Entlang einer Tiefdruckwelle regnet es heute etwa südlich der Mainline teils kräftig und länger andauernd (15-40 l/m²), während nördlich davon im Laufe des Tages sich bei überwiegend trockenem Wetter zeitweise die Sonne blicken lassen kann (Regenradar | Wolkenradar | Wetterwarnungen). Bei Dauerregen werden kaum mehr als nasskalte +3/+7 Grad erwartet, mit etwas Sonnenschein sind bis +10 Grad möglich. Die Schneefallgrenze sinkt im Süden auf etwa 700 bis 1.000 Meter ab und in der Nacht auf Montag kann bei -2/+6 Grad stellenweise die Nässe am Boden gefrieren. Der Montag zeigt sich nach Auflösung von Nebelfeldern bei wechselnder Bewölkung überwiegend freundlich und trocken - bei Nebel werden +2/+6 Grad, mit Sonnenschein bis +8 Grad erwartet. Am Dienstag verdichtet sich bei +3/+10 Grad die Bewölkung rasch von Nordwesten und in den Vormittagsstunden setzt nachfolgend Regen ein, der bis zu dem Abendstunden unter Abschwächung die Alpen erreichen wird. Am Mittwoch macht sich erneut ein Zwischenhoch bemerkbar - nach Nebelauflösung ist bei wechselnder Bewölkung und Temperaturen zwischen +4/+10 Grad verbreitet freundliches Wetter zu erwarten. Bereits in der Nacht auf Donnerstag nimmt der Wind und die Bewölkung nördlich der Mittelgebirge zu und nachfolgend setzt Niederschlag ein, der bis zu den Nachmittagsstunden den Süden erreichen wird. Im Tagesverlauf sind im Norden Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h und 20-50 km/h im Süden zu erwarten. Die Temperaturen bleiben mit +4/+9 Grad auf jahreszeitlichen Niveau. Ab dem 15. November zeigt sich in den Simulationen der Wettermodelle eine Umstellung der Großwetterlage und vieles deutet auf ein Ende des windigen Westwetters hin - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

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Starker bis stürmischer Wind ist aktuell nördlich der Mittelgebirge anzutreffen, welcher im Laufe des Tages nach Nordosten abzieht. Entlang der Alpen und an den Küsten kann es zeitweise leichten Niederschlag geben, sonst bleibt es - abgesehen von leichten lokalen Schauern - weitgehend trocken. Die Temperaturen sind mit +6/+10 Grad verbreitet deutlich kühler als in den vergangenen Tagen. Bereits in den späten Abendstunden setzt von Westen neuerlicher Niederschlag ein, der in der Nacht auf Sonntag unter Windzunahme den Osten erreichen wird. Am Sonntag bleibt es in einem breiten Streifen rund um die Mittelgebirge trocken, an der Küste, im Nordosten und zunächst südlich der Mainlinie regnet es zeitweise. Im Laufe des Tages zieht sich der Niederschlag im Süden an die Alpen zurück und der Wind lässt spürbar nach, kommt aber weiterhin frisch aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen gehen mit +2/+8 Grad noch weiter zurück, so dass die Schneefallgrenze auf 600 bis 1.000 Meter absinken kann. Zum Start in die neue Woche macht sich bis Dienstag ein Hochdruckkeil von Süden bemerkbar. So kommt nach Auflösung früh morgendlicher Nebelfelder bei überwiegend wechselnder Bewölkung auch die Sonne für längere Zeit zum Vorschein, ehe am Dienstagabend von Nordwesten neuerlicher Regen einsetzen wird. Die Temperaturen bleiben - trotz Sonnenschein - mit +4/+8 Grad im November-typischen Bereich. Besonders südlich der Mittelgebirgen muss bei Aufklaren ab Sonntag mit Nachtfrost bis -2 Grad gerechnet werden, sonst liegen die Werte zwischen 0/+5 Grad, in Richtung Küste auch bis +8 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.
Das Regenband liegt entlang einer Linie Schwarzwald - Berlin quer über Deutschland. Nördlich und südlich davon lockert die Bewölkung auf und die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein. Die Temperaturen steigen nördlich der Mittelgebirge auf +8/+12 Grad und südlich davon auf +10/+15 Grad, an den Alpen mit Föhn auch auf bis +18/+20 Grad. Im Laufe des Nachmittags verdichtet sich die Bewölkung von Südwesten und es beginnt nachfolgend zu regnen, der sich bis zum Abend hin mit zunehmenden Wind aus westlichen Richtungen intensivieren wird. Bis zum Samstagvormittag ist die Regenfront bereits nach Osten abgezogen und nachfolgend kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zu kurzen Schauern, die im Südosten und an der Küste auch länger anhaltend sein können. An den Alpen "bricht" der Föhn zusammen, so dass die Tageshöchstwerte allgemein zwischen +7/+11 Grad liegen werden. Gegen 14:00 Uhr intensiviert sich das Windfeld mit Geschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h an der nordostdeutschen Küste, sonst bleibt der Wind mäßig bis stark (15-40 km/h). Am Sonntag überquert ein schwaches Niederschlagsband Deutschland von West nach Ost und führt im Stau der Alpen zu länger andauernden Niederschlägen, die bei +2/+8 Grad oberhalb etwa 700 bis 1.000 Meter als Schnee niedergehen werden. Je nach Schauerintensität ist ein Graupelschauer auch im Flachland nicht ausgeschlossen. Der Wind bleibt auch am Sonntag mit 15-50 km/h frisch und kommt überwiegend aus nördlichen Richtungen. Zum Start in die neue Woche macht sich von Süden her ein Hochdruckkeil bemerkbar, so dass das Wetter sich von Süden her insgesamt trockener gestalten wird, wobei Niederschläge nicht gänzlich auszuschließen sind. Die Temperaturen verbleiben mit +3/+8 Grad im nasskalten Bereich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.
Ein schmales Niederschlagsband über den Mittelgebirgen sorgt heute entlang einer Linie Köln - Berlin (Regenradar) für lang anhaltende und teils ergiebige Regenfälle (10-20 l/m²), nördlich und südlich des Niederschlagsbandes lockert die Bewölkung auf und die Sonne kann phasenweise zum Vorschein kommen (Wolkenradar). Die Temperaturen liegen im Norden bei sehr milden +11/+14 Grad und können im Süden +12/+16 Grad - unter Föhn auch bis +18 - erreichen. Der Wind lässt spürbar nach und erreicht in höheren Lagen noch Geschwindigkeiten zwischen 40-60 km/h, sonst sind 20-40 km/h zu erwarten. Am Freitag verlagert sich das Niederschlagsband weiter nach Süden, so dass es entlang der Linie Karlsruhe - Berlin zu weiteren Niederschlägen kommen wird, sonst bleibt es - abgesehen von lokalen Schauern - weitgehend trocken. Der Wind lässt bei Temperaturen zwischen +9/+12 Grad im Norden und +11/+15 Grad im Süden (unter Föhnbedingungen auch bis +19 Grad) weiter nach. In der Nacht auf Samstag intensivieren sich die Niederschläge von Südwesten und der Föhn "bricht" zusammen. Am Samstagvormittag erreichen die Niederschläge den Osten und von Westen lockert die Bewölkung bereits wieder auf, so dass es im weiteren Tagesverlauf auch sonnige Momente geben wird. Mit einsetzendem Niederschlag spielt auch der Wind wieder eine Rolle der stark - an der Küste auch stürmisch - aus südwestlichen, später aus nordwestlichen Richtungen kommt und in der Spitze zwischen 40-80 km/h erreichen wird. Die Temperaturen sinken auf +7/+11 Grad ab. Ab den Nachmittagsstunden kommt von Westen das nächste Sturmtief, so dass der Wind erneut zunehmen wird (50-80 km/h) und die Windrichtung auf Südwest um schlägt. Dabei handelt es sich um ein kleines Randtief, welches in der Nacht auf Sonntag über das norddeutsche Tiefland ziehen wird. Südlich des Tiefdruckkerns sind teils intensive und gewittrige Regenschauer zu erwarten, die örtlich auch als Graupelschauer niedergehen können. Am Sonntag selbst dreht der Wind auf nordwestliche Richtungen, so dass es in den Staulagen der Alpen und nördlich der Mittelgebirge zu weiteren Niederschlägen kommen wird. Die Temperaturen gehen weiter zurück und erreichen nur noch Höchstwerte zwischen +3/+9 Grad, die Schneefallgrenze schwankt zwischen 600-1.000 Meter. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.
Windig und regnerisch ist es heute im weiten Teilen südlich der Mittelgebirge, während es nördlich der Mittelgebirge bei wechselnder Bewölkung durchaus sonnige Abschnitte zu erwarten sind (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen je nach Sonnenscheindauer auf +9/+13 Grad. Am Donnerstag sind die Wetterverhältnisse umgekehrt - im Süden bei wechselnder Bewölkung zeitweise Sonnenschein, im Norden stark bewölkt, regnerisch und windig wobei die Windgeschwindigkeiten zwischen 40-60 km/h liegen und in exponierten lagen auch bis 80 km/h erreichen können. Die Temperaturen steigen mit dem strammen Südwestwind auf +10/+15 Grad an und können unter Föhnbedingungen an den Alpen auch bis +17 Grad erreichen. Am Freitag zieht ein schmales Regenband von den Mittelgebirgen her in Richtung Süden und erreicht zu den Abendstunden eine Linie Schwarzwald - Dresden. Nördlich der Mittelgebirge und im Südosten zeigt sich der Freitag zumeist trocken und die Sonne kann zeitweise zum Vorschein kommen. Die Temperaturen bleiben mit +9/+12 Grad im Norden und +10/+15 Grad im Süden für die Jahreszeit zu warm. Das Wochenende zeigt sich zum aktuellen Stand turbulent und wechselhaft - mehr dazu gegen 13:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.