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Unwetterwarnungen

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Unwetterwarnungen und Wetterwarnungen

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Regenradar

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend
Das Wetter macht sowieso was es will - richtig - und das ist gut so! Jedoch versuchen wir das Wetter vorherzusagen, oft mit Erfolg und doch gibt es Tage, an denen stimmt noch nicht einmal die Wettervorhersage für die nächste Stunde. Wir möchten Ihnen Wetterprognosen für bestimmte Monate, Feiertage oder Events anbieten und zwar vom Tipp, zur Trend- über die Wahrscheinlichkeitsanalyse bis hin letztendlichen Wettervorhersage. Dazu bedienen wir uns an verschiedenen Langfristprognose- und Wettervorhersagemodellen und schreiben mehrmals täglich die Wetterprognosen für die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember.

Daneben bieten wir noch spezielle Langzeitwetter Vorhersagen (Wettertrend) für Jahreszeiten wie Winter und Sommer und Feiertagswetterprognosen für Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Silvester. Sollten Sie ganz spezielle Fragen zum Wetter haben oder Sie sich selbst an einer Wettervorhersage versuchen möchten, bieten wir Ihnen unser Wetterforum an. Wir freuen uns auf Sie!

So war das Wetter im Oktober 2014

31. Oktober 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im Oktober war außergewöhnlich abwechslungsreich und ungewöhnlich warm. So betrug die Durchschnittstemperatur im Oktober +11,9 Grad und lag mit +2,9 Grad deutlich über dem langjährigen Temperaturmittelwert von 1961-1990. Die Abweichung gegenüber der Referenzperiode von 1981 bis 2010 betrug +2,7 Grad. Der Oktober folgt damit einer ganzen Reihe von zu warmen Monaten in 2014, so dass der Jahresmittelwert mit einem Überschuss von +2,1 Grad (Januar - Oktober) deutlich erhöht ist. Der Oktober ist auch gleichzeitig der drittwärmste Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen von 1881. Die wärmste Temperatur wurde mit +27,2 Grad am 9. Oktober in der Nähe von Esslingen verzeichnet. Der Grund für die außergewöhnliche Wärme lag in der Konstellation einer südwestlich ausgerichteten Großwetterlage, welche sich stetig erneuerte (Erhaltungsneigung). Das Niederschlagssoll von 54 l/m² wurde mit 64 l/m² um 14 Prozent übertroffen, wobei die meisten Niederschläge im Zeitraum zwischen dem 20./24. Oktober mit knapp 100 l/m² am Alpenraum registriert wurden. Neben dem ersten Sturm gab es auch den ersten Schnee in diesem Zeitraum oberhalb etwa 800 Meter. Kaum Abweichungen vom Soll gab es hingegen bei der Sonnenscheindauer von 100 Stunden (Soll: 108 Stunden). Den gesamten Rückblick können Sie auf dem Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im September 2014

09. Oktober 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Auch der September 2014 reiht sich in eine ganze Serie von zu warmen Monaten im Jahre 2014 ein. So lag der durchschnittliche Temperaturwert bei +14,9 Grad und war somit - gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990 - um +1,6 Grad zu warm und gegenüber dem Referenzwert von 1981 - 2010 betrug die Abweichung ebenfalls zu warme +1,4 Grad. Die höchsten Werte konnten am 6. September mit 28,8 Grad in Dresden-Strehlen und Bernburg/Saale gemessen werden. Aber auch der erste Nachtfrost war am 24. September mit -2,0 Grad in Deutschneudorf-Brüderwiese zu vermelden. Im Niederschlagsverhalten zeigte sich der September im Schnitt zu trocken und verfehlte sein Soll von 61 l/m² mit 53 l/m² um 14 Prozent. Örtlich gab es jedoch aufgrund von Starkregenereignisse mit Gewittern hohe Unterschiede - das Maximum wurde mit 240 l/m² im Berchtesgadener-Land registriert und die höchsten Tagessummen wurden am 7. September bei Nürnberg mit 78 l/m² und am 20. September bei Erfurt mit 79 l/m² erreicht. Die Sonnenscheindauer verfehlte mit 134 Stunden ihr Soll von 149 Sonnenstunden um 11 Prozent. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im September 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Sommer 2014

01. September 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Das Wetter im Sommer 2014 war: zu warm, zu nass bei normaler Sonnenscheindauer - so lässt sich der Sommer 2014 kurz und knapp zusammenfassen. Blickt man auf die Details, so war der Sommer keineswegs ein gewöhnlicher Sommer - auffallend war nicht nur das immer wiederkehrende meridionale Zirkulationsmuster, sondern auch die teils extremen Niederschläge und die Häufung von Unwettern, teils auch von Extremwetterereignissen. Gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990 fiel die Durchschnittstemperatur in den Sommermonaten Juni, Juli und August mit 17,2 Grad etwa um +0,9 Grad höher als üblich aus. Gegenüber der Referenzperiode von 1981 bis 2010 betrug die Abweichung lediglich +0,1 Grad - in Summe ein normaler bis leicht zu warmer Sommer 2014. Dabei waren der Juni und Juli deutlich zu warm, während der August leicht zu kühl ausgefallen ist - Tage mit über +30 Grad waren im Hochsommer seltener anzutreffen, als das noch zu Beginn (Pfingsten) der Fall war. Im Niederschlagsverhalten zeigte sich zunächst ein trockener Start, später mit teils heftigen Unwettern und im August auch länger andauernde Niederschlagsphasen, so dass das Niederschlagssoll von 239 l/m² mit 272 l/m² um etwa 13 Prozent übertroffen wurde. Als normal kann hingegen die Sonnenscheindauer von 628 Stunden gegenüber dem Soll von 604 Stunden (+4 Prozent) bezeichnet werden. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im Sommer 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie in regelmäßigen Wetterprognosen, wie das Wetter im Herbst/ Winter 2014/2015 sich entwickeln kann.

So war das Wetter im August 2014

01. September 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Gemessen an den langjährigen Durchschnittswerten mit +16,5 Grad von 1961-1990 war das Wetter im August mit +16 Grad um -0,5 Grad zu kühl - gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 sogar um -1,5 Grad zu kalt. Somit sorgte der kühle Sommerausklang im Schnitt für einen normalen bis leicht zu warmen Sommerverlauf 2014. Im Niederschlagsverhalten zeigte sich gegenüber dem Soll von 72 l/m² mit 95 l/m² ein Überschuss von rund 20 Prozent. Viel Niederschlag und kühle Temperaturen haben meist eine rege Wolkenbildung als Ursache. So hat die Sonnenscheindauer mit 172 Stunden nur 87 Prozent ihres Solls von 197 Sonnenstunden erreicht. Der Grund für den "ins Wasser gefallenen Hochsommer" war im wesentlichen eine Tiefdruckverlagerung von England nach Skandinavien und die dortige Etablierung von tiefem Luftdruck. So konnte sich das Strömungsmuster immer wieder erneuern (erhalten) und ein sommerliches Hochdrucksystem hatte somit kaum Chancen. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im August 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

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