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Blockadehoch gegen Frontalzone: Jetzt entscheidet sich, ob der Spätsommer ins Wasser fällt

| M. Hoffmann

Ein Trog erstreckt sich derzeit zwischen Skandinavien, Island und England und dehnt sich zum Wochenende von Skandinavien bis nach Spanien und Portugal reichen weiter nach Süden aus. Deutschland liegt an der östlichen Flanke des Troges, was aus südwestlicher Richtung schwüle und instabil geschichtete Luftmassen nach Norden führt. Zum Wochenende könnte sich aus dieser Konstellation heraus eine sogenannte Vb-Wetterlage mit teils unwetterartigen Regensummen einstellen. Nachfolgend schwächt sich der Trog ab und ab diesem Moment wird es im Hinblick auf den weiteren Verlauf des Spätsommers richtig spannend. Kommt das Blockadehoch über Skandinavien zustande? Kann es eine stabile Hochdruckachse in Richtung der Mittelmeerregion aufbauen und sich weiter stabilisieren? Oder wird es an seinen südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert, sodass erneut mit kräftigen Niederschlägen zu rechnen ist? Aber auch die atlantische Frontalzone spielt eine gewichtige Rolle und sollte sie sich regenerieren und ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen in Richtung Mitteleuropa führen können, würde das den Spätsommer regelrecht ins Wasser fallen lassen. Welche dieser Varianten nur möglich und welche davon wahrscheinlich sind, schauen wir uns heute einmal genauer an.

Regeneriert sich die Frontalzone, fällt der Spätsommer ins Wasser
Regeneriert sich die Frontalzone, fällt der Spätsommer ins Wasser

Der Himmel über Deutschland zeigt sich heute nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Nürnberg überwiegend stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen ist zu rechnen. Diese verstärken sich ab den Nachmittagsstunden entlang eines breiten Streifens zwischen Rheinland-Pfalz und Sachsen und können regional nennenswert kräftiger ausfallen. Weiter nach Süden klingt die Niederschlagsaktivität ab lockert und bei aufgelockerter Bewölkung kommt häufiger die Sonne zum Vorschein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie zwischen dem Saarland und Sachsen +17 bis +22 Grad und nach Süden werden +24 bis +28 Grad und örtlich bis +32 Grad erreicht.

Im Zeitraum von Donnerstag bis Freitag hält sich die südwestliche Anströmung schwülwarmer und instabil geschichteter Luftmassen. Diese führt im Schwerpunkt über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern zu zeitweiligen Schauern und Gewittern, die phasenweise auch weiter nach Norden ausgreifen, Bayern und Baden-Württemberg aber wohl nicht verlassen. Von Norden dreht sich eine kleinere Störung ein und bringt gelegentliche Schauer und Gewitter mit sich, sonst bleibt es trocken. Der Wind weht über dem Norden aus westlichen und über dem Süden aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen pendeln sich auf +20 bis +25 Grad ein und gehen in Schauernähe auf bis +17 Grad zurück. Erwähnenswert ist noch der Taupunkt, der über den südlichen Landesteilen mit +15 bis +20 Grad vergleichsweise hoch ist und die Schwüle entsprechend belastend und drückend macht.

Die Entwicklung eines VB-Tiefs mit teils unwetterartigem Regen

Zum Wochenende trogt das System über Westeuropa weiter nach Süden aus und initialisiert möglicherweise eine sogenannte VB-Tiefentwicklung (Mittelmeertief). Da es sich um eine aktiv-dynamische Wetterentwicklung handelt, sind die Details noch abzuwarten und derzeit mit einem hohen Maß an Skepsis zu bewerten. Sollte diese Entwicklung aber so eintreten, wie es beispielsweise das deutsche Vorhersagemodell berechnet, zeigt sich das Wetter am Samstag bei aufgelockerter Bewölkung verbreitet trocken. Entlang eines Streifens zwischen Köln und Berlin kann es aber immer wieder Schauer geben, die sich zu den späten Nachmittagsstunden allmählich auflösen. Die Temperaturen erreichen +19 bis +24 Grad.

Von Sonntag bis Montag schleift diese Vb-Front von Südwesten über die Alpen nach Deutschland und dreht sich bis zum Start in die neue Woche über Bayern ein. Das kann vor allem südlich einer Linie zwischen Köln und Dresden zu länger andauernden und teils unwetterartigem Dauerregen führen. Weiter nach Norden lassen die Niederschläge nach, doch ist bei überwiegend starker Bewölkung kein nennenswerter Sonnenschein zu erwarten. Der Wind weht über dem Norden böig aus nördlichen und über dem Süden aus westlichen Richtungen und kann phasenweise stürmisch auffrischen. Die Temperaturen erreichen bei Dauerregen kaum mehr die +15-Grad-Marke, sonst schwanken die Werte meist zwischen +15 und +20 Grad. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Ein Trogwetterlage könnte zum Wochenende ein Vb-Tief initialisieren - die Prognose-Modelle aber weisen noch hohe Unsicherheiten auf
Ein Trogwetterlage könnte zum Wochenende ein Vb-Tief initialisieren - die Prognose-Modelle aber weisen noch hohe Unsicherheiten auf © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die kommende Wetterlage hat ihre Tücken

Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten noch einmal genauer an, erkennt man einen Störimpuls mit einer sogenannten Vb-Zugbahn. Für Meteorologen ist das eine äußerst knifflige Angelegenheit, denn dieses Tief entsteht in diesem speziellen Fall nur, weil sich der Trog auflöst und durch den Hochdruckkeil, der sich weit nach Skandinavien nach Norden ausdehnt, abgeschnürt wird und in der Folge unkontrolliert umherwabert.

Ob dieses Tief tatsächlich Deutschland, Österreich und die Schweiz treffen wird, bleibt vorerst abzuwarten. Doch eine solche Wetterentwicklung ist aus dieser Konstellation heraus durchaus möglich und sollte in den kommenden Tagen im Hinterkopf behalten werden.

Blockadehoch über Skandinavien

Betrachtet man das Grundgerüst der kommenden Großwetterlage, sind sich die Vorhersagemodelle mittlerweile einig: Über dem Atlantik trogt ein weiteres Tiefdruckgebiet zwischen Island und Grönland nach Süden aus, schiebt den Hochdruckrücken weit nach Norden und etabliert so ein Blockadehoch über Skandinavien.

Die Frage ist, wie stabil dieses Blockadehoch ist und ob es auch eine Achse nach Süden in Richtung der Mittelmeerregion ausbilden kann, um bis in den September hinein für eine äußerst stabile Omegawetterlage zu sorgen. Oder unterwandert der Trog über dem Atlantik das Hoch an seinen südlichen Gradienten und bringt mit weiteren Störimpulsen unwetterartige Regenfälle über Deutschland, Österreich und die Schweiz? Und schließlich stellt sich die Frage, ob dieser Trog über dem Atlantik, der auf seiner Rückseite polare Luftmassen weit nach Süden führt, die Initialzündung für eine Aktivierung oder gar Reaktivierung der Frontalzone auf dem Atlantik sein kann. Kurzum - die Wetterentwicklung hat so ihre Tücken.

Europäisches Vorhersagemodell mit Blockadehoch und Reaktivierung der Frontalzone

Wie schon in den vergangenen Tagen bestätigt die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells den bisherigen Wettertrend: Bis zum 27. August etabliert sich über Skandinavien ein autark agierender Hochdruckkern, während sich das Tief über dem Atlantik weiter eindreht, sich bis zum 29. August intensiviert.

Über Deutschland hat das bei zunächst sonnigem und trockenem Wetter am 26. August Temperaturen von +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad zur Folge. Zwischen dem 28. und 29. August sind regional Temperaturen von bis +30 Grad möglich.

Frontalzone nähert sich Mitteleuropa

Bis September nimmt der Einfluss der Frontalzone über dem Atlantik zu, drängt das Blockadehoch weiter nach Osten ab und bringt neben starker Bewölkung auch zeitweiligen Niederschlag nach Deutschland. Die Temperaturen gehen auf +17 bis +23 Grad zurück und sinken in Schauernähe auf bis +15 Grad.

Die Frontalzone ist jedoch nicht kräftig genug, um sich weit nach Süden auszudehnen und provoziert mit weiteren Tiefdruckwirbeln zwischen dem östlichen Kanada, Grönland, Island und dem europäischen Nordmeer über Deutschland eine sich intensivierende Südwestwetterlage. Diese kann Anfang September zu einer schwül-warmen Wetterentwicklung mit zeitweiligen Schauern und örtlichen Gewittern führen.

Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung

Man kann es drehen und wenden wie man will und trotz der Tücken stellt sich nach der Wetterprognose der Europäer keine nachhaltig stabile Wetterlage ein. Letztlich werden es das Blockadehoch und der kräftiger werdende winterliche Polarwirbel es unter sich ausmachen, was über Deutschland häufiger eine Südwestwetterlage zur Folge hat.

Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung
Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Prognose des amerikanischen Vorhersagemodells. Blockadehoch kommt, bricht zusammen und Frontalzone lässt den Spätsommer ins Wasser fallen

Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells berechnet heute eine sehr ähnliche Wetterentwicklung wie die Europäer. Zwischen dem 24. und 28. August wird der Aufbau eines Blockadehochs über Skandinavien bestätigt, welches für einen Moment eine Omegastruktur (Ω) annimmt. Über Deutschland steigen die Temperaturen bei weitgehend trockenem Wetter bis zum 26. August auf +24 bis +28 Grad an.

Polarwirbel triggert die Frontalzone

Die atlantische Frontalzone erhält zwischen dem 25. und 27. August durch ein Tiefdruckgebiet zwischen Island und England einen ersten Impuls. Dieser wird durch die Verlagerung des sich nun bildenden winterlichen Polarwirbels in Richtung Grönland weiter verstärkt und kann bis Anfang September eine beachtenswerte Tiefdruckrinne zwischen Neufundland, Island, England und Skandinavien aufbauen, deren südliche Gradienten Mitteleuropa erreichen und so das Wetter über Deutschland, Österreich und die Schweiz beeinflussen können.

Die Frontaltzone drängt das Blockadehoch über Skandinavien weit nach Osten bis über das westliche Russland zurück und so gehen über Deutschland gehen die Temperaturen von +20 bis +25 Grad und örtlich mit bis +27 Grad am 29. August bis zum 3. September auf +14 bis +18 Grad zurück, wobei mit längeren sonnigen Abschnitten noch bis +22 Grad möglich sein können.

Spätsommer fällt ins Wasser

Der auffrischende Wind dreht auf westliche Richtungen und führt neben starker Bewölkung auch zeitweiligen - teils schauerartig verstärkten - Niederschlag nach Deutschland, der örtlich kräftiger ausfallen kann.

Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung - die Frontalzone wird reaktiviert und lässt das Wetter im September wechselhaft ausfallen
Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung - die Frontalzone wird reaktiviert und lässt das Wetter im September wechselhaft ausfallen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Blockadehoch gegen Frontalzone

Am Resümee der vergangenen Tage hat sich heute nichts verändert. Das Blockadehoch kommt, so viel steht fest und die Frontalzone über dem Atlantik versucht sich zu regenerieren. Die Regenerierung der Frontalzone wird seit 2018 immer wieder ins Spiel gebracht, aber ebenso häufig wieder verworfen. Eine sich regenerierende Frontalzone, wie sie heute beide Vorhersagemodelle für Anfang September berechnen, sollte man zum aktuellen Stand noch mit einem gesunden Maß an Skepsis begegnen.

Möglich aber ist eine solche Wetterentwicklung vor allem dann, wenn sich der winterliche Polarwirbel tatsächlich in den Bereich zwischen dem östlichen Kanada und Grönland verlagern kann. Eine abgewandelte Form der reaktiven Westwetterlage wäre eine weitere Variante: Hier dreht sich die Frontalzone bei Island ein und lässt einen Hochdruckrücken des Azorenhochs über Mitteleuropa nach Norden aufsteigen, was über Mitteleuropa eine Südwestwetterlage provozieren kann.

Die kommende Wetterentwicklung hat also so ihre Tücken, bei der es sehr auf die Details ankommen wird.

Clusteranalyse mit Pattsituation

Wenn es knifflig wird, hilft im Normalfall die sogenannte Cluster-Analyse weiter, welche im Moment neun unterschiedliche Varianten berechnet. In jeweils 45 Prozent werden die Cluster zu einem Blockadehoch über Skandinavien und zu einem negativen NAO-Index zusammengefasst. Die restlichen 10 Prozent entfallen auf einen positiven NAO-Index. Sowohl das Blockadehoch, als auch die Frontalzone (ob nach Süden verschoben oder nicht) haben eine gleichwertige Eintreffwahrscheinlichkeit. Abwarten ist angesagt.

Kontrollläufe mit gemäßigtem und wechselhaftem Spätsommerwetter bis September

Die Kontrollläufe bestätigen heute mit einem breiten Entwicklungsspektrum der Temperaturen die bestehenden Unsicherheiten. Der Mittelwert der Temperaturprognose bleibt jedoch seit Tagen stabil und berechnet für Deutschland vom 21. August bis 3. September eine Temperaturanomalie von +1 bis +3 Grad über dem langjährigen Mittel, wobei die höheren Abweichungen über dem Süden Deutschlands zu erwarten sind.

Kommt ausreichend Niederschlag?

Die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe fällt vom 20. August bis 3. September - mit Ausnahme des Zeitraums zwischen dem 24. und 26. August - leicht erhöht aus und bestätigt den wechselhaften Wettercharakter bis in den September hinein.

Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten an, so erkennt man den Wettertrend der Kontrollläufe zu einer unbeständigen und zu Schauern und Gewittern neigenden Südwestwetterlage. Gestützt wird dieser Trend übrigens auch von den KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle, wobei unser Erfahrung nach eine Stabilisierung des Blockadehochs bis September der Favorit ist. Schaun mer mal.

Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung bis September
Keine nachhaltig stabile Wetterentwicklung bis September © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
25. August +12 bis +30 Grad +19 bis +22 Grad
29. August +13 bis +30 Grad +19 bis +21 Grad
3. September +9 bis +28 Grad +19 bis +21 Grad
Diagramm Temperaturen September 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe September 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten September 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im September 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 17,6 °C +4,3 °C +3,8 °C
Sonne (Ø) 47,7 h 32 % 30 %
Niederschlag (Ø) 9,98 mm 16 % 15 %
Wind (Ø) 13,6 km/h
Max. Temp. 33,7 °C Ohlsbach
Min. Temp. -0,2 °C Zugspitze
Max. Böe 127,4 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 57,0 mm Drochtersen
Sommertage 1.97 85 % 62 %
Hitzetage 0.36 300 % 138 %

Top-10 Extremwerte September 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    15,0 07.09.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern
    4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen
    4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern
    4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen
    4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    4,8 06.09.2026 Kronach Bayern
    5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen
    5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen
    56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein
    50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen
    49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein
    49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern
    44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    76,6 Cadenberge Niedersachsen
    75,9 Drochtersen Niedersachsen
    72,1 Lamstedt Niedersachsen
    71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    70,2 Quickborn Schleswig-Holstein
    65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein
    62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Bobingen Bayern
    0,0 Boos Bayern
    0,0 Gernsheim Hessen
    0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen
    0,0 Kandel Rheinland-Pfalz
    0,0 Karlshuld Bayern
    0,0 Karlstadt Bayern
    0,0 Korbach-Rhena Hessen
    0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg
    0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg
    95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein
    92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen
    91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg
    90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    71,7 Buchenbach Baden-Württemberg
    69,1 Lahr Baden-Württemberg
    69,1 Rottweil Baden-Württemberg
    68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    68,3 Dogern Baden-Württemberg
    68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg
    67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    24,6 Braunlage Niedersachsen
    25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    26,1 Seesen Niedersachsen
    26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    27,6 Brocken Sachsen-Anhalt
    27,7 Alfeld Niedersachsen
    28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen
    28,8 Stechlin-Menz Brandenburg
    29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern
    29,2 Grambek Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.

Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).

Stand inkl.: 07.09.2026 || Aktualisiert: 08.09.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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