Eeine teils gewittrige Schauerlinie ist heute bei Temperaturen zwischen +16/+23 Grad entlang der Linie Köln - Berlin aktiv, welche sich im Tagesverlauf langsam nach Süden verlagert und am Sonntagmorgen eine Line Schwarzwald - Dresden erreicht hat, sonst zeigt sich bei wechselnder Bewölkung häufig die Sonne (Regenradar | Wolkenradar | Gewitterradar). Am Sonntag nimmt die Niederschlagsneigung in ganz Deutschland zu, wobei es im Südosten und Nordwesten überwiegend trocken bleiben sollte. Mit dem Niederschlag wird auch der Wind zunehmend stärker und erreicht am Sonntagnachmittag Windgeschwindigkeiten zwischen 30-80 km/h. Die Temperaturen gehen allgemein auf +13/+18 Grad zurück und können im Nordosten nochmals bis +21 Grad erreichen. Am Montag ist es im Norden und in der Mitte vielfach regnerisch und mit jedem Kilometer in Richtung Süden kommt mehr und mehr die Sonne zu Vorschein und es bleibt trocken. Problematisch ist am Montag eine Schnellläufer-Entwicklung. Der Wind kann besonders in Küstennähe volle Orkanstärke erreichen. Das Hauptwindfeld liegt etwa nördlich der Linie Köln - Usedom und erreicht seine mit 70-110 km/h höchsten Windgeschwindigkeiten zwischen 15:00 und 00:00 Uhr, der Kerndruck des Tiefdrucksystems liegt über der Nordsee und beträgt 965 hPa - zum Vergleich: im Süden hat es zum gleichen Zeitpunkt 1013 hPa. Dieser Schnellläufer ist hinsichtlich seines Windfeldes und seiner Intensität noch unsicher und Details müssen noch abgewartet werden. Die Temperaturen steigen mit Sonnenschein im Süden auf +17/+23 Grad, sonst auf +14/+18 Grad. Von Dienstag bis Donnerstag beruhigt sich das Wetter und es wird zunehmend trockener. Die Temperaturen gehen von Dienstag mit +10/+15 Grad bis zum Donnerstag auf +8/+12 Grad zurück. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im November.

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Heute kommt es nördlich der Linie Saarbrücken - Berlin zu örtlichen Schauern, die sich im Tagesverlauf und in der Nacht auf Samstag intensivieren werden, örtlich können die Schauer auch von Gewittern begleitet werden (Regenradar | Wolkenradar | Gewitterradar). Südlich der Linie bleibt es bei wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen im Nordwesten auf +14/+18 Grad und im Süden können +18/+22 Grad erreicht werden. Am Samstag ziehen bei Temperaturen zwischen +16/+22 Grad die teils gewittrigen Schauer nach Osten ab und nachfolgend kommt bei wechselnder Bewölkung und nach Nebelauflösung verbreitet die Sonne zum Vorschein - nur an der Küste sind zeitweise leichte Niederschläge zu erwarten. Am Sonntag überquert ein Tiefdruckausläufer Deutschland von West nach Ost, Schauer, Gewitter und teils länger andauernde Niederschläge sind die Folge daraus - zudem nimmt der Wind aus westlichen Richtungen zu und erreicht zum späten Nachmittag Windgeschwindigkeiten zwischen 30-80 km/h. Am Montag überquert ein Schnellläufer den Nordwesten von Deutschland und sorgt mit starken, teils stürmischen Windböen zwischen 70-95 km/h bei +13/+17 Grad für Niederschläge, während es im Süden mit +17/+23 Grad weitgehend trocken bleibt. Im Detail muss die Entwicklung am Montag abgewartet werden, insbesondere in der Windentwicklung gibt es noch große Unsicherheiten. Von Dienstag bis Donnerstag beruhigt sich das Wetter wieder und die Niederschläge lassen unter Hochdruckeinfluss nach. Die Temperaturen gehen von Dienstag mit +10/+14 Grad bis zum Donnerstag auf +7/+11 Grad zurück - besonders in den aufklarenden Nächten ist mit leichtem Bodenfrost zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im November.
Das Wetter zeigt sich am heutigen Donnerstag nach Nebelauflösung überwiegend freundlich und die Temperaturen steigen auf +14/+19 Grad (Wolkenradar). Von Freitag an gestaltet sich das Wetter zunehmend wechselhafter - zunächst im Nordwesten mit aufziehender Bewölkung und nachfolgendem Niederschlag, während im Süden und Südosten noch verbreitet die Sonne scheinen wird. Die Temperaturen steigen auf +16/+21 Grad und erreichen im Nordwesten bei Regen nur +11/+15 Grad. Am Samstag kommt es nördlich der Linie Köln - Berlin zu teils intensiven Regenschauern, die örtlich auch von Gewittern begleitet sein können. Bis zum Nachmittag sind die Schauer nach Osten hin abgezogen und nachfolgend kommt wie im übrigen Bundesgebiet bei wechselnder bis starker Bewölkung zeitweise die Sonne zum Vorschein und es bleibt bei +17/+22 Grad weitgehend trocken. Ab Sonntag kommt mehr Dynamik ins Spiel - bemerkbar machen wird sich das mit aufziehender Bewölkung und zunehmenden Wind aus westlichen Richtungen. Ab den frühen Mittagsstunden setzt zudem noch Niederschlag ein, der bei Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h unangenehm sein kann. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf zunächst auf +15/+19 Grad an, sinken aber mit einsetzendem Niederschlag auf auf +12/+17 Grad ab. Am Montag zieht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein Schnellläufer von England nach Skandinavien und streift dabei den Nordwesten. Es sind nördlich einer Linie Köln - Berlin schwere Sturmböen, in Richtung Küste auch Orkanböen zwischen 80-120 km/h zu erwarten, aber auch südlich davon wird man den Wind mit 30-70 km/h zu spüren bekommen. Zum Wind gesellt sich bei Temperaturen zwischen +11/+16 Grad im Nordwesten und +15/+21 Grad im Südosten etwas Regen. Von Dienstag bis Donnerstag beruhigt sich das Wetter allmählich, wobei es zum heutigen Stand entlang des Alpenvorlandes zu vermehrten Niederschlägen kommen kann. Die Temperaturen gehen im Wochenverlauf auf +10/+15 Grad zurück. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im November.
Im Schwerpunkt Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Teile von Hessen und in den Gebieten südlich der Donau regnet es heute z.T. intensiv und länger andauernd (Wetterwarnungen | Gewitterradar | Regenradar). Sonst wechseln sich Sonne und Wolken ab und gelegentlich kann es zu teils gewittrigen Regenschauern kommen. Die Temperaturen steigen auf verbreitet +16/+20 und können im Nordosten auf bis +22 Grad ansteigen. Wechselhaft geht es auch in den kommenden Tagen weiter, so zeigt sich das Wetter am Donnerstag besonders in der Nordhälfte meist stark bewölkt mit gelegentlichen leichten Schauern, während im Südwesten die Sonne des Öfteren zum Vorschein kommen kann. Am Freitag regnet es nördlich der Linie Saarbrücken - Berlin kräftiger, sonst bleibt es weitgehend trocken und mit jedem Kilometer in Richtung Süden lockert die Bewölkung auf. Am Samstag nimmt der Wind von Nordwesten her zu, es bleibt aber - mal abgesehen von teils gewittrigen Regenschauern im Süden - überwiegend trocken. Am Sonntag greift mit teils stürmischen Böen ein Tiefdruckkomplex zwischen England und Skandinavien nach Deutschland über. So gibt es bereits in den Vormittagsstunden im Westen teils kräftigen zu Niederschlag der sich bis zum Abend hin nach Osten ausbreiten wird. Die Temperaturen verbleiben mit +16/+21 Grad bis einschließlich Sonntag im sehr warmen Bereich. Erst mit einsetzendem Niederschlag gehen die Werte im Tagesverlauf des Sonntags auf +12/+16 Grad zurück. Am Montag kommt überquert aller Voraussicht nach ein Schnellläufer die Nordwesthälfte, sollte das der Fall sein so ist mit Sturm, in Richtung Küste auch mit Orkan zu rechnen - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.
Die Großwetterlage ist in den kommenden Tagen mit einer Südwestwetterlage klar strukturiert. Dabei gibt es am Mittwoch südlich der Mittelgebirge teils länger andauernden Regen, sonst bleibt es bei gelegentlichen Schauern - örtlich auch mit Gewittern - die im Westen und Süden häufiger als im Osten um Norden anzutreffen sind. Von Freitag bis Samstag nimmt das Schauer und Gewitterrisiko nördlich einer Linie Saarbrücken - Rostock zu, sonst bleibt es weitgehend trocken. Erst im Verlauf des Sonntags verdichtet sich von Westen her die Bewölkung und nachfolgende Niederschläge sind intensiver und länger andauernd. Die Temperaturen bleiben in dieser Südwestwetterlage mit +16/+22 Grad ungewöhnlich hoch, mit Alpenföhn können im Alpenvorland auch bis +23/+25 Grad erreicht werden. Eine Umstrukturierung der Großwetterlage erfolgt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Beginn der neuen Woche - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.