Ein Regengebiet greift heute von West- auf Ostdeutschland über und sorgt über ganz Deutschland für einen wechselhaften und regnerischen Wettercharakter. Die Niederschläge können sich in den Nachmittagsstunden vor allem über dem östlichen Baden-Württemberg und Bayern weiter intensivieren und länger andauernd ausfallen. Über dem äußersten Westen sind zum späten Nachmittag ein paar Sonnenstrahlen möglich, sonst bleibt es in Deutschland überwiegend stark bewölkt. Die Temperaturen erreichen etwa westlich der Linie von Usedom und München +14 bis +18 Grad, während östlich davon +20 bis +25 Grad erreicht werden können.

Freundlicher

Mit einem Zwischenhoch klingen am 10. September die Niederschläge über Deutschland ab und zum Nachmittag ist etwa westlich der Linie von Berlin und Stuttgart mit viel Sonnenschein und einer geringen Neigung zu Schauern zu rechnen. Weiter östlich davon bleibt es bis zum späten Nachmittag überwiegend stark bewölkt und hier und da ist ein Regenschauer möglich. Die Temperaturen erreichen angenehme +17 bis +23 Grad und können bei starker Bewölkung mit +14 bis +18 Grad auch darunter liegen.

Herbstlicher Wochenstart

Am 11. September zieht ein Tiefdruckausläufer über Deutschland hinweg und sorgt von West nach Ost für zeitweilige Niederschläge, welche zum späten Nachmittag und in den Abendstunden unter Intensivierung auch den Osten und Südosten erreichen können. Bei wechselnder bis starker Bewölkung ist auch hin und wieder etwas Sonnenschein möglich und die Temperaturen erreichen bei Regen +12 bis +18 Grad und über den östlichen Landesteilen sind +17 bis +23 Grad möglich. Der Wind kommt böig aus südwestlichen Richtungen.

Mehr Regen, mehr Wind und kühler - Herbst eben

Im Zeitraum vom 12. bis 14. September liegt Deutschland voraussichtlich voll im Einflussbereich eines Tiefdrucksystems zwischen England und Skandinavien. So ist am Dienstag bei wechselnder Bewölkung hier und da mit einem gelegentlichen Regenschauer zu rechnen und zwischendurch kann auch mal die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen erreichen allgemein +15 bis +20 Grad.

Am Mittwoch erreicht das Tiefdrucksystem Deutschland und sorgt für eine rege und teils länger andauernde Niederschlagsaktivität, deren Schwerpunkt zum heutigen Stand zwischen Stuttgart und Dresden liegen kann. Sonnenschein ist am 13. September kaum zu erwarten, dafür frischt der Wind aber ordentlich auf und kann in Böen entlang der Küste von Nord- und Ostsee auch stürmisch aus westlichen bis südwestlichen Richtungen kommen. Die Temperaturen erreichen bei länger andauerndem Regen +13 bis +18 Grad, sonst sind +17 bis +23 Grad möglich.

Am Donnerstag gelangt Deutschland allmählich auf die Rückseitenströmung des Tiefdrucksystems, was vor allem über Baden-Württemberg und Bayern die Chancen auf etwas Sonnenschein erhöht, sonst bleibt es überwiegend wechselnd bewölkt und mit zeitweiligen Schauern kann gerechnet werden, welche über dem Norden auch kräftiger ausfallen können. Der Wind bleibt in Böen stark bis mäßig und über exponierten Lagen auch stürmisch und führt aus westlichen Richtungen deutlich frischere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +11 bis +16 Grad und örtlich bis auf +18 Grad zurückgehen lassen kann.

Ob das Wetter so herbstlich bleibt, oder ob sich doch noch der Altweibersommer durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst 2017 mit einem Wetterausblick auf das Wetter im Winter 2017/18.

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