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Grau, trüb und mit entsprechendem Regen und nasskalten Temperaturen zwischen +4/+8 Grad, erinnert das Wetter südlich der Mainlinie eher an tristes Novemberwetter, als an Frühlingswetter. Der Schwerpunkt der Regenfälle liegt im Südwesten, wo bis in die Abendstunden nochmals 5-12 l/m² Regen zusammenkommen können, sonst sind es meist 4-8 l/m². Nördlich dieser Linie nehmen die Auflockerungen zu und die Sonne kann bei Temperaturen zwischen +9/+14 Grad zeitweise zum Vorschein kommen. Am Sonntag und Montag bleibt es im Süden bei +7/+12 Grad überwiegend stark bewölkt mit gelegentlichem, meist leichten Regen, sonst ist es bei +10/+15 Grad wechselnd bewölkt und trocken. Von Dienstag an bessert sich das Wetter zunehmend. Die Bewölkung löst sich mit steigendem Luftdruck auf und bis zum Mittwoch sollte die Sonne wieder in ganz Deutschland vom Himmel scheinen. Die Temperaturen steigen von Dienstag mit +13/+17 Grad bis zum Donnerstag mit +20/+25 Grad wieder auf frühsommerliche Werte. Der April macht was er will - so ist es nicht verwunderlich, dass der nächste Wetterumschwung bereits zum nächsten Wochenende erfolgen soll - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Frühling.
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Südlich der Linie Schwarzwald - Nürnberg regnet es heute und morgen örtlich kräftig (Regenradar) und länger andauernd, so dass bis Samstagnachmittag verbreitet 8-18 l/m², südlich der Donau auch bis 35 l/m² erwartet werden. Entsprechende Wetterwarnungen vor Dauerregen sind bereits aktiv. Nördlich der oben beschrieben Linie gibt es bei wechselhafter Bewölkung auch sonnige Aufheiterungen und es bleibt weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen im Norden - je nach Sonnenscheindauer - auf +10/+15 Grad, während im Süden werden bei Dauerregen nur +5/+10 Grad erreicht werden. In der Nacht auf Sonntag lässt der Dauerregen im Süden allmählich nach und die Temperaturen können im Norden bei Aufklaren auf bis -1 Grad absinken, sonst sind es +5/+1 Grad. Am Sonntag bleibt es südlich der Mittelgebirge meist stark bewölkt und etwas Regen ist auch zu erwarten, jedoch sind die Mengen mit 1-4 l/m² eher gering. Im Norden scheint dagegen des Öfteren die Sonne und die Temperaturen steigen mit Sonnenschein rasch auf +14/+18 Grad an, während bei starker Bewölkung nur +7/+12 Grad erreicht werden. Am Montag und Dienstag ändert sich am wechselhaften Wetter nur wenig, dabei ist die Niederschlagswahrscheinlichkeit im Süden und Osten höher, als im Westen und Norden. Die Temperaturen steigen bei Sonnenschein mit +15/+19 Grad auf frühlingshafte Werte, sonst bleibt es bei +9/+13 Grad relativ kühl. Ab Mittwoch macht sich dann wieder vermehrt Hochdruckeinfluss über Deutschland bemerkbar - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Frühling.
Auf dem aktuellen Wolkenradar erkennt man die teils dichten Wolkenfelder, die im Laufe des Nachmittages zunehmen und von West nach Ost für Schauer unterschiedlichster Intensität sorgen werden, örtlich sind dabei Gewitter (Gewitterradar) nicht auszuschließen. Der Schwerpunkt der Schauer und Gewitter liegt etwa südlich der Donau und im Osten. Vor dieser Wetterfront steigen die Temperaturen nochmals auf +20/+25 Grad, sinken jedoch mit Durchzug der Wetterfront auf +14/+19 Grad ab. Am Freitag und Samstag ist es nördlich der Mittelgebirge wechselnd bewölkt und zeitweise scheint die Sonne bei +9/+14 Grad. Ganz anders dagegen die Situation im Süden, hier macht ein Mittelmeertief mit viel Niederschlag seinen Einfluss geltend. So sind etwa südlich der Linie Schwarzwald - Nürnberg Niederschlagssummen zwischen 10-30 l/m², südlich der Donau auch bis 50 l/m² zu erwarten. Mit der starken Bewölkung und Regen steigen die Temperaturen mit +6/+11 Grad nur auf mäßig milde Werte an. Erst im Laufe des Samstagnachmittags lassen die Niederschläge von Norden her allmählich nach. In der Nacht auf Sonntag besteht bei Aufklaren mit Temperaturen zwischen +0/-2 Grad die Gefahr von Frost. Am Sonntag ist es zum heutigen Stand etwa südlich der Mainlinie bei +7/+12 Grad stark bewölkt mit geringem Niederschlag. Nördlich dieser Linie bleibt es bei wechselnder Bewölkung trocken und die Temperaturen steigen mit +10/+15 Grad bereits wieder an. Zum Start in die neue Woche sind sich die Wettermodelle aktuell noch nicht einig - Tendenziell ist dabei das Wetter im Norden etwas wechselhafter und kühler als im Süden. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Frühling.
Heute scheint verbreitet die Sonne, nur entlang der nördlichen Mittelgebirge und im Norden wird die Bewölkung zeitweise stärker sein, es bleibt aber überwiegend trocken. Ganz vereinzelt kann es im Osten und Südosten in den späten Nachmittagsstunden Schauer und Gewitter geben. Die Temperaturen steigen bei starker Bewölkung im Norden auf +15/+19 Grad, sonst verbreitet auf +20/+25 Grad, örtlich auch darüber. Am Donnerstag beginnt der Wetterumschwung - verbreitet werden Schauer und Gewitter erwartet, die Regional auch intensiv ausfallen können. Los geht es im Westen bereits in den frühen Morgenstunden mit starker Bewölkung und des ersten Regenfällen. Die Gewitterfront erreicht zu den Nachmittagsstunden auch die Osthälfte, wobei die Intensität der Niederschläge mit jedem KM in Richtung Osten zunehmen wird. Die Temperaturen steigen vor der Wetterfront nochmals auf +20/+26 Grad, örtlich auch bis +28 Grad, sinken jedoch mit Durchzug der Wetterfront auf Werte zwischen +12/+18 Grad ab. Das Wochenende verläuft in Deutschland zweigeteilt - mit Frontendurchgang wird die Bildung eines Mittelmeertief "angeregt", was das Wetter etwa südlich der Linie Schwarzwald - Dresden über das Wochenende sehr ungemütlich machen wird. Bis einschließlich Samstag wird es in diesen Regionen mehr oder minder Dauerregen geben, wobei Niederschlagssummen zwischen 15-40 l/m² erwartet werden (Schwerpunkt liegt südlich der Donau). Nach Norden hin ist es wechselnd bewölkt mit Sonnenschein und weitestgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen bei Dauerregen auf +6/+11 Grad, sonst auf +9/+13 Grad. Am Sonntag lassen die Niederschläge auch im Süden nach und die Sonne kann sich auch hier wieder des Öfteren zeigen. Die Temperaturen steigen mit +10/+15 Grad wieder in Richtung frühlingshafte Werte an. Gegen 12:30 Uhr gehen wir der Frage nach, wie sich das weitere Frühlingswetter entwickeln wird.
Es bleibt dabei - bis zum kommenden Freitag ist es mit Temperaturen zwischen +17/+23 Grad frühsommerlich warm, wobei in einigen Regionen am Mittwoch und Donnerstag nochmals bis oder über 25 Grad erreicht werden können. Die Schauer und Gewitterneigung nimmt von Westen her zu und können örtlich auch intensiv ausfallen. Am Freitag und Samstag regnet es etwa südlich der Linie Stuttgart - Nürnberg teils länger andauernd und kräftig (20-40 l/m²), sonst bleibt es bei leichtem Regen oder kurzen Schauern und nördlich der Mittelgebirge zeigt sich des Öfteren die Sonne. Die Temperaturen gehen mit +10/+15 auf April typisches Niveau zurück und können mit ein paar Sonnenstrahlen auch die +17 Grad erreichen. Die Prognosegüte für den Wettertrend am kommenden Wochenende steht mit 68% relativ fest - Unsicherheiten gibt es noch in der Detailprognosegüte, zumal das europäische Wettermodell hin und wieder die Temperaturen mit +7/+13 Grad noch etwas niedriger simuliert. Wie das Wetter sich über das Wochenende hinaus entwickelnd wird, klären wir gegen 13:00 Uhr in einem aktualisierten Wettertrend zum Frühling.