Wetter November 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 21. November

Der Samstag beginnt heute mit teils aufgelockerter, teils auch starker Bewölkung, bei gelegentlichen Schauern, welche örtlich bei Temperaturen zwischen +2/+7 Grad schon als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen können. Zum Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung über dem Westen und Süden und nachfolgend ist dort mit einer höheren Niederschlagsaktivität zu rechnen, welche sich bis zum Abend auch über den Südosten ausweiten kann. Die Niederschlagsform wird im Süden bei Temperaturen zwischen +2/+5 Grad oberhalb etwa 400-700 Meter zunehmend in Schnee übergehen, während in tieferen Lagen noch vielfach Schneeregen oder Regen zu erwarten ist. Erst zu den späteren Abendstunden und in der Nacht auf Sonntag können die Niederschlage bei -2/+3 Grad auch in tieferen Lagen Schnee übergehen (s. Simulation der Niederschlagsform). Tagsüber kommt es am Sonntag zu weiteren Niederschlägen, welche über dem Nordosten auch kräftiger ausfallen können. Bei Temperaturen von verbreitet +0/+4 Grad gehen die Niederschläge oberhalb etwa 400-600 Meter in Schnee über und in Lagen darunter wird die Intensität der Schauer entscheiden, ob sich ein paar Schneeflocken darunter mischen können, oder ob es bei Schneeregen- oder Regenschauer bleibt. Am "wärmsten" bleibt es am Sonntag mit +4/+8 Grad voraussichtlich über dem Nordwesten und entlang des Rheingrabens sowie in den bekannten Ballungsgebieten. In der Nacht auf Montag sinken die Temperaturen südlich der Mittelgebirge auf -3/+1 Grad und nördlich davon auf -1/+4 Grad ab, was bei einer abnehmenden Niederschlagsaktivität die Schneefallgrenze bis auf 200 Meter absinken lassen kann (im Süden bis runter). Tagsüber macht sich am Montag ein Zwischenhoch bemerkbar, was die Niederschlagsaktivität weitgehend einschlafen lässt - regionale Schauer sind jedoch weiterhin möglich und gehen bei Temperaturen von +0/+4 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter in Schnee über, während im Westen und Nordwesten mit Werten zwischen +3/+7 Grad die Schneefallgrenze bei 500-700 Meter liegen kann. Schaut man auf die Schneeprognose bis einschließlich Montag so erkennt man, dass insbesondere ab den mittleren Lagen zwischen 500-600 Meter sich eine Schneedecke ausbilden kann. Simuliert werden zumeist 1-5 cm, in höheren Lagen auch bis 10 cm, während in den Alpen von Deutschland, der Schweiz und Österreich 10-40 cm, örtlich bis 80 cm berechnet werden. Am Dienstag kann es voraussichtlich den ganzen Tag bei einem Mix aus Sonne und Wolken trocken bleiben und die Temperaturen steigen über dem Süden auf -2/+3 Grad, sonst auf +0/+5 Grad. Erst zum späten Nachmittag verdichtet sich von Nordwesten her die Bewölkung und nachfolgend setzt Niederschlag ein, welcher zum Abend und in der Nacht auf Mittwoch weiter nach Osten vorankommen und dabei zunehmend in Schnee übergehen kann - viel ist zum heutigen Stand jedoch nicht zu erwarten. Ab Mittwoch zeigt sich ein zunehmend komplexer Wettervorgang, welcher im Detail noch abzuwarten gilt - dieser jedoch entscheidend sein kann, ob es wieder wärmer wird, oder die nasskalte Witterungsphase weiter anhält. Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/2016.

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Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 20. November

Etwa südlich der Mainlinie sind heute länger andauernde und teils kräftige Niederschläge zu erwarten (Regenradar). So werden nach der aktuellen Niederschlagsprognose bis in die Abendstunden verbreitet 15-60 l/m² simuliert, wobei in entsprechenden Staulagen auch bis 100 l/m² niedergehen können. Nördlich der Mainlinie kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zu gelegentlichen Schauern, welche sich entlang der Küste von Nord- und Ostsee wieder intensivieren können. Der Wind bleibt anfangs frisch, über dem Süden z.T. noch stark bis stürmisch, wobei über exponierten Lagen auch orkanartige Windböen nicht auszuschließen sind und kommt aus westlichen bis südwestlichen Richtungen ( Windprognose | Warnlagenbericht | Unwetterwarnungen). Die Temperaturen gehen heute etwas zurück und erreichen verbreitet Werte zwischen +6/+9 Grad, während über dem Süden nochmals Temperaturen zwischen +7/+14 Grad möglich sind. In der Nacht auf Samstag zieht das Niederschlagsband über dem Süden langsam nach Südosten ab und nachfolgend sind Schauer zu erwarten, welche bei Tiefstwerten zwischen +2/+7 Grad etwa oberhalb 600-800 Meter in Schnee übergehen können. Tagsüber bleibt die Neigung zu Schauern hoch, bevor zum Nachmittag ein weiteres - kleinräumiges - Tiefdrucksystem über dem Westen nach Deutschland herein zieht und sich bis zum Abend über dem Süden und Südosten positionieren kann, was dort zu erneut länger andauernden und kräftigeren Niederschlägen führen kann. Die Temperaturen steigen - mit einem relativ frischen Wind aus westlichen Richtungen - auf nasskalte +3/+7 Grad und die Schneefallgrenze kann sich zwischen 600-900 Meter bewegen. In der Nacht auf Sonntag sinken die Tiefstwerte mit -2/+2 Grad verbreitet in Richtung Gefrierpunkt ab, wobei es über dem Nordwesten und entlang der Küste mit +1/+5 Grad wärmer bleiben kann. So können die Niederschläge der Nacht - welche über dem Südwesten länger andauernd und kräftiger ausfallen können - bis auf mittlere Lagen hinab in Schnee übergehen (400-600 Meter), örtlich sind auch ein paar Schneeflocken in Lagen darunter nicht auszuschließen. Am Sonntag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und führt kühlere Luftmassen nach Deutschland. So bleibt der Wettercharakter über dem Norden mit weiteren Schauern unbeständig, welche sich in Richtung Süden an den Mittelgebirgen und der Alpen anstauen und dort länger anhaltend sein können. Die Temperaturen gehen auf Werte zwischen +1/+4 Grad zurück und können über dem Nordwesten, entlang des Rheingrabens, der Küste und in Ballungsgebieten +4/+8 Grad erreichen. Die Schneefallgrenze sinkt dabei auf 200-500 Meter ab, wobei Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer bis in tiefere Lagen möglich sind. In der Nacht auf Montag sind weitere, wenngleich in ihrer Intensität nachlassende Schauer zu erwarten, welche bei Werten zwischen -3/+2 Grad bis in die Niederungen in Schnee übergehen können. Schaut man auf die aktuelle Schneeprognose, so erkennt man insbesondere über dem südlichen Deutschland in Lagen etwa oberhalb 500-700 Meter Neuschneemengen zwischen 2-10 cm, in Staulagen bis 20 cm und über den Alpen von Deutschland, der Schweiz und westlichen Österreich bis zu 100 cm. Erstaunlich sind die Niederschlagssummen über den südlichen Regionen bis einschließlich Sonntag von 40-80 l/m² und bis zu 160 l/m² über entsprechenden Staulagen. Zum Start in die neue Woche lassen die Niederschläge bis zum Dienstag weiter nach, wobei am Montag noch der eine oder andere Schnee- oder Graupelschauer zu erwarten ist. Die Temperaturen steigen etwa südlich der Mittelgebirge auf -2/+3 Grad und nördlich davon können +1/+4 Grad und über dem Nordwesten bis +7 Grad erwartet werden. Voraussichtlich ab Dienstagnachmittag erreicht ein weiterer Tiefdruckausläufer den Nordwesten und sorgt nachfolgend für etwas Niederschlag, welcher unter Abschwächung nach Osten vorankommt und die Niederschläge mit jedem Kilometer in Richtung Osten mehr und mehr in Schnee übergehen können. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Winterprognose 2015/2016.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 19. November

Ein weiteres Sturmtief zieht heute zwischen Skandinavien und Deutschland von West nach Ost und sorgt mit einer regen Schaueraktivität bei Temperaturen zwischen +11/+15 Grad für einen insgesamt unbeständigen Wettercharakter. Der Wind kommt stark bis mäßig (30-70 km/h) aus westlichen, später nordwestlichen Richtungen und kann über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch sein (40-90 km/h). Ab den Nachmittagsstunden kommt es etwa südlich der Mittelgebirge zu einer sog. Wellenausbildung, welche zunächst entlang der Mittelgebirge und zum Abend an den Alpen für teils kräftige Niederschläge sorgen kann - insbesondere der Zeitraum bevor die Niederschläge einsetzen, kann der Wind auch in tiefere Lagen z.T. stürmisch auffrischen (Windprognose | Warnlagenbericht | Unwetterwarnungen). In der Nacht auf Freitag und auch tagsüber staut sich die "Welle" entlang der Alpen, so dass etwa südlich der Mainlinie mit weiteren, länger andauernden und kräftigen Niederschlägen zu rechnen ist, während nördlich davon die Niederschläge nachlassen können. Die Temperaturen gehen am Freitag etwas zurück und erreichen Werte zwischen +6/+11 Grad. Am Samstag folgt ein weiteres - kleinräumiges - Tiefdrucksystem nach und sorgt nachfolgend für ein nördliches Strömungsmuster, welches die Zufuhr kühlerer Luftmassen ermöglicht. Bei Tagestemperaturen zwischen +1/+7 Grad können in Lagen oberhalb etwa 400-700 Meter die Niederschläge so langsam in Schnee übergehen, wobei der eine oder andere Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen nicht auszuschließen ist (Schneeprognose). In der Nacht auf Sonntag sinken die Temperaturen voraussichtlich verbreitet auf Werte um den Gefrierpunkt ab, was die Niederschläge über dem Süden auch bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen lassen kann, während über dem Norden die Niederschläge nachlassen können. Tagsüber kommt es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken zu gelegentlichen Schauern, welche bei Temperaturen von +2/+7 Grad über dem Norden zumeist als Regenschauer und über dem Süden bei -2/+3 Grad zumeist als Schneeschauer niedergehen können. Zum Start in die neue Woche ändert sich am nasskalten Wettercharakter wenig - insbesondere über den Staulagen der Mittelgebirge und über dem Süden sind weitere Niederschläge möglich, welche bei Tageswerten zwischen -2/+3 Grad oberhalb etwa 300-600 Meter in Schnee übergehen können, sonst liegen die Werte bei +2/+7 Grad und gelegentliche Schauer gehen zumeist in flüssiger Form nieder. Blickt man auf die simulierte Niederschlagsprognose bis einschließlich Montag, so erkennt man den Schwerpunkt der Niederschläge mit 30-80 l/m² etwa südlich der Mittelgebirge, während nördlich davon mit 4-15 l/m² deutlich weniger an Niederschlägen simuliert wird (in Staulagen und entlang der Küste auch 20-40 l/m²). Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 18. November

Nach dem nächtlichen Sturm lässt der Wind und die Niederschläge im Tagesverlauf etwas nach, so dass kurzweilig auch die Sonne zum Vorschein kommen kann. Zum späten Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung über dem Nordwesten erneut und das nächste Sturmtief kündigt sich mit neuerlichem Niederschlag und auflebenden Wind etwa nördlich der Mittelgebirge in der Nacht auf Donnerstag an. Die Temperaturen gehen allgemein mit Werten zwischen +7/+13 Grad etwas zurück, können aber über dem Süden nochmals +13/+18 Grad erreichen. Am Donnerstag bleibt der Wind stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen auch stürmisch. Der Himmel zeigt sich meist stark bewölkt und mit gelegentlichen Niederschlägen ist zu rechnen, wobei es südlich einer Linie Stuttgart - Regensburg noch relativ trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +9/+13 Grad und können örtlich noch bis +15 Grad erreichen. In der Nacht auf Freitag sorgt eine Wellenausbildung entlang der Gradienten für einen komplexen Wettervorgang, welcher sich im Detail noch bewahrheiten muss. Simuliert werden jedoch bereits in den späten Abendstunden des Donnerstags teils unwetterartige Niederschläge bei einem in Böen stürmisch auffrischenden Wind etwa südlich der Mainlinie, während nördlich davon bei starken bis mäßigen Wind die Niederschlagsform in Schauer übergehen kann. Tagsüber lässt der Wind am Freitag etwas nach und kommt stark bis mäßig aus westlichen Richtungen und sorgt über dem Süden für teils länger andauernde und kräftigere Niederschläge, während über dem Norden nur gelegentliche Niederschläge zu erwarten sind. Die Temperaturen steigen auf +7/+12 Grad. Am Wochenende zeigt sich nach den aktuellen Simulationen der Wettermodelle die Wetterentwicklung als äußerst komplex, so dass eine Detailprognose zum heutigen Stand schwierig bleibt. Klar ist, dass sich das Zirkulationsmuster in seiner Richtung am Wochenende von West auf Nordwest/Nord verändern kann. Die Frage die noch offen bleibt ist, ob sich am Samstag über dem Süden noch ein kleinräumiges Tiefdrucksystem "dazwischen mogeln" kann. Sollte das der Fall sein, so sorgt dieses Tiefdrucksystem dafür, dass die kühlen Luftmassen, welche bereits mit +3/+8 Grad den Norden erreicht haben, nicht nach Süden voranschreiten können und es dort mit +6/+13 Grad bei teils starken und länger andauernden Niederschlägen relativ mild bleiben kann. Sollte sich dieses Tief nicht entwickeln können, so strömt am Samstag die kalte Luft bis über den Süden und sorgt im Tagesverlauf für Regen-, Graupel- und je nach Höhenlage auch für Schneeschauer. In der Nacht auf Sonntag und auch tagsüber setzt sich die kalte Luft auch bis über den Süden durch, so dass dort bei Tagestemperaturen zwischen -1/+2 Grad Schneeschauer bis in mittlere Lagen wahrscheinlich und bis in tiefere Lagen nicht auszuschließen sind. Etwa nördlich der Mittelgebirge bleibt es hingegen mit +1/+7 etwas milder, so dass dort die Schauer meist in flüssiger Form niedergehen können. Als imposant lässt sich die simulierte Niederschlagsentwicklung bis einschließlich Sonntag bezeichnen: über den Gebieten südlich der Mittelgebirge werden 20-70 l/m² und nördlich davon 10-30 l/m² in Aussicht gestellt. Ob in den darauf folgenden Tagen noch kühlere Temperaturen und mehr Schnee zu erwarten sind, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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