Wetter November 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im November 2013 - Wetterprognose vom 29. Oktober

Das Wetter ist am 1. November in der Nordhälfte bereits regnerisch, während in Richtung Alpen noch vielfach die Sonne zum Vorschein kommen kann. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Temperaturen mit +7/+12 Grad im Norden und bis +18 Grad im Süden verteilt. Im Tagesverlauf, bzw. in der Nacht auf Samstag nimmt der Wind mit Windgeschwindigkeiten zwischen 40-70 km/h erneut zu. Das kann als Beginn einer äußerst turbulenten und wechselhaften Wetterphase bezeichnet werden, welche zum heutigen Stand bis zum 6./8. November mit höherer Wahrscheinlichkeit anhalten wird. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell so kommt es im Zeitraum zwischen dem 2. und 8. November fast täglich zu Starkwindereignissen. Der Grund ist der Tiefdruckkern, welcher sich über Skandinavien positioniert. Deutschland wird von den dazugehörigen Randtiefsystemen rasch überquert, wobei Schnellläufersysteme mit Sturm, bzw. Orkan nicht ausgeschlossen sind. Etwas moderater simuliert es das europäische Wettermodell. Demnach baut sich von Südwesten phasenweise eine Hochdruckbrücke auf, was zumindest in den Gebieten südlich der Mittelgebirge nicht ganz so stürmisches und wechselhaftes Wetter zur Folge hat. Die Kontrollläufe bestätigen die zunehmende Wetterdynamik im Zeitraum zwischen dem 2./7. November mehrheitlich. Erst darüber hinaus zeigt sich eine Wetterberuhigung und auch eine langsam ansteigende Wahrscheinlichkeit für einen kälteren Witterungsabschnitt im zweiten November-Drittel. Mehr dazu gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Herbst/Winter.

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Wetter im November 2013 - Wettertrend vom 28. Oktober

Die Wetterentwicklung bleibt auch im November dynamisch und damit wechselhaft bis turbulent - soweit sind sich die Wettermodelle über die Großwetterlage einig. Das gegensteuernde Hoch über dem östlichen Europa wurde in den vergangenen Tagen schwächer simuliert - maßgebend bestimmt es das Geschehen noch am 1./2. November mit +10/+15 Grad und weitgehend trockenem Wetter. Bereits im Tagesverlauf des 2. November setzt von Westen neuerliche Niederschlag ein und zum 3. November wird das nächste Sturmtief in Aussicht gestellt. Anders ausgedrückt Startet der November ruhig, trocken und relativ warm, wird aber bis zum 5. November zunehmend windiger und wechselhafter. Das Grundströmungsmuster bleibt über Deutschland auf eine südwestliche Richtung eingestellt, so das die Temperaturen mit +9/+15 Grad weiterhin für die Jahreszeit zu mild sind. Interessant bleibt die Tatsache, dass der Jetstream zum 3./5. November auf dem Atlantik ein Maximum der Windgeschwindigkeiten von bis zu 310 km/h erreicht. Das zeigt welche Dynamik in der Höhe auf dem Atlantik vorherrschend ist - ob diese Dynamik eine neuerliche Wellenbewegung in Gang setzen kann und ob sich daraus winterliche Optionen ergeben, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Herbst/Winter.

Wetter im November 2013 - Wetterprognose vom 27. Oktober

Auch heute zeigen die Simulationen der Wettermodelle für die ersten November-Tage einen Zwischenhocheinfluss über Deutschland. Das Wetter gestaltet sich zwischen dem 1./3. November nach Nebelauflösung vielfach freundlich und mit Temperaturen zwischen +10/+15 Grad auch weiterhin warm, mit länger andauerndem Sonnenschein sind auch bis +17 Grad möglich. Zwischen dem 2./3. November kann sich auf dem Atlantik ein neuerliches Sturmtief zwischen Island, England und Skandinavien entwickeln, wobei dessen Kerndruck in den Simulationen mit bis zu 945 hPa erstaunlich niedrig ist. Verantwortlich für solch eine Tiefdruckentwicklung ist der relativ warme Atlantik und der gut ausgeprägte Kältepol zwischen Kanada, Grönland und dem nördlichen Skandinavien. Wie an einer Perlenschnur aufgezogen "rasen" die Tiefdrucksysteme entlang der Linie Neufundland, Island und Skandinavien auf Mitteleuropa zu. Ob sich der sog. Westdrift im ersten November-Drittel mit Sturm und Regen bis nach Mitteleuropa durchsetzen kann, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Herbst/Winter.

Wetter im November 2013 - Wetterprognose vom 26. Oktober

In den heutigen Simulationen der Wettermodelle liegt eine weitgehende Übereinstimmung über das Wetter vom 1.-2./3. November vor. Nach der turbulenten Wetterphase zum Wochenstart kann sich ein Zwischenhoch aufbauen und das Wetter beruhigt sich zum Monatswechsel. Da das Hochdrucksystem Gradienten schwach ist, wird wohl verbreitet zäher Nebel anzutreffen sein. Die Temperaturen bleiben - je nach Sonnenscheindauer - mit +9/+15 Grad zu warm für diese Jahreszeit. Mit dem Kältepol zwischen Kanada und dem nördlichen Skandinavien ist die Sturmtiefentwicklung auf dem Atlantik im vollen Gange und lässt im wesentlichen zwei unterschiedliche Wetterentwicklungen zu. Zum Einen ist es eine lebhafte, teils stürmische Westwetterlage, die weite Teile des ersten November-Drittels beeinflussen wird. Auch neuerliche Schnellläufer sind bei solch einer Entwicklung nicht ausgeschlossen. Im wesentlichen liegt bei einer Westwetterlage das Azorenhoch flach auf dem Atlantik, so dass die Tiefdrucksysteme von Neufundland ungestört bis nach Mitteleuropa durchgreifen können. Die zweite Variante ist ein osteuropäisches Hochdrucksystem, welches der atlantischen Frontalzone etwas entgegenzusetzen hat. Deutschland liegt in dieser Konstellation zwischen den Fronten, so dass es nicht trocken bleiben wird, aber es mit südlichen Winden weiterhin warm bleibt. Welche Variante ist wahrscheinlicher? Das Verhältnis zwischen warmer Südwest- bis Südwetterlage und einer Westwetterlage liegt bei 54:46. Geht es nach den Kontrollläufen so ist das Wetter in Deutschland bis zum 3. November weitgehend unter Hochdruckeinfluss und trocken. Ab dem 4. November nimmt die Niederschlagswahrscheinlichkeit zu und bleibt bis zum 9. November auf mittlerem Niveau. Das Temperaturspektrum zeigt bspw. am 6. November mit Werten zwischen +3/+14 Grad, wie hoch die Temperaturdifferenzen noch sind - der Mittelwert um die +10 Grad.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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