In der letzten Nacht konnte sich in einem breiten Streifen zwischen Schwarzwald und Berlin oberhalb etwa 500-600 Meter eine Schneedecke ausbilden (Schneehöhen). Dieses Niederschlagsband bleibt auch am heutigen Mittwoch aktiv, jedoch nimmt die Intensität der Niederschläge im Tagesverlauf ab. Bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad liegt die Schneefallgrenze zwischen 400 bis 700 Meter. Im Nordwesten beginnt der Tag freundlich, bevor zu den Nachmittagsstunden von Westen erneut starke Bewölkung mit nachfolgendem Niederschlag aufzieht. Bei Höhentemperaturen zwischen -3/-7 Grad sind Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer bis in tiefere Lagen nicht ausgeschlossen. Die Niederschläge in der Nacht auf Donnerstag konzentrieren sich auf eine Linie westlich von Bremen - Bodensee, die bei Temperaturen zwischen -3/+1 Grad bis auf 200 Meter herab für eine dünne Schneedecke sorgen können. Östlich dieser Linie bleibt es weitgehend trocken, erst im Laufe des Donnerstags weiten sich die Niederschläge südlich der Mittelgebirge aus, während es im Norden und Osten bei wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein weiterhin trocken bleibt. Die Schneefallgrenze bleibt am Donnerstag bei Temperaturen zwischen +0/+6 Grad mit 400 bis 700 Meter unverändert - je nach Schauerintensität können sich vereinzelt ein paar Schneeflocken bis in tiefere Lagen "verirren". Am Freitag ist südlich der Mittelgebirge oberhalb etwa 400 Meter mit weiteren Schneefällen zu rechnen, sonst bleibt es vielfach stark bis wechselnd bewölkt und an der Küste kann ab und an die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen im Süden auf -1/+4 Grad und erreichen im Norden +3/+8 Grad. Am Samstag lassen die Niederschläge im Süden nach, es bleibt jedoch südlich der Mittelgebirge bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad grau und trüb. Nördlich der Mittelgebirge sind bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad - insbesondere in Richtung Küste - auch ein paar sonnige Auflockerungen zu erwarten. Am Sonntag entscheidet es sich dann - regeneriert sich der Trog mit kalten Temperaturen erneut oder schiebt sich ein Hochdrucksystem über das nördliche Europa, was typisch grau-trübes Novemberwetter bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad zur Folge hat? Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wettervorhersage zum Winter.

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Das Wolkenradar zeigt im Osten nur wenige Lücken, durch die ein paar Sonnenstrahlen durchdringen können - sonst bleibt es heute vielfach trüb mit teils zähem Bodennebel. Hinzu kommen im Tagesverlauf sog. Aufgleitvorgänge, bei denen sich der leichte Niederschlag zunehmend verstärkt, was insbesondere südlich der Linie Saarbrücken - Usedom passieren wird. Die Tageswerte steigen im Osten auf +5/+8 Grad und erreichen im Westen +3/+6 Grad, bei Dauernebel werden nur +1/+4 Grad erwartet. Die Schneefallgrenze sinkt von 1.300 Meter auf 500-800 Meter ab. In der Nacht auf Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze bei Temperaturen zwischen +0/+3 Grad auf bis 400-600 Meter ab. Tagsüber gibt es südlich der Linie Schwarzwald - Usedom weitere Niederschläge, die im Tagesverlauf nachlassen werden und oberhalb 400-700 Meter in fester Form niedergehen werden. Nördlich der Linie bleibt es wechselnd bewölkt mit etwas Sonnenschein und ein paar Schauern, die bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer übergehen können. Die Temperaturen steigen südlich der Mittelgebirge auf nasskalte +0/+4 Grad und können nördlich davon - je nach Sonnenscheindauer - auf bis +7 Grad ansteigen. Am Donnerstag gibt es in der West- und Südwesthälfte verstärke Schaueraktivitäten, die bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad oberhalb 400-600 Meter in Schnee übergehen, darunter bleibt es zumeist bei Schneeregen oder Regen. Im restlichen Bundesland bleibt es meist stark bis wechselnd bewölkt mit etwas Sonnenschein im Nordosten, wo mit bis +7 Grad auch die höchsten Temperaturen erwartet werden. Das Wetter am Freitag zeigt sich zum heutigen Stand trüb mit etwas Niederschlag, der bis in tiefere Lagen wieder als Schnee oder Schneegriesel fallen kann. Die Temperaturen bleiben mit Tageswerten zwischen +0/+4 Grad in nasskalten Bereich, nur an der Küste und im Südosten können mit ein paar Sonnenstrahlen bis +7 Grad erreicht werden. In den kommenden Nächten muss mit Temperaturen zwischen -4/+3 Grad verbreitet mit Nachtfrost gerechnet werden. Die Prognosegüte liegt mit 78 Prozent im sicheren Bereich, die Detailprognosegüte zeigt bis zum Freitag mit einer Eintreffwahrscheinlichkeit von 56 Prozent jedoch noch erhebliche Unsicherheiten. Woran das liegt und welche Überraschungen noch bevorstehen können, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter. Gegen 14:00 Uhr wird die Schneeprognose aktualisiert.
Im Süden gibt es dank dem Föhn bei +8/+13 Grad verbreitet Aufheiterungen (Wolkenradar), sonst bleibt es - wie in den letzten Tagen auch - bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad oftmals neblig-trüb mit leichtem Niesel- oder Sprühregen im Norden. Am Dienstag nimmt die Bewölkung von Westen her zu und nachfolgend setzt Regen ein, der bis zu den Abendstunden etwa eine Linie Zugspitze - Rostock erreicht haben wird. Mit dem Regen dreht die Windrichtung auf nördliche Richtungen und es wird in den kommenden Tagen spürbar kälter. Die Schneefallgrenze sinkt bereits am Dienstag von 1.300 Meter auf 500-800 Meter ab und in der Nacht auf Mittwoch sind bei Temperaturen zwischen -0/+3 Grad auch darunter die ersten festen Niederschlagsformen nicht auszuschließen - oberhalb 500 Meter und südlich der Linie Karlsruhe - Berlin ist das noch am wahrscheinlichsten, nördlich dieser Linie ist kaum mit Niederschlag zu rechnen. Am Mittwoch bleibt es südlich der oben beschriebenen Linie grau und trüb und mit jedem Kilometer in Richtung Osten nehmen die Niederschläge an Intensität zu - oberhalb etwa 500-800 Meter gehen die Niederschläge in Schnee über, darunter bleibt es bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad nasskalt. Sonnige Abschnitte und überwiegend trockenes Wetter sind hingegen - nach Nebelauflösung - im Nordwesten durchaus möglich. Am Donnerstag erreicht der nächste Schwall kalter Luftmassen Deutschland, so dass die Tageswerte mit +0/+4 Grad noch weiter zurückgehen und auch die Schneefallgrenze im Tagesverlauf auf etwa 400 Meter absinkt, wobei die zahlreichen Schauer auch bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen können. Darüber hinaus sind sich die Wettermodelle über die weitere Entwicklung uneinig - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Winter.
Die verbreitet dichten Nebel, Hochnebel und Wolkenfelder weisen in der Mitte und an den Alpen ein paar sonnige Lücken auf, sonst bleibt es meist grau-trüb und entlang der Küste gibt es etwas Nieselregen (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen bei Nebel auf +2/+5 Grad, sonst auf +6/+11 Grad. Am Montag ändert sich daran nur wenig, außer dass es entlang der Alpen föhnige Aufheiterungen gibt und dort die Temperaturen auf bis +12 Grad ansteigen können, sonst bleibt es mit +3/+8 Grad mäßig warm. Der Föhn an den Alpen ist die Auswirkung der herannahenden Mittelmeertief, welches die Wetterlage im Laufe der Woche von spät herbstlich auf nasskalt bis früh winterlich in höheren Lagen umstellen wird. Ob und wie stark der Kaltlufteinbruch ab Dienstag von statten gehen wird, bleibt noch abzuwarten - Stand heute ist in den tieferen Lagen eine nasskalte Wettervariante die wahrscheinlichste Lösung. So zeigt sich am Dienstag von Westen her aufziehende Bewölkung und nachfolgend setzt Niederschlag ein - die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf von 1.300 Meter auf 800 Meter ab. Bis zum Abend erreichen die Niederschläge auch den Osten und Südosten, wo es tagsüber noch den einen oder anderen Sonnenstrahl geben kann. Die Temperaturen erreichen im Osten und Süden nochmals +7/+10 Grad, während es im Westen und Norden mit +3/+6 Grad kälter ist. Besonders in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gibt es südlich der Linie Karlsruhe - Berlin weitere Niederschläge die oberhalb 400 Meter als Schnee oder Schneeregen niedergehen werden, oberhalb 500 Meter ist die Ausbildung einer Schneedecke nicht unwahrscheinlich. Die Temperaturen gehen auf -1/+4 Grad zurück. Am Mittwoch halten die Niederschläge südlich der Linie Schwarzwald - Dresden weiter an, lassen aber im Tagesverlauf allmählich nach. Die Schneefallgrenze schwankt bei Temperaturen zwischen +0/+6 Grad weiterhin um die 500 Meter. Nördlich der oben beschriebenen Linie ist es stark bis wechselnd bewölkt und örtliche Schauer können bis in tiefere Lagen als Schnee- oder Graupelschauer niedergehen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.
Das Wochenende zeigt sich unter Hochdruckeinfluss häufig grau und trübe und besonders entlang der Mittelgebirge kann sich die Sonne durchaus auch für längere Zeit blicken lassen. Am Sonntag gesellt sich entlang der Küste leichter Sprühregen, sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen bei Nebel auf +1/+5 Grad und können mit etwas Sonnenschein +4/+9 Grad erreichen. Bereits am Montag stellt sich die Großwetterlage langsam auf eine meridionale Wetterlage um. So bleibt es im Westen und Nordwesten meist stark bewölkt und zum Nachmittag setzt leichter Niederschlag ein. An den Alpen muss hingegen mit Föhn gerechnet werden, so dass dort die Temperaturen kurzzeitig auf bis +13 Grad ansteigen können. Sonst bleibt es bei +2/+7 Grad vielfach neblig trüb oder hochnebelartig bewölkt. Am Dienstag breitet sich der Niederschlag nach Süden und Osten hin aus. Bei Temperaturen zwischen +3/+7 Grad sinkt die Schneefallgrenze von 1.500 Meter auf 700 Meter ab und nachfolgend können die Schauer von Nordwesten bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer niedergehen. Details dieser Wetterentwicklung müssen abgewartet werden, so zeigen die Wettermodelle zwar grundsätzlich die gleiche Großwetterlage, jedoch in unterschiedlicher Position und Intensität, was entscheidend über nasskaltes oder gar winterliches Wetter in der kommenden Woche sein wird - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Winter.