Hoher Luftdruck dominiert das Wettergeschehen in den kommenden Tagen - zwar nicht ganz ungetrübt und auch nicht ganz trocken, dafür aber mit verbreitet spätsommerlich warmen Werten.

Spätsommer - mit Einschränkungen
Spätsommer - mit Einschränkungen

Verbreitet beginnt der Tag heute sonnig und trocken. In den frühen Morgenstunden können lokale Dunst- oder Nebelfelder in Erscheinung treten, lösen sich jedoch rasch auf. Ab den Nachmittagsstunden machen sich von Nordwesten die Wolkenfelder eines Tiefdruckausläufers bemerkbar, welche zum Nachmittag auch für Niederschläge sorgen können. Bis zu den Abendstunden erreichen die Wolkenfelder auch den Osten und Südosten, der Niederschlag aber beschränkt sich auf eine Linie nördlich von Köln und Usedom. Der Wind frischt über dem Norden stark böig aus südwestlichen Richtungen kommend auf und schwächt sich nach Süden ab. Die Temperaturen erreichen +18 bis +23 Grad und sind über dem Westen mit +15 bis +20 Grad etwas kühler.

Ein Tief mit Auflösungserscheinungen

Das Tiefdruckgebiet sorgt am 12. September (Do.) für wechselnde Bewölkung. Zwischendurch ist auch der eine oder andere Schauer möglich - viel an Niederschlag aber ist nicht zu erwarten und die sonnigen Momente werden überwiegen. Der Wind kommt frisch aus westlichen Richtungen und die Temperaturen orientieren sich mit Werten von +20 bis +25 Grad im spätsommerlich warmen Bereich. Lediglich über den Küstenregionen von Nord- und Ostsee kann es mit +16 bis +22 Grad etwas kühler sein.

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Sonne, Wolken und gelegentliche Schauer - leicht unbeständiges September-Wetter

Am 13. und 14. September (Fr. und Sa.) dominiert zwar hoher Luftdruck das Wettergeschehen über Deutschland, doch wird damit nicht verhindert, dass schwache Ausläufer eines Tiefdrucksystems Deutschland erreichen und für vorüberziehende Wolkenfelder und ein paar lokal auftretende Schauer sorgen können. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und die Temperaturen erreichen etwa südlich der Linie von Köln und Dresden +20 bis +25 Grad und weiter nach Norden +15 bis +20 Grad.

Hochdruckdominanz

Im Zeitraum vom 15. und 16. September (So. und Mo.) ändert sich nicht viel. Das Hochdruckgebiet bleibt dominierend, doch ziehen immer wieder Wolkenfelder durch und hinterlassen den einen oder anderen Regentropfen. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen pendeln sich über dem Süden auf +20 bis +25 Grad und über dem Norden auf +16 bis +22 Grad ein.

Auf den Punkt gebracht

Zwar setzt sich im Verlauf der Woche und am Wochenende ein Hochdruckgebiet über Deutschland durch, doch zeigen sich immer wieder Schwachstellen. Tiefdrucksysteme - bzw. deren Ausläufer - nutzen die Schwachstellen aus und ziehen mit ihren Wolkenfeldern vorüber und können für den einen oder anderen Regentropfen sorgen. Die Niederschlagsmengen aber sind minimal und eigentlich nicht der Rede wert. Die Temperaturen erreichen über dem Süden häufig Werte zwischen +20 bis +25 Grad und bleiben über dem Norden mit +16 bis +22 Grad etwas kühler.

Wie sich das Wetter darüber hinaus entwickeln kann, erläutern wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst und Winter 2019/20.

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