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Wettervorhersage Winter, Frühling, Sommer, Herbst

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 24. Juli

Im Verlauf der kommenden Woche wird das aktuelle Hoch über Skandinavien immer weiter nach Osten abgedrängt, so dass Tiefdrucksysteme sich z.T. im Kern auch über Skandinavien positionieren können. Gleichzeitig zieht sich das Azorenhoch etwas weiter nach Westen zurück, so dass die Hochdruckverbindung zwischen beiden Systemen im Zeitraum zwischen dem 28./31. Juli zum heutigen Stand wohl eine "Lücke" aufweisen wird, in welche Tiefdruckausläufer im weiteren Verlauf vorstoßen können. Das passiert zumeist aus nordwestlichen Richtungen, so dass die Temperaturen bereits zum Start in die kommende Woche ein leicht rückläufige Tendenz haben. So liegt das Temperaturspektrum bspw. am 29. Juli zwischen +16/+30 Grad bei einem Mittelwert von +18 Grad im Süden, +24 Grad im Osten und +22 Grad im Norden. Sollte die Hochdruckbrücke tatsächlich wie simuliert "zerstört" werden, so ist bei relativ hohen Temperaturwerten auch genügend Energie vorhanden, um es z.T. wieder kräftig regnen zu lassen. Insofern stützen die heutigen Simulationen die der letzten Tage, so dass ein teils mäßig warmes bis kühles und wechselhaftes Wetter im Zeitraum zwischen dem 28./31. Juli zunehmend wahrscheinlicher wird. Wie hoch liegt die Wahrscheinlichkeit? Anhand der Kontrollläufe gibt es noch genügend Spielraum für andere Lösungen, jedoch hat eine stabile (trockene) sommerliche Wetterlage nur noch sehr wenig Spielraum. Ob das für Anfang August auch noch der Fall sein kann, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend für August.

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 23. Juli

Bis einschließlich Sonntag bleibt die Schauer- und Gewitterneigung bei sommerlich warmen Temperaturen über Deutschland hoch. Lediglich bei länger andauerndem Niederschlag - bzw. entsprechender Niederschlagsintensität - können die Temperaturen mit +19/+23 Grad auch nur mäßig warm ausfallen. Im Zeitraum zwischen dem 27./31. Juli wird die Wetterlage zunehmend komplexer Simuliert. Das amerikanische Wettermodell simuliert einen Tiefdruckkomplex von England nach Skandinavien ziehend, welches bis zum 31. Juli das Skandinavienhoch nach Osten abgedrängt hat. In der Übergangsphase - zwischen dem 27./29. Juli - nimmt das Hoch kurzzeitig vermehrten Einfluss auf das Wetter in Deutschland, so dass die aus nordwestlichen Richtungen einfließenden kühleren Luftmassen sich bspw. am 29. Juli rasch auf +20/+25 Grad erwärmen können. Die Schauer- und Gewitteraktivität hat "dank" der kühleren Luftmassen eine eher nachlassende Tendenz. Zum 30. Juli kann das Hoch über dem östlichen Europa, bzw. westl. Russland eine erneute Hochdruckbrücke zum Azorenhoch aufbauen, was im Grundsatz in einer Südwestwetterlage enden kann. Das europäische Wettermodell ist da nicht so einheitlich strukturiert und verschiebt in seiner Simulation das Hoch nach Norden, so dass sich über Skandinavien Tiefdruckkerne positionieren können. Gleichzeitig erstreckt sich das Azorenhoch in einer nach Norden verschobenen Position bis nach England, hört dort aber mit einem Nord-Süd gerichteten Gradienten auf, so dass im Verbund mit dem Tiefdrucksystem über Skandinavien kühlere Luftmassen nach Süden transportiert werden können. Insofern bleibt im Grunde alles wie gehabt, wenngleich auch komplex: bis zum Monatsende ist keine stabile Wetterlage in den Simulationen ersichtlich. Der Trend wird aber zunehmend deutlicher, so dass die Wahrscheinlichkeiten für eine Südwestwetterlage Anfang August eine zunehmende Tendenz haben. Mehr dazu gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum August.

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 22. Juli

Die Wettermodelle sind nahezu unverändert gegenüber den vergangenen Tagen. So bleibt in dieser Woche die Schauer- und Gewitterneigung bei überwiegend sommerlichen Temperaturen hoch. Der Grund hierfür ist eine gradientenschwache Wetterlage, welche von einer Hochdruckbrücke zwischen einem Skandinavien- und Azorenhoch dominiert wird. kleinräumige Tiefdrucksysteme mit feuchteren Luftmassen schaffen es aber hin und wieder sich durchzusetzen, so dass bei relativ hohen Temperaturen tagsüber die lokale, bzw. regionale Gewitterneigung zunimmt. Im Zeitraum zwischen dem 27./31. Juli wird sich daran kaum etwas verändern und somit festigen sich die Simulationen der letzten Tage in der Form, als dass die Hochdruckbrücke in diesem Zeitraum kurzzeitige "Ermüdungserscheinungen" zeigt. Anders formuliert nimmt im Zeitraum zwischen dem 27./31. Juli zum heutigen Stand der Tiefdruckeinfluss aus nordwestlicher Richtung zu, so dass mit Wind aus nordwestlichen Richtungen die Temperaturen auf mäßig warme bis kühle Werte absinken können. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 30. Juli zwischen +14/+25 Grad bei einem Mittelwert um +19/+21 Grad. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario? Da es in den letzten Tagen immer wieder von den Wettermodellen simuliert wurde und zwischenzeitlich auch von beiden Wettermodellen einheitlicher gezeigt wird, ist zumindest ein Temperaturrückgang zum Monatsende in Betracht zu ziehen. Denn das europäische Wettermodell zeigt nur einen kurzen Umschwung zu kühleren Werten, nachfolgend rückt zum 31. Juli aus südwestlichen Richtungen rasch ein Hochdruckkeil nach, was die Temperaturen und die Sonnenscheindauer wieder ansteigen lässt, während beim amerikanischen Wettermodell das erst zum Start in den August der Fall sein kann. Zusammenfassend gestaltet sich das letzte Juli-Drittel zunächst wechselhaft warm, zum Ende mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wechselhaft und kurzzeitig auch kühler. Ob sich im August dann stabiles Hochdruckwetter durchsetzen könnte, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im August.

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 21. Juli

Eeine rege Schauer- und Gewitteraktivität mit Anfangs unwetterartigen Wettererscheinungen werden im Verlauf der Woche insbesondere südlich der Mittelgebirge erwartet. Der Grund hierfür liegt in einem Tiefdrucksystem, welches relativ trockene Luftmassen im Norden von feucht-warmen Luftmassen im Süden trennt. Bei entsprechend hohen Temperaturen zwischen +24/+30 Grad ist genügend Potential für teils unwetterartige Niederschläge vorhanden. Darüber hinaus simuliert das amerikanische Wettermodell ein weitgehend "hoffnungsloses" anrennen von Tiefdrucksystemen gegen die Hochdruckbrücke zwischen Skandinavien und den Azoren, welche im Zeitraum zwischen dem 28./30. Juli "Bedrängnis" kommt. Anders wie in den vergangenen Tagen simuliert das amerikanische Wettermodell aber eine gewisse Grundstabilität der Hochdruckverbindung, so dass voraussichtlich das sommerliche und wechselhafte (Schauer und Gewitter) Wetter bis zum Monatsende anhalten kann. Das europäische Wettermodell zeigt mit seiner Simulation, dass eine stabile Hochdruckverbindung zwischen dem Azoren- und Skandinavienhoch bis zum Monatsende keinesfalls gesichert ist. Hier wird der Störungseinfluss zwischen dem 28./31. Juli erheblich größer simuliert, so dass das Hoch über Skandinavien weit nach Osten ausweichen muss. Die Folge daraus wäre eine - zum heutigen Stand - kurzweilige Tiefdruckrinne zwischen Island, Deutschland und dem Mittelmeer. Das Wiederholungsmuster scheint nach dem europäischen Wettermodell im 7-Tage Rhythmus durchaus intakt zu sein. Die Kontrollläufe simulieren mehrheitlich eine rege Schauer- und Gewitteraktivität im Zeitraum zwischen dem 23./30 Juli im Süden, Westen und Osten, während im Norden es bis zum 27. Juli weitgehend trocken bleiben kann. Das Temperaturspektrum erstreckt sich in seinem Mittelwert am 23. Juli zwischen +23 Grad im Süden, +24 Grad im Norden und +25 Grad im Osten und am 27. Juli verbreitet um die +26 Grad und am 29. Juli zwischen +22 Grad im Süden, +19 Grad im Norden und +21 Grad im Osten. Zusammenfassend bleiben die sommerlichen Temperaturen mit hoher Wahrscheinlichkeit erhalten, jedoch wird nach den Wettermodellen eine stabile und trockene Wetterlage nicht in Aussicht gestellt, bzw. beschränkt sich auf die nördlichen Regionen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 16:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im August.

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 20. Juli

In den kommenden 72 Stunden ist insbesondere über der West- und Südhälfte ein erhöhtes Unwetterpotential gegeben - es wird empfohlen, entsprechende Wetterwarnungen, bzw. Unwetterwarnungen zu beachten. Der Grund hierfür ist die Initialisierung eines Tiefdrucksystems, welches feucht-warme Luftmassen im Süden von relativ trockenen Luftmassen im Norden, bzw. Nordosten trennt. So kommt es im Wochenverlauf bei sommerlichen Temperaturen etwa südlich der Linie Bremen - Dresden zu einer höheren Schauer- und Gewitterneigung, während es im Nordosten weitgehend trocken bleiben kann. Für den Zeitraum zwischen dem 24./31. Juli simuliert das amerikanische Wettermodell einen Erhalt des Hochdrucksystems über Skandinavien, welches im Zeitraum zwischen dem 28./31. Juli zunehmend in "Bedrängnis" kommt. Der Grund sind Tiefdrucksysteme vom Atlantik kommend, welche das Skandinavienhoch auf seiner südwestlichen Seite "unterwandern". Eine neuerliche wechselhafte Wetterlage mit teils unwetterartigen Wettererscheinungen ist zum Monatsende nach der Simulation des amerikanischen Wettermodells nicht auszuschließen - die Temperaturen bleiben jedoch überwiegend im sommerlichen Bereich. Anders hingegen die Simulation des europäischen Wettermodells, welches im Zeitraum zwischen dem 24./27. Juli eine ähnliche Wetterlage wie das amerikanische Wettermodell simuliert. Jedoch ist die Hochdruckstruktur zwischen Skandinavien- und Azorenhoch stärker ausgeprägt. So können die Tiefdrucksysteme von dieser Hochdruckbrücke auf ihren Weg nach Osten "blockiert" und noch vor Skandinavien nach Norden abgelenkt werden. Schwachgradientige Vorgänge sind somit über Mitteleuropa wahrscheinlich, was überwiegend sommerliche Temperaturen bei weiter konstanten Schauer- und Gewitterpotential zur Folge hat. Erst im Zeitraum zwischen dem 29./31. Juli kommt es zu den ersten Ermüdungserscheinungen der Hochdruckbrücke, was aber mit einem Tief bei England zunächst einmal heißes "Vorderseitenwetter" zur Folge haben kann, bevor zum Monatswechsel erneut unwetterartige Niederschläge nicht auszuschließen sind. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im August.

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