Ein Tiefdrucksystem direkt über Deutschland sorgt am heutigen Dienstag für verbreitet starke Bewölkung und zeitweilige Niederschläge, welche im Schwerpunkt etwa nördlich der Linie Köln - Dresden auch kräftiger ausfallen können. Nach Süden und auch in Richtung Osten kann zum Nachmittag die Wolkendecke auflockern und zeitweilig die Sonne zum Vorschein kommen lassen. Entsprechend unterschiedlich verteilen sich die Temperaturen, welche bei Sonnenschein +12 bis +17 Grad und bei Regen kühle +7 bis +12 Grad erreichen können (Regenradar).

Am Mittwoch überwiegend stark bewölkt mit zeitweiligem Regen

Wenig Änderungen am 3. Mai. Das Tiefdrucksystem liegt weiterhin über Deutschland und sorgt bei wechselnder - meist starker Bewölkung - für zeitweilige Niederschläge, welche ihren Schwerpunkt etwa südlich der Mittelgebirge haben können und örtlich auch mit Gewittern einhergehen können. Etwas Sonnenschein ist auch möglich und begrenzt sich auf den äußersten Süden, Norden und Nordwesten. Je nach Sonnenscheindauer erreichen die Temperaturen Tageshöchstwerte zwischen +11 bis +15 Grad, bzw. +13 bis +18 Grad

Am Donnerstag über dem Norden stark, über dem Süden wechselnd bewölkt

Das Tiefdrucksystem löst sich am 4. Mai über Deutschland langsam auf und sorgt besonders über den südlichen Landesteilen für vermehrt sonnige Lücken. Etwa nördlich der Linie Frankfurt a.M. und Dresden bleibt es meist stark bewölkt und mit zweiteiligen Niederschlägen kann dort gerechnet werden, welche über dem Osten und Nordosten auch kräftiger ausfallen können. Der Wind dreht auf nordöstliche Richtungen und sorgt etwa nördlich der Mainlinie mit +8/+13 Grad für etwas kühlere Temperaturen, während über dem Süden mit Sonnenschein durchaus frühlingshaft milde +13 bis +17 Grad erreicht werden können.

Am Wochenende stellt sich die Großwetterlage um

Vom 5. bis 7. Mai verlagert sich ein Hochdrucksystem vom westlichen Skandinavien weiter in Richtung Island und positioniert sich zum Sonntag zwischen Island und Grönland. Gleichzeitig liegt im Bereich zwischen Island, England und den Azoren ein kräftiges Tiefdrucksystem, welches an seinem östlichen Tiefdruckgradienten sehr warme Luftmassen nach Norden in Richtung Deutschland, Österreich und die Schweiz führen kann. Das Hochdrucksystem sorgt aber im Verbund mit einem Tief über dem östlichen Europa und Skandinavien für die Zufuhr kalter Luftmassen aus nördlichen Richtungen, so dass Deutschland inmitten dieser Grundströmungen liegen kann.

Das hat zur Folge, dass es am Wochenende zu einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und gelegentlichen Niederschlägen kommen kann, welche über dem Süden und dort am Samstag insbesondere entlang der Alpen auch länger andauernd und kräftiger ausfallen können. Der Wind kommt überwiegend aus nördlichen bis östlichen Richtungen und lässt die Temperaturen - je nach Sonnenscheindauer - auf +10 bis +15 Grad, bzw. auf +13/+18 Grad, örtlich sogar bis +20 Grad ansteigen. Ob sich darüber hinaus die warme Luft aus dem Süden oder die Luftmassen arktischen Ursprungs aus dem Norden durchsetzen können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Frühling- und Sommerwetter 2017.

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Der 1. Mai 2017 beginnt über dem Osten noch vielfach sonnig und trocken, während über dem Westen der Tag mit starker Bewölkung und zeitweiligen Niederschlägen beginnen kann. Die Wolken weiten sich im Tagesverlauf über die östlichen Landesteile aus, wobei es etwa nördlich der Linie Köln - Dresden weitgehend trocken bleiben. Anders die Situation südlich der Linie, wo teils kräftige und auch länger andauernde Niederschläge erwartet werden können (Regenradar). Entsprechend unterschiedlich verteilen sich die Temperaturen mit +12/+16 Grad über dem Norden und Osten und +6/+12 Grad über dem Westen und Süden von Deutschland.

Ein Tiefdrucksystem dominiert das Wetter über Deutschland von Dienstag bis einschließlich Donnerstag

Ein Tiefdrucksystem positioniert sich vom 2. bis 4. Mai direkt über Deutschland und sorgt bei überwiegend starker Bewölkung für zeitweilige Niederschläge, welche örtlich auch kräftiger ausfallen können. Zwischendurch kann über dem Süden und auch Osten auch mal die Sonne für ein paar Momente zum Vorschein kommen. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und lässt die Temperaturen bei länger andauerndem Regen auf +7 bis +12 Grad und mit etwas Sonnenschein auf +12 bis +18 Grad ansteigen. Der simulierte Niederschlagsschwerpunkt bis einschließlich Donnerstagabend liegt mit 20 bis 40 l/m² über Baden-Württemberg, entlang der Mittelgebirge, sowie entlang der Alpen, sonst sind mit 7 bis 20 l/m² weniger Niederschläge zu erwarten.

Mit dem Sonnenschein wird das so schnell nichts
Dichte Wolken und zeitweilige Niederschläge werden das Wetter im Verlauf der Woche dominieren können.

Zum Wochenende löst sich das Tiefdrucksystem auf

Am 5. und 6. Mai löst sich das Tiefdrucksystem über Deutschland langsam auf und ein Hochdruckgebiet verlagert sich von Skandinavien mehr in Richtung Island, was Deutschland an den östlichen Hochdruckgradienten bringt. Somit dreht der Wind auf nördliche bis östliche Richtungen und die Niederschlagsneigung lässt allgemein nach. Die Sonne bekommt bei wechselnder Bewölkung mehr Chancen sich durchzusetzen und trotz des Windes können die Temperaturen von Freitag mit +10/+15 Grad (über dem Süden örtlich bis +17 Grad) bis zum Samstag auf +13/+18 Grad, örtlich bis +20 Grad ansteigen. Am Freitag sind noch leichte und örtlich begrenzte Schauer möglich, während es am Samstag weitgehend trocken bleiben könnte. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Frühling und Sommer.

Der heutige Sonntag zeigt sich zum Tagesbeginn in fast ganz Deutschland noch sonnig, bevor sich zum Nachmittag über dem Westen mit zunehmender Bewölkung die Ausläufer eines Tiefdrucksystems bemerkbar machen können. Es bleibt aber bis in die späten Abendstunden weitgehend niederschlagsfrei. Mit dem Sonnenschein können die Temperaturen rasch auf frühlingshaft milde +13 bis +17 Grad ansteigen und örtlich über dem Westen und Südwesten bis +19 Grad erreichen.

Der 1. Mai wird nass

Bevor am Montagnachmittag das Tiefdruckgebiet mit seinen Wolken auch den Osten erreichen kann, scheint dort noch häufiger die Sonne. Über dem Westen und Süden beginnt der Tag meist mit Regen, wobei sich der Niederschlagsschwerpunkt auf eine Linie westlich von Bremen und dem Bayerischen Wald konzentrieren kann. Etwas kräftigere und auch länger andauernde Niederschläge sind etwa über den Gebieten südlich der Donau zu erwarten (Animation der Niederschläge). Mit dem Sonnenschein sind über dem Norden und Osten Temperaturen von +13/+18 Grad möglich, während es etwa südlich der Linie Köln - Berchtesgaden mit +6/+12 Grad deutlich kühler bleiben kann.

Ein Tiefdrucksystem nistet sich über Deutschland ein

Vom 2. bis 4. Mai liegt direkt über Deutschland ein Tiefdrucksystem und sorgt von Dienstag bis einschließlich Donnerstag für überwiegend starke Bewölkung, welche über dem Süden und Osten zwischendurch auch einmal auflockern und sie Sonne zum Vorschein kommen lassen kann. Ist das der Fall, steigen die Temperaturen rasch auf +14/+18 Grad, während mit starker Bewölkung und mit Temperaturen von +8/+13 Grad etwas kühlere Werte erreicht werden können. Der Wind kommt Anfang noch aus unterschiedlichen, dreht aber zum Donnerstag auf östliche Richtungen. Mit Regen ist auch zu rechnen, wobei die Niederschlagskonzentration mit teils kräftigen Niederschlägen entlang der Mittelgebirge, der Alpen und auch über dem Norden am höchsten einzustufen ist. Kurze Gewitter sind zum heutigen Stand von Dienstag bis Donnerstag nicht auszuschließen.

Am Freitag mehr Sonnenschein über dem Süden

Das Tiefdruckgebiet über Deutschland löst sich am Freitag allmählich auf und von Süden mehren sich die sonnigen Lücken. Anders die Situation über dem Norden - etwa nördlich der Mittelgebirge - wo noch häufig starke Bewölkung das Himmelsbild dominieren kann. Hin und wieder ist auch noch ein leichter Schauer nicht auszuschließen, wobei die Wahrscheinlichkeit hierfür im Tagesverlauf abnehmen kann. Die Temperaturen erreichen mit Hilfe des Sonnenscheins über dem Süden milde +14/+19 Grad, örtlich auch bis +21 Grad und bleiben mit Werten zwischen +11/+15 Grad über dem Norden etwas kühler. Kommen die Eisheiligen mit einer erneuten Kältewelle? Dieser Frage gehen wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Frühling und Sommer 2017 nach.

Vor allem über dem Norden und dem Süden ist heute auch für längere Zeit Sonnenschein zu erwarten. Über der Mitte können sich teils zähe Wolkenfelder halten und im Schwerpunkt über dem Osten ist der eine oder andere Schauer nicht auszuschließen, sonst sind nur sporadisch leichte Schauer zu erwarten. Die Temperaturen steigen mit Wind aus nördlichen und später östlichen Richtungen auf +7/+12 Grad an und können über dem Südwesten mit längerer Sonnenscheindauer auch bis +14 Grad erreichen.

Am Sonntag über dem Osten viel Sonne und warm

Ein Tiefdrucksystem der atlantischen Frontalzone nähert sich am Sonntag Deutschland von Westen und drückt das Hochdrucksystem vom Samstag über die Ostsee weg. Auf der Vorderseite des Tiefdrucksystems werden warme Luftmassen herangeführt, was die Temperaturen auf +13/+17 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich bis +20 Grad ansteigen lassen kann. Der Wind kommt bodennah aus östlichen Richtungen und kann zeitweilig unangenehm auffrischen. Zwar kann sich die Bewölkung im Tagesverlauf von Westen her verdichten, Niederschlag ist aber bis in die späten Abendstunden nicht zu erwarten.

Unbeständiges Wetter am 1. Mai 2017

Das Tiefdrucksystem weitet sich am 1. Mai weiter nach Osten aus und sorgt bei überwiegend starker Bewölkung für zeitweilige Niederschläge, welche ihren Schwerpunkt voraussichtlich südlich der Linie Köln - Dresden haben können. Chancen auf etwas Sonnenschein hat am ehesten noch der Norden und Nordosten, wo die Temperaturen mit +13/+17 Grad nochmals richtig mild werden können. Mit dem Niederschlag gehen die Temperaturen aber wieder zurück, so dass etwa südlich der Linie Köln - Berchtesgaden +6/+12 Grad, örtlich bis +14 Grad erreicht werden können.

Wechselhaft und kühler Dienstag

Am 2. Mai liegt das Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und sorgt bei starker Bewölkung für zeitweilige Niederschläge. Etwa nördlich der Linie Köln - Berlin sind hingegen durchaus auch mal sonnige Abschnitte möglich und lassen die Temperaturen auf +12/+15 Grad ansteigen, sonst bleibt es mit +7/+12 Grad allgemein kühler.

Am Mittwoch befindet sich das Tief über Süddeutschland

Wenig Änderungen bei Wetter auch am 3. Mai. Die Niederschlagsneigung bleibt hoch, wobei zwischendurch auch immer wieder sonnige Abschnitte möglich sein werden. Wo genau diese zu erwarten sind, ist zum heutigen Stand im Detail noch nicht zu sagen, die höchsten Wahrscheinlichkeiten hierfür bestehen wohl über Bayern und den Mittelgebirgen. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenschein-, bzw. Niederschlagsdauer - auf +7/+12 Grad, bzw. +12/+17 Grad.

Donnerstag wechselhaft und mäßig kühl

Auch am 4. Mai zeigt sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite und mit weiteren Niederschlägen kann in ganz Deutschland gerechnet werden. Der Natur bekommt´s nach der langen Trockenperiode allemal, wobei die Temperaturen über dem Norden mit +7/+12 Grad und über dem Süden mit +13/+17 Grad für die Jahreszeit etwas zu kühl ausfallen können. Spannend zeigt sich der Zeitraum über den 4. Mai hinaus mit einem kräftigen Hochdrucksystem über dem europäischen Nordmeer. Was das für Folgen auf das Wetter haben kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Frühling und Sommer.

Etwa südlich der Linie Köln - Berlin und entlang der nordwestdeutschen Küstenregion bleibt es heute überwiegend stark bewölkt und besonders in Richtung der Alpen kann noch mit länger andauernden Niederschlägen gerechnet werden. In einem breiten Streifen dazwischen kann aber zum Nachmittag häufiger auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein kommen und es bleibt dort trocken. Der Wind dreht am heutigen Freitag von nördliche auf westliche Richtungen und führt mit Werten zwischen +9/+13 Grad, örtlich bis +15 Grad etwas wärmere Luft nach Deutschland, während es über dem Süden mit dem Dauerniederschlag und Temperaturen von +3/+10 Grad kühler bleiben kann. Die Schneefallgrenze schwankt an und über den Alpen zwischen 700 bis 1.100 Meter.

Mehr Sonne am Samstag

Am 28. April macht sich über Deutschland zunehmend der Einfluss eines Hochdrucksystems bemerkbar und sorgt für vermehrt sonnige Auflockerungen. Zwischendurch sind aber auch immer wieder leichte Schauer möglich, welche über dem Osten auch kräftiger ausfallen können. Der Wind dreht mit dem Hoch von West auf Nord und zum Nachmittag und Abend auf östliche Richtungen, was die Temperaturen auf kühle +8/+13 Grad und mit etwas mehr Sonnenschein auf bis +15 Grad über dem Südwesten ansteigen lassen kann.

Am Sonntag: Hoch über dem Osten, Tief über dem Westen

Am letzten April Tag verlagert sich das Hochdrucksystem über die Ostsee und sorgt vor allem östlich der Linie Hamburg - München für eine längere Sonnenscheindauer. Im Tagesverlauf nähert sich von Westen her ein Tiefdrucksystem der atlantischen Frontalzone und sorgt für zunehmende Bewölkung, es bleibt aber noch bis in die späten Abendstunden hinein trocken. Der Wind kommt Bodennah aus östlichen Richtungen, in der Höhe führt die Vorderseite des Tiefdrucksystems aber mildere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +12/+17 Grad ansteigen lassen kann.

Der 1. Mai 2017 fällt ins Wasser

Buchstäblich ins Wasser fällt der Feiertag am 1. Mai 2017. Das Tiefdrucksystem der Frontalzone überquert Deutschland im Tagesverlauf von West nach Ost und sorgt zunächst über dem Westen und ab dem Nachmittag auch über dem Osten für zeitweilige und durchaus auch kräftigere Niederschläge. Wie sich dieses Niederschlagssystem im Detail verhalten wird, bleibt noch abzuwarten - Veränderungen sind zum heutigen Stand noch möglich. Die Temperaturen können - bevor der Niederschlag einsetzt - nochmals auf +12/+17 Grad ansteigen, sinken aber nachfolgend auf kühle +7/+13 Grad ab.

Weitere Aussichten: das Wetter bleibt unbeständig

Am 2 und auch am 3. Mai positioniert sich das Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und sorgt bei starker Bewölkung immer wieder für zeitweilige Niederschläge unterschiedlichster Intensität. Zwischendurch sind aber auch immer wieder einmal sonnige Lücken in der sonst dichten Wolkendecke möglich und wenn die Sonne mal zum Vorschein kommen kann, steigen die Temperaturen rasch auf +13/+17 Grad an, sonst sind diese mit Tageshöchstwerten zwischen +8/+12 Grad für die Jahreszeit etwas zu kühl. Hinsichtlich der Tiefdruckentwicklung über Deutschland am 2. und 3. Mai gibt es in den Simulationen der Wettermodelle noch differenzierte Darstellungen, als relativ sicher gelten aber normalen bis leicht zu kalten Temperaturen. Ob sich darüber hinaus der Frühling mit einer stabilen Großwetterlage durchsetzen kann, oder ob Deutschland der nächste Kaltluftschub bevorsteht, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Frühling und Sommer.