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Jetzt ist es raus, nach einem zu kalten Dezember folgt ein 1,5 Grad zu warmer Januar 2011. Auch beim Niederschlag wurde das langjährige Mittel von 61 Liter pro m² mit 63 Liter pro m² leicht überschritten. Markant war im Januar 2011 wohl das intensive Tauwetter mit nachfolgendem Hochwasser. Die tiefste Temperatur wurde am 23. Januar 2011 mit -20,1 Grad gemessen und die höchste Temperatur am 8. Januar 2011 mit 16,2°C. Den ganzen Monatsrückblick können Sie beim Deutschen Wetterdienst nachlesen oder Sie verfolgen unsere Diskussionen über das Wetter im Januar 2011 im Wetterforum.
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Es gibt heute südwestlich einer Linie Köln - München noch verbreitet Hochnebel, welcher sich aber im Tagesverlauf auflösen sollte - nur in Baden-Württemberg bleibt dieser bis zum Abend erhalten. Die Tageswerte klettern heute nicht über 0 Grad und in der Nacht sinken die Temperaturen auf Werte zwischen -3 an der Küste bis -15 Grad bei aufklaren über Schnee im Süden ab. Am Sonntag ein ähnliches Bild wie heute, nur an der Küste wird es schon etwas wärmer, sonst noch überall Dauerfrost. Im südlichen Baden-Württemberg, sowie im Nordosten bedecken Wolken den Himmel, sonst ist es vielfach sonnig. In der Nacht zum Montag sinken die Temperaturen wieder auf Werte zwischen -3 und -15 Grad ab. Und auch am Montag das gleiche Bild wie in den Tagen zuvor auch - leichter Dauerfrost, an der Küste auch bis +3 Grad möglich. Vielfach scheint die Sonne, nur im Süden hängen noch Nebel und Hochnebel herum.
Die restlichen Januar 2011 Wetter Tage gehen frostig zu Ende. Der Schnee - sofern vorhanden - wird durch die kommende Wetter Lage weitesgehend konserviert und sorgt in den Nächten bei aufklaren für teils strengen Frost bis -15 Grad, sonst zwischen -3 und -8 Grad. Tagsüber klettern die Temperaturen an den Gefrierpunkt, im Nordwesten auch mit bis +4 Grad darüber. Das Wetter bis Ende Januar 2011 bleibt weitestgehend Niederschlagsfrei, stellenweise kann sich die Sonne zeigen, oft hindert aber Nebel, bzw. Hochnebel die Sonne daran sich durchzusetzen.
Auch heute keine wesentlichen Änderungen beim Wetter im Januar 2011. Die restlichen Januar 2011 Tage werden ruhig und kalt verlaufen. Das bedeutet, dass überall dort, wo jetzt noch Schnee liegt, dieser auch konserviert wird und aufgrund der teils klaren Nächten für strengen Nachtfrost sorgen kann. Schon am heutigen Donnerstag verharren die Temperaturen weitestgehend an der 0 Grad Grenze. Nur am Rhein entlang kann es zu positiven Temperaturen kommen. Sollte sich der Hochnebel, bzw. Nebel, auflösen kann auch die Sonne zum Vorschein kommen. In den Nächten bildet sich dann vor allem im Süden, in Fluss und Seenähe teils zäher Nebel. Die Temperaturen gehen in den Nächten auf Werte um -5 Grad zurück, bei Aufklaren und über Schnee auch teilweise bis -15 Grad. Ab Sonntag wird es in der Nordwesthälfte tagsüber wieder etwas milder mit Werten bis +4 Grad, sonst herrscht Dauerfrost. Und so geht der Wetter Januar 2011 auch seinem Ende entgegen.
Weder Fisch noch Fleisch ist in den nächsten Januar 2011 Wetter Tagen zu erwarten. Im Süden ist es oberhalb 400 Meter winterlich geworden. Teilweise bis zu 10 cm Schnee sind in den letzten 24 Stunden gefallen. Die am heutigen Mittwoch noch in den südlichen Landesteilen vorherrschenden Niederschläge lassen im Tagesverlauf langsam nach. Heute steigt die Dauerfrostgrenze im Süden nochmals auf rund 600 Meter an, im weiteren verlauf sinkt diese dann auf ca. 400 Meter ab. Nachts gibt es leichten bis mäßigen Frost, bei aufklaren über Schnee auch strengen Frost bis -13 Grad. Die Sonne kann sich des öfteren zeigen, oft bedeckt aber Nebel oder Hochnebel den Himmel. Wie das Wetter zum Februar 2011 weitergeht, steht auch heute noch nicht fest.