Wetter November 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 17. November

Bei starker bis wechselnder Bewölkung ziehen heute im Tagesverlauf teils kräftige Niederschläge von West nach Ost und kommen etwas weiter nach Süden voran, jedoch kann es ganz im Süden noch weitgehend trocken bleiben. Der Wind frischt bei Temperaturen zwischen +11/+16 Grad weiter auf und kommt stark bis mäßig - über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen auch stürmisch - aus westlichen Richtungen. Ab den späten Abendstunden und in der Nacht auf Mittwoch folgt das eigentliche Sturmfeld nach und sorgt für Windereignisse mit Unwetterpotential (Sturm, Orkan). Das Hauptwindfeld ist breit aufgestellt und der Kern bewegt sich voraussichtlich entlang einer Linie Bremen - Berlin - Dresden (weitere Einzelheiten: Windprognose | Warnlagenbericht | Unwetterwarnungen). Mit dem Wind setzt Niederschlag ein - viel ist jedoch nicht zu erwarten und das Hauptniederschlagsfeld kann sich über dem Norden entlang der Küste von West nach Ost bewegen. Tagsüber bleibt der Wind am Mittwoch stark bis mäßig und bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken kann zwischendurch immer wieder mit kurzen Schauern gerechnet werden. Die Temperaturen verändern sich mit +9/+15 Grad nur geringfügig. Zm späten Abend und in der Nacht auf Donnerstag frischt der Wind erneut auf und kommt stark bis mäßig - über exponierten Lagen und entlang der Küste in Böen auch stürmisch - aus westlichen Richtungen. Mit dem Wind folgt Niederschlag nach, welcher bis zu den frühen Morgenstunden eine Linie nördlich von Köln - Berlin erreicht haben kann. Tagsüber "drückt" das Niederschlagsband weiter nach Süden und erreicht zum Abend voraussichtlich eine Linie Schwarzwald - Dresden. Die Niederschläge können mit weiter auflebenden Wind teils kräftig und länger anhaltend ausfallen. Als "kritisch" ist die Phase vor einsetzendem Niederschlag zu betrachten - hier können Stark-, teils auch Extremwindereignisse mit Unwetterpotential möglich sein (simulierter Zeitraum 17:00-00:00 Uhr, etwa südlich der Mainlinie). Die Temperaturen steigen am Donnerstag über dem Norden auf +8/+12 Grad und über dem Süden auf +12/+16 Grad. Ist das Hauptwindfeld durch, dreht der Wind auf nordwestliche Richtungen, so dass sich die Niederschläge in der Nacht auf Freitag und auch tagsüber an den Alpen anstauen können, was über den südlichen Regionen bei weiterhin starken bis mäßigen Wind zu kräftigen und länger andauernden Niederschlägen führen kann. Insbesondere auf den Wind zugewandten Seiten können teils extreme Stauniederschläge niedergehen, während auf der windabgewandten Seite (Lee-Effekt) weniger an Niederschlag zu erwarten ist. Die Temperaturen gehen etwas zurück und erreichen verbreitet Werte zwischen +7/+12 Grad. Simuliert werden Niederschlagssummen bis einschließlich Freitag von 10-30 l/m² etwa nördlich der Mittelgebirge und 20-90 l/m² südlich davon. Am Samstag zieht ein weiteres - kleines - Sturmtief von der Nord- über die Ostsee und sorgt mit Winddrehung auf nördliche Richtungen für die Zufuhr kühler Luftmassen. So gewinnt der Wind am Samstag erneut an Kraft und kommt stark- bis mäßig und über exponierten Lagen erneut stürmisch, zunächst aus westlichen, später aus nördlichen Richtungen. Die Niederschlagsaktivität bleibt insgesamt hoch, wandelt sich jedoch zunehmend in eine Schauerform um, welche mit kühler werdenden Temperaturen von -1/+5 Grad über dem Süden und +3/+7 Grad über dem Norden Schneeschauer ab den mittleren Höhenlagen ermöglichen könnte - unter günstigen Voraussetzungen ist auch der eine oder andere Schnee-, bzw. Graupelschauer bis in tiefere Lagen hinab nicht auszuschließen. In der Nacht auf Sonntag können die Temperaturen weiter zurückgehen und sinken voraussichtlich südlich einer Linie Bielefeld - Dresden auf, bzw. unter den Gefrierpunkt, was die Schneefallgrenze bis in die Niederungen absinken lassen kann. Tagsüber können die Temperaturen etwa südlich der Mainlinie ab den mittleren Lagen überwiegend im leichten Dauerfrostbereich verbleiben (-1/+2 Grad), während in tiefere Lagen leichte Plusgrade (+0/+4 Grad) zu erwarten sind. Die berechneten Niederschläge können über dem Süden ab 400 Meter weitgehend als Schnee niedergehen, während über dem Norden mit Tageswerten von +1/+7 Grad mit Regen, unter günstigen Bedingungen auch mit Schnee- und Graupelschauer gerechnet werden kann. Turbulente Wettertage stehen also bevor, welche in einem nasskalten bis teils winterlichen Szenario enden können. Wie sich das Wetter darüber hinaus entwickelt und ob sich der Winter durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16.

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Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 16. November

Etwa nördlich einer Linie Saarbrücken - Dresden bleibt es heute meist stark, teils auch wechselnd bewölkt und etwa nördlich einer Linie Köln - Berlin ist mit etwas Niederschlag zu rechnen. Im Süden kann im Tagesverlauf die Bewölkung mehr und mehr auflockern und die Sonne kommt dort des Öfteren zum Vorschein. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +10/+14 Grad und über dem Süden auf +13/+17 Grad bei einem mäßig bis frischen Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht auf Dienstag nimmt die Bewölkung von Westen rasch zu und nachfolgend sind etwa nördlich der Mittelgebirge teils kräftige und länger andauernde Niederschläge zu erwarten, welche bereits in den frühen Morgenstunden den Osten erreicht haben können. Tagsüber können sich die Niederschläge auch etwas nach Süden ausweiten, jedoch kann es etwa südlich der Linie Stuttgart Regensburg weitgehend trocken bleiben. Der Wind frischt weiter auf und kommt stark bis mäßig - über exponierten Lagen in Böen auch stürmisch - aus westlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +10/+16 Grad, örtlich bis auf +17 Grad ansteigen. In der Nacht auf Mittwoch erreicht das nächste Sturmtief Deutschland und erreicht unter weiterer Intensivierung zum frühen Vormittag auch die östlichen Gebiete. Der Wind erreicht dabei Windgeschwindigkeiten von 30-70 km/h im Flachland (stürmische Böen) und 60-120 km/h über exponierten Lagen (Sturm / orkanartige Böen), wobei das Hauptwindfeld - zum heutigen Stand - etwa südlich einer Linie Köln - Berlin liegen kann und im Detail in seiner Entwicklung noch abgewartet werden muss (Windprognose). Mit dem Wind folgen teils auch kräftige Niederschläge nach, welche sich tagsüber am Mittwoch überwiegend auf die nördlichen Regionen bei nachlassender Intensität konzentrieren können. Die Temperaturen verändern sich mit Werten zwischen +10/+15 Grad gegenüber den Vortagen kaum. Dieses Sturmtief ist das Erste einer ganzen Reihe von Sturmtiefentwicklungen, welche von Donnerstag bis Samstag über Deutschland hinweg rauschen können. Mit teils kräftigen Niederschlägen dreht das Zirkulationsmuster bis zum Samstag langsam von Südwest auf Nordwest/Nord, so dass die Zufuhr kühlerer Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgen kann. So steigen die Temperaturen am Donnerstag und Freitag auf +9/+15 Grad und gehen zum Samstag auf Werte zwischen +4/+8 Grad zurück - unter günstigen Voraussetzungen sind am Samstag ab den mittleren Lagen (400-800 Meter) auch die ersten Schneeflocken nicht auszuschließen. Wann kommt der Winter? Auf diese Frage gehen wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16 näher ein.

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 15. November

Ein kleinräumiges Tiefdrucksystem zieht heute im Tagesverlauf über die Ostsee nach Nordosten ab und sorgt insbesondere über dem Norden für kräftige und länger andauernde Niederschläge, während es etwa südlich einer Linie Köln - Bayerischer Wald weitgehend trocken bleiben kann (Regenradar). Die simulierten Niederschlagsmengen der Niederschlagsprognose bis heute Abend zeigen den voraussichtlichen Schwerpunkt mit 10-40 l/m² zwischen Bremen - Hamburg, Bielefeld, sonst sind - mal abgesehen von trockenen Süden - zumeist Summen zwischen 7-25 l/m² zu erwarten. Der Wind kommt dabei stark bis mäßig, in Böen teils stürmisch aus westlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +10/+15 Grad ansteigen (Windprognose | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Am Montag zieht die eine Niederschlagsfront nach Osten ab und bevor zum Abend der nächste Ausläufer eines Sturmtiefs auf Deutschland übergreifen kann. In der Zwischenzeit kann sich von Süden her mit vermehrten Sonnenschein ein Zwischenhoch bemerkbar machen. So sind am Montag über dem Norden, Nordosten und Nordwesten Niederschläge zu erwarten, sonst bleibt es bei wechselnder - im Süden auch aufgelockerter - Bewölkung meist trocken und mit einem lebhaften Wind aus westlichen Richtungen steigen die Temperaturen auf +9/+14 Grad und über dem Süden auf +13/+19 Grad, örtlich sind auch bis +21 Grad nicht auszuschließen. Am Dienstag bleibt es etwa nördlich einer Linie Stuttgart - Dresden bei wechselnder bis starker Bewölkung unbeständig, während über dem Südosten durchaus die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen steigen bei einem zunehmenden Wind aus westlichen Richtungen auf +10/+15 Grad und über dem Westen sind örtlich bis +17 Grad möglich. Ab den späten Nachmittagsstunden erreicht das eigentliche Sturmtief Deutschland und zieht unter weiter auflebenden Wind und teils kräftigen Niederschlägen in der Nacht auf Mittwoch nach Osten. Insbesondere der Wind könnt ein Thema werden, der nach aktuellen Simulation der Wettermodelle Windgeschwindigkeiten zwischen 30-90 km/h, über exponierten Lagen auch 70-120 km/h erreichen kann. Das Hauptwindfeld liegt dabei entlang einer Linie Bremen - Berlin - Dresden. Zum Mittwochnachmittag ist das Sturmfeld voraussichtlich nach Osten abgezogen und nachfolgend kommt es bei einem weiterhin lebhaften Wind und Temperaturen zwischen +8/+14 Grad zu einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und Schauern, wobei die sonnigen Anteile über dem Westen und Süden häufiger sein können. Turbulent geht die Wetterentwicklung bis einschließlich Samstag weiter. Ein Sturmtief nach dem anderen überquert Deutschland von West nach Ost, bei der am Freitag und Samstag eine nach Süden verlagerte Tiefdruckwelle auch Extremwindereignisse zur Folge haben kann - Details hierzu bleiben noch abzuwarten. Blickt man auf die Niederschlagsprognose bis einschließlich Freitag, so zeigt sich mit 30-70 l/m² der Schwerpunkt der Niederschläge etwa nördlich der Mainlinie, während südlich davon mit 2-10 l/m² deutlich weniger an Niederschlag erwartet wird. Die Temperaturen gehen allgemein etwas zurück und erreichen am Donnerstag Werte zwischen +13/+19 Grad und am Samstag +1/+8 Grad, wobei unter "günstigen" Voraussetzungen die Option auf Schneeschauer durchaus gegeben ist. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16 und gegen 17:00 Uhr erfolgt der dritte Teil unserer Witterungstrends zum Winter 15/16 mit einer näheren Betrachtung des sog. Setups der Randfaktoren (1. Teil statistische Betrachtung | 2. Teil Betrachtung Erhaltungsneigung und Ausgleichsverhalten).

Wetter November 2015 - Wettervorhersage vom 14. November

Der Samstag zeigt sich mit einem Zwischenhoch über dem Süden mit wechselnder Bewölkung und weitgehend trockenem Wetter relativ freundlich, während etwa nördlich der Mainlinie der Wind, die Wolken und die Niederschlagswahrscheinlichkeit zunimmt. Insbesondere in Küstennähe und über exponierten Lagen frischt der Wind weiter auf und kann in Böen auch Sturmstärke erreichen. Die Temperaturen sind mit Werten zwischen +6/+12 Grad etwas frischen als in den Tagen zuvor. Ab den Abendstunden verdichtet sich die Bewölkung von Westen erneut und nachfolgend setzt bei weiter auffrischendem Wind Niederschlag ein, welcher sich in der Nacht auf Sonntag kräftig und länger andauernd nach Osten verlagern kann. Der Schwerpunkt der Niederschläge wird tagsüber voraussichtlich über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge liegen, wo bis zum Abend 10-30 l/m² an Niederschlag zu erwarten sind, während es über dem Süden weitgehend trocken bleiben kann (Niederschlagssummen). Der Wind erreicht bereits in der Nacht auf Sonntag über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen volle Sturmstärke, örtlich sind auch orkanartige Böen zu erwarten, während in tieferen Lagen starker bis mäßiger Wind - welcher in Böen auch stürmisch sein kann - vorherrschend sein kann (50-115 km/h, bzw. 30-80 km/h - weitere Details: Windprognose | Warnlagenbericht | Unwetterwarnungen). Die Temperaturen steigen am Sonntag etwas an und erreichen zumeist Werte zwischen +10/+15 Grad. Am Montag beruhigt sich das Wetter für kurze Zeit. So kann der Wind weiter nachlassen, bleibt aber über dem Norden lebhaft und dreht auf südwestliche Richtungen. Etwas Niederschlag ist auch zu erwarten, welcher sich jedoch auf den Nordosten, Norden und Nordwesten beschränken kann. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +10/+14 Grad und können über dem Süden mit ein paar Sonnenstrahlen auf +13/+17 Grad ansteigen. Am Dienstag folgt im Tagesverlauf das nächste Sturmtief nach und sorgt von West nach Ost für eine zunehmende Niederschlagsneigung, welche bis zum Abend eine Linie Stuttgart - Dresden erreicht haben kann. Der Wind erreicht Windgeschwindigkeiten von 30-70 km/h, in Böen auch bis 90 km/h und über exponierten Lagen und entlang der Küste sind schwere Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen möglich. Die Temperaturen steigen mit Wind aus südwestlichen Richtungen weiter an und erreichen zumeist Werte zwischen +12/+17 Grad, örtlich sind auch bis +19 Grad nicht auszuschließen. Die eigentliche Problematik zeigt sich jedoch in der Nacht auf Mittwoch, wenn das Kerntief mit über den Norden hinwegzieht. Sicherlich bleiben Details noch abzuwarten, simuliert werden jedoch zum heutigen Stand Windgeschwindigkeiten zwischen 40-90 km/h in tieferen Lagen und 70-120 km/h über exponierten Lagen. Der Schwerpunk liegt voraussichtlich zwischen Bremen - Hamburg - Berlin. Tagsüber zieht die Sturmfront nach Osten ab und rückseitig kann sich das Wetter kurzweilig wieder beruhigen, bevor zum Abend die nächste Sturmfront den Westen von Deutschland erreichen kann. Die Temperaturen steigen zumeist auf Werte zwischen +9/+14 Grad. Am Donnerstag setzt sich der stürmische und unbeständige Wettercharakter bei weiterhin milden bis warmen Temperaturen weiter fort. Interessant ist die simulierte Niederschlagsverteilung bis einschließlich Donnerstag. Während etwa nördlich der Mainlinie Niederschlagssummen zwischen 20-50 l/m² simuliert werden, sind über den Gebieten südlich der Mainlinie 0-10 l/m² zu erwarten. Welche Konsequenten sich aus der stürmischen Wetterlage in den darauf folgenden Tagen ergeben können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2015/16.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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