1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer>

Unwetterwarnungen

Für den Inhalt dieser Seite ist der Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

Unwetterwarnungen und Wetterwarnungen

Werbung

Regenradar

Regenradar
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend
Das Wetter macht sowieso was es will - richtig - und das ist gut so! Jedoch versuchen wir das Wetter vorherzusagen, oft mit Erfolg und doch gibt es Tage, an denen stimmt noch nicht einmal die Wettervorhersage für die nächste Stunde. Wir möchten Ihnen Wetterprognosen für bestimmte Monate, Feiertage oder Events anbieten und zwar vom Tipp, zur Trend- über die Wahrscheinlichkeitsanalyse bis hin letztendlichen Wettervorhersage. Dazu bedienen wir uns an verschiedenen Langfristprognose- und Wettervorhersagemodellen und schreiben mehrmals täglich die Wetterprognosen für die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember.

Daneben bieten wir noch spezielle Langzeitwetter Vorhersagen (Wettertrend) für Jahreszeiten wie Winter und Sommer und Feiertagswetterprognosen für Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Silvester. Sollten Sie ganz spezielle Fragen zum Wetter haben oder Sie sich selbst an einer Wettervorhersage versuchen möchten, bieten wir Ihnen unser Wetterforum an. Wir freuen uns auf Sie!

So war das Wetter im Sommer 2014

01. September 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im Sommer 2014 war: zu warm, zu nass bei normaler Sonnenscheindauer - so lässt sich der Sommer 2014 kurz und knapp zusammenfassen. Blickt man auf die Details, so war der Sommer keineswegs ein gewöhnlicher Sommer - auffallend war nicht nur das immer wiederkehrende meridionale Zirkulationsmuster, sondern auch die teils extremen Niederschläge und die Häufung von Unwettern, teils auch von Extremwetterereignissen. Gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990 fiel die Durchschnittstemperatur in den Sommermonaten Juni, Juli und August mit 17,2 Grad etwa um +0,9 Grad höher als üblich aus. Gegenüber der Referenzperiode von 1981 bis 2010 betrug die Abweichung lediglich +0,1 Grad - in Summe ein normaler bis leicht zu warmer Sommer 2014. Dabei waren der Juni und Juli deutlich zu warm, während der August leicht zu kühl ausgefallen ist - Tage mit über +30 Grad waren im Hochsommer seltener anzutreffen, als das noch zu Beginn (Pfingsten) der Fall war. Im Niederschlagsverhalten zeigte sich zunächst ein trockener Start, später mit teils heftigen Unwettern und im August auch länger andauernde Niederschlagsphasen, so dass das Niederschlagssoll von 239 l/m² mit 272 l/m² um etwa 13 Prozent übertroffen wurde. Als normal kann hingegen die Sonnenscheindauer von 628 Stunden gegenüber dem Soll von 604 Stunden (+4 Prozent) bezeichnet werden. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im Sommer 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie in regelmäßigen Wetterprognosen, wie das Wetter im Herbst/ Winter 2014/2015 sich entwickeln kann.

So war das Wetter im August 2014

01. September 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Gemessen an den langjährigen Durchschnittswerten mit +16,5 Grad von 1961-1990 war das Wetter im August mit +16 Grad um -0,5 Grad zu kühl - gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 sogar um -1,5 Grad zu kalt. Somit sorgte der kühle Sommerausklang im Schnitt für einen normalen bis leicht zu warmen Sommerverlauf 2014. Im Niederschlagsverhalten zeigte sich gegenüber dem Soll von 72 l/m² mit 95 l/m² ein Überschuss von rund 20 Prozent. Viel Niederschlag und kühle Temperaturen haben meist eine rege Wolkenbildung als Ursache. So hat die Sonnenscheindauer mit 172 Stunden nur 87 Prozent ihres Solls von 197 Sonnenstunden erreicht. Der Grund für den "ins Wasser gefallenen Hochsommer" war im wesentlichen eine Tiefdruckverlagerung von England nach Skandinavien und die dortige Etablierung von tiefem Luftdruck. So konnte sich das Strömungsmuster immer wieder erneuern (erhalten) und ein sommerliches Hochdrucksystem hatte somit kaum Chancen. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im August 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Juli 2014

01. August 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Im Juli zeigte sich das Wetter zwar warm, war aber geprägt durch zahlreiche Unwetter mit Gewittern und Starkniederschlägen. So lag die Durchschnittstemperatur im Juli mit 19,2 Grad etwa um +2,3 Grad über dem vieljährigen Mittelwert von 1961-1990. Aber auch nach der Referenzperiode von 1981-2010 lag der Mittelwert um +1,2 Grad höher. Somit war das Wetter im Juli deutlich zu warm. Im Niederschlagsverhalten gab es regional große Unterschiede, in Summe wurden jedoch Niederschlagssummen von 128 l/m² registriert, wobei der Sollwert bei 78 l/m² liegt (+64 Prozent). Somit gehört der Juli 2014 zu den zehn niederschlagsreichsten Juli-Monaten seit 1881. Besonders nass war es über der Südhälfte, wo bspw. über Baden-Württemberg mit 200 l/m² ein neuer Landesrekord aufgestellt werden konnte, während in Richtung Küste nur 20 l/m² registriert werden konnten. In der Sonnenscheindauer zeigte sich mit einem Wert von 222 Sonnenstunden ein leichtes Plus von 6 Prozent gegenüber dem Soll von 209 Stunden. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im August 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Juni 2014

30. Juni 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Die extreme Auffälligkeit beim Wetter im Juni waren die außerordentlich heißen Pfingsttage, wo der höchste Temperaturwert mit 37,7 Grad in der Nähe von Baden-Baden verzeichnet werden konnte. Die Temperaturen waren Bundesweit im Schnitt so hoch, dass es die heißesten Pfingsttage seit Beginn der Aufzeichnungen waren. Das andere Extrem waren deutlich niedrigere Werte im zweiten Juli-Drittel als einige Messtationen leichten Bodenfrost meldeten, wie bspw. am 18. Juni mit -1,0 Grad in Berlin-Tempelhof. Im Durchschnitt lag der Mittelwert mit 16,9 Grad um etwa 0,9 Grad höher als der langjährige Mittelwert von 1961-1990 - gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug die Differenz noch +0,5 Grad, wobei ein deutliches Nord-Süd Gefälle zu verzeichnen war. Insbesondere die warmen Temperaturen im Süden konnten das leichte Defizit im Norden mehr als Ausgleichen. Trotz zahlreicher Schauer und Gewitter mit örtlichen Unwettern konnten mit 54 l/m² nur 64 Prozent des Niederschlagssolls von 85 l/m² erreicht werden - besonders trocken war hier der Südwesten, wo das Niederschlagssoll um 80 Prozent verfehlt wurde und dort die Waldbrandgefahr erheblich anstieg. In der Sonnenscheinbilanz war mit 232 Sonnenstunden um 17 Prozent höher als mit 198 Stunden üblich. Den gesamten Rückblick können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

Das eigene T-Shirt

Das eigene T-ShirtJetzt NEU: gestalten Sie ihr eigenes T-Shirt ganz individuell mit tollen Motiven und lustigen Sprüchen nach Ihren eigenen Wünschen.

Umfragen

Haben Sie vor dem Klimawandel und dessen Folgen Angst?

 

 

 

 


  Ergebnis