Neueste Wettervorhersagen
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Wetter Sommer 2012 - Wettervorhersage und Wetterprognose
Wetter im Sommer 2012 - Wetterprognose vom 14. Mai
Beim Wetter im Mai, bzw. zu Pfingsten 2012 zeichnet sich etwa ab dem 24. Mai eine grundlegende Veränderung der Großwetterlage an - beim amerikanischen Wettermodell sind heute auch Strukturen einer Omegahochdruckwetterlage über Mitteleuropa zu erkennen. Wie in den vergangen Wettertrends für das Wetter im Sommer 2012 schon beschrieben gibt es in der Theorie eine höhere Wahrscheinlichkeit für Hochdruck im Juni und Juli, nach den nun wechselhaften und durch Troglagen bestimmten April und Mai ("Ausgleichsverhalten"). Das Langfristmodell zeigt weiterhin normale bis leicht zu warme Temperaturen im Juni und Juli, wobei der Juni - vor allem im Süden - etwas zu nass ausfallen könnte. Beim Blick auf Europa fällt weiterhin auf, dass vor allem der Juni im gesamten Mittelmeerraum (südliches Frankreich, nördliches Italien, Kroatien, Griechenland und Türkei) zu nass ausfallen soll. In der Simulation also verstärkte Tiefdruckaktivität im Mittelmeerraum, während im nördlichen Europa (Norddeutschland und südliches Skandinavien) eher zu trockenes Wetter simuliert wird. Die denkbare Wetterlage im Juni könnte ein Hoch im skandinavischen Raum sein, mit Vb artigen Mittelmeertiefs. Im Juli dann Verschiebung des Hochdruckzentrums auf Mitteleuropa - was zu trockenes Wetter im Juli in Deutschland und dem Mittelmeerraum zur Folge haben kann. Auch heute stehen die Zeichen für ein normales bis zu warmes Wetter grundsätzlich höher, als zu kaltes und nasses Wetter im Sommer 2012.
Wetter im Sommer 2012 - Wetterprognose vom 6. Mai
Wie wird der Sommer 2012? Betrachtet man heute die Langfristprognosen, so geht man hier weiterhin von einer höheren Wahrscheinlichkeit (78%) aus, dass das Wetter im Sommer 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz normal bis leicht zu warm wird. Betrachtet man die dazugehörige Großwetterlage, so ist anzunehmen, dass über den Juni und Juli vermehrt Hochdruck im südlichen skandinavischen Raum und über dem östlichen Europa vorzufinden ist, was die Tiefdrucksysteme im Westen auf eine südlicher Bahn lenken kann (südlich gelagerte Westwetterlage - vermehrte Tendenz zu Mittelmeertiefs). In Spanien, im südlichen Frankreich, dem nördlichen Italien, der Schweiz, Österreich und dem Süden von Deutschland ist vor allem im Juni mit vermehrten Niederschlägen zu rechnen - normal bis leicht zu trocken könnte es in Deutschland hingegen nördlich der Mittelgebirge bis in den Süden von Schweden hinein, sowie komplett Osteuropa bis nach Kroatien hinunter werden. Betrachtet man die Wetterentwicklung im Frühjahr, so war der März 2012 zu trocken und viel zu warm, der April normal, der Mai - aller Voraussicht nach - ebenfalls normal, wobei seit April die typische Trogwetterlage bestimmend ist. Aufgrund des "Ausgleichsverhaltens" beim Wetter ist in der Theorie anzunehmen, dass vor allem im Juni und Juli das Wetter vermehrt von Hochdruck als von Tiefdruck beeinflusst wird. Zusammenfassend stehen zum heutigen Stand die Tendenzen für ein normales bis zu leicht zu warmes Wetter höher als zu kaltes Wetter im Sommer 2012.
Wetter im Sommer 2012 - Wettertrend vom 29. April
Gegenüber der letzten Wetterprognose für das Wetter im Sommer 2012 hat sich nicht viel verändert. Eher bestätigt es derzeitig die Theorie, dass sich die Großwetterlage in der ersten Mai Hälfte verändern wird, bevor sie in der zweiten Mai Hälfte sich stabilisiert. Somit bleibt der theoretische Trend zu mehr Hochdruck als Tiefdruck in den Sommermonaten Juni und Juli 2012 bestehen. Aber auch heute zeigt sich, dass das Langfristmodell dieser Theorie nicht ganz folgen möchte. Zwar werden auch hier die Monate Juni und Juli zu warm simuliert, aber - vor allem im Süden - auch zu nass. Bei stabilem Hochdruckwetter müsste die Simulation auf zu trocken gehen. Blickt man auf Europa, so wird das nördliche Europa zu trocken und zu warm, während das südliche Europa (Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland) deutlich zu nass und einen Tick zu kühl gerechnet wird. Das lässt Rückschlüsse auf ein Hoch im Skandinavischen Raum zu, während die Tiefdrucksysteme den Weg über das Mittelmeer nehmen müssen, was auch zu nicht ganz trockenem Wetter etwa südlich der Mittelgebirge führt. Das Wetter im August wird hingegen als normal eingestuft. Zusammenfassend: Es gibt die theoretische Wahrscheinlichkeit auf mehr Hochdruck als Tiefdruck im Sommer - in der Simulation wird es eher zu warmes aber durchwachsenes Wetter im Sommer 2012 geben.
Wetter im Sommer 2012 - Wettertrend vom 22. April
Das Wetter im Frühling zeichnet sich bis zum heutigen Stand durch zwei Faktoren aus - deutlich zu trockener und warmer März und ein leicht unterkühlter und wechselhafter April. Es bleibt damit bei dem vorangegangenen Wettertrend für den Sommer 2012, bei dem sich nach den Eisheiligen im Mai die Großwetterlage allmählich umstellen kann. Erfahrungsgemäß stellt sich nach einer langen wechselhaften Wetterlage eine stabilere Hochdruckwetterlage ein ("Ausgleichsverhalten"). Besonders der Juni und Juli könnten Aufgrund dieser Annahme in 2012 von einer Hochdruckwetterlage profitieren, während das Wetter im August allmählich wieder kippen kann. Betrachtet man das Langfristmodell, so folgt man dieser Theorie nicht - es soll sich in der Simulation zwar ein deutlich zu warmer und ein leicht zu warmer Juli einstellen, allerdings im Süden zu nass, sonst normal - das deutet nicht unbedingt auf eine stabile Hochdruckwetterlage im Sommer 2012 hin. Auch das Langfristmodell des Deutschen Wetterdienstes geht im Trend von einem zu warmen Sommer (38%) aus, jedoch hat das Mittel (weder zu warm, noch zu kalt) eine fast ebenso hohe Wahrscheinlichkeit (36%) - fast unrealistisch ist demnach ein zu kalter Sommer (26%) - Anmerkung: die Zufallstrefferquote liegt bei 33%, was zeigt, dass noch keine klare Tendenzen für das Wetter im Sommer abzusehen sind. Entscheidend für den Sommerstart ist also die sich im Mai einstellende Großwetterlage. Ein Update dieser Wetterprognose erfolgt am Sonntag, den 29. April 2012
Wetter im Sommer 2012 - Wettertrend vom 13. April
Das Wetter im Frühjahr ist bisher zweigeteilt. Der März 2012 zeigte sich äußerst trocken und viel zu warm, während der April bisher einen zu nassen und bei den Temperaturen einen normalen bis leicht zu kalten Trend einschlägt. Lassen sich daraus schon Rückschlüsse für das Sommerwetter 2012 ziehen? Der Grundcharakter der Wetterlagen im Frühjahr ist relativ normal, auch wenn der März Extremwerte erreichte. Nach sehr wechselhaften Perioden (wie z.B. im Dezember/Januar) stellt sich häufig eine trockene Periode ein (Februar/März) dazwischen gibt es Umstellungsphasen. Folgt man dieser Annahme, so könnte sich die Großwetterlage im ersten Mai Drittel umstellen und in den Sommermonaten Juni und Juli überwiegend Hochdruckphasen bringen. Betrachtet man das Langfristmodell, so sind die Monate Juni und Juli zur Zeit als leicht zu warm, im Niederschlagsverhalten normal, bzw. im Juli auch zu trocken simuliert. Das spricht für die oben gestellte Annahme. Betrachtet man das Langfristmodell des Deutschen Wetterdienstes, so wird das Wetter im Sommer 2012 mit einer Wahrscheinlichkeit von 38% zu warm, 36% normal und 26% zu kalt ausfallen. Diese Langfristprognose tendiert mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu normalen bis leicht zu warmen Wetter im Sommer 2012. Erinnern wir uns kurz an das Frühjahr 2011 - deutlich zu trocken und viel zu warm - dem folgte durchwachsenes und regnerisches Wetter im Sommer. So schlecht sollte es also um das Sommerwetter 2012 nicht bestellt sein.
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Statistische Wetter- werte für den Sommer
Das typisch Deutsche Sommerwetter ist eher wechselhaft und dennoch gibt es markante Wetter- singularitäten, welche häufig eintreffen. Anfang Juni zumeist schönes Wetter, vom 10. bis 20. Juni folgt häufig die Schafskälte. Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli (Siebenschläferregel). Vom 10-15. Juli Schönwetter Perioden, vom 16.-20 Juli Schlechtwetter Perioden, ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer). Zwischen dem 4./8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter. Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über.
Das typisch Deutsche Sommerwetter ist eher wechselhaft und dennoch gibt es markante Wetter- singularitäten, welche häufig eintreffen. Anfang Juni zumeist schönes Wetter, vom 10. bis 20. Juni folgt häufig die Schafskälte. Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli (Siebenschläferregel). Vom 10-15. Juli Schönwetter Perioden, vom 16.-20 Juli Schlechtwetter Perioden, ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer). Zwischen dem 4./8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter. Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über.






