Regenradar

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Viele haben über das verregnete und zu kühle Wetter "geschimpft". Oftmals stimmt aber der subjektive Eindruck nicht ganz mit den Fakten überein. Das Wetter im Mai 2012 war durchschnittlich um satte 2,2 Grad (Referenzperiode 1961-1990) zu warm (Referenzperiode 1981-2010 um 1,3 Grad zu warm). Vor allem im Nordosten war der Mai deutlich zu trocken und im Schnitt gab es ein Niederschlagsdefizit von 32% (48 l/m² gegenüber 71 l/m²). Der Mai 2012 war zudem von gewittrigen Schauern und großen Temperaturschwankungen geprägt. Zu dem Eisheiligen gab es Nachtfrost, während ein paar Tage später wieder bis zu 33 Grad erreicht werden konnten. Auch in der Sonnenscheindauer konnte der Mai richtig auftrumpfen - gegenüber dem Durchschnitt lag der Mai 2012 in der Sonnenscheindauer mit 234 Stunden über seinem "Soll" von 196 Stunden (+20%). Den kompletten Rückblick auf das Wetter im Mai 2012 können Sie beim DWD nachlesen.
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