Was vom Wetter im März 2026 zu erwarten ist
Märzwinter oder Märzfrühling? Ob der Winter letztlich zu warm oder doch noch normal ausfallen wird, hängt noch maßgeblich vom Februar und der Entwicklung innerhalb des Polarwirbels ab. Denn eine plötzliche Stratosphärenerwärmung kann die Spielregeln des Winters noch nachhaltig ändern und so auch noch das Wetter im März mit beeinflussen.
Bevor wir tiefer in das Wetter März 2026 einsteigen, zunächst ein kurzer Blick auf die aktuelle Wetterentwicklung. Eine Tiefdruckserie wird in den kommenden Tagen für turbulentes und phasenweise auch chaotisches Wetter sorgen. Die Vorhersage-Modelle berechnen zwar den Durchbruch der Frontalzone - also der Westwetterlage -, korrigierten die Prognosen in den vergangenen Stunden jedoch, sodass eine Milderung weiterhin favorisiert wird, eine Grenzwetterlage aber nicht auszuschließen ist.
Ein Auf und Ab des Winters
Geht es nach der Wetterprognose des amerikanischen und europäischen Wettermodells, bleibt das Auf und Ab des Winters erhalten. Ein Blockadehoch auf dem Atlantik wird in der aktuellen Prognose von heute Abend nicht mehr gestützt. Stattdessen etabliert sich ein Azorenhoch, das immer wieder nach Norden aufstrebt und die Frontalzone auf eine westliche bis nordwestliche Zugbahn lenkt. Die Temperaturen erreichen am 25. Februar +4 bis +8 Grad, im Westen bis +10 Grad. Für den 1. März werden Höchstwerte von +6 bis +12 Grad in Aussicht gestellt.
Die KI-März-Prognose
Die KI-Prognosen der Vorhersage-Modelle setzen auf unterschiedliche Entwicklungen. Nach dem europäischen Wettermodell wölbt sich das Azorenhoch auf, was bis Ende Februar zu einer nasskalten Nordwestwetterlage führt. Anfang März verlagert sich das Hoch über Mitteleuropa und lässt die Temperaturen mit +12 bis +16 Grad, örtlich bis +18 Grad, in den frühlingshaften Bereich ansteigen.
Anders die KI-Prognose des amerikanischen Wettermodells: Der Polarwirbel schwächt sich massiv ab und das Azorenhoch keilt bis Anfang März auf dem Atlantik nach Norden auf. Das Strömungsmuster meridionalisiert, sodass über Mitteleuropa vergleichsweise kalte Luftmassen nach Süden in Richtung der Alpen rauschen. Simuliert werden Anfang März Temperaturen von +4 bis +8 Grad.
In keinem der Fälle spielt der Winter im März eine Rolle. Auch der Mittelwert aller Kontrollläufe stützt mit einem Temperaturmittelwert von +4 bis +6 Grad eher eine für Anfang März typisch nasskalte Wetterentwicklung. Das also ist die erwartbare Wetterentwicklung bis März.

Was vom Wetter im März zu erwarten ist
Hoch- oder Mildwinter. Das Märzwetter hängt stark davon ab, wie das Wetter in der zweiten Winterhälfte verläuft. Gibt es über Europa einen markanten Hochwinter zu beobachten, so steigen - zumindest in der ersten Dekade - die Chancen auf einen sogenannten Märzwinter. Ist der Februar aber zu warm oder mild, so zeigt sich im März schon des Öfteren der Frühling und in manchen Jahren mit Temperaturen von über +20 Grad der Frühsommer.
Das typische Wetter im März
Der meteorologische Frühlingsanfang ist am 1. März 2026 und der kalendarische Frühlingsbeginn ist am Freitag, den 20. März um 15:54 Uhr MESZ. Der erste Frühlingsmonat kann ein Monat der extremen Gegensätze sein. Zum Start ist noch Dauerfrost möglich und zum Ende wurden schon Werte über +25 Grad registriert (Rekordwert: 31.03.2021: +27,2 Grad). Außergewöhnlich sind Temperaturen von +20 Grad und mehr für den Übergangsmonat vom Winter in den Frühling in Zeiten der Klimaerhitzung nicht mehr. Auch im März 2024 schrammten die Temperaturen mit +24,9 Grad nur knapp am ersten Sommertag vorbei. Der März 2024 war rekordwarm - noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen seit 1881 war ein März so warm. Die Anomalie betrug +4,0 Grad (91/20: +2,9 Grad).
Bei den Niederschlagsarten war von Schnee bis zu unwetterartigen Starkregen schon alles vertreten. Manch starker Schneeschauer sorgte binnen Stunden für die Ausbreitung einer dicken Schneedecke bis auf tiefere Lagen herab. Kurze Zeit später scheint die Sonne und es wird spürbar wärmer. Der Grund hierfür ist der ansteigende Sonnenstand, welcher die Landmassen stärker als die Wassermassen erwärmt und somit die Luftschichten aus ihrer Winterruhe
holt.
Die Temperaturen
Verläuft das Wetter normal
, so liegen die Temperaturen Anfang März noch häufiger um den Gefrierpunkt, steigen im zweiten Drittel in Richtung der +10 bis +15 Grad-Marke und erreichen in der letzten Dekade +13 bis +17 Grad. In manchen Jahren streben die Werte in Richtung der +25 Grad-Marke. Die höchste Temperatur im März wurde am 31.03.2021 mit +27,2 Grad über Rheinau-Memprechtshofen registriert, was einem Sommertag entspricht. Die tiefste Temperatur im März wurde mit -28,5 Grad am 5. März 1949 über Trochtelfingen (Baden-Württemberg) gemessen.
Polarwirbel sorgt für turbulente Wetterlagen
Diese extremen Temperaturunterschiede haben ihren Ursprung im Polarwirbel. Der Winter neigt sich mit einem sogenannten Final Warming des Polarwirbels langsam seinem Ende entgegen und sorgt noch für kräftige Trogausbrüche, die bis in den April anhalten können. Man spricht dann vom apriltypischen Wetter, welches aber schon im März mit turbulenten Wetterentwicklungen beginnt. Fällt Ostern beispielsweise auf Ende März oder Anfang April, so können mit höherer Wahrscheinlichkeit die Ostereier im Schnee gesucht werden.
Als Final Warming bezeichnet man die Erwärmung des Polarwirbels am Ende des polaren Winters zwischen März und Mai. Der Polarwirbel bricht zusammen, ohne sich anschließend wieder zu regenerieren.
Turbulentes März- und April-Wetter
Daten und Fakten
Im Vergleich zum Klimamittelwert von 1961 und 1990 ist im März eine durchschnittliche Temperatur von +3,5 Grad zu erwarten. In den letzten 30 Jahren sind die Temperaturen spürbar angestiegen und erreichten im Klimamittelwert von 1991 bis 2020 eine durchschnittliche Temperatur von +4,65 Grad. Die Niederschlagssumme liegt bei 51 l/m². Möchte man den März mit anderen Monaten vergleichen, so ist er dem November mit umgekehrten Vorzeichen sehr ähnlich. Weitere Daten und Fakten zum Wetter März.
Rein statistisch waren in den letzten zwanzig Jahren die Märzmonate im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 in 75 Prozent der Fälle zu warm, in 15 Prozent zu kalt und in 10 Prozent normal. Das unterstreicht einmal mehr, wie die Klimaerhitzung den März verändert hat. Trieb die Natur von 1961 bis 1990 am 2. April aus, so hat sich das in den letzten 30 Jahren mithilfe der Klimaerhitzung auf den 23. März vorgeschoben. Anders ausgedrückt treibt die Natur im Schnitt 10 Tage früher aus.
Im Vergleich zu 1991 bis 2020 war der März in den letzten 20 Jahren in 15 Prozent der Fälle zu kalt, in 5 Prozent normal und in 80 Prozent der Fälle zu warm. Auch im Vergleich zum wärmeren Mittelwert von 91/20 zeigt sich eine klare Tendenz!
Die Merkmale
Die nachfolgenden Daten beziehen sich auf den Vergleich mit dem vieljährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 und in Klammern auf 91/20:
Im Schnitt gibt es 1,7 Eistage (1,0 Tage). Die Anzahl der Frosttage liegt bei rund 13,9 Tagen (12,7 Tage) und an 17,8 Tagen gibt es Bodenfrost (17,9 Tage). An insgesamt 5,9 Tagen (3,7 Tage) kann man sich über eine Schneedecke freuen. Das sind allesamt statistische Werte, auf die Fläche gemittelt.
| Wetter März - Ereignisse | Häufigkeit 61/90 | Häufigkeit 91/20 |
|---|---|---|
| Bodenfrost | 17,8 Tage | 17,9 Tage |
| Frosttage | 13,9 Tage | 12,7 Tage |
| Eistage | 1,7 Tage | 1,0 Tage |
| Schneetage | 5,9 Tage | 3,7 Tage |
| Regen | 56 l/m² | 57 l/m² |
| Sonnenschein | 112 Stunden | 127 Stunden |
Die Sonne
Die Sonne scheint im ersten Frühlingsmonat zunehmend häufiger und länger vom Himmel herab. Die Sonnenscheindauer liegt zu Beginn des Monats bei rund 11 Stunden und beträgt am Monatsende etwa 13 Stunden. Im Verlauf des ersten Frühlingsmonats nimmt die Tageslänge somit um 2 Stunden zu.
Welchen Einfluss hat der März auf den Frühling?
Lässt sich gemäß der Statistik ein Rückschluss auf den Frühling ableiten? Betrachtet wurden die letzten 70 Jahre. Normale Märzmonate (-0,5 bis +0,5 Grad) wurden entweder den zu warmen oder den zu kalten Varianten zugeordnet.
Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.
Bauernregel zum März-Wetter
| Monat | Frühling kalt | Frühling warm | Häufigkeit |
|---|---|---|---|
| März warm | 10 % | 54 % | 45 (64 %) |
| März kalt | 25 % | 10 % | 25 (36 %) |
Man kann gut erkennen, dass ein warmer Märzmonat eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen zu warmen Frühling nach sich zieht. Ein kalter Start in den Frühling bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht zwangsläufig, dass der Frühling insgesamt zu kalt ausfällt, zeigt sich aber häufiger durchwachsen.
Die Temperaturabweichungen der März-Monate in Dekaden
| März-Monate | Temperatur | Abweichung |
|---|---|---|
| 2021-2025 | +5,8 Grad | +2,3 Grad |
| 2011-2020 | +4,95 Grad | +1,45 Grad |
| 2001-2010 | +4,3 Grad | +0,8 Grad |
| 1991-2000 | +4,7 Grad | +1,2 Grad |
| 1981-1990 | +4,0 Grad | +0,5 Grad |
| 1971-1980 | +3,9 Grad | +0,4 Grad |
| 1961-1970 | +2,7 Grad | -0,8 Grad |
Was fällt auf? Auf markante Art und Weise zeigt sich, wie die Märzdekaden der letzten Jahrzehnte zunehmend wärmer wurden. Im Vergleich der letzten zwanzig Jahre waren die März-Monate etwa um +1,15 Grad wärmer als der Durchschnitt von 1961 bis 1990. Man liegt also mit höherer Wahrscheinlichkeit richtig, wenn man behauptet, dass das Wetter im März 2026 zu warm ausfallen wird.
Die statistischen Auffälligkeiten
- Übergangsmonat vom Winter in den Frühling
- Polarwirbel wird zunehmend instabil
- Markante Temperatursprünge sind möglich und erwartbar
- Erste Märzhälfte häufig noch kalt
- Erste frühlingshafte Temperaturen zwischen dem 17. bis 25. März möglich
- Anschließend zeigt sich häufiger noch einmal ein Kaltlufteinbruch, der bis in den April anhalten kann
- Nicht selten bildet sich im Zeitraum vom 10. bis 23. März ein Skandinavienhoch aus
- Der Sonnenstand steigt weiter an und die Sonnenscheindauer erhöht sich von rund 11 auf 13 Stunden
Langfristprognose - Wettertrend März 2026
Zum heutigen Stand ist es noch zu früh, um im Detail Vorhersagen für den März 2026 zu erstellen. Es gibt jedoch Trends, die Rückschlüsse auf die Entwicklung des Zirkulationsmusters zulassen. Aktuell deutet sich ein Kippmuster für den Winter an, das weite Teile der zweiten und dritten Februar-Dekade beeinflussen kann. Die großen Weichen werden also gestellt.
Wettertrend März nach dem CFSv2 Vorhersage-Modell: Extrem warm
Das CFSv2-Modell berechnet den ersten Frühlingsmonat mit einer Abweichung von +1,0 bis +2,0 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961 bis 1991 als zu warm. Im Vergleich zur Periode von 1991 bis 2020 liegt die Differenz mit -0,1 bis +0,9 Grad ebenfalls im normalen bis etwas zu warmen Spektrum. Die Niederschlagsbilanz wird für den Süden Deutschlands tendenziell leicht zu nass und für den Norden als normal
bewertet.
Wetterprognose nach dem Langfristmodell der NASA: etwas zu warm
Nach dem Wettertrend der NASA soll das Wetter im März 2026 mit einer Abweichung von +1 bis +2 Grad (91/20: -0,1 bis +0,9 Grad) über weite Teile Deutschlands ebenfalls etwas zu warm ausfallen können. Die Niederschlagsprognose wird im Vergleich zum Sollwert unauffällig simuliert.
Wettervorhersage des europäischen Langfristmodells: ein etwas zu warmer März
Die Wetterprognose des europäischen Langfristmodells berechnet den März mit einer Abweichung von +1,0 bis +2,0 Grad exakt gleich wie die anderen Langfristmodelle (91/20: -0,1 bis +0,9 Grad).
Wie sich das Wetter im März 2026 tatsächlich entwickeln wird darüber berichten wir an dieser Stelle regelmäßig ab Mitte Februar.
Wetterdaten März 2026
Top-10 Extremwerte März 2026
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Wert Datum Station Bundesland 19,9 07.03.2026 Michelstadt Hessen 19,7 07.03.2026 Weiskirchen - Saar Saarland 19,6 05.03.2026 Waltrop-Abdinghof Nordrhein-Westfalen 19,6 06.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen 19,6 06.03.2026 Wuppertal-Buchenhofen Nordrhein-Westfalen 19,5 07.03.2026 Eschwege Hessen 19,5 07.03.2026 Trier-Zewen Rheinland-Pfalz 19,4 05.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen 19,4 07.03.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 6,8 07.03.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -10,3 04.03.2026 Zugspitze Bayern -6,7 05.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern -6,4 05.03.2026 Muskau, Bad Sachsen -6,4 05.03.2026 Sohland - Spree Sachsen -5,8 05.03.2026 Coschen Brandenburg -5,7 05.03.2026 Genthin Sachsen-Anhalt -5,6 05.03.2026 Schipkau-Klettwitz Brandenburg -5,4 05.03.2026 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern -5,2 05.03.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern -5,1 05.03.2026 Baruth Brandenburg -
Wert Datum Station Bundesland 29,2 06.03.2026 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern 10,9 07.03.2026 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen 9,6 07.03.2026 Cuxhaven Niedersachsen 9,5 07.03.2026 Dornum Niedersachsen 7,1 07.03.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein 6,5 07.03.2026 Elpersbüttel Schleswig-Holstein 6,4 07.03.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 5,8 07.03.2026 Bordesholm Schleswig-Holstein 4,9 07.03.2026 Itzehoe Schleswig-Holstein 4,0 01.03.2026 Haidmühle-Bischofsreut Bayern -
Wert Station Bundesland 29,2 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern 10,9 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen 9,6 Cuxhaven Niedersachsen 9,5 Dornum Niedersachsen 7,3 List auf Sylt Schleswig-Holstein 6,5 Elpersbüttel Schleswig-Holstein 6,5 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 5,9 Bordesholm Schleswig-Holstein 4,9 Itzehoe Schleswig-Holstein 4,0 Haidmühle-Bischofsreut Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Abtsgmünd-Neubronn Baden-Württemberg 0,0 Abtsgmünd-Untergröningen Baden-Württemberg 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Achim-Embsen Niedersachsen 0,0 Adelsdorf (Kläranlage) Bayern 0,0 Ahlden-Grethem Niedersachsen 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Aitrang Bayern 0,0 Großenkneten Niedersachsen 0,0 Hollenbach - Bayern-Schönbach Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 81,4 01.03.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 77,8 01.03.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 76,0 01.03.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 75,6 02.03.2026 UFS Deutsche Bucht Hamburg 73,1 01.03.2026 Schwerin Mecklenburg-Vorpommern 70,9 01.03.2026 Boltenhagen Mecklenburg-Vorpommern 70,9 01.03.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern 68,0 01.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern 66,6 01.03.2026 Sukow-Levitzow Mecklenburg-Vorpommern 65,2 01.03.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 71,3 Leipzig - Halle Sachsen 70,9 Weimar-Schöndorf Thüringen 70,9 Neuhaus am Rennweg Thüringen 70,5 Königshofen, Bad Bayern 70,4 Erfurt-Weimar Thüringen 70,4 Aubstadt Bayern 70,3 Langenlipsdorf Brandenburg 70,1 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 70,1 Wasserkuppe Hessen 70,1 Wittenberg Sachsen-Anhalt -
Wert Station Bundesland 15,8 Großenkneten Niedersachsen 26,5 Chemnitz Sachsen 27,1 Wolfach Baden-Württemberg 27,3 Würzburg Bayern 30,3 Gießen - Wettenberg Hessen 33,5 Konstanz Baden-Württemberg 34,1 Neuburg - Kammel-Langenhaslach Bayern 34,7 Günzburg Bayern 35,3 Altomünster-Maisbrunn Bayern 35,3 Mittenwald - Obb. Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im März 2026 beträgt 6,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,5 °C (91/20 2,2 °C). Am 07.03.2026 konnte mit 19,9 °C über Michelstadt (Hessen) die höchste und am 04.03.2026 mit -10,3 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 9,3 °C Nordrhein-Westfalen. Frischer ist der März 2026 mit einem Durchschnittswert von 5,6 °C bisweilen über Bayern.
Im März 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 0,2 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 0 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 0 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 61,1 Stunden ihren Sollwert von 111,3 Stunden zu 55 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,3 Stunden über der Leipzig - Halle (Sachsen). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 15,8 Stunden über der Großenkneten (Niedersachsen).

