Großwetterlage stellt sich um: Blockadehoch und die möglichen Folgen für den September
Blockadehoch über Mitteleuropa. In den kommenden Tagen verstärkt sich der Tiefdruckwirbel über Skandinavien noch einmal und trogt weit nach Süden aus und beeinflusst das Wetter über Deutschland. Zur gleichen Zeit trogt ein weiteres Tiefdruckgebiet auf dem Atlantik nach Süden in Richtung Portugal und Spanien aus, während sich ein Keil des Azorenhochs über das Tiefdruckgebiet vor Westeuropa schiebt, dieses abschnürt und gleichzeitig das Skandinavientief nach Nordosten drückt. Die Vorgänge sind komplex, an deren Ende sich im Verlauf der kommenden Woche eine Hochdruckwetterlage über Deutschland weit nach Norden bis über Skandinavien ausdehnen und so zunehmend das Wetter dominieren kann. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Spätsommers bis in den September hinein wird sein, ob die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik genügend Kraft und Dynamik entwickelt, um das Blockadehoch über Nordeuropa auszuräumen und so erneut einen Wetterwechsel einzuleiten.

Bis die Wetterumstellung eintritt, bestimmt zunächst der skandinavische Trog mit einer Südwestanströmung der Luftmassen das Wettergeschehen, was über Deutschland eine hohe Luftfeuchtigkeit und über dem Süden eine belastende Schwüle zur Folge hat.
In dieser feuchtwarmen und instabilen Luftmasse bilden sich heute etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen immer wieder Schauer und Gewitter aus, die nach Osten und Südosten kräftiger und örtlich auch unwetterartig ausfallen können (Warnlagenbericht). Weiter westlich sind vereinzelte Schauer zu erwarten, die für etwas Abwechslung sorgen können. Ansonsten zeigt sich der Himmel überwiegend stark bewölkt und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen +20 bis +25 Grad und bei länger anhaltendem Niederschlag sind bis +16 Grad möglich. Am Samstag ändert sich beim Wetter zunächst wenig, wobei sich die Schaueraktivität mehr in Richtung der Mittelgebirge verlagert, während sich von Süden mit auflockernder Bewölkung und zunehmender Sonnenscheindauer bereits der Hochdruckkeil bemerkbar macht.
Blockadehoch über Europa - Spätsommerwetter über Deutschland
Am Sonntag dehnt sich der Keil des Azorenhochs weiter in Richtung Deutschland aus und erstreckt sich bis Mitte der kommenden Woche von der Mittelmeerregion bis weit nach Skandinavien. Der Trog wird in diesem Zuge vollständig abgeschnürt beziehungsweise nach Nordosten abgelenkt, sodass über Deutschland bei auflockernder Bewölkung die Sonnenscheindauer zunimmt. Bei nur sehr geringer Niederschlagsaktivität steigen die Temperaturen von Sonntag mit +17 bis +23 Grad bis Mitte der kommenden Woche auf +25 bis +30 Grad und über dem Südwesten örtlich auf bis zu +32 Grad an. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Stabiles oder fragiles Blockadehoch
Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten genauer an, so erkennt man, dass das Tief westlich des Hochdrucksystems deutlich stärker ist als das östliche. Zwar stützen diese beiden Tiefdrucksysteme das Hochdruckkonstrukt und zeigen im Ansatz sogar die Ausbildung einer Omegaformation (Ω), die Stabilität des Konstruktes kann jedoch aufgrund der ungleichen Tiefdruckdynamik in Frage gestellt werden. Im Grunde genommen gibt es für die kommende Großwetterlage bis weit in den September hinein derzeit drei mögliche Entwicklungen.
Option 1: Der Erhalt des Blockadehochs über Skandinavien mit einer Hochdruckachse bis über die Mittelmeerregion. Das entspräche einer Omegawetterlage, welche für September und auch Oktober so typisch sind. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz würde das eine Verlängerung der trockenen und ungewöhnlich warmen Wetterentwicklung bedeuten.
Option 2: Blockadehoch über den nördlichen Breiten. Bei dieser Option gelingt es dem Blockadehoch nicht mehr, eine Achse in Richtung der Mittelmeerregion aufzubauen. Die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik nutzt diese Schwäche, um das Hochdruckgebiet an seinen südlichen Gradienten zu unterwandern und sorgt über Mitteleuropa mit einem quasistationärem Verhalten für gemäßigt warmes und äußerst regnerisches Wetter.
Option 3: Durchbruch der atlantischen Frontalzone. Der sich im Aufbau befindliche winterliche Polarwirbel kann unter bestimmten Voraussetzungen sein Zentrum zwischen dem östlichen Kanada und Grönland verlagern. Dort angekommen strömen über dem östlichen Kanada polare Luftmassen über Neufundland weit auf den Atlantik hinaus. Das wiederum provoziert durch die Temperaturgegensätze eine explosionsartige Tiefdruckaktivität, wodurch die Tiefdruckdynamik bis Island, dem europäischen Nordmeer und nach Skandinavien weiter nach Osten vorankommt und das Blockadehoch weit nach Osten zurückdrängt. Ein Tiefdrucksystem nach dem anderen geht so in das zentral steuernde Tief über Skandinavien über und etabliert in der ersten Septemberdekade eine auf dem Atlantik aktiv-dynamische Tiefdruckrinne. Kurzum: eine Westwetterlage mit kühlem, windigem und unbeständigem Wetter über Deutschland.
Europäisches Vorhersagemodell mit einer Patt-Situation
So klar die Optionen auch sein mögen, so berechnet heute das europäische Vorhersagemodell ein Weder-noch, sondern ein Sowohl-als-auch. Das Blockadehoch über Skandinavien wird bis Ende August von einem Tiefdruckgebiet zwischen Island und England stark bedrängt. Dieses Tief kann sich nach Südosten in Richtung Mitteleuropa und somit auch nach Deutschland ausdehnen, während sich über Skandinavien die Hochdruckzone in Richtung Grönland schließt und die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik einkapselt.
Das spricht im Wesentlichen für einen sogenannten negativen NAO-Index, bei dem die Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik weit nach Süden gedrückt werden und auf einer südlicheren Zugbahn in Richtung Mitteleuropa streben.
Hochdruckrücken baut sich über Mitteleuropa auf
Geht es nach dem europäischen Vorhersagemodell, so kann sich das Blockadehoch über Skandinavien noch bis Ende August behaupten und blockiert die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik, sodass dieser nichts anderes übrigbleibt, als zwischen Island und England nach Süden auszutrogen und auf seiner Vorderseite die nächsten Hochdruckrücken des Azorenhochs nach Norden zu schieben.
Deutschland verweilt somit im Zeitraum vom 27. August bis 2. September im Einflussbereich der Tiefdruckdynamik. Das lässt die Temperaturen bei erhöhter Schaueraktivität auf +20 bis +25 Grad einpendeln, bei längerer Sonnenscheindauer sind bis zu +27 Grad möglich.
Für September ungewöhnlich hohe Temperaturen
Vom 2. bis 4. September werden im Zusammenspiel mit dem Tief auf dem Atlantik und den sich über Mitteleuropa aufbauenden Hochdruckrücken ungewöhnlich warme Luftmassen aus südwestlichen Richtungen nach Norden geführt. Das lässt die Temperaturen auf +24 bis +28 Grad ansteigen und entlang des Rheingrabens sind örtlich bis zu +30 Grad möglich. Bei der südwestlich orientierten Grundströmung bleibt die Schauer- und Gewitteraktivität erhöht.

Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells: Das Blockadehoch erweist sich als zäher Gegenspieler
Nicht nur die Wetterprognose der Europäer berechnet heute eine Möglichkeit, bei der sich das Blockadehoch über Skandinavien nicht mehr so schnell wie in den vergangenen Tagen nach Osten wegdrücken lässt, sondern sich über einen längeren Zeitraum etablieren und sogar stabilisieren kann.
Blockadehoch und Störimpulse prägen das Septemberwetter
Auch nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells etabliert sich zwischen dem 26. und 28. August im Bereich zwischen Island und England ein kleinräumiges Tiefdruckgebiet. Dieses versucht, das Blockadehoch an seinen südlichen Gradienten - und somit über Deutschland, Österreich und der Schweiz - zu unterwandern.
Rückgang der Temperaturen
So kommt es in diesem Zeitraum zu einer erhöhter Schauer- und Gewitteraktivität und mit einem böigen Wind aus südwestlichen Richtungen gehen die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad zurück. Anfang September verstärkt sich das Hochdruckgebiet über Skandinavien, während die Tiefdruckgebiete auf dem Atlantik auf das Hoch auflaufen und dieses an seinen südlichen Gradienten beginnen zu unterwandern.
Kräftiger Regen
Im Gegensatz zum europäischen Vorhersagemodell gelingt es den Tiefdrucksystemen jedoch nicht, einen Hochdruckrücken über Mitteleuropa zu provozieren. Dafür gelangen Störimpulse der atlantischen Tiefdrucksysteme immer wieder in Richtung Deutschland und Mitteleuropa und halten über Deutschland, Österreich und der Schweiz einen äußerst wechselhaften Wettercharakter aufrecht. Die Temperaturen pendeln sich auf +18 bis +24 Grad ein. Bei länger andauerndem Niederschlag sind bis zu +15 Grad möglich und in sonnigen Momenten können bis +28 Grad erreicht werden.

Auf den Punkt gebracht: Blockadehoch gegen Frontalzone
Das Resümee der vergangenen Tage bleibt auch heute noch bestehen. Das Blockadehoch baut sich zum kommenden Wochenende über Deutschland auf und beginnt die Großwetterlage zu dominieren.
Hatten die Vorhersagemodelle in den vergangenen Tagen noch mit einer höheren Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik den raschen Abbau des Blockadehochs über den nördlichen Breiten berechnet, so ist davon heute nicht mehr viel übrig geblieben. Das war so auch zu erwarten. Die Vorhersagemodelle folgen heute vielmehr unserer These, wonach sich das Blockadehoch noch für einen längeren Zeitraum erhalten kann, was im Übrigen für September und Oktober auch typisch ist.
Fraglich ist hingegen, ob sich das Blockadehoch mit einer Achse in Richtung der Mittelmeerregion und somit in einer Omegaformation stabilisieren kann, oder ob es sich mit kräftigem, teils unwetterartigem Regen an seinen südlichen Gradienten durch Störimpulse unterwandern lässt.
Kontrollläufe korrigieren die Temperaturen nach oben
Der entscheidende Zeitraum, in dem das Blockadehoch und die atlantische Frontalzone um die Vorherrschaft über das Wetter in Mitteleuropa ringen, spiegelt sich auch in der Temperaturprognose der Kontrollläufe wider: Zwischen dem Blockadehoch und der Tiefdruckaktivität steigt die Temperaturanomalie im Zeitraum vom 24. bis 28. August auf +5 bis +8 Grad an und bestätigt so die südliche Anströmung vergleichsweise warmer Luftmassen.
Bestätigt wird auch ein Rückgang der Temperaturanomalie zum 28. August, was den Rückschluss auf Störimpulse zulässt. Die Temperaturanomalie geht über dem Norden bis zum 4. September auf +1 bis +2 Grad und nach Süden auf +3 bis +4 Grad zurück und bestätigen so den zu warmen Wettertrend für September.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe ist heute über den südlichen Landesteilen erhöht, sinkt jedoch vom 23. bis 28. August in den schwach erhöhten Bereich ab, sodass in diesem Zeitraum nicht mit nennenswertem Regen zu rechnen ist.
Vom 28. bis 30. August steigt die Niederschlagsaktivität in den leicht bis mäßig erhöhten Bereich an und sinkt Anfang September wieder in den schwach bis leicht erhöhten Bereich ab. Mehrheitlich stützen die Kontrollläufe den Aufbau des Blockadehochs sowie dessen Unterwanderung. Wir bleiben jedoch dabei - ein Blockadehoch hat über Skandinavien im September eine höhere Relevanz als eine nachhaltige Regenerierung der atlantische Frontalzone. Die Kontrollläufe und die KI-Wetterprognose des europäischen Wettermodells bestätigen mit einer Südwestwetterlage stattdessen den Wettertrend der vergangenen Tage. Schaun mer mal

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 27. August | +14 bis +35 Grad | +27 bis +29 Grad |
| 31. August | +13 bis +27 Grad | +20 bis +22 Grad |
| 5. September | +9 bis +28 Grad | +19 bis +21 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









