Starke Bewölkung dominiert heute das Wetter etwa westlich der Linie Bremen - Bayerischer Wald, während östlich davon bei wechselnder Bewölkung durchaus die Sonne für längere Zeit zum Vorschein kommen kann. Über dem Norden und Osten bleibt es die meiste Zeit über trocken. Südlich der Linie Köln - Dresden kann es häufiger und auch länger andauernd regnen (Regenradar). Die Temperaturen erreichen verbreitet +12 bis +17 Grad und können über dem Süden bei Regen mit +9 bis +14 Grad auch darunter liegen.

Am Montag viel Regen über dem Süden

Der Wind dreht am 8. Mai auf nördliche Richtungen und treibt die Niederschlagsfelder über Süddeutschland hinweg, welche sich an den Alpen auch anstauen und südlich der Linie Stuttgart Regensburg für kräftige und länger andauernde Regenfälle sorgen kann. Weiter nach Norden lässt die Niederschlagsneigung nach und in Richtung Küste kann auch für einige Momente mal die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen gehen allgemein auf +9 bis +14 Grad zurück und können mit etwas Sonnenschein auf bis +16 Grad ansteigen.

Wechselhafter und kühler Dienstag

Am 9. Mai führt der Wind aus nördlichen Richtungen weiterhin kühle Luftmassen nach Deutschland, so dass bei Temperaturen zwischen +6 bis +12 Grad es immer wieder zu Regenschauern kommen kann. Zwischendurch ist aber auch Sonnenschein möglich, welcher sich aber kaum auf die Temperaturen auswirken kann.

Nachtfrostgefahr auf Mittwoch

Lockert die Bewölkung auf, so besteht in der Nacht auf Mittwoch vor allem über dem Süden die Gefahr von Nachtfrost, wo die Tiefstwerte auf +3 bis -3 Grad absinken können. Tagsüber ist über dem Süden mit viel Sonnenschein und nur wenigen Wolken zu rechnen. Aber auch über dem Norden kann sich häufiger die Sonne zeigen, bevor zum Nachmittag von Norden her die Bewölkung zunehmen kann - es bleibt aber weitgehend trocken. Bei starker Bewölkung erreichen die Temperaturen über dem Norden +8 bis +14 Grad und können über dem Süden mit dem Sonnenschein auf +14 bis +18 Grad ansteigen.

Am Donnerstag und Freitag von Süden unbeständiger, aber spürbar wärmer

Die Eisheiligen können sich mit ihren kalten Temperaturen nicht lange halten, denn mit einem Tiefdrucksystem - welches sich von Westen Deutschland nähert - werden vorderseitig warme Luftmassen nach Deutschland geführt. So scheint am 11. Mai noch häufiger die Sonne, bevor sich im Tagesverlauf die Wolken von Südwesten verdichten können. Mit den Wolken zieht Niederschlag auf und sorgt zum Nachmittag etwa westlich der Linie Köln und München für teils kräftige Schauer und örtliche Gewitter, weiter östlich bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen warme +15 bis +19 Grad und können örtlich bis auf +22 Grad ansteigen.

Am 12. Mai weiten sich die Wolken- und Niederschlagsfelder weiter nach Nordosten aus, was vor allem über dem Westen, Süden und der Mitte für weitere - kräftige - Niederschläge sorgen kann. Die Temperaturen können mit einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen weiter ansteigen und verbreitet +17 bis +22 Grad erreichen - örtlich sind auch die +24 Grad nicht auszuschließen. Ob das so warm bleibt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein erster Wettertrend für das Wetter an Pfingsten 2017.

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In einem breiten Streifen zwischen Köln und dem Bayerischen Wald kann heute des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen, während über dem Osten und Nordosten noch Wolkenreste des alten Tiefdrucksystems liegen und sich von Westen schon das nächste Tiefdruckgebiet mit starker Bewölkung nähern kann. So sind über dem Osten vereinzelt ein paar Niederschläge zu erwarten und auch über dem Westen und Südwesten ziehen im Tagesverlauf Regenfälle auf, welche bis in die späten Abendstunden etwa eine Linie westlich von Köln - Berchtesgaden erreichen können. Der Wind aus östlichen Richtungen lässt die Temperaturen verbreitet auf +13 bis +18 Grad ansteigen, vereinzelt sind auch örtlich bis über +20 Grad zu erwarten.

Am Sonntag regnerisch

Südlich der Linie Bremen - Berlin bleibt es am 7. Mai die meiste Zeit über stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen kann gerechnet werden. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung zwischendurch auf, was dort für ein paar sonnige Momente sorgen kann - über diesen Regionen bleibt es auch weitgehend trocken. Der Wind dreht allmählich auf nördliche Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden frühlingshaft milde +13 bis +18 Grad und über dem Süden sind mit dem Niederschlag mit +10 bis +15 Grad etwas kühlere Werte möglich.

Auch am Montag unbeständig

Der Wind aus nördlichen Richtungen drückt am 8. Mai die Niederschlagsgebiete gegen die Alpen, was etwa südlich der Linie Stuttgart - München für länger andauernden und kräftigen Regen sorgen kann. Weiter nach Norden nehmen die sonnigen Lücken zu und die Niederschlagswahrscheinlichkeit ab, aber auch über diesen Regionen ist mit dem einen oder anderen Regentropfen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen meist +9 bis +14 Grad und können mit etwas Sonnenschein auf bis +17 Grad ansteigen.

Mehr Sonnenschein am Dienstag, dafür kühler

Der Wind aus nördlichen Richtungen führt am 9. Mai weiterhin kühle Luftmassen nach Deutschland und macht den Eisheiligen alle Ehre. So steigen bei wechselnder bis starker Bewölkung die Temperaturen auf kühle +9 bis +13 Grad und können bei längerer Sonnenscheindauer auf bis +15 Grad ansteigen. Das ändert aber nichts daran, dass die Temperaturen gegenüber dem langjährigen Mittelwert etwa um 3 bis 7 Grad zu kalt sind. Niederschläge sind möglich, beschränken sich aber meist auf regionale Schauer.

Am Mittwoch und Donnerstag wird es wärmer

Deutschland liegt am 10. und 11. Mai zwischen einem Tiefdruckausläufer über den Alpen und einem Hochdruckkeil über dem Norden. So fließt einerseits noch kühlere Luft über dem Norden, während von Süden das Tiefdrucksystem wärmere Luftmassen heranführt. So kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung nur zu gelegentlichen Niederschlägen, welche im Schwerpunkt über dem Südwesten erwartet werden können. Zwischendurch gibt es immer wieder sonnige Momente. Die Temperaturen erreichen mit Wind aus östlichen Richtungen am Mittwoch über dem Süden milde +13 bis +18 Grad und über dem Norden kühlere +10 bis +15 Grad. Am Donnerstag steigen die Temperaturen auch über dem Norden an und können verbreitet +12 bis +16 Grad erreichen, während über dem Süden frühlingshaft warme +15 bis +20 Grad möglich sind.

Ist Nachtfrost ein Thema?

Vor allem bei Aufklaren in der Nacht auf Dienstag und auch auf den Mittwoch können die Temperaturen bis auf 0 Grad absinken und mancherorts auf -2 bis -3 Grad absinken, was zum heutigen stand vor allem über dem Regionen südlich der Mainlinie berechnet wird. Veränderungen sind möglich. Ob sich darüber hinaus der Frühling durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.

Die Neigung zu Schauern und Gewittern lässt heute im Tagesverlauf nach, wobei gelegentliche Schauer - insbesondere über dem Südwesten und Nordosten - durchaus noch möglich sind. Sonst zeigt sich über dem Süden bei zunehmend auflockernder Bewölkung häufiger die Sonne, was die Temperaturen rasch auf +13 bis +17 Grad ansteigen lassen kann. Etwa nördlich der Linie Köln - Dresden bleibt es meist stark bewölkt und die Temperaturen erreichen mit +8 bis +14 etwas kühlere Werte.

Durchwachsener Samstag

In einem breiten Streifen zwischen Bremen und München kann am 6. Mai häufiger die Sonne zum Vorschein kommen, bevor sich von Südwesten im Tagesverlauf die Bewölkung verdichten kann. Weiter über dem Nordosten liegen mit starker Bewölkung noch die Reste des vergangenen Tiefdrucksystems, es bleibt aber weitgehend trocken. Erst zum späten Nachmittag setzen über dem Südwesten die ersten Niederschläge ein und weiten sich am späten Abend etwa bis zu einer Linie südlich von Köln und München aus. Die Temperaturen steigen noch etwas an und können in ganz Deutschland verbreitet Werte zwischen +13 bis +18 Grad erreichen.

Ein Tiefdrucksystem sorgt am Sonntag für abwechslungsreiches Wetter

Das Tief weitet sich in der Nacht auf den 7. Mai weiter nach Osten aus und erreicht mit seinem Niederschlagsgebiet noch am Vormittag die östlichen Landesteile. So bleibt es am Sonntag meist stark bis wechselnd bewölkt und mit zeitweiligen Regenfällen kann gerechnet werden, welche ihren Schwerpunkt über den Gebieten südlich der Mittelgebirge haben können. Zwischendurch sind aber auch kurze sonnige Momente nicht auszuschließen. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen, was zu Temperaturen zwischen +13 bis +18 Grad führen kann. Im Stau der Alpen können bei länger andauerndem Regen die Temperaturen mit +8 bis +14 Grad auch etwas kühler ausfallen.

Unbeständiger Start in die neue Woche

Am 8. Mai bleibt der Wind aus nördlichen Richtungen erhalten und treibt immer wieder Schauer über Deutschland von Nord nach Süd. So sind insbesondere über den Staulagen der Mittelgebirge, des Schwarzwaldes und der Alpen auch länger andauernde Niederschläge möglich, sonst ist meist ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und kurzen Schauern zu erwarten. Die Temperaturen gehen über dem Norden mit +7 bis +13 Grad etwas zurück und können über dem Süden +10 bis +14 Grad erreichen.

Eisheilige: Am Dienstag und Mittwoch über dem Norden kühler

Norddeutschland gerät am 9. und 10. Mai in den Strömungsbereich zwischen einem Hoch zwischen Island und Grönland und einem Tief über der Barentssee, welche über Skandinavien kühle Luftmassen nach Süden führen und dabei auch Deutschland erreichen können. Der weitere Vorstoß nach Süden gelingt den kühlen Luftmassen noch nicht so recht und werden etwa nördlich der Linie Köln - Dresden gestoppt. So steigen die Temperaturen am Dienstag bei wechselnder Bewölkung und einem weitgehend trockenen Wettercharakter (etwas Niederschlag entlang der Küsten ist nicht auszuschließen) auf +8 bis +12 Grad und am Mittwoch sind über dem Süden frühlingshaft milde +13 bis +17 Grad möglich, während es über dem Norden kühler bleiben kann. Setzen sich die Eisheiligen mit einer kälteren Witterung durch, oder ist das nur eine vorübergehende Entwicklung? Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommerwetter.

Bei meist starker Bewölkung ziehen heute immer wieder Schauer und auch Gewitter über Deutschland hinweg. Insbesondere über dem Norden und auch über dem Süden können die Schauer kräftiger und länger andauernd ausfallen (Regenradar). Zwischendurch sind ein paar kurze sonnige Momente etwa südlich der Mainlinie zu erwarten. Der Wind kommt aus nordöstlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen Werte im Bereich von +8 bis +13 Grad über dem Norden und +12 bis +16 Grad über dem Süden

Am Freitag wechselhaft über dem Norden, über dem Süden sonniger

Starke Bewölkung mit zeitweiligen - meist leichten - Schauern ist am 5. Mai etwa nördlich der Linie Köln - Berlin zu erwarten. Weiter nach Süden zeigen sich vermehrt sonnige Lücken und die Neigung zu Schauern lässt dort nach. Der schwache Wind dreht im Tagesverlauf auf nördliche Richtungen und sorgt mit +8 bis +13 Grad über dem Norden für kühlere Werte, als mit +13 bis +17 Grad über Süddeutschland

Ein schwacher Hochdruckkeil sorgt am Samstag für mehr Sonnenschein

Von Westen nähert sich am 6. Mai im Tagesverlauf ein Tiefdruckausläufer mit starker Bewölkung und zum späten Nachmittag auch mit einsetzendem Niederschlag über dem Südwesten. Zuvor scheint noch häufiger die Sonne bei einer insgesamt schwachen Niederschlagsneigung, wobei der eine oder andere Regentropfen über dem Osten und Nordosten auch nicht ausgeschlossen werden kann. Zum Abend können sich die Niederschläge über dem Südwesten weiter intensivieren und örtlich mit Gewittern einhergehen. Mit Hilfe des Sonnenscheins und dem Wind aus östlichen Richtungen können die Temperaturen auf frühlingshaft milde +14 bis +18 Grad, örtlich bis +21 Grad ansteigen.

Mehr Sonne am Sonntag über dem Norden

Der Wind dreht am 7. Mai auf nördliche Richtungen und treibt die Wolken nach Süden, was etwa südlich der Mittelgebirge für starke Bewölkung und zeitweiligen Niederschlag sorgen kann. Nach Norden nimmt die Niederschlagsneigung ab und es bleibt bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken weitgehend niederschlagsfrei. Entsprechend unterschiedlich verteilen sich mit +13 bis +17 Grad über dem Norden und +9 bis +14 Grad über dem Süden die Temperaturen.

Eine nördlich ausgerichtete Strömung setzt sich zum Start in die neue Woche in Gang

Ein Hochdrucksystem verlagert sich zum 8. und 9. Mai weiter nach Westen und positioniert sich zwischen Grönland und Island. Gleichzeitig liegt über der Barentssee ein Tiefdruckgebiet was im Verbund beider Wettersysteme kältere Luftmassen arktischen Ursprungs über Skandinavien nach Süden führt. Ein weiteres Tiefdruckgebiet vor Mitteleuropa kann dieser nördlichen Grundströmung noch etwas entgegensetzen, so dass Deutschland bis zum Dienstag noch von den Kaltluftmassen verschont bleiben kann. So kommt der Wind überwiegend aus nördlichen Richtungen und bei wechselnder Bewölkung kommt häufiger die Sonne zum Vorschein und mit etwas Niederschlag ist vor allem an den Staulagen der Mittelgebirgen und der Alpen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen am Montag +11 bis +16 Grad (über dem Westen örtlich bis +18 Grad) und am Dienstag milde +14 bis +18 Grad, örtlich auch bis +20 Grad. Ob sich darüber hinaus - passend zu den Eisheilgen - die kalten Luftmassen weiter nach Süden durchsetzen können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Wetter im Frühling und Sommer.

Weiterhin liegt ein Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und sorgt am heutigen Mittwoch im Schwerpunkt über dem Süden und dort über Baden-Württemberg für teils kräftige und länger andauernde Regenfälle, welche örtlich auch von Gewittern begleitet werden können (Gewitterradar). Etwas Sonnenschein ist über dem Nordosten möglich, meist versteckt sich die Sonne aber hinter dichten Wolken, aus denen es gelegentlich etwas regnen kann. Die Temperaturen erreichen verbreitet +12 bis +17 Grad und können über dem Südwesten bei stärkerem Niederschlag mit +7 bis +13 Grad etwas kühler ausfallen.

Regnerischer Donnerstag

Zwar kann sich am 4. Mai über Süddeutschland kurzweilig auch die Sonne zeigen, sonst bleibt es stark bewölkt und im Schwerpunkt etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin sind teils kräftige und länger andauernde Regenfälle zu erwarten. Nach Süden lassen die Niederschläge nach, können sich aber in Richtung der Alpen wieder intensivieren und örtlich mit Gewittern einhergehen. Der Wind dreht auf nördliche bis nordöstliche Richtungen und führt mit Werten zwischen +8 bis +12 Grad über dem Norden und +12 bis +16 Grad über dem Süden etwas kühlere Luft heran.

Mehr Sonnenschein am Freitag

Die Wolkendecke löst sich am 5. Mai von Süden her mehr und mehr auf, so dass etwa südlich der Linie Köln - Dresden häufiger die Sonne zum Vorschein kommen kann. Nördlich der Linie bleibt es meist noch stark bis wechselnd bewölkt und hin und wieder sind kurze Schauer zu erwarten. Die Temperaturen erreichen über dem Norden +8 bis +13 Grad und können über dem Süden mit Hilfe der Sonne auf +12 bis +17 Grad, örtlich sogar bis auf +19 Grad ansteigen.

Durchwachsener, aber warmer Samstag

Ein Tiefdruckausläufer kann sich am 6. Mai Deutschland von Westen her nähern. So beginnt der Samstag zunächst noch sonnig, bevor sich bereits zu den Vormittagsstunden die Wolken über dem Westen und Südwesten verdichten können. Zum späten Nachmittag kann sich die Wolkendecke bis zu einer Linie westlich von Bremen - München ausweiten und über dem äußersten Westen für die ersten Regentropfen sorgen, sonst bleibt es weitegehend trocken, wobei über dem Westen zum heutigen Stand auch nicht allzu viel an Niederschlag zu erwarten ist. Die Temperaturen erreichen mit Wind aus östlichen Richtungen mit +14 bis +18 Grad und örtlich bis +22 Grad frühlingshaft milde Werte.

Zweigeteiltes Wetter am Sonntag

Am 7. Mai breitet sich der Tiefdruckausläufer über Süddeutschland aus und kann dort bei starker Bewölkung für kräftige und auch länger andauernde Regenfälle sorgen. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf und bei Sonnenschein kann es etwa nördlich der Linie Köln - Dresden trocken bleiben. Der Wind kommt zumeist aus östlichen Richtungen und lässt etwa nördlich der Mittelgebirge die Temperaturen mit dem Sonnenschein auf +13 bis +17 Grad, örtlich bis +19 Grad ansteigen, während es über dem Süden bei starker Bewölkung und Regen mit +8 bis +13 Grad kühler bleiben kann.

Etwas kühler zum Start in die neue Woche

Im Verbund mit einem Hochdrucksystem zwischen Grönland und Island und einem Tief über der Barentssee werden am 8. Mai kühle Luftmassen arktischen Ursprungs nach Süden bis über Skandinavien geführt. Nach den aktuellen Berechnungen könnten die kalten Luftmassen auch Deutschland erreichen, werden aber wohl mit Hilfe von Sonnenschein "angewärmt" werden können. So kommt es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken voraussichtlich nur gelegentlich zu Schauern und die Temperaturen erreichen - trotz des Windes aus nördlichen Richtungen - milde +12 bis +17 Grad. Ob sich darüber hinaus die Kaltluft weiter nach Süden ausbreiten kann, oder ob ein Tiefdrucksystem mit warmen Luftmassen das Wetter darüber hinaus in Deutschland bestimmen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Frühling und Sommer 2017.