Bei überwiegend starker Bewölkung ist am heutigen Freitag nur mit wenig Sonnenschein zu rechnen, lediglich über dem Nordosten und Nordwesten sind zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen möglich. Im Tagesverlauf können sich die zahlreichen Schauer und Gewitter weiter intensivieren und zum Nachmittag örtlich auch Unwetterpotential erreichen und es empfiehlt sich, entsprechende Warnhinweise zu beachten (Gewitterradar | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Mit +17 bis +22 Grad bleiben die Temperaturen im warmen Bereich und können örtlich auf bis +24 Grad ansteigen.

Am Wochenende weitere kräftige Schauer und Gewitter mit Unwetterpotential

Am 13. und 14. Mai (Muttertag) ändert sich das Wetter gegenüber dem Freitag kaum. So können zwar die sonnigen Lücken am Sonntag zahlreicher werden, die kräftigen Schauer und Gewitter bleiben aber erhalten und können örtlich erneut die Kriterien für Unwetter erfüllen. Der Wind kommt schwach aus westlichen bis südwestlichen Richtungen und kann bei Gewitter entsprechend stürmisch auffrischen. Die Temperaturen bleiben mit +17 bis +22 Grad im früh sommerlich warmen Bereich.

Am Montag beruhigt sich die Wetterlage

Der Wind dreht zum Start in die neue Woche am 15. Mai auf nördliche Richtungen und führt etwas trockenere Luft nach Deutschland, so dass die Wolkendecke häufiger auflockern kann und die Intensität der Schauer nachlassen und im Schwerpunkt über den östlichen Landesteilen liegen kann. Je nach Sonnenscheindauer erreichen die Temperaturen +16 bis +21 Grad und können über dem Westen durchaus die +23 Grad Marke erreichen.

Sommerliches Intermezzo am Dienstag und Mittwoch

Vor allem über dem Süden kann die Sonne am 16. und 17. Mai häufiger zum Vorschein kommen, während über dem Norden - etwa nördlich der Linie Köln und Berlin - auch starke Bewölkung vorüberziehen und dort für den einen oder anderen Schauer sorgen kann. Weiter nach Süden bleibt es trocken. Je nach Sonnenscheindauer erreichen die Temperaturen Werte zwischen +17 bis +23 Grad, bzw. +20 bis +25 Grad. Über dem Südwesten und Westen sind am Mittwoch auch bis +27 Grad möglich. Mit anderen Worten sind die ersten Sommertage mit mehr als +25 Grad durchaus möglich. Ob sich darüber hinaus das warme Wetter halten kann, oder ob sich die kühleren Luftmassen durchsetzen können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer 2017 und gegen 17:00 Uhr erfolgt eine Aktualisierung zum Wetter an Pfingsten.

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Etwa nördlich der Linie Köln - Berlin ist heute bei wechselnder Bewölkung noch vielfach mit Sonnenschein zu rechnen. Über dem Süden machen sich mit aufziehender Bewölkung die Ausläufer eines Tiefdrucksystems zwischen Island und England bemerkbar und sorgen tagsüber etwa südlich von Köln und dem Bayerischen Wald für Schauer und Gewitter, welche örtlich auch kräftiger ausfallen können (Warnlagenbericht). Die Temperaturen steigen mit Wind aus südöstlichen Richtungen weiter an und können über dem Süden verbreitet +17 bis +23 Grad und über dem Norden +16 bis +21 Grad erreichen.

Am Freitag kräftige Schauer und Gewitter

Das Tiefdrucksystem weitet sich am 12. Mai noch etwas weiter nach Osten aus und sorgt bei überwiegend starker und über dem Nordosten auch bei wechselnder Bewölkung für zeitweilige Schauer, welche sich zum Nachmittag weiter intensivieren und mit Gewittern einhergehen können. Örtlich kann auch Unwetterpotential erreicht werden. Der Wind dreht weiter auf südwestliche Richtungen und führt milde Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad ansteigen lassen kann.

Am Samstag weiterhin turbulentes Wetter zu erwarten

Das Tief bleibt über England und Island am 13. Mai nahezu ortsfest und versorgt Deutschland weiterhin mit energiegeladener feucht warmer Luft. So kommt es bei überwiegend starker Bewölkung wiederholt zu kräftigen Schauern und Gewittern, welche erneut Unwetterpotential erreichen können. Zum heutigen Stand ist die Intensität der Schauer über dem Norden höher als über dem Süden einzustufen. Der Wind kommt weiterhin aus südwestlichen Richtungen, was die Temperaturen erneut auf +17 bis +23 Grad und örtlich bis auf +25 Grad ansteigen lassen kann.

Hochdruckaufbau am Sonntag von Südwesten

Ein Hochdruckkeil schiebt sich am 14. Mai (Muttertag) von Südwesten nach Deutschland und sorgt bei wechselnder Bewölkung für gelegentliche Schauer und örtliche Gewitter, welche vor allem über Süddeutschland auch kräftiger und länger andauernd ausfallen und nach Norden an Intensität verlieren können. Die Temperaturen gehen mit Werten zwischen +16 bis +20 Grad, örtlich bis +22 Grad gegenüber den Vortagen leicht zurück.

Zum Start in die Neue Woche: wechselhaft

Zwar lassen am 15. und 16. Mai die Intensität der Schauer und Gewitter weiter nach, dennoch bleibt der Wettercharakter - trotz des zunehmend hohen Luftdrucks - wechselhaft und mit gelegentlichen Schauern ist zu rechnen. Dabei ist es über dem Norden noch häufig stark bewölkt, aber über dem Süden kann sich zwischen den Wolkenlücken häufiger auch die Sonne zeigen. Die Temperaturen erreichen am Montag Werte zwischen +16 bis +20 Grad und können am Dienstag zwischen +17 bis +23 Grad liegen, wobei über dem Südwesten örtlich auch bis +25 Grad erreicht werden können. Ob es so warm bleibt, oder gar noch wärmer werden kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Wetter im Juni.

Etwa nördlich der Linie Köln - Bayerischer Wald bleibt es heute stark bewölkt und über dem Norden und Nordosten sind leichte Regenfälle zu erwarten. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung auf und bei einem vielfach wolkenfeien Himmel kann dort bei trockenem Wetter die Sonne scheinen. Entsprechend unterschiedlich können sich mit +9 bis +14 Grad über dem Norden und +14 bis +18 Grad über dem Süden (örtlich bis +21 Grad) die Temperaturen verteilen.

Zunehmend wechselhaftes Wetter am Donnerstag

Ein Tiefdruckausläufer nähert sich am 11. Mai von Westen und sorgt für meist starke Bewölkung, welche nördlich von Bielefeld und Berlin auch auflockern und die Sonne zum Vorschein kommen lassen kann. Im Laufe des Tages folgen von Westen teils kräftige Schauer nach und können örtlich auch mit Gewittern einhergehen. Der Schwerpunkt der Schauer liegt zum heutigen Stand etwa westlich der Linie Bremen - München. Die Temperaturen steigen mit +14 bis +18 Grad auch über dem Norden an und können über dem Süden Werte zwischen +15 bis +20 Grad und örtlich bis +24 Grad erreichen.

Kräftige Schauer und Gewitter am Freitag

Das Tiefdrucksystem liegt am 12. Mai weiterhin westlich von Deutschland und führt auf seiner Vorderseite zum einen sehr warme und zum anderen sehr feuchte Luftmassen heran. So können bei überwiegend starker Bewölkung im Tagesverlauf von West nach Ost teils kräftige Schauer und Gewitter Deutschland überqueren, welche örtlich auch Unwetterpotential erreichen können. Die Temperaturen können auf +15 bis +20 Grad und örtlich bis auf +23 Grad ansteigen.

Von Samstag bis Montag: Immer wieder kräftige Schauer und Gewitter mit Unwetterpotential

Das Tiefdrucksystem bleibt nahezu Ortsfest zwischen Island und England und führt aus südwestlichen Richtungen weiterhin feucht warme und energiegeladene Luftmassen nach Deutschland, was insbesondere am 13. und 14. Mai noch zu kräftigen Schauern und Gewittern mit örtlichem Potential zu Unwettern führen kann. Erst zum Start in die neuen Woche lässt am 15. Mai mit Drehung der Windrichtung von Südwest auf Nord die Intensität der Schauer nach und bei allmählich auflockernder Bewölkung kann die Sonne am Sonntag und Montag häufiger zum Vorschein kommen. Die Temperaturen können noch etwas ansteigen und verbreitet +16 bis +22 Grad und örtlich bis +25 Grad erreichen. Ob es so warm bleibt, oder ob eine Abkühlung erfolgt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Sommer mit einem Ausblick auf das Wetter zu Christi Himmelfahrt (Vatertag).

Bei starker bis wechselnder Bewölkung nimmt heute die Niederschlagstätigkeit allgemein ab und tritt meist noch in Form von kurzen und leichten Schauern auf. Die sonnigen Momente nehmen gegenüber dem gestrigen Montag zu, wobei die Temperaturen bei einem Wind aus nördlichen Richtungen auf kühle +8 bis +12 Grad, örtlich bis +14 Grad ansteigen können. Nachtfrostgefahr besteht in der Nacht auf den Mittwoch im Schwerpunkt über dem südlichen Landesteilen

Am Mittwoch zieht ein Tief zieht nach Osten ab, das nächste kommt von Westen

Am 9. Mai gibt es eine kurze Pause und etwa südlich der Linie von Köln und dem Bayerischen Wald kann für längere Zeit die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel zum Vorschein kommen, während es nördlich davon die meiste Zeit über stark bewölkt bleiben kann. Etwas Niederschlag ist auch zu erwarten und begrenzt sich über dem Norden und Nordosten (nördlich der Linie Bremen und Dresden). Der Wind dreht am Mittwoch von nördliche auf westliche und über dem Süden auf südliche Richtungen und führt - zumindest über den Regionen südlich der Mittelgebirge - mit +14 bis +18 Grad deutlich wärmere Luftmassen nach Deutschland, während über dem Norden mit +8 bis +12 Grad noch die kühleren Luftmassen dominierend sein können.

Am Donnerstag kommt es zu Schauern und örtlichen Gewittern

Das Tief aus dem Westen kommt am 10. Mai weiter nach Osten voran und sorgt bei überwiegend starker Bewölkung für zeitweilige Schauer und örtliche Gewitter, welche ihren Schwerpunkt westlich der Linie Hamburg- München haben können. Mit etwas Sonnenschein ist auch zu rechnen, dieser begrenzt sich aber meist auf den Norden, wo es tagsüber auch weitgehend trocken bleiben kann. Der Wind aus südlichen Richtungen treibt die milden Luftmassen weiter nach Norden, so dass die Temperaturen verbreitet auf +13 bis +18 Grad ansteigen können (über dem Süden örtlich bis +23 Grad).

Von Freitag bis einschließlich Sonntag Wetter mit Unwetterpotential

Das Tiefdrucksystem zwischen Island und England sorgt über das Wochenende vom 11. bis 13. Mai über Deutschland für einen ordentlichen Warmluftschub aus südwestlichen Richtungen, was die Temperaturen allgemein auf +16 bis +20 Grad, örtlich bis +22 Grad ansteigen lassen kann. Gleichzeitig werden aber sehr feuchte Luftmassen herangeführt, was die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewittern über ganz Deutschland ansteigen lassen kann. Örtliches Unwetterpotential ist zum heutigen Stand im gesamten Zeitraum nicht auszuschließen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommerwetter.

Der Wind aus nördlichen Richtungen drückt am heutigen Montag die Niederschlagsfelder gegen die Alpen, so dass über den Gebieten südlich der Donau mit kräftigen und länger andauernden Regenfällen gerechnet werden kann (Regenradar). Weiter nach Norden lässt die Niederschlagsintensität nach, wobei auch hier noch gelegentliche, aber meist leichte Schauer zu erwarten sind. Zum Nachmittag sind etwa nördlich der Linie Köln - Berlin auch sonnige Auflockerungen möglich, sonst bleibt es die meiste Zeit über stark bewölkt. Die Temperaturen sind mit +7 bis +12 Grad für die Jahreszeit deutlich zu kühl.

Frostgefahr in der Nacht auf Dienstag

Bedingt durch die Wolkenauflockerungen steigt über dem Gebieten nördlich der Mittelgebirge in der Nacht auf den 9. Mai die Gefahr von Nachtfrost an (+3 bis -2 Grad). Weiter südlich verhindert die starke Bewölkung den Frost, aber auch dort erreichen die Werte kalte +5 bis +1 Grad (örtlicher Bodenfrost nicht ausgeschlossen). Tagsüber bleibt es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken die meiste Zeit über trocken, wobei hier und da ein kurzer Schauer nicht ausgeschlossen werden kann. Der Wind kommt weiterhin aus nördlichen Richtungen und lässt die Temperaturen mit +7 bis +13 Grad im zu kalten Bereich.

Nachtfrostgefahr noch in der Nacht auf Mittwoch - tagsüber spürbar wärmer

In der Nacht auf den 10. Mai steigt über Süddeutschland die Gefahr von örtlichem Nachtfrost an, was dort zu Tiefstwerten zwischen +3 bis -3 Grad führen kann. Tagsüber liegt Deutschland zwischen den Fronten eines nach Nordosten abziehenden Tiefdrucksystems, einem Hochdruckkeil und einem neuen Tiefdrucksystem, welches sich vom Atlantik her Deutschland nähert. Entsprechend ist über dem Norden und Nordosten mit starker Bewölkung zu rechnen, während es südlich von Bremen und Dresden auch für längere Zeit sonnig bleiben kann. Etwas Niederschlag ist möglich, dieser beschränkt sich jedoch auf die Gebiete über dem Norden und Nordosten, sonst bleibt es trocken. Der Norden und Nordosten wird mit Tageshöchstwerten zwischen +8 bis +12 Grad noch von den kühlen Luftmassen beeinflusst, während von Süden die Temperaturen mit +14 bis +18 Grad, örtlich bis +20 Grad spürbar ansteigen können.

Ein Tiefdrucksystem setzt sich am Donnerstag durch

Das Tief, welches auf seiner Vorderseite am Mittwoch für ansteigende Temperaturen sorgt, kommt am 11. Mai weiter nach Osten voran und sorgt verbreitet für starke Bewölkung. Da der Wind auf östliche bis südöstliche Richtungen dreht, können die Temperaturen über Süddeutschland auf +16 bis +21 Grad und über dem Norden auf +13 bis +17 Grad ansteigen. Mit den wärmeren Temperaturen werden auch feuchtere Luftmassen nach Deutschland geführt, was im Tagesverlauf die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewittern ansteigen lässt. Der Schwerpunkt der Schauer und Gewitter liegt zum heutigen Stand etwa westlich der Linie Köln - München.

Am Freitag und Samstag überwiegt Tiefdruckeinfluss mit teils kräftigen Schauern und Gewittern

Die Tiefdruckausläufer der atlantischen Frontalzone dominieren auch am 12. und 13. Mai das Wetter über Deutschland. So kommt es bei meist starker Bewölkung immer wieder zu kräftigen Schauern und Gewittern, welche örtlich auch Unwetterpotential erreichen können. Der Wind dreht am Freitag auf südliche und am Samstag auf westliche Richtungen und lässt die Temperaturen verbreitet auf +15 bis +20 Grad ansteigen, wobei über Süddeutschland auch bis +22 Grad erreicht werden können. Ob die Wärme bleibt, oder ob es wieder kälter werden kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer.