Wetter November 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 26. November

In der Südhälfte ist es heute bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad recht frisch und gelegentlich "flöckelt" es bei wechselnder bis starker Bewölkung etwas, sonst scheint - nach Nebelauflösung - verbreitet bei +2/+5 Grad die Sonne (Wolkenradar), direkt an der Küste sind auch bis +7 Grad möglich. Im Laufe des Tages nimmt von Norden her die Bewölkung zu und ab den späten Abendstunden setzt leichter Niederschlag ein. Am Mittwoch kommt das Niederschlagsband weiter nach Süden voran und erreicht zum Abend die Mittelgebirge. Anfangs können die Niederschläge noch bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen, im weiteren Verlauf steigt die Schneefallgrenze jedoch rasch auf 1.000 bis 1.300 Meter an. Besondere Vorsicht ist in der Phase bei einsetzenden Niederschlag geboten, hier kann es auch zu gefährlichem Eisregen oder gefrierenden Regen kommen - viel Niederschlag wird aber mit 0,5-4 l/m² nicht gerechnet. Im Süden zeigt sich der Mittwoch bei frostigen Temperaturen zwischen -3/+2 Grad - nach Nebelauflösung - häufig sonnig, sonst steigen die Temperaturen auf +2/+5 Grad und an der Küste auch auf bis +9 Grad an. Am Donnerstag erreicht die schwache Niederschlagsfront die Alpen - bei Temperaturen zwischen -3/+2 Grad liegt südlich der Mittelgebirge die Schneefallgrenze zwischen 100-300 Meter, somit ist auch im Flachland mit einer angezuckerten Langschaft zu rechnen. Nördlich der Mittelgebirge ist bei Temperaturen +4/+9 Grad wechselnde bis starke Bewölkung vorherrschend - in Richtung Nordosten sind auch sonnigen Phasen zu erwarten. Am Freitag wird es zunehmend ungemütlicher - der Grund hierfür ist ein Randtiefsystem, welches Deutschland von der Nordsee bis zur Ostsee überqueren wird. Auf dessen Vorderseite wird starken bis stürmischen Wind (40-90 km/h) zunächst mit +3/+9 Grad "warme" Luftmassen nach Deutschland geführt, bevor zum Samstag es auf dessen Rückseite wieder etwas kälter wird. Im Tagesverlauf setzten von Nordwesten her teils kräftige Niederschläge ein, die bis in Lagen um 1.000 Meter in Regen übergehen werden - zum Freitagabend erreichen die Niederschläge die Alpen, wo bei Temperaturen um 0 Grad mit gefährlichen Straßenverhältnissen zu rechnen ist. Am Samstag kommt es bei kräftigem Wind aus nördlichen Richtungen immer wieder zu Schauern unterschiedlichster Art, die etwa oberhalb 700 Meter durchweg als Schnee niedergehen werden. Die Temperaturen steigen im Norden auf +3/+8 Grad und erreichen im Süden Werte zwischen -1/+4 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Dezember.

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Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 25. November

Achten Sie heute einmal auf die Blätter der Bäume, sofern noch welche vorhanden sind, denn diese werden nach frostiger Nacht auf einen Schlag abfallen. Zu "verdanken" ist das der kalten Luft, welche die Wolkendecke der letzten Tage nahezu völlig aufgelöst hat (Wolkenradar). Insofern können Sie sich heute und auch noch morgen - je nach Nebelauflösung - auf ein paar sonnige Stunden freuen. Dafür bleiben im Süden am Montag südlich der Donau und am Dienstag südlich der Linie Stuttgart - Dresden die Temperaturen mit -2/+2 Grad eisig, sonst werden Werte zwischen +2/+5 Grad, an der Küste auch bis +7 Grad erwartet. Es bleibt im wesentlichen niederschlagsfrei, nur westlich der Linie Bremen - Zugspitze und im Südosten sind schauerartige Niederschläge unterschiedlichster Art nicht ausgeschlossen, die Mengen halten sich mit 0,5-4 l/m² aber in Grenzen. Am Mittwoch zieht von Norden her dichte Bewölkung auf und im Laufe des Tages erreicht der einsetzende Niederschlag die Mittelgebirge. Anfangs können die Niederschläge bis in tiefere Lagen noch als Schnee fallen, jedoch steigt die Schneefallgrenze rasch auf 700-1.000 Meter an. Südlich der Mittelgebirge zeigt sich nach Nebelauflösung bei wechselnder Bewölkung noch vielfach die Sonne. Die Temperaturen steigen im Süden auf Werte um 0 Grad und erreichen im Norden +1/+5 Grad. Als kritisch zu betrachten ist der Donnerstagmorgen - hier kommt die schwache Niederschlagsfront etwas weiter nach Süden voran und trifft dabei auf frostige Temperaturen; leichter Schneefall oder gefrierender Regen ist unter diesen Umständen nicht ausgeschlossen. Im Tagesverlauf schafft es zum heutigen Stand die Front nicht, sich bis nach Süden durchzusetzen, so nehmen die sonnigen Abschnitte mit jedem Kilometer in Richtung Süden zu, während es im Norden stark bewölkt bleibt. Im Süden bleibt es mit Werten um 0 Grad kalt, während im Norden bei Temperaturen zwischen +2/+9 Grad leichter Regen oder Sprühregen niedergehen kann - kritisch bleibt die Lage entlang der Mittelgebirge, wo die Niederschlagsart noch ungeklärt ist. Die Temperaturen sinken in den Nächten südlich der Mittelgebirge auf -1/-6 Grad, örtlich auch unter -10 Grad und steigen nördlich der Mittelgebirge von Anfangs +2/-4 Grad bis zum Donnerstag auf +7/+0 Grad an. Am Freitag und Samstag wird es aller Wahrscheinlichkeit mit starken, teils stürmischen Winden und teils kräftigen Niederschlägen ungemütlich. Dabei steigen am Freitag die Temperaturen - auch im Süden - rasch auf +4/+8 Grad, bevor sie zum Samstag wieder auf +4/+7 Grad im Norden und -1/+3 Grad im Süden absinken. Details zum Wochenende müssen noch abgewartet werden, da die Detailprognosegüte am Freitag und Samstag 58 Prozent erreicht. Ob es zum 1. Advent - passend zum Winteranfang - für Schnee reichen wird, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Dezember.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 24. November

Frischer bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen treiben bis zum Dienstag kalte Luftmassen über das Land - von typischen Winterwetter im Flachland ist man aber noch weit entfernt. So zeigt sich der heutige Sonntag im Süden meist grau, vereinzelt können Schauer unterschiedlicher Art niedergehen die entlang der Alpen und des Erzgebirges länger anhaltend sein können - oberhalb 700 Meter fällt durchweg Schnee. Im Norden nehmen die Auflockerungen zu und die Sonne kann für längere Zeit zum Vorschein kommen (Wolkenradar). Die Temperaturen stiegen auf +3/+7 Grad, sinken am Abend jedoch rasch in Richtung 0 Grad ab. In der Nacht auf Montag muss mit Werten zwischen -4/+0 Grad verbreitet mit Frost gerechnet werden, nur an der Küste bleibt es mit +1/+4 Grad frostfrei. Am Montag haben die kalten Luftmassen die Alpen erreicht und von Norden kommen die sonnigen Aufheiterungen weiter nach Süden voran. Niederschläge sind nur noch selten zu erwarten und treten im Schwerpunkt weiterhin am Erzgebirge und am Alpenrand auf. Die Temperaturen steigen südlich der Donau kaum über 0 Grad, so dass dort örtlich der erste Dauerfrosttag möglich ist, sonst steigen die Werte bei frischem Wind aus nördlichen Richtungen auf +0/+5 Grad, im Nordwesten und an der Küste auch auf bis +7 Grad an. Am Dienstag ist es wechselnd und in Richtung Südosten auch stärker bewölkt - besonders an den Alpen, Bayrischen Wald und am Erzgebirge gibt es noch leichte Schneefälle, sonst sind örtlich begrenzte Schauer unterschiedlicher Art nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen gehen noch weiter zurück und erreichen südlich der Linie Stuttgart - Dresden nur noch Werte um 0 Grad, nördlich davon werden +0/+5 Grad, an der Küste bis +7 Grad erwartet. Am Mittwoch macht sich in der Südhälfte ein Zwischenhoch bemerkbar, so dass dort - je nach Nebelauflösung - durchaus die Sonne zu Vorschein kommen kann. Im Norden zieht starke Bewölkung auf und zu den Nachmittagsstunden setzt Niederschlag ein, der Anfangs bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen kann, im weiteren Verlauf jedoch in Regen übergeht. Die Temperaturen bleiben im Süden mit -3/+1 Grad überwiegend frostig, sonst bewegen sich die Werte meist zwischen +0/+6 Grad, im Nordwesten auch bis +9 Grad. In den Nächten sinken die Temperaturen mit Werten zwischen 0/-5 Grad auf, bzw. unter den Gefrierpunkt, an den Alpen sind bei Aufklaren auch Werte bis -10 Grad möglich, während an den Küsten die Temperaturen mit +0/+4 Grad positiv bleiben. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 23. November

Für die Gebiete südlich der Mittelgebirge ist das Wetter bis einschließlich Sonntag schnell beschrieben - grau, trüb, nasskalt. Am Sonntag sinkt die Schneefallgrenze ab den späten Nachmittagsstunden bei zurückgehenden Temperaturen auf 600-800 Meter ab und an den Alpen und entlang des Erzgebirges können nochmals 5-10 cm Neuschnee hinzukommen. Nördlich der Mittelgebirge nehmen mit dem neuerlichen Schwall kalter Luftmassen die Auflockerungen zu, so dass bei wechselnder bis starker Bewölkung zeitweise die Sonne zum Vorschein kommen kann. Da die oberen Luftschichten labil sind, sind aber auch im Norden Schauer unterschiedlichster Art und Intensität nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen im Norden bei frischen bis mäßigen Wind auf +4/+8 Grad, gehen aber im Verlauf des Sonntag auf +3/+6 Grad zurück, im Süden bleibt es mit Werten zwischen +1/+5 Grad nasskalt. Am Montag und Dienstag setzen sich die kalten Luftmassen bis an die Alpen durch, so dass in den Gebieten südlich der Donau mit Tageswerten zwischen -2/+2 Grad örtlich der erste Dauerfrost zu erwarten ist. Südlich der Mittelgebirge liegen die Tageswerte zwischen -1/+4 Grad und können nördlich der Mittelgebirge +1/+5 Grad und direkt an der Küste auch auf bis +7 Grad ansteigen. Am Dienstag weitet sich die mögliche Dauerfrostgrenze weiter nach Norden aus, so dass südlich der Linie Schwarzwald - Dresden mit Tageswerten zwischen -2/+1 Grad mit frostigen Temperaturen gerechnet werden muss, nördlich dieser Linie werden +0/+4 Grad und an der Küste bis +6 Grad erwartet. Sowohl am Montag als auch am Dienstag sind zwischen dem Alpenrand und dem Erzgebirge weitere - zumeist leichte - Schneefälle zu erwarten, sonst bleibt es südlich der Mainlinie zunächst stark bewölkt, während nördlich der Mainlinie die Auflockerungen zunehmen. Am Dienstag kann sich dann auch im Süden die Sonne ab und an blicken lassen. In den Nächten ist ab Montag bei Temperaturen zwischen -5/+1 Grad verbreitet mit Frost zu rechnen - lediglich an den Küsten und im Nordwesten bleibt es mit +0/+4 Grad aller Voraussicht nach frostfrei. Ab Mittwoch nimmt die Wetterdynamik erneut zu - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,76 +2,28 +1,53 554 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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