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Unwetterwarnungen

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Unwetterwarnungen und Wetterwarnungen

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Regenradar

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend

Wettervorhersage, Wetterprognose und Wettertrend
Das Wetter macht sowieso was es will - richtig - und das ist gut so! Jedoch versuchen wir das Wetter vorherzusagen, oft mit Erfolg und doch gibt es Tage, an denen stimmt noch nicht einmal die Wettervorhersage für die nächste Stunde. Wir möchten Ihnen Wetterprognosen für bestimmte Monate, Feiertage oder Events anbieten und zwar vom Tipp, zur Trend- über die Wahrscheinlichkeitsanalyse bis hin letztendlichen Wettervorhersage. Dazu bedienen wir uns an verschiedenen Langfristprognose- und Wettervorhersagemodellen und schreiben mehrmals täglich die Wetterprognosen für die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember.

Daneben bieten wir noch spezielle Langzeitwetter Vorhersagen (Wettertrend) für Jahreszeiten wie Winter und Sommer und Feiertagswetterprognosen für Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Silvester. Sollten Sie ganz spezielle Fragen zum Wetter haben oder Sie sich selbst an einer Wettervorhersage versuchen möchten, bieten wir Ihnen unser Wetterforum an. Wir freuen uns auf Sie!

So war das Wetter im Juni 2014

30. Juni 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Die extreme Auffälligkeit beim Wetter im Juni waren die außerordentlich heißen Pfingsttage, wo der höchste Temperaturwert mit 37,7 Grad in der Nähe von Baden-Baden verzeichnet werden konnte. Die Temperaturen waren Bundesweit im Schnitt so hoch, dass es die heißesten Pfingsttage seit Beginn der Aufzeichnungen waren. Das andere Extrem waren deutlich niedrigere Werte im zweiten Juli-Drittel als einige Messtationen leichten Bodenfrost meldeten, wie bspw. am 18. Juni mit -1,0 Grad in Berlin-Tempelhof. Im Durchschnitt lag der Mittelwert mit 16,9 Grad um etwa 0,9 Grad höher als der langjährige Mittelwert von 1961-1990 - gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug die Differenz noch +0,5 Grad, wobei ein deutliches Nord-Süd Gefälle zu verzeichnen war. Insbesondere die warmen Temperaturen im Süden konnten das leichte Defizit im Norden mehr als Ausgleichen. Trotz zahlreicher Schauer und Gewitter mit örtlichen Unwettern konnten mit 54 l/m² nur 64 Prozent des Niederschlagssolls von 85 l/m² erreicht werden - besonders trocken war hier der Südwesten, wo das Niederschlagssoll um 80 Prozent verfehlt wurde und dort die Waldbrandgefahr erheblich anstieg. In der Sonnenscheinbilanz war mit 232 Sonnenstunden um 17 Prozent höher als mit 198 Stunden üblich. Den gesamten Rückblick können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Frühling 2014

02. Juni 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Nicht nur der Winter 2013/14 war deutlich zu warm und zu trocken, auch der Frühling 2014 war überdurchschnittlich zu warm und zu trocken - daran konnte auch der leicht zu nasse Mai 2014 nichts mehr ändern. So verwundert es kaum, dass die Vegetation ihrer Zeit um etwa zwei Wochen voraus war. Der Frühling 2014 war auch einer der Drittwärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen von 1881. Die Durchschnittstemperatur der Monate März, April und Mai lag bei +10,4 Grad und war damit um +2,4 Grad gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel von 1961-1990 zu warm. Gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug der Temperaturüberschuss immerhin noch +1,6 Grad. Im Niederschlagsverhalten zeigt sich der Frühling 2014 deutlich zu trocken. So wurden Bundesweit im Schnitt 147 l/m² Niederschlag gemessen, was 21 Prozent unter dem Soll von 186 l/m² liegt. Auch in der Anzahl der Sonnenstunden zeigte sich das Wetter im Frühjahr "spendabel" - insgesamt konnten 530 Sonnenstunden verzeichnet werden - normal wären 459 Stunden. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im Frühling 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im Mai 2014

02. Juni 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Bis etwa zur Monatsmitte war der Mai durchschnittlich betrachtet deutlich zu kalt - zeitweise lag das Temperaturmittel etwa um -2 Grad unter dem langjährigen Temperaturdurchschnitt. Erst in der zweiten Mai-Hälfte konnten die ersten sommerlichen Werte erreicht werden. Der Spitzenwert wurde am 22. Mai mit 31,7 Grad in Kiefersfelden-Gach erreicht. Am Ende war der Mai gegenüber dem langjährigen Mittel von 1961-1990 um etwa +0,4 Grad zu warm, gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 war er hingegen um -0,5 Grad zu kalt. Nach den teils deutlich zu trockenen Monaten zuvor, konnte der Mai zumindest in einigen Regionen für einen Ausgleich sorgen - im Schnitt war der Mai mit 87 l/m² deutlich zu nass und übertraf das Soll um 20 Prozent. Auch die Sonnenscheinbilanz zeigte sich im Mai mit -7 Prozent, bzw. 182 Sonnenstunden leicht negativ. Auffällig im Mai waren die zahlreichen Gewitter, welche teils unwetterartig ausgefallen sind, so dass die Durchschnittssummen für den Mai zwar "normal" aussehen, jedoch regional deutliche Unterschiede hervorbrachte. So konnten im Berchtesgadener-Land 350 l/m² verzeichnet wurden, während es in Ulm gerade mal 40 l/m² waren. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im Mai können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

So war das Wetter im April 2014

26. Mai 2014

Geschrieben von: Wetter Sini

Verwunderlich ist es wohl nicht, dass der April 2014 der fünfte Monat in Folge war, der zu warm ausfiel. Wenn sich das große Zirkulationsmuster einmal "eingeschwungen" hat, verändert es sich nur sehr langsam ("Erhaltungsneigung"). Und dennoch, der April war außergewöhnlich warm - im Durchschnitt war es seit Beginn der Aufzeichnungen von 1881 der viertwärmste April. Die Temperatur erreichte im Schnitt +10,9 Grad und war damit um 3,5 Grad wärmer als das langjährige Temperaturmittel von 1961-1990. Gegenüber der Referenzperiode von 1981-2010 betrug die Abweichung +2,6 Grad. Bereits am 3. April konnten in Baden-Württemberg Werte von +25 Grad registriert werden, der höchste Wert wurde am 25. April in Bad Kreuznach mit +26,6 Grad gemeldet. Diese außergewöhnlich warme Witterung hatte auch Auswirkungen auf die Vegetation, welche gegenüber dem vieljährigen Mittel in etwa einen Vorsprung von zwei Wochen hatte. In der Niederschlagsbilanz zeigte sich der April - trotz eines nassen Nordens - mit 41 l/m² Niederschlag um 29 Prozent zu trocken gegenüber dem Soll von 58 l/m². Lediglich die Sonnenscheindauer hielt sich mit 165 Stunden annähernd an das Soll von 152 Stunden. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im April 2014 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.

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