Umstellung der Großwetterlage: Frühherbst lauert, goldener Oktober macht sich bereit
Aktivierung der Frontalzone, ein Sturmtief über Island, ein Blockadehoch und ein Störimpuls können das Wetter bis Oktober auf den Kopf stellen. Die Frontalzone über dem Atlantik aktiviert sich in den kommenden Tagen mit einem Sturmtief über Island und verlagert sich zum Wochenende in Richtung Skandinavien. Das führt über Deutschland zu einem leicht wechselhaften, aber für die Jahreszeit zu warmen Wetter. Zum Ende der Woche dehnt sich von Spanien über England bis nach Island ein Blockadehoch über dem Atlantik aus und beendet die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik schlagartig, während das Tief über Skandinavien damit beginnt, nach Süden auszutrogen und vervollständigt die komplexe Großwetterlage der kommenden Tage mit einem möglichen Störimpuls über Osteuropa. Ob Deutschland, Österreich und die Schweiz ein nachhaltig stabiles, trockenes und ungewöhnlich warmes Spätsommerwetter oder ein regnerisches, wechselhaftes Frühherbstwetter erwarten können, hängt von der Positionierung der Wettersysteme ab und da berechnen die Vorhersage-Modelle heute teils chaotische Entwicklungen.

Eine Gewitterfront zieht heute von Nordwesten nach Südosten und bringt im Schwerpunkt südlich einer Linie vom Saarland nach Berlin zeitweise Schauer und regional kräftige Gewitter (Gewitterradar). Der Himmel zeigt sich über diesen Regionen meist stark bis wechselnd bewölkt, während die Wolkendecke weiter nach Norden und Westen auflockert. Neben einzelnen Schauern kann dort häufiger die Sonne zum Vorschein kommen. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und frischt in Schauernähe stark böig auf. Die Temperaturen erreichen vor Eintreffen der Gewitterfront im Südosten nochmals bis +26 Grad und gehen anschließend auf +18 bis +24 Grad zurück. In Schauernähe pendeln sich die Temperaturen auf bis +16 Grad ein.
Sturmtief über Island bringt wechselhaftes Wetter nach Deutschland
Ein Sturmtief über Island verlagert sich von Donnerstag bis Sonntag in Richtung Skandinavien und beeinflusst mit seinem südlichen Gradienten das Wetter über Deutschland, wobei der Norden stärker davon betroffen sein wird, als der Süden. Der Himmel zeigt sich meist stark bis wechselnd bewölkt und mit zeitweiligen Schauern ist immer wieder zu rechnen. Der Schwerpunkt der Niederschlagsaktivität liegt nördlich einer Linie vom Saarland nach Berlin, wobei in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Niederschläge auch nennenswert ausfallen können.
Weiter nach Süden sind ebenfalls Niederschläge möglich, doch werden abseits der Alpen dort keine nennenswerten Regensummen zu erwarten sein. Der Wind frischt über dem Norden phasenweise stark böig und an den Küsten auch stürmisch auf. Er weht zunächst aus südwestlichen und dreht am Sonntag auf westlichen Richtungen. Die Temperaturen pendeln sich meist auf +18 bis +22 Grad ein und können bei längeren sonnigen Abschnitten darüber, in Schauernähe auch darunter liegen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Polarwirbel, Blockadehoch und Störimpuls verändern die Wetterlage bis Oktober
Bereits auf den obenstehenden Wetterkarten erkennt man sehr gut das Schema der Entwicklung der kommenden Großwetterlage. Der Polarwirbel dreht eifrig seine Runden und lässt über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland kalte Luftmassen polaren Ursprungs auf den Atlantik ausströmen, was zwischen Grönland und Island immer wieder zur Ausbildung kräftiger Tiefdrucksysteme führt. Diese erreichen jedoch aufgrund des sich nach Norden aufwölbenden Azorenhochs nicht mehr Skandinavien und werden frühzeitig vor Mitteleuropa blockiert. Rückseitig trogt das Tiefdruckgebiet über Skandinavien nach Süden aus und blockiert seinerseits wiederum das Hochdrucksystem über Westeuropa.
Die Großwetterlage ist jahreszeitlich bedingt und mit weiter sinkendem Sonnenstand Ende September und Anfang Oktober einer höheren Dynamik ausgesetzt: Der Polarwirbel gewinnt - zwangsläufig - weiter an Intensität und kann die Strömungen am südlichen Rand der Polarfront ordentlich durcheinanderwirbeln.
Das muss über Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht zwingend einen wechselhaften und frühherbstlichen Wettercharakter zur Folge haben, denn auch das Hochdruckgebiet kann sich direkt über Mitteleuropa positionieren und so die Dürre über einigen Teilen Deutschlands bis weit in den Oktober verlängern. Doch auch mit dem Trogabgang über Osteuropa könnte sich ein Störimpuls entwickeln, der neben frühherbstlichen Temperaturen auch für unwetterartige Regenmengen sorgen kann.
Die Position des Blockadehochs entscheidet über das Oktoberwetter
Und so ist es auch heute wieder: Das Blockadehoch kommt und mit ihm die Unsicherheiten. Entscheidend ist letztlich die Positionierung der Wettersysteme, die zwischen einer frühherbstlichen Witterung und einer ungewöhnlich warmen und trockenen Spätsommerwetterlage den Unterschied im Oktober machen kann.
Europäisches Wettermodell berechnet Deutschland zwischen Tiefdruckfronten und Hochdruckrücken
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells lässt das Blockadehoch, das sich zum 23. September über England positioniert, bis zum 24. September zügig nach Osten abkippen. Der Trog über Osteuropa zieht sich rasch nach Nordosten zurück und kann keinen Störimpuls mehr ausbilden.
Der Polarwirbel hingegen lässt bis zum 27. September unentwegt kalte Luftmassen polaren Ursprungs über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland auf den Atlantik ausströmen und so ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen entstehen. Diese Tiefdruckdynamik läuft vollständig auf das Blockadehoch auf. Die Folge daraus ist eine über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine dominierende Südwestwetterlage.
Südwestwetterlage führt zu ungewöhnlich hohen Temperaturen bis Oktober
Mitteleuropa gelangt somit zwischen die Fronten der von Island nach Skandinavien ziehenden Tiefdrucksysteme und des Hochdruckrückens, der sich von Südeuropa phasenweise über Mitteleuropa nach Norden aufwölben kann. Die Temperaturen pendeln sich meist zwischen +18 und +22 Grad ein und können in der Nähe von Schauern oder Gewittern auf bis zu +15 Grad absinken.
Sobald die Frontensysteme weiter in Richtung Skandinavien ziehen, kann sich die Südwestanströmung ungewöhnlich warmer Luftmassen intensivieren und die Temperaturen über der Südhälfte phasenweise auf über +25 Grad in den sommerlichen Bereich ansteigen lassen. Über dem äußersten Südwesten werden sogar Temperaturen von +27 Grad simuliert.
Norddeutschland bekommt die Tiefdruckfronten und maritime Luft zu spüren
Mit der weiteren Verlagerung der Frontensysteme in Richtung Skandinavien dreht die Grundströmung dann kurzzeitig von Südwest auf West und führt wieder etwas frischere Luftmassen nach Deutschland. Das kann die Temperaturen, vor allem über der Nordhälfte, phasenweise auf bis zu +15 Grad zurückgehen lassen.
Typischerweise lässt die Südwestwetterlage über dem Norden und Nordwesten eine höhere Niederschlagsleistung erwarten als über dem Süden und Südosten.

Amerikanisches Wettermodell baut das Blockadehoch bis Anfang Oktober weiter aus
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells lässt das Azorenhoch bis zum 25. September lehrbuchartig über Spanien, Frankreich und England bis weit über das europäische Nordmeer nach Norden aufstreben und etabliert so eine Omegastruktur, an dessen westlichen und östlichen Gradienten jeweils Tiefdrucksysteme eindrehen.
Störimpuls unterwandert das Blockadehoch
Im Zeitraum vom 25. bis 28. September beginnt das Tiefdrucksystem über Osteuropa, das Blockadehoch an dessen südlichen Gradienten zu unterwandern. In diesem Prozess wird das Tief über Osteuropa durch eine Hochdruckverbindung von Skandinavien über das westliche Russland abgeschnürt und in einen Störimpuls umgewandelt, der sich in Richtung Mitteleuropa entwickelt und bis Anfang Oktober Kontakt zur westlichen Mittelmeerregion aufnehmen kann.
Blockadehoch hält den Regen fern und verlängert die Trockenheit bis Oktober
Die Dynamik des Störimpulses reicht jedoch lediglich aus, um über Deutschland für ein paar schattenspendende Wolken zu sorgen. Nennenswerter Niederschlag ist bis Anfang Oktober abseits der Alpenregionen nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Über weiten Teilen Deutschlands werden gar keine oder nur sehr geringe Niederschlagsmengen berechnet.
Nordost-Wetterlage dämpft die Temperaturen - Bodenfrost in den Nächten möglich
Das Blockadehoch befindet sich nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells mit seinem Kern meist im Bereich zwischen England und Skandinavien, sodass Deutschland, Österreich und die Schweiz in den Einflussbereich des südöstlichen Hochdruckgradienten gelangen.
Da sich Hochdrucksysteme im Uhrzeigersinn drehen, dreht die Grundströmung auf nordöstliche Richtungen und lässt die Temperaturen meist auf +15 bis +20 Grad einpendeln und können phasenweise auch darunter liegen. In den meist klaren Nächten kühlt mit Temperaturen von +6 bis +12 Grad und örtlich auch unter der +5-Grad-Marke deutlich ab. Leichter Bodenfrost und die Ausbildung von Nebelfeldern lassen sich bei einer solchen Wetterlage nicht ausschließen.

Auf den Punkt gebracht: Unsicheres Oktoberwetter
Die Vorhersagemodelle stützen heute das Resümee der vergangenen Tage, wonach sich über über Europa ein Blockadehoch aufbauen kann. Dessen Position und das Verhalten der Störimpulse werden jedoch maßgeblich für die Wetterentwicklung bis in den Oktober verantwortlich sein.
Die Prognosemodelle bestätigen außerdem eine nur sehr geringe Niederschlagsentwicklung, wie es die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe in den vergangenen Tagen bereits als wahrscheinlich eingestuft hatte.
Kontrollläufe bestätigen eine für die Jahreszeit zu warme Wetterentwicklung
Die Temperaturprognose der Kontrollläufe zeigt für den Zeitraum vom 22. September bis Anfang Oktober mit einer Temperaturdifferenz von bis zu 17 Grad ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Zum Vergleich: Für eine halbwegs verlässliche Wettervorhersage ist eine Differenz von +2 bis +4 Grad wünschenswert, für eine Wetterprognose eine Differenz von bis zu +6 Grad.
Somit bestätigt die Temperaturprognose der Kontrollläufe eine bis in den Oktober zu warme Wetterentwicklung, zeigt aber Möglichkeiten auf, wonach sich mit einer anderen Position des Blockadehochs auch kühlere Entwicklungen ergeben können.
Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bildet die Nordostwetterlage im amerikanischen Modell heute die mit Abstand kälteste Variante ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein
KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle bestätigen die Unsicherheiten
Während das KI-Prognosemodell der Europäer die Hochdruckzone quer über Mitteleuropa verlaufen lässt und die atlantische Frontalzone vollständig blockiert, was ungewöhnlich warmes und trockenes Wetter über Deutschland zur Folge hat, lässt die KI-Prognose der Amerikaner das Blockadehoch auf dem Atlantik nach Norden aufstreben, während über Skandinavien ein Tiefdrucksystem nach Süden vorstößt und so für eine frühherbstliches Wetter sorgen könnte.
Auch hier bildet die KI-Wetterprognose der Amerikaner im Vergleich zu den Kontrollläufen mit Abstand die kälteste Variante. Betrachtet man den Mittelwert aller Kontrollläufe genauer, verstärkt sich mit einem Hochdruckaufbau über Mitteleuropa der Wettertrend der vergangenen Tage bis Oktober. Es wäre der Erfahrung nach nicht verwunderlich, wenn sich daraus auch eine nachhaltig stabile Omegastruktur ergeben würde. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 23. September | +13 bis +25 Grad | +18 bis +20 Grad |
| 26. September | +8 bis +27 Grad | +17 bis +19 Grad |
| 1. Oktober | +9 bis +28 Grad | +18 bis +20 Grad |

Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 10,6 04.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern 2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern 2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern 3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern 3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern 3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern 3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen 37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen 36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen 36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen 35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg 35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen 38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg 37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg 37,2 Edertal-Bergheim Hessen 37,2 Münder, Bad Niedersachsen 36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Altendorf Bayern 0,0 Anger-Stoißberg Bayern 0,0 Angermünde Brandenburg 0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt 0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 0,0 Aschau-Innerkoy Bayern 0,0 Aschau-Stein Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Hagelstadt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 46,4 02.10.2026 Harburg Bayern 44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen 44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz 44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 33,5 Zwiesel Bayern 33,4 Grainet-Rehberg Bayern 33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 32,3 Fürstenzell Bayern 31,6 Großer Arber Bayern 31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen 30,9 Reit im Winkl Bayern 30,7 Zugspitze Bayern 30,7 Waldmünchen Bayern 30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 2,6 Stötten Baden-Württemberg 7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 8,0 Schmücke Thüringen 8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt 8,3 Leipzig - Halle Sachsen 8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen 8,5 Wolfach Baden-Württemberg 8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt 9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).










