Wetter November 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 5. November

Eetwa nördlich der Mittelgebirge ziehen heute teils dichte Wolkenfelder mit etwas Niederschlag vorüber, während südlich der Mittelgebirge bei aufgelockerter Bewölkung es vielfach sonnig und trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +10/+15 Grad und mit länger anhaltendem Sonnenschein sind auch bis +17 Grad möglich. In der Nacht auf Freitag nähert sich von Westen ein weiteres Niederschlagsband und zieht im Verlauf der Nacht über den Norden von Deutschland hinweg. So beginnt der Freitag über dem Norden meist mit starker Bewölkung und Regen, welcher bis zum Nachmittag nach Osten abziehen kann. Etwa südlich der Mainlinie bleibt es bei teils starker bis wechselnder Bewölkung trocken und etwa südlich der Donaulinie kann für längere Zeit die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen auf +12/+16 Grad und über dem Westen und Süden sind bis +18 Grad möglich. Am Samstag frischt der Wind aus südwestlichen Richtungen etwas auf und sorgt über dem Norden mit zeitweiligen Niederschlägen und starker Bewölkung für weiterhin unbeständiges Wetter, während es über dem Süden bei wechselnder bis starker Bewölkung weiterhin trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen mit dem Wind aus südwestlichen Richtungen noch etwas an und erreichen verbreitet Werte zwischen +13/+19 Grad, örtlich sind auch bis +21 Grad nicht auszuschließen. Am Sonntag kann sich ein Zwischenhoch mit einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken bemerkbar machen und es bleibt überwiegend trocken. Die Temperaturen verbleiben mit einer südlichen Strömung auf hohem Niveau und erreichen im Westen und Südwesten Werte zwischen +14/+19 Grad und über dem Nordosten und Osten +10/+15 Grad. Zum Start in die neue Woche erreicht die atlantische Frontalzone Skandinavien und das Hochdrucksystem flacht sich zunehmend zwischen den Azoren und der Mittelmeerregion ab. In Folge daraus kann das Wetter über dem Norden erneut unbeständiger werden, wobei sog. Randtiefentwicklungen mit stürmischen Böen simuliert werden - unter bestimmten Voraussetzungen sind in Richtung Küste auch Extremwindereignisse zum heutigen Stand nicht auszuschließen. Während das Wetter über dem Norden von Deutschland zunehmend "ruppiger" wird, verbleibt der Süden voraussichtlich noch im Einflussbereich des Hochdrucksystems. So kann auch über den südlichen Regionen der Wind zunehmen, es bleibt aber voraussichtlich trocken. Die Temperaturen steigen allgemein auf +12/+18 Grad und bleiben für die Jahreszeit zu warm. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst Winter 2015/16.
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Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 4. November

Über dem Westen ziehen heute Wolkenfelder auf, welche sich zum Nachmittag über dem Nordwesten und Norden von Deutschland konzentrieren können - es bleibt jedoch weitgehend niederschlagsfrei. Sonst kommt es zu einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken, wobei die sonnigen Anteile über dem Osten und Südosten überwiegen können. Die Temperaturen steigen auf +14/+19 Grad über dem Westen und Südwesten, sonst sind +8/+14 Grad zu erwarten. Am Donnerstag bleibt die starke bis wechselnde Bewölkung etwa nördlich der Mainlinie erhalten und geringfügiger Niederschlag ist entlang der Küste nicht auszuschließen. Südlich der Mainline kann hingegen öfter die Sonne zum Vorschein kommen und es bleibt dort trocken. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +10/+15 Grad und können mit entsprechender Sonnenscheindauer auch bis auf +17 Grad ansteigen. Am Freitag, bzw. schon in der Nacht auf Freitag nimmt die Niederschlagsneigung über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge zu und die Niederschlagsfelder ziehen bis zum Freitagnachmittag nach Nordosten ab. Während es über der Nordhälfte am Freitag meist stark bewölkt bleibt, zeigt sich südlich der Mainlinie häufiger die Sonne. Der Wind frischt über dem Nordwesten auf und kommt aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen auf verbreitet +10/+15 Grad und können über dem Südwesten auch bis +17 Grad erreichen, während über dem Nordosten die Werte mit +8/+13 Grad auch etwas kühler ausfallen können. Am Samstag zeigt sich der Wettercharakter mit Regen und Wind über der Nordhälfte weiterhin unbeständig. Insbesondere der Wind kann im Tagesverlauf weiter zulegen und kann bis zu den Abendstunden stark bis mäßig - in Küstennähe und über exponierten Lagen auch stürmisch - aus südwestlichen Richtungen kommen. Mit jedem Kilometer in Richtung Süden lässt der Wind und die Niederschläge nach, so dass bei auflockernder Bewölkung des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen kann. Mit der kräftigen Südwestströmung steigen die Temperaturen auf +14/+19 Grad an und können örtlich bis +21 Grad erreichen. In der Nacht auf Sonntag zieht das Sturmtief nach Osten ab und sorgt insbesondere entlang der Küstenregionen von Nord- und Ostsee für stürmische Böen, wobei zum heutigen Stand Extremwindereignisse nicht auszuschließen sind - die Details zu dieser Entwicklung müssen noch abgewartet werden, da Verschiebungen des Systems noch zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Tagsüber zieht das Tief nach Osten ab und es folgt ein Zwischenhoch nach, so dass der Sonntag relativ ruhig und trocken verlaufen kann. Die Temperaturen steigen auf +8/+14 Grad über dem Norden und +14/+19 Grad über dem Süden, wobei örtlich noch einmal die Werte auf bis +21 Grad ansteigen können. Zum Start in die neue Woche folgt voraussichtlich der nächste Tiefdruckausläufer aus dem Westen nach und lässt den Wind stark bis mäßig und über dem Nordwesten auch stürmisch aus südwestlichen Richtungen kommen. Neben starker bis wechselnder Bewölkung ist über der Nordhälfte bei +8/+14 Grad auch geringfügiger Niederschlag zu erwarten, während es über dem Süden bei +13/+18 Grad weitgehend trocken bleiben kann. Blickt man auf die Simulierte Niederschlagsentwicklung bis einschließlich Montag kommender Woche, so erkennt man den Niederschlagsschwerpunkt mit 10-20 l/m² etwa nördlich der Linie Köln - Berlin, während südlich davon mit 0-7 l/m² deutlich weniger an Niederschlag simuliert wird. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst Winter 2015/2016.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 3. November

Löst sich der frühmorgendliche Nebel auf, scheint heute verbreitet die Sonne, bevor zu den Nachmittagsstunden von Westen her sich die ersten Wolkenfelder eines Tiefdruckausläufers bemerkbar machen und bis zum Abend etwa eine Linie westlich von Bremen - Bodensee erreichen können - es bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen mit länger anhaltendem Nebel über dem Norden und Nordosten auf +5/+10 Grad, während in Richtung Westen und Süden +12/+17 Grad, örtlich bis +20 Grad erreicht werden können. Schön anzuschauen ist im aktuellen Wolkenradar die Entwicklung der Randstörung zwischen dem nördlichen Frankreich und der Nordsee. So kann am Mittwoch die Bewölkung westlich einer Linie Hamburg - Zugspitze im Tagesverlauf weiter zunehmen und geringfügiger Niederschlag ist über den westlichen Landesteilen nicht auszuschließen. Löst sich der Nebel der Nacht auf, so bleibt es östlich der Eingangs beschriebenen Linie weitgehend sonnig. Die Temperaturen steigen mit Wind aus südlichen Richtungen auf +11/+17 Grad, örtlich bis +19 Grad, während über dem Nordosten sich die Werte zwischen +6/+12 Grad bewegen können. Am Donnerstag dreht der Wind auf südwestliche Richtungen und treibt die Wolkenfelder weiter nach Osten, was über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge den einen oder anderen Regentropfen ermöglichen könnte, sonst bleibt es überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen auf +9/+15 Grad und können über dem Süden örtlich bis +18 Grad erreichen. Wie schwach die Niederschlagsneigung bis einschließlich Donnerstag ist, zeigt die aktuelle Simulation der Niederschlagsprognose, bei der im Westen und Nordosten 1-7 l/m² berechnet werden, sonst sind mit 0-0,5 l/m² kaum Niederschläge zu erwarten. Am Freitag kann die Niederschlagsneigung über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge etwas zunehmen, während es südlich davon weitgehend trocken bleiben kann. Der Wind kommt weiterhin aus südwestlichen Richtungen und sorgt dafür, dass die Temperaturen verbreitet mit +10/+15 Grad im milden Bereich verbleiben können - lediglich über dem Nordosten kann es mit +7/+11 Grad etwas kühler bleiben. Zum Freitagabend kündigt sich im Westen ein Niederschlagsfeld an, welches in der Nacht auf Samstag Deutschland von West nach Ost überqueren und zum Vormittag den Südosten erreichen kann. Tagsüber folgt über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge ein Mix aus Sonne, Wolken und gelegentlichen Schauern, während es über dem Süden längere Zeit stärker bewölkt bleiben und mit etwas Niederschlag gerechnet werden kann. Der Wind dreht allmählich auf westliche Richtungen und frischt etwas auf und lässt die Temperaturen auf +10/+15 Grad und mit etwas Sonnenschein auf bis +13/+18 Grad ansteigen. Am Sonntag kommt es entlang der Tiefdruckrinne voraussichtlich zu einer Randtiefentwicklung, welche den Wind über dem Nordwesten und Norden von Deutschland satrk bis mäßig auffrischen lassen könnte - in Küstennähe wäre zum heutigen Stand auch stürmische Böen nicht auszuschließen. Mit etwas Niederschlag ist über dem Norden auch zu rechnen, sonst bleibt es südlich der Mittelgebirge weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +12/+17 Grad und über dem Süden auf +14/+19 Grad. Ob es am Wochenende tatsächlich zu dieser Randtiefentwicklung kommen mag, bleibt im Detail noch abzuwarten. Da jedoch beide Wettermodelle diese Wetterentwicklung in ihrer Simulation berücksichtigen, ist die Wahrscheinlichkeit hierfür relativ hoch. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst Winter 2015/16.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 2. November

Nach teils zäher Nebelauflösung über den Flusstälern und in Seenähe im Süden und entlang der Küste, kommt heute häufig die Sonne zum Vorschein. Der Wind kommt schwach aus südöstlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +10/+15 Grad, örtlich bis +17 Grad ansteigen, während in den Dauernebelgebieten +4/+9 Grad erreicht werden können (am wahrscheinlichsten ist das über dem Norden). Der Dienstag verläuft ganz ähnlich dem heutigen Montag - nach Nebelauflösung kommt verbreitet die Sonne von einem noch strahlend blauen Himmel zum Vorschein, bevor sich zum Nachmittag über dem Westen und Südwesten dünne Wolkenfelder vor die Sonne schieben können, es bleibt jedoch trocken. Der Wind dreht auf südliche Richtungen und führt noch etwas wärmere Luftmassen über die Alpen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +11/+17 Grad und über dem Süden örtlich bis +21 Grad ansteigen lassen kann, während mit Nebel +2/+7 Grad zu erwarten sind. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich dem Nordwesten von Deutschland ein kleinräumiger Tiefdruckwirbel (gut auf dem Wolkenradar zu erkennen), welcher tagsüber über die Nordsee weiter nach Skandinavien abzieht. Neben starker bis wechselnder Bewölkung ist über dem Nordwesten und Norden voraussichtlich nur mit einer geringen Niederschlagsneigung zu rechnen - vielfach kann es trocken bleiben. Mit jedem Kilometer in Richtung Südosten kommt hingegen nach erneut zäher Nebelauflösung häufig die Sonne zum Vorschein (voraussichtlich südl. einer Linie Köln - Rostock). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +14/+19 Grad und können mit Werten zwischen +6/+12 Grad über dem Nordosten etwas kühler ausfallen. Am Donnerstag kann das Tiefdrucksystem noch den äußersten Norden von Deutschland mit Wolken und etwas Niederschlag beeinflussen, sonst bleibt alles wie gewohnt: nach zäher Nebelauflösung kommt häufig die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen steigen mit einer südlichen Strömung auf +13/+19 Grad und können über entsprechenden Nebelgebieten etwas niedriger ausfallen. Am Freitag und Samstag bleibt das Temperaturniveau unverändert hoch, allerdings können mit einer südwestlichen Grundströmung die Tiefdrucksysteme von Norden mit einer leicht erhöhten Niederschlagsneigung vermehrt Einfluss auf das über Deutschland nehmen. Deutlicher zeigt sich das in der simulierten Niederschlagsentwicklung bis einschließlich Samstag, bei der über dem Norden Niederschlagssummen zwischen 3-10 l/m² berechnet werden, während über dem Süden mit 0-3 l/m² weniger an Niederschlag simuliert wird. Nichtsdestotrotz schwächelt das bis dahin dominierende Hochdrucksystem. Welche Wettervarianten sich darüber hinaus ergeben können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Herbst Winter 2015/16.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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