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Unwetterwarnungen

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Unwetterwarnungen und Wetterwarnungen

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Regenradar

Regenradar große Ansicht
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend
Das Wetter macht sowieso was es will - richtig - und das ist gut so! Jedoch versuchen wir das Wetter vorherzusagen, oft mit Erfolg und doch gibt es Tage, an denen stimmt noch nicht einmal die Wettervorhersage für die nächste Stunde. Wir möchten Ihnen Wetterprognosen für bestimmte Monate, Feiertage oder Events anbieten und zwar vom Tipp, zur Trend- über die Wahrscheinlichkeitsanalyse bis hin letztendlichen Wettervorhersage. Dazu bedienen wir uns an verschiedenen Langfristprognose- und Wettervorhersagemodellen und schreiben mehrmals täglich die Wetterprognosen für die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember.

Daneben bieten wir noch spezielle Langzeitwetter Vorhersagen (Wettertrend) für Jahreszeiten wie Winter und Sommer und Feiertagswetterprognosen für Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Silvester. Sollten Sie ganz spezielle Fragen zum Wetter haben oder Sie sich selbst an einer Wettervorhersage versuchen möchten, bieten wir Ihnen unser Wetterforum an. Wir freuen uns auf Sie!

So war das Wetter im März 2014

03. April 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im März 2014 reihte sich nahtlos an die bereits deutlich zu warmen und zu trockenen Wintermonate ein. So lag die durchschnittliche Temperatur mit +7 Grad um +3,5 Grad über dem langjährigen Temperaturmittel von 1961-1990 und um +2,7 Grad gegenüber der Referenzperiode von 1991-2010. So wurden in einigen Regionen die bisherigen Temperaturrekorde für März eingestellt. Der höchste Messwert wurde am 20. März mit +24,1 Grad in Ludwigsburg registriert - zum Vergleich: im letzten Jahr gab es zur gleichen Zeit noch verbreitet Dauerfrost (im Osten bis -18,9 Grad). Das Niederschlagssoll von 57 l/m² wurde mit einen durchschnittlichen Wert von 18 l/m² deutlich verfehlt (-68 Prozent). Ende März brachte eine Kaltfront nochmals Schneeschauer bis in tiefere Lagen, so dass im März mehr Schnee als im Februar registriert wurde. Zu warm und zu trocken, dass bedeutet auch einen Überschuss bei der Sonnenscheindauer. Durchschnittlich 185 Stunden Sonnenschein gab es im März, der damit gleichzeitig der dritt-sonnigster März seit Messbeginn von 1951 war. Das Soll von 111 Stunden wurde mit 69 Prozent deutlich übertroffen. Den gesamten Rückblick für das Wetter im März 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Winter 2013/2014

02. März 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Der Winter 2013/2014 war vor allem eines - viel zu warm. Abgezeichnet hatte sich im September 2013 ein normaler bis leicht zu milder Winter, dass er letztlich so warm ausfiel, hatte kein Wettermodell in seiner Simulation berücksichtigt. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von +3,3 Grad war der Winter gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel von 1961-1990 um +3,1 Grad zu warm. Gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug der Temperaturüberschuss +2,3 Grad. Damit war der Winter 2013/2014 der viert-wärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen aus dem Jahre 1881. Die niedrigste Temperatur wurde im letzten Januar-Drittel mit -19,8 Grad in der Oberlausitz gemeldet, die höchste Temperatur konnte am 15. Februar mit +19,8 Grad in München erfasst werden. "Schuld" an diesem viel zu warmen Winter war die ungewöhnliche Erhaltungsneigung, bei der unentwegt Tiefdrucksysteme von Neufundland über England geleitet wurden, so dass über Mitteleuropa eine überwiegend dominante Südwestwetterlage entstand. Schnee war somit bis in mittlere Lagen häufig Mangelware, lediglich für zwei Wochen sorgte eine Luftmassengrenze im Nordosten für etwas Schneefall und eisigen Temperaturen für winterliche Verhältnisse. Im Westen und Süden gab es unterhalb 500 Meter sogar keinen einzigen Tag mit einer anhaltenden Schneedecke, was für diese Regionen außergewöhnlich ist. Der Winter 2013/2014 war zudem auch deutlich zu trocken, so wurde das Soll von 181 l/m² mit 122 l/m² um 33 Prozent verfehlt. Dafür gab es im Winter 2013/2014 mit 190 Stunden viel Sonnenschein und das Soll wurde um 36 Stunden übertroffen. Den gesamten Rückblick zum Winter können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen. Auf den folgenden Seiten klären wir, ob das Ausgleichsverhalten im Frühling 2014 oder im Sommer 2014 "zuschlagen" wird oder gar gänzlich ausbleibt.

So war das Wetter im Februar 2014

03. April 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im Februar 2014 war wie die vorherigen Wintermonate Januar und Dezember zu trocken, zu warm und die Sonnenscheindauer lag weit über dem Soll - Schnee war absolute Mangelware. Mit +4,3 Grad lag die durchschnittliche Temperatur um +3,9 Grad über dem langjährigen Temperaturmittel von 1961-1990. Aber auch gegenüber der Vergleichsperiode von 1981-2010 war die durchschnittliche Temperatur mit +3,3 Grad deutlich zu warm. Mit Föhnunterstützung wurden am 15. Februar in München +19,4 Grad registriert und selbst in den Nächten war Frost weitgehend Mangelware. So verwundert es nicht, dass der Februar 2014 der siebt-wärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen von 1881 war. Zudem war der Februar 2014 mit einer Niederschlagsmenge von 34 l/m² deutlich zu trocken und verfehlte sein Soll von 49 l/m² und 30 Prozent. Extrem trocken zeigte sich der Osten - örtlich gab es kaum mehr als 2 l/m² Niederschlag. Aber auch Schnee gab es im gesamten Februar kaum - selbst so schneesichere Orte wie Oberstdorf hatten bereits zum ersten Februar-Drittel keine Schneedecke mehr aufzuweisen. Komplettiert wurde dieser außergewöhnliche Februar von einer hohen Sonnenscheindauer, welche mit 88 Stunden sein Soll von 73 Stunden um 21 Prozent übertraf. Besonders im Osten gab es mit bis zu 144 Stunden sehr viel Sonnenschein. Den gesamten Rückblick können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Januar 2014

19. Februar 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im Januar 2014 war - wie bereits im Dezember 2013 - viel zu warm. Die außergewöhnliche Erhaltungsneigung hat sich erneut fortgesetzt, wobei die atlantische Frontalzone mit zunehmenden Windereignissen phasenweise weiter nach Osten vorangekommen ist. So war der Januar 2014 mit einer durchschnittlichen Temperatur von +2,3 Grad gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel von 1961-1990 (-0,5 Grad) um +2,8 Grad zu warm und auch gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug der Temperaturüberschuss +1,9 Grad. Dabei war der Januar auch Zeitweise im letzten Drittel von einer Grenzwetterlage geprägt, bei der es im Südwesten außergewöhnlich mild und im Nordosten sehr kalt war. Die tiefste Temperatur wurde am 25. Januar mit -19,8 Grad in der Nähe von Zittau und die wärmste Temperatur am 9. Januar mit +17 Grad am südlichen Schwarzwald erfasst. Der Januar zeigt sich mit einer Niederschlagssumme von 45 l/m² zu trocken und erreichte sein Soll von 61 l/m² nur zu 75 Prozent. Im letzten Januar-Drittel gingen die Niederschläge entlang der Luftmassengrenze in Schnee über - so wurden am 27. Januar örtlich eine Schneedecke von bis zu 25 cm registriert, während es im Südwesten in den tieferen Lagen gänzlich schneefrei blieb. Dieses ungleiche Verhältnis spiegelt in etwa auch die Sonnenscheindauer wieder. Der Süden und Westen waren zu sonnig, während es im Norden und Osten zu wenig Sonnenschein gab - im Schnitt übertraf die Sonnenscheindauer mit 47 Stunden das Soll von 44 Stunden um etwa 7 Prozent. Den gesamten Rückblick zum Wetter im Januar 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

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