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Die Umstellung der Temperaturen auf zunächst Jahreszeit-typische Werte erfolgt nach der aktuellen Wettervorhersage im Verlauf dieser Woche. Über weiten Teilen von Deutschland kommt es heute noch zu hoch-sommerlichen Temperaturwerten, so dass die Übergangsphase am Montag/Dienstag durchaus Unwetterpotential erreichen kann. Blickt man auf die aktuellen Simulationen des amerikanischen Wettermodells, so zeigt sich der Wetterumschwung weniger "imposant" und weitgehend gemäßigt. Das Tiefdrucksystem zieht rasch nach Nordosten über Skandinavien ab und der nach Norden aufstrebende Hochdruckkeil des Azorenhochs kippt im Zeitraum 5./7. September von einer Süd-Nord auf eine West-Ost Achse und kann das Wetter mit seinen östlichen Gradienten über Deutschland zunehmend beeinflussen. Das kann die Temperaturen im Zeitraum 5./8. September mit Wind aus nordwestlichen Richtungen noch etwas weiter zurückgehen lassen, sollten sich demnach aber zwischen +16/+21 Grad einpendeln können. Insbesondere in den Nächten können die Temperaturen unter die +10 Grad Marke und örtlich auch unter die +5 Grad Marke fallen. Im Zeitraum zwischen dem 8./13. September simuliert das amerikanische Wettermodell mit einfließender Kaltluft über Grönland und dem europäischen Nordmeer eine ansteigende Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik, dessen Tiefdruckrinne zwischen Neufundland - Island und Skandinavien relativ weit nördlich verlaufen kann. Im Verbund mit der von West nach Ost ausgerichteten Hochdruckachse könnten somit gemäßigt warme bis warme Luftmassen nach Deutschland geführt werden - ob das in ganz Deutschland der Fall sein wird, bleibt abzuwarten, da die Position des Zentraltiefs über Skandinavien hierfür entscheidend und zum heutigen Stand noch nicht gesichert ist. "Gefährlich" ist zudem die Ausrichtung der Wettersysteme zueinander - einerseits mit der ansteigenden Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik und andererseits die West-Ost Ausrichtung der Hochdruckachse - nicht selten kommt es in solch einer Konstellation zu sog. Randtiefentwicklungen, bzw. auch Schnellläufern, welche für die ersten Starkwindereignisse im September verantwortlich sein könnten. Das europäische Wettermodell simuliert eine gegensätzliche Entwicklung, bei der die von Süd nach Nord ausgerichtete Hochdruckachse erhalten bleibt und sich vom Atlantik zunehmend über den Mittelmeerraum, Deutschland bis nach Skandinavien verlagern und dabei eine Hochdruckverbindung zum Azorenhoch aufrecht erhalten kann. In Folge dessen wird die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik blockiert und es ist im Zeitraum 8./10. September mit weitgehend trockenem Wetter und mäßig warmen Temperaturen zu rechnen. Welche der Varianten ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe weisen im Zeitraum zwischen dem 2./14. September eine relativ geringe Niederschlagserwartung aus, welche über den südlichen Landesteilen auch - zeitlich begrenzt - leicht erhöht ausfallen kann. Im Temperaturverhalten zeigt sich im Mittelwert im Zeitraum zwischen dem 4./8. September eine normale bis leicht zu kühle Temperaturtendenz gegenüber dem langjährigen Mittelwert, welche darüber hinaus bis zum 14. September einen normalisierenden Trend aufweist. So liegt das Temperaturspektrum am 8. September zwischen +10/+21 Grad (Mittelwert: +16/+17 Grad) und am 14. September zwischen +9/+25 Grad (Mittelwert: +17/+18 Grad). Das Langfristmodell simuliert für den September mit einer Abweichung von -1/+0,5 Grad einen leicht zu kühlen bis normalen Temperaturverlauf, welcher sich mit -0,5/+0,5 Grad im Oktober normalisieren und von November bis Februar mit einer Abweichung von +1/+3 Grad auch deutlich zu warm ausfallen kann - ob das tatsächlich so kommen mag, bleibt weiterhin abzuwarten, da sich das sog. El Niño Phänomen mit seinen Auswirkungen auf das Zirkulationsmuster im Herbst erst noch Entwickeln muss. Das Langfristmodell des Deutschen Wetterdienstes weist die Monate September bis November mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent als zu warm, 35 Prozent als normal und 15 Prozent zu kühl aus.
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Wechselhafter zeigt sich nach der aktuellen Wettervorhersage der Wettercharakter Anfang September bei deutlich kühleren Temperaturen als in den Tagen zuvor. Dabei gehen die Temperaturen vielfach auf ein Jahreszeit-typisches Niveau zurück und können im weiteren Verlauf der Woche auch kühler ausfallen. Der Grund hierfür ist ein Tiefdruckkomplex über Skandinavien, welches im Verbund mit einem Hochdruckkeil des Azorenhochs auf dem Atlantik frischere Temperaturen nach Deutschland führen kann. Wie frisch? Je nach Sonnenscheindauer, bzw. Niederschlagssituation können die Temperaturen sich zwischen +14/+18 Grad, bzw. +16/+22 Grad bewegen. Im Zeitraum zwischen dem 4./8. September kann sich das Hoch nicht weiter nach Osten ausdehnen und bleibt gegenüber den Tiefdrucksystemen in blockierender Haltung über dem Atlantik. Somit könnte sich ein meridionales Nord-Süd Zirkulationsmuster über Mitteleuropa zunehmend festigen, was im Zeitraum zwischen dem 4./8. September die Temperaturen nach der aktuellen Simulation des amerikanischen Wettermodells bei einem leicht unbeständigen Wettercharakter noch etwas weiter zurückgehen lassen kann. Eine zweite Variante besteht darin, als dass sich der Hochdruckkeil in autarker Form über dem skandinavischen Raum positioniert, was einen mäßig warmen, aber zunächst relativ trockenen Wettercharakter zur Folge haben kann. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so ist die Simulation der des amerikanischen Wettermodells sehr ähnlich und favorisiert eine Verlagerung des Hochdrucksystems zum 7./8. September über den skandinavischen Raum. Sollte das tatsächlich so eintreten, so könnte das zweite September-Drittel durchaus hochdruckdominiert ausfallen. Warum? Hochdrucksysteme über dem skandinavischen Raum lassen sich i.d.R. nicht so schnell vertreiben und wenn doch, weichen diese zumeist über das östliche Europa aus, so dass über Deutschland eine eher milde bis warme Südwestwetterlage daraus resultieren kann. Einzig eine Unterwanderung des Hochdrucksystems auf den südlichen Gradienten durch Tiefdrucksysteme kann eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für sog. Vb-Wetterlagen (Mittelmeertief) bedeuten. Sollte das eintreten, wäre insbesondere über den südlichen Landesteilen mit viel Niederschlag zu rechnen. Geht es nach den Kontrollläufen, so bestätigt sich der normalisierende Temperaturtrend mehrheitlich bei einem leicht unbeständigen Wettercharakter. So liegt das Temperaturspektrum am 3. September zwischen +14/+20 Grad (Mittelwert: +16/+17 Grad über dem Norden und Westen und +19/+20 Grad über dem Süden und Osten) und am 8. September zwischen +11/+24 Grad (Mittelwert: +16/+17 Grad). Das Langfristmodell simuliert für den September mit einer Abweichung von -1/+0,5 Grad einen normalen bis leicht zu kühlen Temperaturverlauf gegenüber dem langjährigen Mittelwert. Blickt man noch etwas weiter in die Zukunft, so zeigt sich der Oktober nach dem Langfristmodell ein weitgehend normaler Temperaturverlauf, welcher im November, Dezember, Januar und auch Februar mit einer Abweichung von +1/+3 Grad deutlich zu warm verlaufen kann. Im Niederschlagsverhalten zeigt sich der September normal bis leicht zu trocken, der Oktober weitgehend normal, während die Monate von November bis Februar nach der Simulation des Langfristmodells zu nass ausfallen können. Was steckt hinter diesen signifikant zu warmen Temperaturprognosen für die Wintermonate? Ein theoretischer Ansatz ist der, dass nach einer längeren Erhaltungsneigung und Übergangsphase das so. Ausgleichsverhalten folgt (auf einer längeren trockenen und warmen Phase folgt eine längere nasse und kühle Phase und umgekehrt). Wie passt aber eine warme Phase auf eine warme Phase? Eine erhöhte Niederschlagsneigung ist in den Wintermonaten überwiegend von einer Westwindzirkulation geprägt, welche die milden Temperaturwerte nach Deutschland führen kann. Allerdings spricht die aktuelle El Niño Entwicklung nicht gerade für eine länger andauernde Westwindzirkulation.
Der meteorologische Herbst beginnt mit dem September und nach den aktuellen Berechnungen der Wettermodelle scheint sich auch das Wetter mit zurückgehenden Temperaturen auf ein Jahreszeit-typisches Niveau daran zu halten. Der Grund hierfür ist mit höherer Wahrscheinlichkeit die Lage eines Hochdrucksystems über den Azoren, welches sich zunächst nach Norden ausweiten, später aber nach Osten weg kippen kann. So könnte Deutschland in den Einflussbereich des östlichen Gradienten des Hochdrucksystems gelangen, was zwar relativ trockenes Wetter aber mit einer nördlichen Strömung die frischeren Temperaturen zur Folge haben kann. Welche Aussichten gibt es für die Herbst- und auch für die Wintermonate? Ein dominierendes Thema über den gesamten Zeitraum wird wohl das El Niño Phänomen sein, welches stark vereinfacht ausgedrückt eine höhere Wahrscheinlichkeit für meridionale (Trog-)Wetterlagen über der nördlichen Hemisphäre zur Folge haben kann. Das alleine hat aber noch keine Aussagekraft, ob der Winter normal, zu kalt oder zu warm werden kann, denn selbst bei einer meriodionalen Wetterlage kann Deutschland auf der kalten, oder aber auch warmen Seite des Troges liegen. Stetig beobachtet und analysiert wird das El Niño Phänomen im sog. ENSO-Bericht - wie ist der aktuelle Stand?
There is a greater than 90% chance that El Niño will continue through Northern Hemisphere winter 2015/16, and around an 85% chance it will last into early spring 2016.
So liegt die Wahrscheinlichkeit eines El Niño Phänomens während der Winter Monate um, bzw. über 90 Prozent. Was lässt sich daraus ableiten? Ableiten lässt sich eine höhere Wahrscheinlichkeit für Trogwetterlagen, welches sowohl für sehr warme, als auch für sehr kalte Temperaturen über Deutschland verantwortlich sein können - je nachdem, wie sich der Trog positionieren kann - rein statistisch hat eine Trogneigung in den Wintermonaten häufiger kühle als zu warme Temperaturen zur Folge. Vielen von Ihnen wird nicht entgangen sein, dass es in diesem Jahr viele Wespen gab, bzw. noch gibt und auch sonst die Insekten zahlreicher als sonst vertreten waren. Das liegt an den zurückliegenden warmen Monaten und auch den letzten zwei Wintern, welche z.T. deutlich zu warm ausgefallen sind. Eine nicht näher untersuchte "Bauernregel" besagt, dass nach einem sog. Wespenjahr ein kühlerer Winter folgen soll. Was ist da dran? Speziell auf Wespen kann gesagt werden, dass diese im Erdreich überwintern und eigentlich einen milden und nassen Winter nicht gut vertragen, da diese sonst unter der Erde regelrecht "verfaulen", dennoch kann ein großer Anteil überleben, sofern der Winter etwas trockener ausfällt. Wichtig für die Population ist jedoch das Frühjahr, wenn der Nestbau der Wespen - zumeist unterirdisch - beginnt. Ist das Frühjahr trocken, so kann die Wespenpopulation rasant ansteigen. Ein Wespenjahr ist also ein Indiz darauf, wie die Winter- und Frühjahrsmonate zuvor waren. Steigt die Wespenpopulation überproportional, so ist das ein Indiz, dass ein längerer Zeitraum zu warm und zu trocken war. In Folge dieser Steigerung folgt mit höherer Wahrscheinlichkeit nach dieser "Bauernregel" ein kühlerer Winter nach (erkl. stat. Häufung: auf einen milden Winter folgt zumeist noch ein weiterer Mildwinter nach, bevor ein normaler oder zu kalter Winter wiederum mit höherer Wahrscheinlichkeit einen normalen bis kühleren Winter nachfolgt usw.). Ein Wespenjahr sagt im Prinzip nichts anderes aus, als dass der Frühling recht trocken und warm war und anhand der Grundströmungen der Sommer wechselhaft und die Winter wieder trockener, dafür aber kälter werden könnten. Geht es nach dem Langfristmodell, so zeigt sich in keinster Weise eine Bestätigung für einen normalen, bzw. zu kalten Winter. Eher das Gegenteil ist der Fall - so werden nach dem Langfristmodell die Monate Dezember, Januar und Februar mit einer Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert von +1/+2 Grad als zu warm und im Niederschlagsverhalten normal bis leicht zu nass simuliert. Für die Herbstmonate September und Oktober zeigt sich nach dem Langfristmodell mit einer Abweichung von -0,5/+0,5 Grad eine weitgehend normale Temperaturentwicklung, welche im November mit einer Abweichung von +0,5/+2 Grad bereits zu warm ausfallen kann. In der Niederschlagserwartung zeigt sich im September und Oktober eine normale bis zu trockene Tendenz, während der November deutlich zu nass simuliert wird. Das Langfristmodell geht - zum heutigen Stand - klar von einem deutlich zu milden Winter aus, was sich aber in den kommenden Wochen und Monate sicherlich noch in die eine oder andere Richtung verändern mag. Die Simulation zeigt jedoch auch recht deutlich, dass trotz möglicher El Niño Bedingungen nicht zwangsläufig ein kühler odedr normaler Winter folgen soll.
Der meteorologische Herbstbeginn am 1. September zeigt sich nach der aktuellen Wetterprognose auch vom Wettercharakter her mit zurückgehenden Temperaturen und einem unbeständigen Wettercharakter zunehmend herbstlich, daran wird sich bis zum 6. September nur wenig verändern. Der Grund hierfür ist die Konstellation der Wettersysteme zueinander, bei der Deutschland in den Einflussbereich eines Hochdrucksystems zwischen England und Skandinavien gelangen kann. Der Zustrom der Luftmassen erfolgt auf der östlichen Gradientenseite des Hochdrucksystems, so dass die Temperaturen mit Wind aus nördlichen Richtungen entsprechen mäßig warm ausfallen können - simuliert werden Werte zwischen +14/+18 Grad, mit etwas längerem Sonnenschein sind auch bis +20 Grad möglich. Wie geht es weiter? Das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum vom 6./11. September zwei wahrscheinliche Varianten, welche sich aus dem Hoch zwischen England/Skandinavien ergeben können. Zum einen kann sich das hoch in autarker Position über Skandinavien positionieren, was die Tiefdrucksysteme von Mitteleuropa weitgehend fernhalten kann. In Folge daraus wäre mit relativ trockenem Wetter bei mäßig warmen Temperaturen zu rechnen. In der zweiten Variante bleibt das Hoch in westlicher Position zu Mitteleuropa, so dass auch das meridionale Nord-Süd Muster erhalten bleibt. Das ergibt eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Tiefdrucksystem über dem skandinavischen Raum, so dass im Verbund beider Systeme noch kühlere Luftmassen aus nördlichen Richtungen nach Deutschland geführt werden können - der erste Bodenfrost wäre nach solch einer Variante im ersten September-Drittel nicht auszuschließen. Die Kontrollläufe favorisieren heute im Zeitraum zwischen dem 6./11.September eine Abweichung des Mittelwertes gegenüber dem langjährigen Durchschnittswert von -0/-3 Grad. Anders formuliert zeigt sich zum heutigen Stand eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, als dass das erste September-Drittel zu kühl ausfallen kann. Und das Niederschlagsverhalten? Das ist vorhanden, jedoch nur gering ausgeprägt. Das Langfristmodell simuliert für den September und Oktober eine weitgehend normale Temperaturentwicklung gegenüber dem langjährigen Mittelwert bei einer leicht negativen Niederschlagsentwicklung (zu trocken). Für November, Dezember, Januar und Februar simuliert das Langfristmodell eine Abweichung der Temperaturen gegenüber dem vieljährigen Durchschnittswert von +0,5/+3 Grad bei einer positiven Niederschlagsentwicklung (zu nass). Anders formuliert berechnet das Langfristmodel auch zu heutigen Stand einen zu warmen Temperaturverlauf über die Wintermonate. Wie ist das zu bewerten? Es ist ein Indiz, mehr nicht - die Randfaktoren sprechen eher für einen normalen bis leicht zu milden Verlauf der Wintermonate.
Zunächst zeigt sich am Samstag noch vielfach die Sonne, bevor zum Sonntag und Montag das Wetter wieder unbeständiger werden kann. Die Temperaturen bleiben jedoch noch vielfach im sommerlichen Bereich. Erst zum Dienstag und Mittwoch zeigt sich nach der aktuellen Wettervorhersage bei einem weiterhin leicht unbeständigen Wettercharakter ein Rückgang der Temperaturen zu mäßig warmen Werten. Der Grund für die "Abkühlung" ist ein kräftiges Tiefdrucksystem, welches sich mit seinen Gradienten von Island über England bis zu den Azoren hinunter erstrecken und mit seinen Ausläufern auch Deutschland beeinflussen kann. Gleichzeitig "zieht" sich das Hoch über Skandinavien über die Mittelmeerregion zurück. Das amerikanische Wettermodell simuliert dabei eine von Südwest nach Nordost verlaufende Wetterachse zwischen dem Tiefdrucksystem über dem Atlantik und dem Hoch über dem Mittelmeer, bzw. östlichen Europa. In Folge daraus kann nach dieser Simulation sich in den darauf folgenden Tagen mit höherer Wahrscheinlichkeit ein südwestlich orientiertes Zirkulationsmuster durchsetzen, bei dem über dem Nordwesten grundsätzlich wechselhafteres und kühleres Wetter zu erwarten ist, als über dem Südosten. Das europäische Wettermodell simuliert eine ähnlich verlaufende Wetterachse, allerdings verläuft diese etwas weiter westlich, so dass die warmen Luftmassen auch den Nordwesten erreichen können. Die Kontrollläufe weisen weiterhin einen zu warmen Temperaturverlauf in den letzten August-Tagen aus, welcher mit seinem Mittelwert um +1/+7 Grad über dem langjährigen Mittelwert liegen kann. So liegt das Temperaturspektrum am 27. August zwischen +13/+27 Grad (Mittelwert: +17 Grad über dem Norden, +21/+22 Grad über dem Westen und Osten und +23 Grad über dem Süden) und am 31. August zwischen +14/+30 Grad (Mittelwert: +17 Grad über dem Norden, +19 Grad über dem Westen und +20 Grad über dem Osten und Süden). Zusammenfassend bleibt nach den aktuellen Simulationen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen spät-sommerlichen Temperaturcharakter bei einem teils wechselhaften Wettercharakter erhalten. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter September.

Der meteorologische Sommer endet am 31. August. Die Wettervorhersage für verbleibenden Tage im August können Sie in unserer Rubrik "Wettervorhersage August 2015" weiter verfolgen. Der Wettertrend für September steht Ihnen in der Rubrik "Wetter im September 2015" zur Verfügung und ab dem 26. August setzen wir mit neuen Wetterrends die Prognosen für den Herbst/Winter in der Jahreszeitenrubrik "Wetter Winter 2015/2016" fort.