Wind von Nordwesten her rasch zu und ab den frühen Mittagsstunden setzt nachfolgend Regen ein, der bis zu den Abendstunden eine Linie Schwarzwald - Dresden erreicht haben wird. Die Temperaturen steigen im Norden auf +4/+8 Grad und auch im Süden sind mit Werten zwischen +1/+6 Grad höhere Werte zu erwarten. Der Wind nimmt im Tagesverlauf zu und erreicht Windgeschwindigkeiten von 30-70 km/h und ist in exponierten Lagen mit bis zu 90 km/h stürmisch. In der Nacht auf Samstag gibt es südlich der Mainlinie weitere Niederschläge die bei Temperaturen zwischen -3/+2 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Oberhalb 400-600 Meter kann sich eine Schneedecke von 2-10 cm ausbilden, bei kräftigem Wind ist mit Schneeverwehungen in höheren Lagen zu rechnen. Am Samstag beruhigt sich das Wetter zunehmend, es gibt jedoch noch zahlreiche Schauer, die - je nach Intensität - bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer niedergehen können. Die Temperaturen steigen im Norden auf +2/+8 Grad und im Süden auf -1/+3 Grad. Bedingt durch die Schneefälle in der Nacht auf Samstag und den noch relativ kühlen Temperaturen im Süden, ist ein weißer 1. Advent in Lagen oberhalb 500 Meter nicht unwahrscheinlich - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Dezember. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 11:00 Uhr mit einer neuen Schneeprognose.
Nach teils eisiger Nacht von bis zu -7 Grad im Süden bleibt es heute teils wechselnd bewölkt mit sonnigen Auflockerungen und örtlich sind bei Temperaturen zwischen -3/+3 Grad kurze Schneeschauer bis in tiefere Lagen möglich. Nördlich der Mittelgebirge ist es meist stark bewölkt mit zeitweilig leichten Niederschlag, der Anfangs durchaus noch als Schnee niedergehen kann, im Tagesverlauf aber bei +1/+7 Grad bis auf 1.000 Meter in Regen übergehen wird. Am Donnerstag kommt die Niederschlagsfront langsam und unter Abschwächung weiter nach Süden voran und erreicht zum Nachmittag die Alpen. Da eine entsprechende Durchmischung der Luftschichten nicht zu erwarten ist, können die Niederschläge bei Temperaturen zwischen -3/+2 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen. Viel ist mit 0-3 cm aber nicht zu erwarten. Im Nordosten bläst der Wind noch frisch bis mäßig und kommt mit Windgeschwindigkeiten von 40-80 km/h aus nordwestlichen Richtungen, sonst bleibt es nördlich der Mittelgebirge bei gelegentlichen Schauern und Auflockerungen mit +3/+9 Grad relativ mild. Am Freitag verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten rasch und nachfolgend setzt Regen ein, der bis zum Abend eine Linie Schwarzwald - Dresden erreicht haben sollte. Die Temperaturen steigen im Norden bei stark bis mäßigen Wind auf +3/+7 Grad und im Süden auf +1/+5 Grad. Besonders im Süden gibt es eine kritische Phase mit einsetzendem Niederschlag - in der Nacht auf Samstag können die Temperaturen knapp unter den Gefrierpunkt absinken, so dass sowohl Schneefall, als auch gefrierender Regen oder Eisregen möglich ist. Am Samstag gelangt Deutschland auf die kühle Rückseite des über die Ostsee abziehenden Tiefdrucksystems, so dass die Tageswerte mit verbreitet 0/+5 Grad, im Nordwesten auch bis +7 Grad etwas zurückgehen werden. Dazu gibt es nördlich der Mittelgebirge zahlreiche Schauer, welche zumeist in flüssiger Form niedergehen werden. Die Temperaturen sinken in den Nächten im Süden auf 0/-6 Grad, örtlich auch bis -10 Grad ab, während es im Norden mit 0/+5 Grad überwiegend frostfrei bleiben sollte. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Dezember 2013.
In der Südhälfte ist es heute bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad recht frisch und gelegentlich "flöckelt" es bei wechselnder bis starker Bewölkung etwas, sonst scheint - nach Nebelauflösung - verbreitet bei +2/+5 Grad die Sonne (Wolkenradar), direkt an der Küste sind auch bis +7 Grad möglich. Im Laufe des Tages nimmt von Norden her die Bewölkung zu und ab den späten Abendstunden setzt leichter Niederschlag ein. Am Mittwoch kommt das Niederschlagsband weiter nach Süden voran und erreicht zum Abend die Mittelgebirge. Anfangs können die Niederschläge noch bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen, im weiteren Verlauf steigt die Schneefallgrenze jedoch rasch auf 1.000 bis 1.300 Meter an. Besondere Vorsicht ist in der Phase bei einsetzenden Niederschlag geboten, hier kann es auch zu gefährlichem Eisregen oder gefrierenden Regen kommen - viel Niederschlag wird aber mit 0,5-4 l/m² nicht gerechnet. Im Süden zeigt sich der Mittwoch bei frostigen Temperaturen zwischen -3/+2 Grad - nach Nebelauflösung - häufig sonnig, sonst steigen die Temperaturen auf +2/+5 Grad und an der Küste auch auf bis +9 Grad an. Am Donnerstag erreicht die schwache Niederschlagsfront die Alpen - bei Temperaturen zwischen -3/+2 Grad liegt südlich der Mittelgebirge die Schneefallgrenze zwischen 100-300 Meter, somit ist auch im Flachland mit einer angezuckerten Langschaft zu rechnen. Nördlich der Mittelgebirge ist bei Temperaturen +4/+9 Grad wechselnde bis starke Bewölkung vorherrschend - in Richtung Nordosten sind auch sonnigen Phasen zu erwarten. Am Freitag wird es zunehmend ungemütlicher - der Grund hierfür ist ein Randtiefsystem, welches Deutschland von der Nordsee bis zur Ostsee überqueren wird. Auf dessen Vorderseite wird starken bis stürmischen Wind (40-90 km/h) zunächst mit +3/+9 Grad "warme" Luftmassen nach Deutschland geführt, bevor zum Samstag es auf dessen Rückseite wieder etwas kälter wird. Im Tagesverlauf setzten von Nordwesten her teils kräftige Niederschläge ein, die bis in Lagen um 1.000 Meter in Regen übergehen werden - zum Freitagabend erreichen die Niederschläge die Alpen, wo bei Temperaturen um 0 Grad mit gefährlichen Straßenverhältnissen zu rechnen ist. Am Samstag kommt es bei kräftigem Wind aus nördlichen Richtungen immer wieder zu Schauern unterschiedlichster Art, die etwa oberhalb 700 Meter durchweg als Schnee niedergehen werden. Die Temperaturen steigen im Norden auf +3/+8 Grad und erreichen im Süden Werte zwischen -1/+4 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Dezember.