1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer>

Wettervorhersage Winter, Frühling, Sommer, Herbst

Wetter im Frühling 2014 - Wettertrend vom 17. April

Das über die Osterfeiertage entstehende Hochdrucksystem über Skandinavien hat mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch im Zeitraum darüber hinaus noch einen größeren Einfluss auf die Wetterlage über Mitteleuropa. Dabei stechen in den den Simulationen der Wettermodelle zwei wesentliche Varianten hervor. Zum einen ist da das amerikanische Wettermodell, welches im Norden das Hoch platziert und über Mitteleuropa ein schwachgradientiges Tiefdrucksystem. Als Folge daraus bleibt das Wetter im letzten April-Drittel weitgehend warm, wechselhaft und mit zahlreichen Schauern ist zu rechnen. Das europäische Wettermodell ist der Simulation des amerikanischen Wettermodells recht ähnlich, so dass davon ausgegangen werden kann, dass das Skandinavienhoch "gesetzt" ist. Der Unterschied liegt jedoch in der Ausprägung, bzw. der Position des hohen Luftdrucks. Nach dem europäischen Wettermodell verlagert sich das Hochdrucksystem etwas weiter nach Westen, so dass die Tiefdrucksysteme mit einer höheren Wahrscheinlichkeit bereits auf dem Atlantik blockiert werden und gen Süden über das Mittelmeer ausweichen müssen. Sollte dieses Szenario eintreffen, so wäre das Wetter im Norden trockener als im Süden im Grunde aber wäre mit ebenfalls warmen Temperaturen zu rechnen. Die Kontrollläufe stützen den leicht positiven Temperaturtrend mehrheitlich. In der Niederschlagserwartung zeigt sich im Süden deutlich mehr Niederschlag, als das im Norden der Fall ist, was wiederum auf die Variante des europäischen Wettermodells hindeutet. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 26. April zwischen +3/+20 Grad bei einem Mittelwert von +15 Grad im Süden und +13 Grad im Norden. Woher kommen die niedrigen Temperaturwerte? Das wäre eine Variante, wenn das Hoch zu weit nach Westen rückt, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit für einen kalten Trog Mitteleuropa durchaus gegeben.

Wetter im Frühling 2014 - Wettertrend vom 16. April

Über Ostern zeichnet sich eine wechselhafte Wetterphase ab, die darüber hinaus mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch noch anhalten wird. Der Grund ist das Skandinavienhoch, welches sich im letzten April-Drittel durchsetzen könnte. Dabei simulieren die Wettermodelle zwei unterschiedliche Varianten. Das amerikanische Wettermodell bevorzugt zum heutigen Stand keine stabile Hochdruckwetterlage über Mitteleuropa, so dass es im Kern zwei autarke Hochdrucksysteme gibt - das eine liegt über Skandinavien, das andere liegt in etwa über den Azoren. Dazwischen kann sich eine "Lücke" ausbilden, in welche die "schwachen" Tiefdrucksysteme vom Atlantik vorstoßen können. Demnach bleibt das Wetter im Zeitraum zwischen dem 21./27. April in Deutschland eher wechselhaft geprägt, wobei die möglichen Temperaturen mit +10/+17 Grad im mäßig warmen Bereich liegen. Ganz anders hingegen das europäische Wettermodell, welches vom Skandinavienhoch einen "Ableger" in Richtung Grönland schickt. Somit werden die Tiefdrucksysteme schon vorzeitig blockiert und tropfen gen Süden ab, so dass Deutschland in einer warmen Grundströmung verbleibt. Ganz trocken bleibt es aber auch nach dieser Simulation nicht - es muss besonders im Westen mit einer erhöhten Schauerneigung gerechnet werden. Was ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe bestätigen über das letzte April-Drittel ein um etwa +2/+4 Grad zu warmen Verlauf gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel. Gleichzeitig ist die Niederschlagstendenz im Süden höher als im Norden einzustufen. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 25. April zwischen +8/+20 Grad bei einem Mittelwert von +15 Grad. Das Langfristmodell hat seine Wetterprognose für den April bereits abgeschlossen und bleibt bei einem deutlich zu warmen Verlauf, was aber Aufgrund der aktuell positiven Abweichungen auch nicht verwunderlich ist. Für den Mai sind die Aussichten gemäß des Langfristmodells weitestgehend im normalen Bereich. geht es nach dem Langfristmodells des DWD, so ist der Frühling mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 62 Prozent zu warm, 22 Prozent normal und 16 Prozent zu kalt.

Wetter im Frühling 2014 - Wettertrend vom 15. April

Die Wahrscheinlichkeit für ein Hochdrucksystem über Skandinavien ist an Ostern zwischenzeitlich als hoch einzustufen. Im Detail bleibt das Wetter über Ostern noch im unsicheren Bereich, da es bei dieser Systemkonstellation auf die exakte Position von hohem und tiefen Luftdruck ankommt - wenige Kilometer Verschiebung können da entscheidend sein. Darüber hinaus deutet sich im Zeitraum zwischen dem 22./27. April mit dem möglichen Skandinavienhoch ein relativ trockener Abschnitt im Norden ab, während der Trend für die Mitte und dem Süden eher wechselhaft ist. Der Grund liegt in einem Tiefdrucksystem über dem östlichen Mittelmeerraum, welcher zwar den hohen Luftdruck über Skandinavien stützt, jedoch die "Lücke" über Deutschland offen hält, so dass immer wieder Tiefdrucksysteme bis nach Deutschland vorankommen, bzw. sich über Deutschland "eindrehen" können. Dementsprechend differenziert sind die Kontrollläufe - so liegt das Temperaturspektrum im oben genannten Zeitraum zwischen +8/+21 Grad bei einem Mittelwert von +16 Grad im Süden und +14 Grad im Norden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 21:00 Uhr in einem Update für das Osterwetter.

Wetter im Sommer 2014 - Witterungstrend vom 17. April

Wie wird das Wetter im Sommer 2014? Diese Frage füllt derzeit unser E-Mail Postfach. Ganz so einfach ist es dabei auch im Witterungstrend noch nicht, eine Prognose zu wagen. So stehen sich neben einer normalen Variante noch zwei mögliche Extreme gegenüber. Zum einen ist da die seit Dezember 2013 andauernde Erhaltungsneigung, welche die letzten 5/6 Monate mit deutlich zu trockenem und viel zu warmem Wetter beeinflusst hatte. Ist der Winter und Frühling zu warm und zu trocken, dann wird der Sommer.... Aber das muss nicht sein und hier kommt die zweite Variante ins "Spiel", welche bereits im Sommer 2003 "zugeschlagen" hat. Damals war das Frühjahr extrem trocken und zu warm, was sich über die Sommermonate weiter fortgesetzt hat. Die Folge daraus war ein extrem zu heißes und zu trockenes Wetter. Hervorgerufen wurde diese Wetterlage damals von einem Omegahoch, welches sich immer wieder erneuert hatte und einfach nicht enden wollte. Blickt man auf die letzten Monate zurück, so kommt das einen doch bekannt vor - immer wieder Kaltluftausbrüche bei Neufundland und eine markante Erhaltungsneigung, welches über Deutschland den zu warmen und zu trockenen Winter und Frühling brachte. Aus dieser theoretischen Betrachtung heraus stehen sich als zwei mögliche Extreme gegenüber. Das Ausgleichsverhalten mit mehr Niederschlag und kühleren Temperaturen gegenüber der Erhaltungsneigung mit weiter andauerndem hochdruckdominierten Wetter und zu warmen Temperaturen. Das Langfristmodell gibt sich zum aktuellen Stand verhalten und Simuliert den Juni leicht zu warm, den Juli und August weitgehend normal mit einer Tendenz leicht zu warm auszufallen. Die Niederschlagserwartung zeigt zum heutigen Stand über die Sommermonate keine besonderen Auffälligkeiten.

Wetter im Frühling 2014 - Wettertrend vom 14. April

Das kühle, teils windige und besonders in den Staulagen auch regnerische Wetter bessert sich im Verlauf der Woche und über Ostern könnte es sogar zu einer südlichen Grundströmung kommen, bei der sehr warme Luftmassen nach Deutschland geführt werden können. Eine "Hauptrolle" für die kommende Wetterentwicklung spielt dabei ein Skandinavienhoch, welches das Wetter im letzten April-Drittel maßgeblich beeinflussen kann. Mit dem Hoch werden die Tiefdrucksysteme vom Atlantik kommend blockiert, so dass sich im wesentlichen drei mögliche Szenarien daraus ergeben können. Die erste Variante ist eine "Patt-Situation", bei der die Tiefdrucksysteme nicht weiter nach Osten voran kommen und das Hoch seinem Standort treu bleibt. Nicht selten verläuft die Grenze zwischen hohem und tiefen Luftdruck über Deutschland, so dass das Wetter einen wechselhaften aber überwiegend warmen Charakter hat. Die zweite Variante ist eine Hochdruckbrücke zwischen dem Hoch über Skandinavien und dem Azorenhoch, bei der die Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik gehalten werden. Über Deutschland stellt sich dabei eine warme Südwestströmung ein, bei der die Tiefdrucksysteme zeitweise den Nordwesten und Westen beeinflussen können. Ein Untervariante der Hochdruckbrücke ist noch mit einem Mittelmeertief gegeben, welches bevorzugt im Süden für zeitweilige Niederschläge sorgen kann. Die dritte Variante ist eine instabile Hochdruckbrücke, bei der die beiden Hochdrucksysteme autark voneinander agieren. Über Deutschland stellt sich häufig eine Nordwestwetterlage ein, da die Tiefdrucksysteme vom Atlantik her auf der Ostflanke des Azorenhoch "abrutschen" können. Im Ergebnis ist im letzten April-Drittel mit vermehrten Niederschlägen bei zurückgehenden Temperaturen zu rechnen. Welches Szenario ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe stützen im letzten April-Drittel mehrheitlich einen trocknen Norden und eine leicht erhöhte Niederschlagstendenz im Süden, wobei die Temperaturen - gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel - einen leicht positiven Trend haben. Das entspricht im Ergebnis etwa der ersten Variante. Gegen 20:30 Uhr erfolgt ein Update zur Wetterprognose an Ostern.

Das eigene T-Shirt

Das eigene T-ShirtJetzt NEU: gestalten Sie ihr eigenes T-Shirt ganz individuell mit tollen Motiven und lustigen Sprüchen nach Ihren eigenen Wünschen.

Umfragen

Haben Sie vor dem Klimawandel und dessen Folgen Angst?

 

 

 

 


  Ergebnis