Wetter November 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 25. November

Verbreitet hat es vergangene Nacht noch einmal Schneefall teils bis in tiefere Lagen gegeben, welcher in Lagen zwischen 300-600 Meter durchaus in Form einer Nassschneedecke liegen bleiben konnte (akt. Schneehöhen. Diese Neuschneedecke wird im Tagesverlauf bei weiteren Schnee-, Schneeregen-, Graupel-, und auch Regenschauern in Lagen unterhalb etwa 500 Meter weitgehend weg tauen können. Die Temperaturen steigen etwa östlich einer Linie Schwarzwald - Usedom auf +1/+4 Grad und westlich davon auf +5/+9 Grad. Am Donnerstag zeigt sich der Himmel zum Tagesbeginn meist stark und zum Nachmittag wechselnd bewölkt mit gelegentlichen Niederschlägen, welche ihren Schwerpunkt über den südlichen Regionen haben können. Die Temperaturen steigen etwa südlich einer Linie Schwarzwald - Dresden auf +1/+5 Grad und nördlich davon auf +3/+8 Grad, über dem Nordwesten sind mit etwas Sonnenschein auch bis +12 Grad möglich. Am Freitag setzt sich ein Zwischenhoch durch, so dass nach teils zäher Nebelauflösung durchaus die Sonne zum Vorschein kommen kann - vielerorts kann es auch den ganzen Tag über neblig-trüb oder hochnebelartig bewölkt bleiben. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf -1/+4 Grad über dem Süden und bis +4/+9 Grad über dem Nordwesten. Erst zu den späten Nachmittagsstunden kann sich die Bewölkung über dem Nordwesten verdichten und mit auflebenden Wind aus südwestlichen Richtungen für die ersten Niederschläge sorgen, welche in der Nacht auf Samstag unter weiterer Intensivierung nach Osten vorankommen und zum Vormittag die östlichen Landesteile erreichen können. Als kritisch ist die Phase kurz vor einsetzendem Niederschlag zu bewerten, da die Temperaturen zuvor nochmals in den frostigen Bereich absinken können. So sind mit einsetzendem Niederschlag Eisregen, gefr. Regen, Schnee, Schneeregen oder Graupel zu erwarten, welche nachfolgend rasch in Regen übergehen können. Tagsüber zieht das Niederschlagsband mit nachlassendem Wind nach Osten ab und nachfolgend kann bei starker bis wechselnder Bewölkung durchaus mal die Sonne zum Vorschein kommen - insgesamt lässt die Niederschlagsneigung am Samstag von Westen her nach. Schon in der Nacht auf Sonntag zieht ein Sturmtiefausläufer über Deutschland hinweg und erreicht zum Vormittag mit teils kräftigen Niederschlägen den Osten. Der Wind frischt auf und kommt überwiegend stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste in Böen auch stürmisch, teils auch mit voller Sturmstärke aus westlichen bis südwestlichen Richtungen. Tagsüber kommt es insbesondere über dem Süden noch zu zeitweilig länger andauernden Niederschlägen, sonst ist mit gelegentlichen Niederschlägen zu rechnen. Die Temperaturen verbleiben mit +1/+6 Grad über dem Süden im nasskalten Bereich und können über dem Norden auf +4/+8 Grad und über dem Nordwesten auf bis +10 Grad ansteigen - So dürfte der erste Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt bei nasskalten Witterungsverhältnissen gar nicht einmal so schlecht schmecken. Am Montag bleibt der Wind stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste in Böen auch stürmisch und mit gelegentlichen - meist leichten - Niederschlägen ist zu rechnen, welche bei Temperaturen zwischen +5/+12 Grad unterhalb etwa 1.500 Meter in Regen übergehen. Der Wind kann im Schwerpunkt über dem Nordwesten im Tagesverlauf noch weiter an Intensität zunehmen, so dass Stark- und örtlich auch Extremwindereignisse zum heutigen Stand nicht auszuschließen sind. Ob das Wetter mild und stürmisch im Dezember weiter geht, klären wir gegen 13:00 Uhr in der nächsten Aktualisierung zum Wetter Dezember.

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Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 24. November

Nach teils zäher Nebelauflösung scheint heute zunächst verbreitet die Sonne, bevor zu den späten Vormittagsstunden die Bewölkung von Nordwesten her zunehmen und nachfolgend Niederschlag einsetzen kann. Der Niederschlag kommt nur sehr langsam nach Südosten voran und erreicht voraussichtlich zum Abend eine Linie zwischen Bodensee - Hamburg. Die Temperaturen steigen über dem Nordwesten auf +2/+5 Grad, sonst sind -1/+4 Grad zu erwarten und die Niederschläge können etwa oberhalb 300-600 Meter in Schnee übergehen. In der Nacht auf Mittwoch sind von Westen her weitere Niederschläge zu erwarten und bei Tiefstwerten zwischen +2/+5 Grad über dem Nordwesten und -3/+2 Grad über dem Südosten schwankt die Schneefallgrenze zwischen 600-1.200 Meter über dem Nordwesten, bzw. 300-600 Meter über dem Südosten. Tagsüber sind im Schwerpunkt über dem Süden und Westen weitere Niederschläge zu erwarten, welche bei Temperaturen über dem Süden von +1/+5 Grad etwa oberhalb 700-1.000 Meter als Schnee und darunter als Regen oder allenfalls als Schneeregen niedergehen können. Über dem Westen macht sich mit +4/+9 Grad schon mildere Luft bemerkbar, was die Schneefallgrenze auf bis 1.500 Meter ansteigen lassen kann. In der Nacht auf Donnerstag sind bei Temperaturen von -2/+3 Grad über dem Süden weitere Niederschläge zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt wieder auf 300-600 Meter ab, während es über dem Norden bei -0/+7 Grad weitgehend trocken bleiben kann. Tagsüber ziehen sich die - meist leichten - Niederschläge (Schneefallgrenze ~500-700 Meter) an die Alpen zurück und bei einem Mix aus Sonne und Wolken kann es vielerorts trocken bleiben. Die Temperaturen steigen über dem Süden auf +1/+5 Grad, sonst sind +3/+8 Grad zu erwarten. Schaut man auf die aktuelle Schneeprognose bis Dienstagabend, so erkennt man bis zu den mittleren Lagen (400-800 Meter) einen Rückgang der Schneedecke, während in höheren Lagen mit weiterem Neuschneezuwachs zu rechnen ist - über den Alpen der Schweiz, Österreich und Deutschland werden z.T. Neuschneemengen von 10-70 cm simuliert. Am Freitag zeigt sich nach teils zäher Nebelauflösung mit Hilfe eines Zwischenhochs vermehrt die Sonne und es kann bei Temperaturen - je nach Sonnenscheindauer - zwischen -2/+7 Grad weitgehend trocken bleiben. Erst zum späten Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung über dem Nordwesten und nachfolgend setzt mit auflebenden Wind Niederschlag ein, welcher am frühen Samstagmorgen auch die östlichen Regionen erreichen kann. Bevor der Niederschlag einsetzt, sinken die Temperaturen verbreitet unter den Gefrierpunkt ab, so dass mit dem Niederschlag es zu Eisregen, gefr. Regen oder Schneefall kommen kann. Nachfolgend geht der Niederschlag unterhalb etwa 1.000 Meter vielfach in Regen über. Tagsüber zieht das Niederschlagsband nach Osten ab und es kommt bei wechselnder bis starker Bewölkung nur noch zu gelegentlichen Schauern. Die Temperaturen steigen etwas an und erreichen über dem Nordwesten Werte zwischen +4/+9 Grad, sonst zwischen +3/+7 Grad. Der Sonntag zeigt sich aus heutiger Sicht mit viel Regen und starken bis mäßigen, in Böen auch stürmischen Wind bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad über dem Süden und +4/+9 Grad über dem Norden ungemütlich. Erst zum Montag kann sich von Süden her ein Hochdrucksystem bemerkbar machen, was dort für abklingende Niederschläge und Wind sorgt, während über dem Norden der Wind weiterhin stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch aus westlichen Richtungen kommen kann. Mit dem Wind steigen die Temperaturen weiter an und können über dem Nordwesten +6/+12 und über dem Südosten +2/+7 Grad erreichen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Dezember.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 23. November

Letzte Nacht hat es noch etwas geschneit, so dass sich nun auch in den Niederungen örtlich eine dünne Schneedecke hat ausbilden können, während in höheren Lagen verbreitet mehr als 10 cm Schnee niedergegangen sind - an der Zugspitze sind es aktuell 65 cm (Schneehöhen). Heute kommt es zu einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und gelegentlichen Schauern, welche z.T. bis in tiefere Lagen als Schneeschauer niedergehen können. Liegen bleibt der Schnee bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad voraussichtlich oberhalb etwa 300-500 Meter. In der Nacht auf Dienstag sinken die Temperaturen etwa südlich einer Linie Köln - Usedom auf -5/+0 Grad, während es nördlich davon mit +0/+5 Grad wärmer bleiben kann. Am Dienstag verdichtet sich bereits in den frühen Morgenstunden die Bewölkung über dem Nordwesten, während es in Richtung Osten und Südosten tagsüber noch längere Zeit sonnig bleiben kann. Mit den Wolken setzt auch Niederschlag ein, welcher bis zum Abend eine Linie Bodensee - Rostock erreicht haben kann. Anfangs können die Niederschläge bei -2/+2 Grad noch als Schnee, Schneeregen oder als Graupel niedergehen, während nachfolgend die Temperaturen auf +1/+5 Grad und die Schneefallgrenze auf 600-800 Meter ansteigen kann. Dauerfrost ist mit -3/-0 Grad über dem Südosten durchaus möglich. In der Nacht auf Mittwoch kommt das Niederschlagsband weiter nach Osten voran und sorgt bei Temperaturen zwischen -1/+2 Grad etwa oberhalb 300-500 Meter für weitere Schneefälle, während über dem Westen die Temperaturen mit +1/+6 Grad weiter ansteigen können und dort die Schneefallgrenze bei etwa 700-1.000 Meter liegen kann. Am Mittwoch ist mit weiteren Niederschlägen - oftmals in Form von Schauern - zu rechnen, welchen ihren Schwerpunkt wohl über dem Südwesten und Süden haben können. Die Temperaturen steigen weiter an und erreichen verbreitet +2/+6 Grad und über dem Nordwesten bis +8 Grad. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 700-1.000 Meter. Am Donnerstag bleibt es über dem Westen und Süden unbeständig und es ist dort mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, welche bei Temperaturen zwischen +1/+4 Grad oberhalb etwa 500-700 Meter wieder in Schnee übergehen können - am wärmsten bleibt es mit +4/+8 Grad wohl über dem Nordwesten. Etwa östlich einer Linie Bremen - Nürnberg kann die Bewölkung zeitweilig auflockern, so dass dort ein paar sonnige Momente möglich sind. Am Freitag baut sich voraussichtlich über Deutschland ein Zwischenhoch auf, so dass nach teils zäher Nebelauflösung die Sonne zum Vorschein kommen und es weitgehend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen etwa nördlich der Mittelgebirge auf +2/+7 Grad, während es südlich davon mit -1/+3 Grad etwas kühler bleiben kann. Erst zum Samstag zeigt sich das Wetter von Nordwesten her unbeständiger und bei wenig veränderten Temperaturen schwankt die Schneefallgrenze über dem Süden und Osten zwischen 300-700 Meter. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 22. November

Ein kleinräumiges Tiefdrucksystem zieht heute von der Ostsee über den Osten von Deutschland und erreicht zum Abend den Raum rund um Berlin. So kommt es heute in ganz Deutschland zeitweilig zu Schauern, welche sich an den Mittelgebirgen und entlang der Alpen auch anstauen können. Die Schneefallgrenze schwankt bei Tageswerten zwischen +0/+4 Grad zumeist zwischen 300-500 Meter und kann mit Werten zwischen +3/+7 Grad über dem Nordwesten auch darüber liegen. Je nach Intensität der Niederschläge sind die Schauer in Form von Schnee, Schneeregen oder Graupel bis in tiefere Lagen nicht auszuschließen. Etwa oberhalb 400-600 Meter kann der Schnee bei Temperaturen zwischen -1/+1 Grad auch etwas länger liegen bleiben. In der Nacht auf Montag ist mit Tiefstwerten zwischen -3/+1 Grad verbreitet mit Frost zu rechnen und die - zumeist leichten - Niederschläge über den östlichen und südlichen Regionen gehen bis in tiefere Lagen in Schnee über. Tagsüber kommt es etwa östlich einer Linie Usedom - Nürnberg - Regensburg noch zu einer leichten Schaueraktivität, bei der die Niederschlagsform bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter in Schnee übergehen kann. In den Gebieten westlich der Linie bleibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken weitgehend trocken. In der Nacht auf Dienstag sinken die Werte über dem Nordwesten auf -1/+4 Grad, sonst auf -5/-0 Grad ab. Am Dienstag beginnt der Tag nach örtlicher Nebelauflösung meist sonnig und trocken, bevor zu den frühen Nachmittagsstunden die Bewölkung über dem Nordwesten zunehmen und nachfolgend Niederschlag einsetzen kann. Bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad ist über dem Nordwesten sowohl mit Schnee, Schneeregen oder Graupel zu rechnen, welche im weiteren Verlauf mehr und mehr in Regen übergehen können. Bis zum Abend erreicht der Niederschlag bei auflebenden Wind etwa eine Linie zwischen Stuttgart - Usedom. Mit einsetzendem Niederschlag ist mit Schnee bis in tiefere Lagen zu rechnen, wobei die Schneefallgrenze bei Temperaturen zwischen -3/+3 Grad langsam auf 300-500 Meter ansteigen kann. Schaut man auf die Schneeprognose bis einschließlich Dienstag, so erkennt man über den südlichen Regionen eine dünne Schneedeckenausbildung teils bis in tiefere Lagen hinab. Über den Mittelgebirgen und den höheren Lagen im Süden sind Neuschneemengen zwischen von 2-8 cm zu erwarten und in den Alpen von Deutschland, Österreich und der Schweiz sind - je nach Höhenlage 2-30 cm an Neuschnee möglich. Am Mittwoch ist mit zahlreichen Niederschlägen zu rechnen, welche über dem Nordwesten auch kräftiger ausfallen und bei Temperaturen zwischen +3/+8 Grad überwiegend als Regen niedergehen können. Der Niederschlag kann sich bis zum Abend auf die südlichen Regionen konzentrieren und auch dort bei ansteigenden Temperaturen zwischen +2/+6 Grad unterhalb etwa 800-1.000 Meter in Regen übergehen. Ist das Niederschlagsband durch, setzt rückseitig wieder eine nördliche Strömungskomponente ein, bei der die Temperaturen bei einem unbeständigen Wettercharakter am Donnerstag auf nasskalte Werte zwischen +2/+8 Grad über dem Nordwesten, sonst auf +1/+6 Grad zurückgehen können. Die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen 600-900 Meter und kann - je nach Intensität der Schauer - auch kurzweilig darunter liegen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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