Ein Hauch von Frühwinter setzt sich mit den ersten Schneeflocken im November durch. Begleitet wird das von stürmischen Windböen. Aber so bleibt es nicht - das Wetter verändert sich im Wochenverlauf.

Bei starker bis wechselnder Bewölkung sind heute zeitweilig leichte Schauer möglich. Über dem Süden sind bei Tageswerten von -1 bis +4 Grad meist Schnee-, oder Graupelschauer zu erwarten, während sich nach Norden bei +3 bis +7 Grad auch Regentropfen mit unter mischen können. Ab den mittleren Lagen ist mit der Ausbildung einer dünnen Schneedecke zu rechnen. Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Wind kommt stark und in Böen über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen auch stürmisch aus östlichen Richtungen.

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Mehr Sonne über dem Süden, mal Schnee mal Regen über dem Norden

Die Ausläufer eines Italientiefs sorgen am 20. November für wechselnde bis starke Bewölkung. Häufiger mit Sonnenschein ist über Baden-Württemberg und Bayern zu rechnen. Etwa nördlich der Linie von Köln und dem Bayerischen Wald dehnt sich im Tagesverlauf ein Niederschlagsgebiet nach Norden aus und erreicht zum Abend die Küstenregionen. Bei Temperaturen von +1 bis +5 Grad ist teils mit Regen, teils aber auch mit Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 200 bis 500 Meter, was ab den mittleren Lagen zur Ausbildung einer Schneedecke führen kann. Über dem Süden bleibt es bei Werten von +3 bis +6 Grad weitgehend trocken. Der Wind bläst über dem Norden kräftig - teils stürmisch - aus östlichen Richtungen und lässt nach Süden spürbar nach.

Leicht unbeständiges Novemberwetter
Leicht unbeständiges Novemberwetter

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Sonne und Wolken im Wechsel

Das ehemalige Italientief zieht am 21. November über Frankreich nach Westen ab und sorgt über dem Westen und Südwesten von Deutschland noch für starke Bewölkung, welche nach Nordosten hin auflockert und die Sonne für längere Zeit zum Vorschein kommen kann. Niederschläge sind kaum welche zu erwarten. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen etwa nördlich der Linie von Münster und dem Bayerischen Wald +0 bis +4 Grad und südlich davon sind +4 bis +8 Grad zu erwarten.

Ruhige Novembertage

Im Zeitraum vom 22. bis 23. November kommt häufiger die Sonne zum Vorschein. Ab und an ziehen dichtere Wolkenfelder vorüber, doch mit Niederschlag ist so gut wie nicht zu rechnen. Der Wind schwächt sich ab und dreht bis zum Freitag auf südliche Richtungen. Nach frostigen Temperaturen in den Nächten erreichen die Tageswerte +4 bis +8 Grad und können über dem Südwesten auf bis +10 Grad ansteigen.

Wechselhaftes Novemberwochenende

Ein kleinräumiges Tiefdrucksystem nähert sich am 24. und 25. November Deutschland und sorgt am Samstag und Sonntag für starke Bewölkung. Mit dem Tief überquert auch ein Niederschlagsband Deutschland von West nach Ost, doch verliert es mit jedem Kilometer nach Osten an Intensität. Anders formuliert sind die meisten Niederschläge am Samstag über dem Westen und Nordwesten zu erwarten. Der Wind frischt aus unterschiedlichen Richtungen kommend stark böig auf und kann über dem Norden auch zu stürmischen Windböen führen. Die Temperaturen pendeln sich auf +5 bis +10 Grad ein.

Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Dezember 2018 und voraussichtlich gegen 20:00 Uhr erfolgt ein Update der Wetterprognose zum Wetter Winter 2018/19.

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